Mehr Freiheit oder mehr Gerechtigkeit? (Gesellschaft)

Mehr Freiheit oder mehr Gerechtigkeit? (Gesellschaft)

Was ist euch in der jetzigen politischen Situation wichtiger mehr Freiheit oder mehr Gerechtigkeit?
Gerechtigkeit und Freiheit sind in meinen Augen keine entgegenwirkenden Dinge.
Wenns ich wählen müsste... Gerechtigkeit.
Bedingt Gerechtigkeit nicht irgendwie auch Freiheit? Denn was wäre die Alternative, Unterdrückung und Bespitzeliung? Wäre das gerecht? Ich kenne kein unfreies Land der Welt, in dem es je gerecht zugegangen wäre.
Gerechtigkeit bedingt keine Freiheit. Es bedarf einer neuen Struktur des vorhandenen Systems, dabei muss das System nicht komplett verändert werden, aber es wäre zu empfehlen. Realsozialismus und Kommunismus kommt erst Recht nicht in Frage und Neoliberalismus ist schlecht, denn es verleiht einer Gruppe große Macht, sodass es zu einer Hierarchie kommt.

Die Schlussfolgerung wäre, dass in eine Diktatur endet, aber ein bisschen mehr Freiheit und viel Gerechtigkeit wären gut. Zu Puncto Freiheit hab' ich ein Buch gelesen [Das RAF-Phantom] und da wurde die dritte Generation nur geschafft, um Freiheit und die schädlichen Bourgeois-Strukturen zu beseitigen. Naja, eine weitere Verschwörungstheorie, aber es ist wie im Zweiten Weltkrieg beim Angriff auf Polen. Nur in der internationalen sozialen Marktwirtschaft mit identischen Strukturen kann Gerechtigkeit fördern, aber absichtlicher/"künstliche" Chômeuriat(Arbeitslosenklasse) ist nicht gerecht, denn es dient nur zur Reserve der Bourgeois(-isten).

In Realsozialismus[die Nachteile sind uns allen klar] gab es angeblich im wahrsten Sinne des Wortes keine Arbeitslose, da jeder zu Arbeit kommen konnte, aber dies ist natürlich nicht verlässlich. Auf jeden Fall gab es verdammt wenige Arbeitslose.

Gerechtigkeit fordert nicht nur Politiker, die dies für das Volk bestimmen, sondern mehr Macht im Handes Volke, damit Lobbyisten und diverse Politiker es nicht abbauen können. Freiheit ist nicht Macht, denn Abhängigkeit wird es immer bestehen und alles andere endet im (Neo-)Liberalismus. Momentan gibt es kaum Gerechtigkeit, denn die Kinder der reichen Familien werden meistens klug[Bestechung, bessere Lernmittel, gute PCs + Internet] als Ärmere. Durch die Klassengesellschaft wird das Geld unfair verteilt und so manchen User könnte es auffallen, dass die Globalisierung das Kapital noch unfairer zwischen den Ländern verteilt.
mhm, kommt wohl ganz auf das persönliche Verständnis von Freiheit an. Du meinst mit Freiheit wohl, dass man alles tun darf, einfach aus dem Grund, weil man es kann (das meinst du doch mit Neoliberalismus?).

Ich denke, dass die persönliche Freiheit des einzelnen da aufhört, wo die eines anderen anfängt. In diesem Sinne gehen Freiheit und Gerechtigkeit Hand in Hand.

Zaubertinte: [Im Zweifel kannst du auch einfach schrieben, dass das ja doch alles subjektiv ist. Das steht dir frei. ;)]
Freiheit ist schädlich, denn Gesetze mindern die Freiheit, jedoch wäre eine Einschränkung womöglich erheiternd. Neoliberalismus meine ich nicht explizit, eigentlich nur den Liberalismus:
"Man darf alles tun, was andere Mitmenschen nicht schädigt"

Neoliberalismus verknüpfe ich persönlich mit Globalisierung, da es den freien (& unfairen) Welthandel erlaubt. Die persönliche Freiheit hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, denn jeder Mensch hat den Faschismus latent in sich und der Mensch ist immer noch ein Tier, das sollte man nicht vergessen. Gerechtigkeit ist die faire Verteilung von Rechten, Geld[...] und co., jedoch müssen Kontrollstrukturen dies regulieren.

Beim allen Formen vom Liberalismus geht man davon aus, dass der Mensch dies vernünftig nützen wird, aber der Mensch ist ein Raubtier, deswegen wird Kommunismus und Liberalismus nie funktionieren. Vernunft und Intellektualität fehlt dem Menschen...
Vielleicht kommen wir da eines Tages noch hin? ;)
"Die persönliche Freiheit hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, denn jeder Mensch hat den Faschismus latent in sich und der Mensch ist immer noch ein Tier, das sollte man nicht vergessen."
Zuerst: Mensch und Tier sind zwei paar Schuhe. Der Mensch ist überhaupt erst zu Vernunft fähig (ob er sie auch immer benützt, steht freilich auf einem anderen Blatt, da stimme ich dir zu).
Ich schrieb ja schon, dass die Freiheit des einzelnen da aufhören muss, wo die eines anderen beginnt. Das kann man zur Not auch durch Gesetze regeln. (Gesetze gab's im Kommunismus doch auch).

Ich glaube wir haben zwei verschiedene Ansichten von Freiheit. Eine gerechte Welt wird auch immer eine freie Welt sein.
Freiheit und Gerechtigkeit sind keine entgegengesetzte Dinge. Ohne Freiheit ist keine Gerechtigkeit möglich und ohne Gerechtigkeit keine Freiheit. Deshalb verstehe ich auch Trainaccs (mal wieder) Systemkritik nicht. Ich finde, wir haben in unserem System genügend Freiheiten, auch wenn es teilweise ein paar mehr sein könnten, und unser Rechtssystem ist so ziemlich das gerechteste der Welt. Wieso haben alle Menschen den Faschismus in sich? Das einzige, was jeder MEnsch in sich hat, also seelisch betrachtet, ist der Natürliche Selbsterhaltungstrieb. Und wenn es Faschismus ist, in einer für sich selbst lebensbedrohlichen Situation zu versuchen, die eigene Haut zu retten, dann bin ich Faschist. Ansonsten wäre der Vergleich einfach nur falsch und aus der Luft gegriffen.
Auf jeden Fall Freiheit.
Ich bin ein großer Gegner der Gerechtigkeit, denn Gerechtigkeit hemmt den Wettbewerb. Freiheit fördert ihn jedoch... Und beim Wettbewerb bekommt jeder das, was er sich durch seine Leistungen verdient (Meritokratie).
@Käpt'n LeChuck:
Gerechtigkeit gibt es kaum, weil das Geld schlecht verteilt ist (siehe meinen oberen Post).

