Pisa Studie - Deutsche Schüler DUMM???!!! (Gesellschaft)

Pisa Studie - Deutsche Schüler DUMM???!!! (Gesellschaft)

Was meint ihr woran es liegt weshalb die Deutschen so schlecht abgeschnitten haben bei dem Test.?
Ich schätze das es erstens an den Lehrern liegt die es kaum kümmert ob wir den Stoff kapiert haben oder nicht.
Als zweites sind die Schüler selbst schuld, sie lernen einfach nichts mehr gehen viel zu stark ihrer Freizeit nach! Haben kein respekt mehr vor Lehrer und so weiter......

was denkt ihr?
ne,da sag ich nix,das haben wir zu oft in deutsch gemacht
Die Bundesregierung gibt einfach zu wenig Geld für die Schulen aus, allein im NRW fehlen 700 LEHRER!
Allein in unserer Klasse sind wir im letzten halbjahr in Mathe z.B. um 1-2Noten gesunken ! Weil wir einen neue Lehrerinn bekommen haben .. und leider kann die nicht erklären so versteht keiner was und wenn wir die bitten das nochmla zu erklärenlehnt sie es ab...

Ich weiß aus erfahrung dass das an vielen Schulen so ist (habe schon viele Besucht)
genauso ist es bei uns mit den lehrern! vielleicht nicht bei jeden aber bei einigen in unserer schule.
Tja, viele Schüler hassen die Schule wie die Pest (sowie ich)

Ich würde gegen mehr Lehrer protestieren.

Ich habe mit den 40 Schulstunden und 10 Hausaufgabenstunden in der Woche schon mehr als genug.

Wenn das jetzt noch mehr wird werde ich nie mehr zur Schule gehen - puff peng aus

Überflieger, der die Pisastudie nicht versteht
Die Lösung scheint einfach. In unserer Grundschule gibt es einen erheblichen Ausländeranteil. Einige der Eltern dieser Kinder sind der deutschen Sprache nur bedingt mächtig und können diese in den seltensten Fällen zu Papier bringen. Diesen Eltern ist es einfach nicht möglich, ihre Kinder - wie so oft in den ersten Jahren erforderlich - zu Hause bei den Hausaufgaben zu unterstützen. Eines meiner Kinder hat beispielsweise einen italienischen, einen russischen und einen griechischen Freund, alles Schulkameraden. Nachdem der Italiener eine Klasse wiederholen musste - erst da kam er zu meinem Sohn in die Klasse - kam er 2 - 3 mal die Woche zu uns, wo ihm meine Frau oder auch ich bei den Hausaufgaben half. Er ist jetzt im 3. Schuljahr in der 2. Klasse und fängt erst jetzt an einigermaßen zu lesen und vor allem: Zu verstehen, was da steht. Das sagt wohl sehr viel aus!
Dass die sprachliche Barriere der Eltern nicht der einzige Grund für das grottenschlechte Abschneiden unserer Schüler ist, liegt auf der Hand. Ich selbst als PC-Freak und Gamer muß oft erkennen, dass es oftmals ein lohnenswerter Ausgleich ist, ein Buch zu lesen. Früher tat ich das des öfteren, da gab´s noch keine Personal Computer für alle...., was schade war, denn sonst könnte mir mein Ältester nichts am PC vormachen ;-(

Letztlich muß sich aber unser Schulsystem ändern, man muß erkennen, wo die Schwächen liegen und einhaken. Bisher war alles nur Einheitsbrei, der eben nicht jeder Region mit ihrer individuellen Bevölkerungsstruktur schmeckte.

Klar ist auch, dass eine Lehrerin eine Grundschul-, oder jede andere Klasse mit ihren 31 Schüler und Schülerinnen nicht individuell betreuen kann. Uns fehlen nur noch 3 Schüler um die Klasse splitten zu können; erst ab 34 Schülern wird eine weitere Lehrkraft vom Staat an unsere Schule geschickt und finanziert. Dem Ministerium für Bildung und Kultur (oder so..) muß unendlich viel Druck gemacht werden, dass sich hier etwas ändert!

Aber: Ein langer Weg, bis dahin.....

Hauptsache, nie aufgeben :-)))

Gruß Waldi
Ich kann aus den jahren meiner schulzeit und auch
der meiner schwester berichten und was ich da noch
von weiß, würde die heutige situation erklähren.