@Buschpunk:
Freiheit wird durch Gesetze zerstört und Gesetze sind wichtig. Ohne Gesetze entsteht Liberalismus und der ist schlecht. Gerechtigkeit gibt es auch kaum, denn das Geld und die Chancen werden ungleich verteilt. Die heutigen Politiker reden von der Wirtschaft und sind von der Wirtschaft abhängig. Nun ratet mal, welche Personen hinter der Wirtschaft stehen? Klar, die Bourgeois(-isten) und sie haben auch ihr Interesse. Übrigens sagte ich, dass die Mensch latent Faschismus in sich haben, denn dies beweist das reelle Experiment "Die Welle" und Nazideutschland.

@Hedge-Fonds:
Du implizierst also, dass jeder gleiche Chancen hat und nach seinen Fähigkeiten verdient, denn dies wäre Gerechtigkeit, aber es gibt keine. Bei Insolvenz wird es erst recht lustig, denn der Proletarier muss dem Bourgois 3 Monate Gehalt zurück zahlen, "weil er die Insolvenz der Firma doch ahnen sollte und das Geld nicht annehmen darf"

Nur schade, dass das Gründen eines Unternehmens so schwer ist und dass die Telekommunikations-, Software- und andere Branchen immer an der Spitze bleiben. In einigen Jahren wird das Gründen einer Firma unmöglich sein, da muss man ein Herr Nokia für ein Unternehmen sein. Als Arbeiter ist das Leben jedoch völlig gerecht und gut bezahltSmiley.
Gesetze erweitern die Freiheit eines Menschen innerhalb einer Gesellschaft sogar, da sie die gegebenen Freiheiten stabilisieren und man nicht der Willkür der Gesellschaft ausgelifert wird.
"Freiheit wird durch Gesetze zerstört und Gesetze sind wichtig."

Naja, ohne Gesetze entstünde Anarchismus. Der Anarchismus wird durch Gesetze zerstört. Der wird niemals möglich sein, da man dafür einen durch und durch rücksichtsvollen Mensch bräuchte. In einem anarchistischen Staat würde sich früher oder später das Recht des Stärkeren einstellen. Aber Freiheit wird durch Gesetze auch ein Stück weit erst ermöglicht.

Die Gesetze sind ja dazu da, die maximale Freiheit und Sicherheit für jeden zu garantieren. Aber ist Sicherheit nicht auch eine Form von Freiheit? Für den einen mag es eine Einschränkung der Freiheit bedeuten dass er nicht jedem eine aufs Maul geben darf, für den Anderen bedeutet dieser Zustand, sich frei und sicher bewegen zu können. Die Gesetze sorgen dafür, dass die Freiheit gerecht verteilt wird, sozusagen.

Sicher kann es nie eine absolute Freiheit, sprich Anarchismus geben, aber die maximale Freiheit sollte schon herrschen. Die ganze Welt sollte so frei sein, dass sie ohne diktatorische Elemente auskommen kann, dass man nicht als unbescholtener Bürger ausgespäht wird, dass man nicht für seine Vorlieben unterdrückt wird und so was. Das wird zwar nie gehen, aber es ist doch schon mal eine schöne Vision.
Dein erster Abschnitt ist völlig richtig und das Wohl des Volkes kann nur durch eine gute Struktur von Gesetzen, Machtverteilung, Gerechtigkeit und Wirtschaft entstehen. Nicht alles ist kombinierbar, aber die Mitte ist wichtig.
Trainacc, hör bitte auf, Begriffe für politische Richtungen aus dem Kontext zu reißen. "Liberalismus" ist nicht gleichzusetzen mit Anarchismus.


Dein Faschismus Kommentar ist trotzdem falsch. Das einzige, was damit bewiesen ist, das ein Projekt wie "Die Welle" real existieren konnte, ist der Einfluss einer Höhergestellten Autorität auf die Entwicklung der kognitven Moral einer Einzelperson sowie die Entwicklung der Eigendynamik in menschlichen Projekten, die Entwicklung der eigenen kognitiven Moral unter Einfluss eines durch menschliche Autorität verursachten Gruppenzwang. Und das hat rein gar nichts mit Faschismus zu tun. Siehe auch Zimbardo Experiment.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment#Verlauf


OnTopic: Man muss die Freiheit eines Menschen in soweit begrenzen, das er weder für sich noch für andere eine nennenswerte Gefahr darstellt. Eine absolute Freiheit, wie Sid es gesagt hat, kann es nicht geben. Diese würde sich innerhalb kurzer Zeit in eine Diktatur der Starken über die Schwachen umwandeln. Und in einer absolut freien Welt darf es niemanden geben, der dem Einhalt gebieten kann, da sonst wieder die Freiheit beschniten wird.
Viele Menschen sind faschistisch und in jeden steckt Faschismus, bloß es ist nur die Frage, wann die Panzerung geknackt wird... Buschpunk, Liberalismus spielt nach dem Motto:
"Man darf alles tun, was andere Mitmenschen nicht schädigt."

Für die Ausführung des Mottos muss man Gesetze und Staat beibehalten, was Anarchismus behindern würde. Übrigens hab' ich es nie gleichgesetzt, Buschpunk. Du stellst dir das vor :) [nicht böse nehmen].
Zitat:
"Ohne Gesetze entsteht Liberalismus und der ist schlecht."

Liberalismus spielt nach dem Motto: (...)Für die Ausführung des Mottos muss man Gesetze und Staat beibehalten



Irgendwie widersprichst du dir...

Und nicht jeder Mensch hat faschistische Anlagen, da, wenn du dich einmal mit dem echten Experiment auseinandergesetzt hättest und nicht nur den Film gesehen hättest, es auch Widerständler gegen die welle gab, auch im dritten Reich gab es widerständler. Du schusters dir da was in Tatsachen hinein, was sich eigentlich widerspricht. Du lässt teilweise auch Tatsachen aus.
Jeder Mensch hat Faschismus latent in sich. Wenn der Mensch nur will und durch das Belohnungs-Bestrafungspsychologie für faschistoides Handeln angetrieben wird, dann wird der Mensch den Faschismus zum Vorschein bringen. Psychologie ist ein leichtes Spiel für eine Regierung/Gruppe etc. und ist somit leicht knackbar.

PS: Ich habe das Buch, den Film und werde in der Schule das Theater "Die Welle" anschau(t/en).
PPS: Ohne Gesetze entsteht ein reines Liberalismus, so in der Theorie, aber ich prophezeie Chaos und Terror.
Um das ein für alle mal zu klären, hier die Kennzeichen des Faschismus:

- nationalistisch, populistisch.
Natürlich, jeder Mensch ist Immens stolz auf sein Land, man siehe die Leute in Birma...
- AntiMeinungsfreiheit
Auch wünscht sich jeder Mensch aus tiefsten Herzen, unterdrückt zu werden.
- Pömpöser Gebrauch von Symbolen
Auch wird sich dir jeder Mensch anschließen, wenn du mit einer Fahne die Straße entlang läufst.
Usw. Ich könnte die Liste jetzt noch um ca 100 Punkte ergänzen, die drei sind nur Beispiele.

Was du wahrscheinlich meinst, ist der Herdentrieb des Menschen. Dieser ist wieder nicht gleichzsetzen mit dem Faschismus. (Dieser ist im übrigen auch nicht mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, sie sind sich nur ähnlich, was deinen Beispielen ihre Grundlage entzieht.)

Und was Bestrafungspsychologie angeht: Hast du überhaupt eine Ahnung davon, wie sie funktioniert? Hast du dich mal eingehender mit der Thematik beschäftig (Mehr oder weniger freiwillige Seminare zum Thema und ein Experiment, von dem wir damals nicht wussten, das es eins ist. Bücher waren auch dabei. Alles unter dem Gesichtspunt der kognitiven Moralentwicklung. (JA, ich habe oft Langeweile!))
Das einzige, was man mit Belohnungs und Bestrafungspsychologie wachruft, sind die natürlichen Urinstinkte des Menschen: Der Wunsch zu Leben. Seelische Automatismen zum Schutz des Selbsts, wie das "einigeln", der emotionale Wutausbruch. Alles nur Selbsterhaltungstrieb.

Und was ist bitte daran faschistist, wenn wir folgende Situation haben:
Ein Gefangenen Aufstand im Gefängnis. Um den Einzudämmen, benützen die Wärter Feuerlöscher, danach werden die Gefangenen gedemütigt. Daraus entsteht erstens eine Art seelischer Panzer um das Opfer, zweitens ein Zorn auf die Peiniger und drittens der flehende Wunsch, die Sache lebend zu überstehen.

Diese Automatismen können abgeschaltet werden, wie es Hitler versucht hat(der Perfekte Soldat). Aber es ist eher diese Richtung dem Faschismus näher als die andere. Faschismus ist etwas vom Menschen geschaffenes, etwas, das aus Neid, Missgunst und anderen Aspekten zusammengereimt worden ist.
Faschismus ist das Benachteiligen irgendeiner Gruppe. Das können Leute unter 120 IQ sein, Juden, Russen, PC-Freaks, Raucher und arme Schlucker.

Die Bestrafungs- und Belohungslernen/Psychologie ist einfach (siehe Strafe und Lohn). Man kann diese Lernentwicklung bei Hunden beobachten. Übrigens ist das ganze System faschistisch, denn der Proletariat wird benachteiligt, denn der Mehrwert (auch Ausbeutungsrate) liegt bei der Produktion hoch. Wir leben in einer Zuschauerdemokratie und die Reichen bestimmen. Wir Arbeiter sind nur diejenige, die durch die Medien gesteuert werden und hinter Rockefeller, Bilderberg, Kissinger, Brzezinskim, Trilaterale und CoFR wird die Politiker durch die Reichen bestimmt. Davon berichten nicht die Medien, denn sonst wäre es für einen verdummten Proletarier möglich zu erfahren, wie die Welt wirklich funktioniert und das "kennen lernen" der Plutokratie ist für manche Dummen nicht so schön.
"Faschismus ist das Benachteiligen irgendeiner Gruppe.

Nein, leider falsch. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

Das ist und bleibt einfach nur Unterdrückung, Mobbing, Ausgrenzung. Es hat nichts mit irgendwelchen politischen Werten zu tun. Es mag vielleicht ein Element des NS- Regimes gewesen sein, aber es ist nicht ausschlaggebend, denn es ist "Nur" eine Folge und keine Ursache.

Zudem kannst du die Ethik/Moral/Psyche von Hunden nicht mit denen von Menschen vergleichen, die wesentlich Komplexer aufgebaut ist und auf mehreren Ebenen arbeitet, während der Hund einfach nur die Arterhaltungs/Instinkteebene und unter Umständen eine Art "Familliere Ebene" oder "Herdenebene" hat.

Im übrigen meinst du mit deiner "Faschistischen Gesellschaft" auch nur eine Plutokratische, die wiederum nichts mit dem Faschismus zu tun hat, sondern eine Sonderform der Oligarchie ist, während der Fasischmus eine Sonderform der Tyrannis ist...

Benütze nicht immer politische Begriffe, die du dann irgendwo rein haust, wo sie über siebenundzwanzig Ecken herum und vierfach gefalten hineinpassen...

(Edit) So einfach wie du glaubst, ist die Bestrafungspsychologie nicht. Man mus die Auswirkungen auf den verschiedenen Ebenen menschlicher Psychen beachten: Die Instinktebne, die Famillienebene, die Gewissensebene uswusf.
Faschismus ist ein Bündlertum, wie es in Wikipedia so steht und der Bund kämpft um sein Überleben, um seine Vormachtsstellung und... Bünde bekämpfen sich gegeneinander und nach meiner Definiton ist das Ausgrenzen einer Gruppe(Bund) Faschismus, wobei das Benachteiligen einer Gruppe der Konkurrenzkampf ist. Das Beispiel mit den Hünden sollte nur meine Aussage bekräftigen und ist logisch, wobei der Mensch ähnlich lernen kann.

Faschismus ist das Benachteiligen/Ausgrenzen und Plutokratie, wobei es in jeden System geben kann, ist faschistoid. Übrigens ist die Bestrafungspsychologie schon einfach, denn wenn ihr meine Hand ins Feuer lege, dann mache ich es nie wieder. Dies gehört zu meiner Bestrafungspsychologie. Schmerz und Lohn ist simpel.
Es geht aber auch um Freiheit und Gerechtigkeit, nicht Faschismus.
Was hab' ich in meinen letzten Posts beschrieben? Was zu viel Freiheit für Wirkungen hat => Faschismus. Das mit der schlechten Gerechtigkeit wollte mir niemand so richtig glauben, also beschrieb ich es mit Beispielen. Faschismus, Chancenungleichheit und die schlechte Kapitalverteilung sollen da als Beispiele reichen.
Du solltest dich zuerst mal mit Kant und anderen Philosophen beschäftigen, bevor du hier weiter versuchst verschiedene Begriffe nach deinem Gusto zu vermischen. Faschismus hat mit Überleben nichts zu tun, und deine Begriffsverwendung zeigt nur, wie wenig du verstehst, was in der Wikipedia zu dem Begriff erklärt wird. Außerdem verwechselst oder vermischst -ausversehen oder aus Absicht- Gerechtigkeit mit Fairness.
"Der Faschismus hat einen Namen, der an sich nichts sagt über den Geist und die Ziele der Bewegung. Ein Fascio ist ein Verein, ein Bund, Fascisten sind Bündler, und Fascismus wäre etwa Bündlertum."

Nette Definition in Wikipedia. Faschismus hat auch nichts mit Überleben zu tuhen, aber womöglich die daraus folgenden Handlungen. Nun, du bist wie immer voreilig, persönlich und beleidigend, schade auch.
"Was hab' ich in meinen letzten Posts beschrieben? Was zu viel Freiheit für Wirkungen hat => Faschismus."