Ganz gravierend ist das was Waldi sagt, es sind zu
viele schüler in einer klasse, da ist es unnmöglich
individuell zu betreuen/lehren.
Und es ist notwendig jeden schüler dabei zu beachten.
So ist es z.b. so gewesen das ich große lernschwächen
hatte dadurch das es bei mir zu hause wie in einem
horrorfilm abging hatte ich keine möglichkeit mich
in der schule nur ansatzweise zu konzentrieren.
Das ist in der ersten zeit nicht groß aufgefallen,
später dann hieß es ich währe nur dumm, wieder
später wurde ich als hoffnungslos dumm weiter gereicht
und in den letzten klassen, wie es herraus kam das
ich in sachen algemeinbildung usw. sogar sehr
inteligent bin hieß es einfach der ist nicht dumm,
der ist faul.
So einfach ist das, man wird nur oberflächlich bewertet
wenn man unbequem ist, ist es auch nicht schlimm denn
der bleibt ja sitzen und nächstes jahr soll sich ein
anderer mit ihm rumschlagen.
Zum glück ist es heute in der hinsicht etwas besser
geworden da die lehrer so ein bischen auf dem
sozialarbeitertrip sind und auf die psychomasche reiten.
Tatsache ist aber das ein lehrer nicht einfach
lehrstoff in den raum ruft und 35 kinder verstehen das
gleich und wenn es 5 nicht beim zweiten mal verstehen
kommt der lehrer in bedrängniss, lehrplan einhalten
oder es denen noch einmal zu erklähren.
Das gröste problem was da noch hinzu kommt ist,
das lehrer auch nur menschen sind und das sie leider
immer wieder auch schüler haben die sie bevorzugen
und welche die sie einfach gesagt nicht leiden können,
das ist eine tatsache!
Ich muß allerdings auch von einem positiv beispiel
berichten, da gab es eine lehrerin die ich in der
4. klasse hatte, zu der zeit zogen wir in einen
anderen stadteil so das ich in eine andere schule
kam, doch es war kurz vor den zeugnissen und es stand
schlecht um mich, die lehrerin kam zu mir und sagte
ich will nicht das du als sitzenbleiber in eine
neue schule kommst, ich will mal sehen was ich tun kann
und sie hat dafür gesorgt das ich versetzt wurde,
sie glaubte an meine fähigkeiten und kannte meine
probleme.
Naja, nicht das ich will das schüler unverdient
versetzt werden, aber wenn jeder lehrer jeden schüler
genauer kennt dann ist schon viel gewonnen.
und es bedingt natürlich auch eine offenheit für die hilfe seitens der schüler.
die schuld nur den lehrern zuzuschieben wäre auch falsch...

wir hatten mal nen lehre, war in der berufsschule, kein schwein hat mitgemacht im unterricht, niemand hat wirklich versucht, den unterricht mitzugestalten...
wir waren alle der meinung, der lehrer ist schlecht, der quatscht nur und so weiter. wir schrieben einen brief, damit wir einen anderen lehrer erhalten, weil er so "schlecht" sei...
der lehrer wurde getauscht.
doch was wir erst später erfuhren, er hatte zur gleichen zeit einen brief an den vorsteher geschrieben, dass unsere klasse mit abstand die schlimmste sei, kein interesse, kein mitmachen...
und im nachhinein musste ich ihm recht geben, und hätte ich mir bloss etwas mehr mühe genommen, den stoff zumindest versuchen zu vestehen und am unterricht wirklich teilgenommen, hätte ich viel lernen können... und das gilt für den grossteil der klasse...

din
Is oft so, wir hatten in der 8. einen Sportlehrer, den NIEMAND in der Klasse austehen konnte. Naja, ich hab mitgemacht und ne 2 bekommen obwohl ich wirklich nicht gut in sport bin.

Der Punkt ist das, wenn man wirklich lernen will kann (muss) man mit jedem Lehrer auskommen... ich glaube, dass man die Schuld nicht einfach auf die Lehrer schieben kann. Das ist genauso als ob man vor einen Baum fährt um danach VW zu verklagen.
Richtig ist, das wir einen Staat voller Bürokraten haben, in dem alle denken ihnen würde das meiste Geld zustehen. Da ist es klar, das die Schule zu kurz kommt.
Es wird einfach zu schnell der Schulstoff durchgegangen.Wers kapiert hat,hat Glück gehabt,wer nicht ist selbst Schuld.Ausserdem werden zu wenig Lehrer in den einzelnen Schulen eingestellt .Es muss ja gespart werden und wenns auch auf Lasten unserer Kinder geht(der arme Staat).Wenn mal Lehrer krank sind gibts ebend frei,was solls????Egal,machen wir,glaub ich,sowieso nichts dran müssen wir gezwungener Masen so hinnehmen.Ja ja,unser lieber ,guter Staat.
schule naja früher gab es "anstand" in einer Klasse... heutzutage kacken einige schüler nebens klo schlagen die lehrer (ander ficken mit ihnen) Deutschrussen terrorisieren andere, ansonsten gibs nur noch Freaks (pennen meist in der Schule weil sie bis 2uhr vorm PC sitzen), Schleimer (die hasse ich), und kiffer