Dem kann ich eigentlich nicht so ganz folgen. Zu viel Freiheit führt in erster Linie zu Chaos und Anarchismus. Dass dieser Zustand zum Faschismus genutzt werden kann, ist klar. Könnte aber genauso gut zu einer kommunistischen Diktatur genutzt werden. Anarchismus würde über kurz oder lang den Ruf nach eine Diktatur zur Folge haben, denke ich, weil die Leute mit allen Mitteln wieder Ruhr und Ordnung wollen. In welchem Gewand diese Diktatur dann aber auftritt, ist denke ich auch sehr zufällig.
Ich will eigentlich nur kurz einen guten Artikel zum Thema Herdentrieb, Gruppenzwang, etc in den Raum werfen in dem 5 bekannte Experimente über menschliche Psychologie noch mal beschrieben sind.
http://www.cracked.com/article_16239_p2.html
Sid, ich stimme dir zu, aber der "Gewand der Diktatur" wird nicht zufällig sein, denn die Bourgeoisie-Elite wird noch mehr Macht bekommen. Die sechs Schwester-Ölkonzerne + russische Oligarchen-Ölkonzerne sind schon zu mächtig und können der Welt den Hahn abdrehen. Ohne Öl funktioniert nichts.

Übrigens ist Gerechtigkeit Fairness.
Naja, meinst du mit Freiheit Anarchie oder was?... naja, mehr Freiheit wäre schon nicht schlecht aber ganz ohne Gesetze gehts natürlich auch nicht, da der Mensch kein gerechtes Wesen is... sobald er einen Vorteil sieht nutzt er ihn aus... von daher... lieber nicht... mehr Freiheit wär schon durchaus wünschenswert aber wo braucht man mehr Freiheit? Weniger 120er und 130er Zonen auf Autobahnen oder wo willste mehr Freiheit haben?
Naja, gutes Beispiel is die Datenvorratsspeicherung, aber die is ja schon wieder auf dem halben Wege abgeschafft...
Liberalismus, also die größt mögliche Freiheit ist schlecht und ein bisschen mehr Freiheiten wären gut. Jedoch ist für mich Gerechtigkeit, die Verteilung der Macht ans Volk und die Unabhängigkeit der Regierung und Volkes wichtig.
Liberalismus bezeichnet aber die größtmögliche, also die beste nach menschlich- philosophischen Maßstäben, und nicht die absolute Freiheit. Da besteht ein Unterschied, den du nicht verstehst und deshalb Anarchie und Liberalismus nahezu gleichsetzt...
Es sollte immer die größtmögliche Freiheit bestehen. Und die endet dort, wo die Freiheit eines anderen anfängt.

P.S. Trainacc, deine Faschismus Begriffserweiterung ist nur noch Banane... Du versuchst hier, wahrscheinlich auf Grund deiner Aatinationalen, sozialistischen Grundeinstellung, den nach den Prinzipien der FDGO lebenden Menschen als Faschisten abzutun, um dein kommunistisches Gesellschaftsmodell zu rechtfertigen.

Wenn du ein wenig in der Geschichte forscht, dann wirst du erkennen (oder absichtlich ausblenden) das die Freiheiten der Menschen in Deutschland vor der NS Zeit bzw. die Freiheiten des Staates eingeschränkt waren. (->Versailler Vertrag) Daraus entstand der Wunsch, ein nationales System aufzubauen, das, wenn es auch auf dessen Grundlagen beruhte, eine völlig andere Sorte von System war als der Faschismus. (->Rassenideologie)


Das Argument der Chancenungleicheit entsteht vielfach nur aus Neid. Geh zur Schule, mach nen relativ gutes Abi (2.0 oder besser) und geh studieren. Dann hast du deine Chancengleichheit. Die anderen, die dies nicht schaffen, müssen sich halt auf ihrer gesellschaftlichen Ebene durchsetzen und nicht jammern, wieso sie mit ner Mittleren Reife mit 3.0 Durchschnitt nicht Medizin/Jura studieren dürfen.
@Buschpunk in Deutschland besteht keine Chancengleichheit !
Wie kommt es sonst das viel mehr Kinder aus Sozial schwachen Familien auf die Hauptschule gehen als Kinder aus Sozial starken Familien!?

Und komm jetzt bitte nicht mit so was wie "die haben denn niedrigen IQ geerbt" ich kenne Kinder aus sozial schwachen Familien die sind mit einen IQ über 130 auf der HS!
Und bei solchen Kindern liegt das ein deutlich an der Falschen Förderung!
Es besteht in Deland Chancengleichheit. Wenn aber Eltern aus sozial schwachen Familien aus Frust nicht mit ihren Kindern reden/sich nicht um sie kümmern, dann ist es nicht die Schuld des Staates, das diese Kinder nicht richtig gefördert werden. Es gibt durchaus Kinder aus der "Unterschicht", die es bis zum Abitur bringen. Da standen dann die Eltern voll und ganz hinter ihren Kindern und sind nicht vor Selbstmitleid zerflossen.
Außerdem gibt es ein Jugendamt, an das man sich wenden kann, es gibt staatlich geförderte Fördergruppen und karikative Einrichtungen, die um Chancengleicheit bemüht sind. Man muss aber auch von der Couch aufstehen und sich darum kümmern und darf nicht erwarten, dass da täglich einer vom Amt kommt und die an ihre Elternpflicht erinnert oder ihnen Angebote vorstellt, wo man Kinder fördern könnte.


Und wer erzählt so einen Scheiß wie "niedrigen IQ geerbt"? Es gibt zwar eine genetische Verbindung, aber einen großen Einfluss auf den Intellekt eines Kindes haben Erfahrungen und Eindrücken, die es in der Kindheit mitbekommt. Wenn jetzt ein Kind mitbekommt, das die Mutter bis 13 Uhr im Bett liegt, trinkt und schlägt, dann entwickelt es sich nicht "normal".


P.S. Ich gehe immer vom Extrem aus. Ich will weder Klischees bestätigen noch irgendwelche Bevölkerungsgruppen schlecht reden.
Buschpunk hat meiner Meinung recht. "Man kann dem Gaul einen Eimer Wasser vor die Schnauze stellen, saufen muss er aber selber."
@Buschpunk:
1. Ich sprach von der größtmöglichen Freiheit in Liberalismus und nicht von der absoluten Freiheit. Lies meine Posts genauer durch.

2. Ich setze Anarchie und Liberalismus nicht gleich, jedoch entsteht ein ähnlicher Chaos, da hast du wieder falsch gelesen. Aus der Urgesellschaft mit der größtmöglichen Freiheit entstand Ausbeutung, Sklavengesellschaft und Monarchie, ganz toll.

3. Ich bin kein Kommunist, da hast du wieder einmal nichts verstanden, wobei Kommunismus unmöglich ist, da der Mensch eben geradezu ein Raubtier ist. Nein, mit dummen Behauptungen ohne Fakten und Verstand wirst du nicht weit kommen.

4. Faschismus ist der Oberbegriff und Rassismus ist das Ausgrenzen anderer Rassen (siehe NS-Zeit).

5. Wieder so ein dummer Abschitt, denn der entsteht nicht aus neid und du hast meine Argumente wieder ignoriert, Ignorant. Schade auch...
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"Gerechtigkeit fordert nicht nur Politiker, die dies für das Volk bestimmen, sondern mehr Macht im Handes Volke, damit Lobbyisten und diverse Politiker es nicht abbauen können. Freiheit ist nicht Macht, denn Abhängigkeit wird es immer bestehen und alles andere endet im (Neo-)Liberalismus. Momentan gibt es kaum Gerechtigkeit, denn die Kinder der reichen Familien werden meistens klug[Bestechung, bessere Lernmittel, gute PCs + Internet] als Ärmere. Durch die Klassengesellschaft wird das Geld unfair verteilt und so manchen User könnte es auffallen, dass die Globalisierung das Kapital noch unfairer zwischen den Ländern verteilt."

6. Dein zweiter Abschnitt ist genauso lustig, denn dies wäre nicht gerecht. Die Bildung einer Kindes ist vom Geld und Gesellschaft abhängig. Natürlich kann das Kind für beides nichts. Nein, man kann auch keinen Konzern gründen, sodass Microsoft, Gazprom und co. Monopolisten bleiben. Die nächsten Generationen können bald überhaupt keine Firmen gründen und die werden Arbeiter sein, die ausgebeutet werden(siehe Mehrwert). Die Reichen regieren, wobei die Politiker lieber den Bourgeois(-isten) helfen, denn die können den Politikern mehr geben. Plutokratie und Lobbyismus eben.

7. Der Staat fördert aber keine besonderen Projekte, denn es gibt weit unbezahlte Organisationen, die den "asozialen" Kinder eine Zukunft gibt. Bei den Problemen mit den Eltern gibt das Jugendamt Erziehungsberechtigte und asoziale Problem-Kinder, die nichts dafür können, dass sie sich so entwickelt haben, werden nicht von Organisationen unterstützt. Jugend-Entlein gibt kaum unterstützung.
Lies auch meine Psot einmal genauer und fang nicht wieder an, hier zu beleidigen, weil dir mal wieder die Argumente ausgehen und du immer schon mal widerlegte Sachen wiederaufgreifst.

Ich habe erstens geschrieben, das du Liberalismus und Anarchie nahezu gleichsetzt. Zudem habe ich nie gesagt, das du ein Kommunist bist. Ich habe dir lediglich eine antinationale, linke Haltung "unterstellt"(In Ermangelung eines besseren Wortes).

Du bezeichnest die größtmögliche Freiheit als schlecht. Da aber mit der größtmöglichen Freiheit die Freiheit gemeint ist, die da endet, wo die Freiheit eines anderen anfängt, kannst du nur Liberalismus und Anarchie nahezu gleichsetzen, wenn du die größtmögliche Freigheit mit Chaos fast gleichsetzt.


Für deine Unternehmensgründungsfantasien nimmst du wieder die unmöglichsten Beispiele: Wenn einen Gazprom- Konkurrenten gründen willst, brauchst du erst einmal ein größeres Gasvorkommen. Was glaubst du, wäre gerecht? Wenn du zum Amt gehst, denen sagts, du willst ne Gasfirma gründen und die stellen dir, um der Gerechtigkeit willen, halb Alaska mitsamt Technik und Arbeitern zur Verfügung?? Oder gar das Geld dafür? Man muss klein anfangen. Gründe eine kleine Firma, die beispielsweise selbstwärmende Unterhosen herstellt. Verkauf sie nach Östereich, Bayern, Schweiz usw., mach gute Arbeit, dann kannst du auch expandieren. Ganz einfach. Auch in Tertiärsektor sind Betriebsgründungen noch nicht unmöglich, sondern in der Servicewüste Deutschland sogar erstrebenswert.

Wer was erreichen will, kann auch was erreichen. Ende. Man muss sich auch nur ein bisschen anstrengen und nicht immer, wenn man einen Rückschlag erleidet, alles irgendwelchen Kartellen und Lobbyisten in die Schuhe schieben. Oder dem Staat. "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied"

Rassismus ist kein Unterbegriff des Faschismus, er war in der Anfangszeit vor dem Pakt mit Deland und Japan nicht mal Bestandteil der Politik in Italien. Rassismus existiert schon seit Jahrhunderten, meist durch Neid oder Angst vor neuem ausgelöst.


P.S: Der Begriff Urgesellschaft ist so fest in der kommunistischen Lehre eingebunden, das es selbst Putin und Medwedjew peinlich wäre, ihn zu benutzen. Aber jemand, der meint, er sei kein Sozialist, benutz ihn. Die Urgesellschaft, wenn man denn so will, war von hartem Überlebenskampf geprägt. Täglich jagen oder Raubtieren entkommen, Geburten und so weiter waren sicherlich nicht so weit wichtig, das man in aller Ruhe eine Volksherrschaft aufbauen konnte. Sicher.

Und aus welchem Blog hast du diesmal dein Zitat geklaut? Wessen Meinung posaunts du diesmal hinaus?
@Buschpunk:
Die größtmögliche Freiheit ist Chaos und erst recht, wenn alle diese besitzen. Nun, das Gründen eines Unternehmens ist in einigen Branchen unmöglich. Wie soll ein Mensch eine Telekommunikations-, Energie- oder Softwarefirma gründen? Das geht nicht, denn die Firma wäre ein Tag alt und Microsoft, Nokia und damals Rockefeller sind so alt und haushoch-überlegen. Da kann man keine starke Konkurrenz bilden. Wenn ich eine Klamottenfirma gründen will, dann brauche ich Kapital, von dem die Konkurrenz viel mehr hat.

Nein, wer etwas erreichen will, kann womöglich etwas erreichen, aber es ist an mehreren Faktoren gebunden. Viele Kinder wollen Promis, Astronauten oder Rocker werden, aber dies gelingt ihnen nicht. Sie wollen es, einige haben sich stark angestrengt und sehr Wenige von den Einigen haben es geschafft.

Die Urgesellschaft alias Steinzeit ist für mich ein Wort und das Vorurteilen durch Ursprung solcher Wörter ist ziemlich dämlich. Es kam zu einer Hierarchie und Sklavengesellschaft, ganz toll.

Dein letzter Satz ist wirklich lächerlich. Der Text + den Zitat, der von meinen vorherigen, von dir vergessenen...ignorierten, Beitrag kommt, ist von mir komplett selbst geschrieben und ich "posaunts" keiner Meinung nach. Ziemlich dumm, wenn man einfach bei Rate-Spielchen so großmäulig ist, sodass du es fast wieder geschafft hast... meine vorherigen Beiträge bewusst zu ignorieren und mich davon abzulenken.