abeitsmoral= 0
Arbeitsmoral= 0
Bei uns sitze höchstens ich bis 2 oder länger vorm PC, weil ich am nächsten Tag nicht arbeite oder Nachtschicht habe. Meine Kinder liegen pünktlich im Bett. Was heißen soll: Die Eltern müssen den PC abschalten und ihren Sprösslingen den Saft abdrehen. Ist vielleicht für beide schwer, weil´s Krach gibt, aber im Nachhinein besser für alle...

...glaubt´s mir!
Ich bin nicht der Meinung das es die Schuld der Schüler ist. Die deutschen Schüler sind bestimmt nicht von Haus aus blöd. Es die Schuld der Regierung das die Schulen kaputt gespart wurden. Alle sagen nur das die Schüler zu faul sind und mehr lernen sollten. Wenn man es uns von klein an beigebracht hätte mehr zu lernen hätten wir bei Pisa bestimmt bessere Ergebnisse erzielt. Und die Lehrer sollten mehr Fortbildungen machen . In unser Schule können manche Lehrer nicht mal einen Videorecorder bedienen. Wir hatte in der 8. ne Mathelehrerin mit dem Spitznamen Alles zum Quadraht die konnte nichts erklären und Deutsch konnte sie auch nicht richtig
Hier in Deutschland kümmern sich die Eltern auch zu wenig um ihre Kinder und ihre Noten!

In anderen Ländern wie z.B in Finnland setzen sich die Eltern und Lehrer auch mit den Problemen der Schüler auseinander!

Hier heisst es einfach nur "wenn du schlechte Noten nach Hause bringst dann leg ich dich übers Knie" oder die Schüler werden praktisch bestochen indem sie Geld für gute Noten bekommen,dann machen sie es doch nur für das Geld aber nie für sich selber und das ist nicht richtig. Die Schüler müssen frei seien,nicht für schlechte Noten bestraft werden aber auch nicht für gute Noten belohnt werden. Man muss auch auf die Probleme der Schüler eingehen,die nicht nur von zu Hause kommen z.B durch Druck von den Eltern sondern auch durch Drohungen von anderen Mitschülern u.s.w! Und die Lehrer sollten mal etwas von den neuen Sachen lernen so wie HalliGalli schon sagte das deren Lehrer noch nicht einmal einen Video Recorder bedienen konnte! Ich Persönlich konnte Lehrer noch nie leiden,weil sie immer urteilen ohne einen richtig zu kennen u.v.m!

Aber die Meinungen gehen weit auseinander!!!
Konsumgesellschaft bedeutet in unserern Städten oftmals 2 arbeitende Elternteile. Man mag mich möglicherweise für altmodisch halten, aber in unserer Familie mit 3 Kindern arbeite nur ich. Mein Gehalt ist nicht das, was man als obere Mittelklasse einstufen könnte, es ist eher im Bereich "Friss oder Stirb" anzusiedeln. Wir leben deswegen echt schlechter als andere, aber unsere Kinder haben mehr von uns, mehr von unserer Lebenserfahrung, mehr von unserem Wissen, mehr von unseren Außeinandersetzungen und mehr vom Leben...

Geld ist wichtig! Aber nicht das wichtigste!