Nun, zu viel Freiheit ist schlecht und zu wenig Freiheit verleiht dem Volke zu wenig Macht. Das Volk braucht einfach Macht, aber es kann nicht mit Macht so gut umgehen. Man braucht gute Strukturen und Gerechtigkeit. Freiheit sollte drittrangig bleiben, denn Machtverteilung an ?-Person(en) und Gerechtigkeit sind wichtig.
"Wenn ich eine Klamottenfirma gründen will, dann brauche ich Kapital, von dem die Konkurrenz viel mehr hat."
Es ist allgemein üblich, dass man sich das Startkapital von einer Bank leiht. Die Bank muss man natürlich von seiner Idee überzeugen, denn die investieren nicht in jeden Schund. auch die Konkurrenz holt sich ihr Geld für Investitionen nicht aus der Portokasse (Ansparen würde viel zu lange dauern) sondern von einer Bank.

Wenn du eine gute Idee hast, wird auch das Gründen eines Unternehmens im Telekommunikations-, Energie- oder Softwaresektor möglich sein.

Telekommunikation: Vier israelische Studenten entwickelten ICQ und gründeten 1996 das Unternehmen Mirabalis. 1998 verkauften sie für 407 Millionen US-Dollar. Man kann also auch heute noch von der Uni weg in diesem Bereich Geld verdienen.
Energiesektor: Die SolarWorld AG wurde 1988 gegründet und ist heute einer der drei größten Hersteller für Solarprodukte weltweit. Der selbe Ingenieur, der 1988 mit einem Ingenieurbüro begann, ist heute Vorstandsvorsitzender.
Das die etablierten Konzerne dir nicht helfen wollen und ihren Erfolg mit Händen und Füßen verteidigen ist ja nur natürlich. Oder würdest du dir aus Nächstenliebe die Wurst vom Brot nehmen lassen?
Worüber beschwerst du dich also? Das nicht jeder ein Superstar werden kann? Das nicht jede Unternehmensgründung ein Erfolg wird? Aber das ist doch nur natürlich.


"Nun, zu viel Freiheit ist schlecht und zu wenig Freiheit verleiht dem Volke zu wenig Macht. Das Volk braucht einfach Macht, aber es kann nicht mit Macht so gut umgehen. Man braucht gute Strukturen und Gerechtigkeit. Freiheit sollte drittrangig bleiben, denn Machtverteilung an ?-Person(en) und Gerechtigkeit sind wichtig."
Sagt man @all, bin ich der einzige, der glaubt, das Trainacc hier genau unsere Meinung vertritt, nur dass er immer noch nicht kapiert hat, dass wir mit Freiheit nicht grenzenlose Freiheit meinen? Wie will er denn die Macht unter dem Volk verteilen? Ich vermute mal gerecht. Nach meinem Verständnis führt eine gerechte Verteilung der Macht zwangsläufig zu der unschädlichen Freiheit, die wir meinen.
@Käpt'n LeChuck:
1. Zu der Firmen-Geschichte: Man kann aber die aktuelle Konkurrenz nicht so gut bezwingen. Die Konkurrenz ist im Vorteil und rein mathematisch im Puncto Wahrscheinlichkeit gesehen, ist dies eine Kraftverschwendung. Im Lotto zu spielen ist eben auch unlogisch.

2. Tolle Beispiele, aber das sind die relativ neuen Ideen, wo es keine Konkurrenz im Überfluss gibt. Wie wär's, wenn wir MP-User Konkurrenz zu T-Com und 1&1 bilden? Wir haben schließlich Geld und Buschpunk sagte doch so einfach, dass man es erreicht, indem man es will^^. Nein, man kann auch wollen, dass man in Lotto gewinnt und man schafft es trotzdem nicht, aber Buschpunk wollte dies so einfach mit Basta Punkt Ende als höchst valide abstempeln.

3. Nein, ich meine nicht die grenzenlose Freiheit, aber ich sage nur, dass die schädlich ist. Nun, eine gerechte Verteilung der Macht bedarf Strukuren, wobei das Volk wiederrum keine Freiheit erlangt (höchstens min.). Kontrollstrukturen, die vom Missbrauch der Macht schützen, rauben die Freiheit und das ist auch gut so, bloß der Mensch muss trotzdem in der Lage bleiben, normal zu leben. Ich bin ehrlich für die absolute Gerechtigkeit, wo der Verdienst an alle gleich verteilt wird, jedoch müssen alle weiter arbeiten. Das ist ein Paradoxon, denn der Mensch ist nunmal faul und wenn einer nicht arbeitet, dann merken es die Anderen nicht. Es ist ja "nur" einer, aber denken nicht alle so?

Erstmal müssen die Chancen, das Kapital und die Macht gerechter verteilt werden und ich glaube nicht, dass dies der Weltelite alias Öl-Elite gefallen wird.
Du verstehst es einfach nicht.

Das zu viel Freiheit schlecht ist. Mit der vielleicht sollte man das Wort anders betonen, dann geht dir auch ein Licht auf:größtmögliche Freiheit. D.h. die Freiheit, die gerade noch vor dem Chaos möglich ist, und nicht die Freiheit, die darübe hinaus geht. Oder anders gesagt: Alles, was den anderen nicht schadet, ist erlaubt. Und Chaos schadet dem Menschen, also ist es nicht erlaubt, also darf man es nicht dazu kommen lassen. Also soweit die Zügel lockern, wie möglich ist.
Oder um zu einem Vergleich zu greifen: Ein Hund ist im Garten angekettet. Dann dürfen wir die Kette soweit lösen, das der Hund genug Freiraum hat, aber das Kind auf dem Bürgersteig nicht beißen kann.

Und du pauschalisierst den Menschen hier völlig falsch: Du sagts, den Mensch sei von Natur aus ein fauler Faschist, besser gesagt, ein fauler Rassist. Wo ist denn der MEnsch von Natur aus faul? Natürlich gibt es immer ausnahmen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. (Ja ich weiß, 5€ ins Phrasenschwein...)



Wieso sollten die Gas- und Ölfelder aufgeteilt werden? Wieso das Geld? Geld hat man sich immer hart erarbeitet, Öl gefunden und teilweise für die Felder massig schotter bezahlt. Also eigentlcih gerecht. Nur weil nicht jeder Mensch Milliornär ist, ist das Marktsystem scheiße. Super Einwand...

Und wenn man etwas will, kann man es schaffen, nicht wird man es schaffen. Es ist eine MÖGLICHKEIT. wenn man es allerdings gar nicht erst versucht, dann kann man es auch nicht schaffen. Und es war auch kein Satz ala Basta, Ende, Ich hab recht.


Sorry, dein Post stand soweit oben, ich hab ihn über deine hirnrissige Begriffserweiterung nicht überlesen, sondern einfach nur wieder vergessen.

Um ein Unternehmen zu gründen, brauchst eine innovative, neue Idee. Wie selbstrührende Töpfe oder dergleichen, was es noch nicht gibt. Kapital gibts bei guten Ideen von der Bank. Du darfst nur nicht erwarten, das du ein Unternehmen gründen kannst, was als Konkurrenz für die Telekom stehen soll und du bist direkt am ersten Tag auf Augenhöhe. Die jetzigen Marktstrukturen haben sich über Jahrzehnte herausgebildet, die kann man nicht einfach durchbrechen. Man muss schon eine Marktlücke finden. Wie die Leute, die ICQ entwickelt haben.
1. Du verstehst es einfach nicht, denn die absolute Freiheit würde die Fähigkeiten Gottes herbeiführen, das sowieso für den Menschen unmöglich ist und die größtmögliche Freiheit wäre dies, was der Mensch anstellen kann. Dann wird jeden Menschen die Möglichkeit gegeben, an eine Atomrackete zu kommen, ganz toll.

2. Achso, dann sind die Lotto-Spieler nicht faul. Wenn der Mensch 16mio. Euro gewinnt, dann wird er nicht arbeiten, weil er es nicht nötig hat und jeder will so viel Geld haben.

3. Gas- und Öl-Felder werden in der absoluten Gerechtigkeit indirekt verteilt, denn man kann mit Geld Energie kaufen.

4. "Wer was erreichen will, kann auch was erreichen. Ende. Man muss sich auch nur ein bisschen anstrengen und nicht immer, wenn man einen Rückschlag erleidet, alles irgendwelchen Kartellen und Lobbyisten in die Schuhe schieben. Oder dem Staat. "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied"

*ehem*. Es hängt von mehreren Faktoren ab und dies hast du nicht gesagt. Man kann in manchen Gebieten nichts erreichen, egal wie stark man sich dafür anstrengt. Ich will, dass jeder 90 Tonnen Essen bekommt und zwar in 2 Sekunden. Schade auch, es ist nicht gelungen.

5. Natürlich, man muss die Idee qualitativ und zeitlich (als erster) verfolgen. Der Rest kann dann nicht mehr mithalten und irgendwann kann es einfach dazu kommen, dass es so viele Firmen gibt, sodass die Firmen die Ideen schneller umsetzen als jemand anders. In Firmen sitzen Wissenschaftler und bei einen neu gegründeten Unternehmenen nur hoffende Arbeiter.
Man nehme:

1. Du verstehst es einfach nicht, denn die absolute Freiheit würde die Fähigkeiten Gottes herbeiführen, das sowieso für den Menschen unmöglich ist und die größtmögliche Freiheit wäre dies, was der Mensch anstellen kann. Dann wird jeden Menschen die Möglichkeit gegeben, an eine Atomrackete zu kommen, ganz toll.

und

Du verstehst es einfach nicht.

Fertig ist eine absolut Wahrheit xD

Freiheit hat nichts mit Allmacht zu tun.
Ich stempel dies nicht als valide ab, wobei der erste Satz nur da ist, um Buschpunk zu ärgern, so wie er es versucht. Bewusst oder unbewusst ist mir egal. Seine Art ärgert mich, wie er versucht, mich als Idioten abzustempeln.

PS: Der Mod könnte auch gleich Nils mit Schulma3ch3n vergleichen, da sie nach einiger Meinungen der User gleich sind x>.

Shit, ich hab' deine Editierung übersehen. Bitte, die Schwerkraft raubt mir die Freiheit zu fliegen. Absolute Freiheit würde dies erlauben, also bitte.
Wir sprechen immer von der größtmöglichen Freiheit im philosophischen, theoretischen Rahmen sowie im Rahmen der FDGO. Das sind schon Beschränkungen. Wir sind nie davon ausgegangen, das es keine Beschränkungen gibt...


Ich versuche dich nicht als Idioten abzustempeln. Sagen wir, du bist meiner Meinung etwas zu sehr auf einen Punkt vernagelt...

das versuchte Pisacken war bewusst, nicht so ernstnehmen, bisschen hat noch niemanden geschadet. Solang es nicht ausartet.
Ich bin Nils. Das ist mein Account, nachdem ich Nils gelöscht habe. Versuch doch mal das Profil vom Nils-Account anzuklicken.

Freiheit hat mit Entscheidungen und Handlungen, nicht mit Fähigkeiten und Zugriff auf Ressourcen zu tun.

Vor diesem Hintergrund ist ein Maximum an Freiheit dann gesichert, wenn einige Freiheiten beschnitten werden, aber gleichzeitig ein riesiger Haufen Gefahren abgewendet werden.

Aus dieser Sicht sehe ich auch keine Zielkonflikte zwischen Freiheit und Gerechtigkeit. Ohne Gerechtigkeit o. ohne Freiheit ist das jeweils andere dagegen in einem großen Maß nicht gegeben.
Ach, dann ließ sich die Bedeutung in meinen Augen nicht rauslesen =). Wenn die größtmögliche und absolute Freiheit gleich sind, warum sagte ich, dass ich dies unterscheide? Nur schade, dass es so schwer zu erfassen ist xD.

"Größtmöglich" und "absolut" dürfte jeden klar sein, was es bedeutet. Also hatte ich doch Recht.

Edit:
Nein, die Schwerkraft zwingt mich beim Springen zu landen, da wird mir die Freiheit zu fliegen geraubt. Ich habe die Entscheidung zu fliegen oder auf der Erde zu bleiben, aber die Schwerkraft hindert mich daran. Du hast nur wiederholt, was ich meinte. Man darf nicht zu viel Freiheit vergeben.
Uns sind die Wortbedeutungen klar, aber du machst keinen großen unterschied zwischen ihnen oder einfach einen, den wir nicht verstehen.

Größtmögliche Freiheit ist die Freiheit, die wir uns erlauben können, genau bis dort, wo wir auf die Freiheit eines anderen treffen. Alles andere wäre ungerecht gegenüber denen, die Freiheit einbüßen, weil andere mehr wollen.

Du machst diesmal wieder keinen Unterschied zwischen zwei Freiheiten. Aber diesmal der, die wir uns selber geben oder nehmen und der, die uns von Natur aus beschränkt.

Ob ich meine MEinung frei äußern darf, entscheide ich, in dem ich in ein Demokratisches Land wie De ziehe. Ob ich springen kann oder nicht, entscheidet die Natur.
Demokratisches Land wie DE?
Darüber hab' ich auch ein Artikel geschrieben:
http://politik-und-co.blogspot.com/2008/05/demokratie-volksherrschaft-ist-nur-ein.html

Bitte, du kannst deine Meinung äußern, die dem Mainstream entspricht. Eine andere Meinung wird durch Propaganda in den Medien als falsch abgestempelt und solche Leute wie du und die Anderen glauben dies und machen sich lustig. Bloß, wenn sie unrecht haben, dann beleidigen, ignorieren sie die Beiträge und sie schwaffeln subjektives Zeug. Tolle Meinungsfreiheit, wenn alle nach einer Pfeife tanzen, das macht Propaganda möglich. Andere Minderheiten, wie ich (diese Meinung ist minderheit [Tibet...CIA und co.]), werden einfach unterdrückt.
Diese, ich will sie mal "Quelle" nennen, in Ermangelung eines besseren Wortes, bestätigt nur meine Meinung über Blogs.