Gruß Waldi
Also ich weiß nicht welche Schüler die da genommen haben. Wahrscheinlich welche, die MAMA nicht richtig schreiben können.
Ich dachte immer, deutsche Schüler sind einigermaßen intelligent.
Es liegt auch in manchen Fällen an den Lehrern, das ist schon richtig. Aber das ist eigentlich die Ausnahme.
Hauptsächlich liegt es an der Einstellung der Schüler zur Schule.
Wenn einem Grundschüler die Schule noch egal ist, verstehe ich das, aber spätestens ab der 7. Klasse, sollte man doch wissen, wofür man zur Schule geht. DA liegt es auch bei den Eltern, die Kinder auf die Schule vorzubereiten.
Als Grundschüler hat man ja noch Lust auf die Schule weil es was neues ist aber wenn es zum Alltag wird hat man auch kein Bock mehr und in diesem Alter auch noch keine Ahnung wofür das alles ist! Irgendwann lernt man dann den Sinn wofür man in die Schule geht und dann gibt es wieder andere Einstellungen und wenn ich mir das alles heutzutage so ansehe dann haben die meisten eh keine Zukunft mehr! Es ist auch sehr schwer das hier beim schreiben zu erklären und deswegen versteht ihr vielleicht auch nicht was ich meine!? Aber egal ich zerbreche mir doch nicht meinen Kopf deswegen wobei ich es eh schon längst hinter mir habe!
Im Osten war das früher was ganz normales, dass beide Elternteile arbeiten waren, wenngleich die Mütter oft verkürzt gearbeitet haben.

Ich denke, man kann nicht alles einfach aufs Bildungssystem schieben. Hier greifen viele Dinge ineinader und mit Sicherheit gehört das Aufzeigen einer Perspektive für die Schüler mit zum wichtigsten.

Doch wenn man sieht, dass man für eine Multiple-Choice-Frage wie "Was ist ein Newtonmeter? A: (was blödes) , B: Joule, C: Dioptrie, D: Grad Kelvin" 64000 Euro bei W.W.M. gewinnen kann, dann lohnt sichs schon mal in der 7. Klasse (?) aufzupassen.

Ich glaube (!), das Bildungssystem war im Osten vor der Wende auf einem höheren Niveau. Ich kenne aber die Unterschiede nur vom HörenSagen.

Verdammt! Wie groß ist denn nun die Fläche eines Rechtecks mit 3 und 4 cm Kantenlänge? :)
12 cm :) juhuh ich habs kapiert
Oh, auch mal wieder im Forum, Sven?
Ich weiß auch vom hören das im Osten die Schulen schwerer sind !!
Sven hat meinen Beitrag gelesen oder Rene hat ihn informiert!?



@Sven: Ich glaube um zu wissen was Nm sind brauch man nicht in der 7. Klasse aufzupassen!

Aber ich weiss schon was du meinst!!!
@Sven

Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Schule war damals im Osten sicherlich effizienter und besser. Das Gefühl oder bessergesagt, die Gewissheit siegt in mir. Gerade Gespräche mit Leuten aus dem Osten zeugen von permanentem und konsequentem Lehrbetrieb an den Schulen. Zu viel Freiheit gibt zu viel

@DIN
amerikanische Verhältnisse!
@DIN-Ende
*ggggggg*

Wir werden´s auch noch zu spüren bekommen. Ihr - Großteil der Mogelpower-Kunden - als "Noch-Schüler" in den Städten werdet´s éh schon bemerkt haben, oder etwa nicht?

Gruß Waldi
@Svenne
Antwort a) war "Elle" und die Kandidatin hat sich ja dafür entschieden, dass ein Newtonmeter ein Grad Kelvin ist (in meinen Augen auch noch die unsinnigste Antwort). Aber gut...

Ich glaube übrigens, dass die Deutschen wirklich dumm sind. Man muss sich nur mal anhören, wie die sich unterhalten (nicht nur Jugendliche). Da läuft einem der kalte Grammatik-Schauer den Rücken runter. (Wenn die det mit det "dem" und "den" schon nich peilen, ey, da könnt ick den schon eenen Dink in die Fresse donnern.)

Ihr versteht?
manches kommt auch vom Dialekt (der meistens auf dem Land ist) - ich denke nicht das man so schreib wie jeannen ein Beispiel gegeben hat, aber man spricht so.
Es stimmt aber schon.
Teilweise unterhalten sich die über total unsinniges Zeug.
Und wenn ich dann sehe wie jemand aus meinem Dorf (er ist 15 Jahre alt) den ganzen Tag den Verblödungssender (RTL2) schaut ( da laufen ja so tolle Sendungen wie Pokemon, Dragonball und wie sie alle heißen), dann frage ich mich schon wo das enden soll.

PS: Das ist keinesfalls eine Ausnahme.
@HalliGalli: Ich musss dir leider mitteilen, dass deine Antwort falsch ist. Richtig wäre gewesen: 12 Quadratzentimeter. :-)
Die sollen doch mal die Lehrer testen!
Entschuldige... aber ich kann nichts dafür denn ich bin Deutscher :)


@ KI das ist eine geniale Idee
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