Nehmen wir einfach die Beispiele des Bloggers:

- 19%Mehrwertsteuer: Der Staat ist fast pleite, kann bald Schulen etc. nur noch durch höhere Verschuldung finanzieren, begibt sich damit in Abhängigkeit zu den Banken des Landes, also der Wirtschaft, was der Blogger aber als das Ende der Demokratie bezeichnet. Also muss der Staat woanders Geld herbekommen, was er durch Steuern von seinen Bürgern holt. Steuererhöhungen sind generell unpopulär, was Populisten gerne zum Stimmen und Meinungsfang nutzen. Steuererhöhungen sind notwendig, um die Renten zu bezahlen, Arbeitslosengeld, etc. Am besten die Steuern so lassen und die BEzüge erhöhen?

-Hartz IV Gesetze: Auch natürlich das Ziel für Populisten, da es unseren Arbeitslosen so schlecht geht und wir ihnen unbeding Autos, Schwimmingpools usw. kaufen müssen... Auch wieder ein Gesetz, was im Nachhinein den Menschen geholfen hat. Wir haben weniger Arbeitslose, dadurch weniger Ausgaben für Arbeitslosengeld

- Kernkraftabbau: Wieder so etwas. Nach Tschernobyl in der Kritik. Natürlich ist sie gefährlich, man kann aber nicht einerseits Umweltschutz propagieren und dann Kernkraftwerke abbauen, um stattdessen Kohlekraftwerke zu bauen. Auch wenn dahinter nicht die OPEC steckt(Die KAssieren sowieso genug in De) Einziger wirklich vernünftiger Einwand des Bloggers.


- Kriegseinsätze in Afghanistan & Kosovo usw. Auch nur der populistische Grund, das das ein sinloses Töten von Menschen sei. Es wird gerne übersehen von solchen Bloggern, das die Bundeswehr polizeiähnliche Aufgaben übernimmt, Aufbauhilfe leistet, Krankenhäuser baut, anderweitige humanitäre Hilfe leistet. Man kann und darf die Bundeswehr nicht mit den U.S Marines oder der US Army gleichsetzen.


An Hand seiner Wortwahl und seiner offenen Meinungsäußerung zu bestimmten Theman ist der Blogger wohl der Linkspartei zuzuordnen, mit sehr sozialistischen Ansichten. Das seine Einwände finanziell nicht haltbar sind, interresiert die Leute nicht. sie sind nur auf Stimmenfang.

Dein Blogger stellt sich mitten in den Mainstream der privaten MEdien ala RTL, Sat.1, RTL II, BILD, WELT, usw.
Er reitet auf der populistischen Schiene der Privatmedien und des linken Randes...
kurz: "Unsere Regierung macht viel murks und noch weniger richtig" In die gleiche Kerbe schlägt auch Lafontaine.


Du hast den Blog geschrieben, hab ich das richtig verstanden?
Dann mal etwas konstruktive Kritik: Deine Argumentationslinie weißt klaffende Lücken auf. Du gibst keine Quellen an. Behaupte nie, das Volk ist dagegen, ohne vorher Umfragen gestartet oder welche angeschaut hast. Veröffentliche diese. Dann ist deine Wortwahl teilweise sehr, naja, unvorteilhaft und lässt den Text kindlich wirken.
Und es gibt keine "westliche" Definition des Wortes "Demokratie", sondern lediglich verschiedene Modelle, von der Basisdemokratie bis zur repräsentativen Demokratie.
Trainacc-9907 ist der Blogger.
Ist mir gerade auch aufgefallen... hab meinen Beitrag ja noch editiert...


Hab mir auch mal den Tibetbeitrag angesehen. Mal daran gedacht, das das foto des jungen Dalai Lamas auf dem Geländewagen aus der Zeit vor der chineischen Anexion des Gebietes gemacht wurde? Damals war Tibet ein souveräner Staat mit eigener Armee.
19% Mehrwertsteuer:
Es trifft aber die Armen. Ich rede von der internationalen Demokratie und alle wollen, dass die Reichen noch mehr Steuern zahlen und die Armen weniger. Soziale Marktwirtschaft eben, aber national gesehen, schreckt es die Unternehmer ab, in diesen Land zu produzieren. Alle wollen es, alle wollen es in jeden Land, aber niemand setzt es durch. Tolle westliche Demokratien.

Hartz IV Gesetze:
Umfragen besagen, dass nur 5% der Arbeitslosen nur zu faul sind. Der Rest fand wirklich keine Arbeit und bemüht sich dafür. Schmierkampagne eben, wo man etwas absolut setzt. Soziale Marktwirtschaft könnte helfen, aber der Ostblock ist zusammengefallen, da muss der Kapitalismus nicht mehr nett sein.

Kernkraftabbau:
Lies mindestens 300 Seiten über die Wirkung des Öls, so wie ich, denn wer Öl hat, regiert. Kriege werden nur um die Ressourcen geführt und ohne Öl funktioniert kein Fahrverkehr, keine Landwirtschaft und Produktion. Schon lächerlich, wenn Wirtschaftsbösse den Hahn abschrauben können und nichts mehr funktioniert. Öl ist wichtig und ohne Atomkraftwerke ist man abhängig. Rockefeller, Wirtschaftsbosse und Oligarchen haben die Schmierkampagne für Umweltschutz finanziert und sie haben die grünen Parteien + Politiker unterstützt.

Kriege:
Ich sprach nicht von Deutschland, aber dies hat Buschpunk sich wieder eingebildet. Die heutige Demokratie lässt Kriege zu und fast die ganze Welt war gegen den Irak-Krieg, aber alle Politiker akzeptieren es und unterstützen dies durch's Ignorieren. Niemand will Krieg und trotzdem wird es in der Zuschauerdemokratie durchgesetzt.

Nein, ich stelle mich gegen den Mainstream, da hat Buschpunk wieder etwas kaum verstanden und schon lustig, dass er nicht weiß, dass ich der Blogger bin.

Übrigens spreche ich von der normalen Demokratie und übrigens ist es vom Resultat her klar, was gut und schlecht für das Volk ist. Die Geschichte mit dem Irak-Krieg und den Umfragen zur Zustimmung; muss ich das beweisen, dass die meisten kein Krieg wollen und dass sie schon gar nicht Irak-Krieg wollen, oder kannst du dir es objektiv herausarbeiten?
Achso, dann ist der Dalai Lama auf dem Photo ca. 14 Jahre oder junger? Man, du widersprichst den Tatsachen. 6. Juli 1935 wurde Tenzin Gyatso geboren, also bitte. Bis 1949 konnte er nur ca. 14 werden. Das Photo wurde in 1972 geschossen, wobei er also nicht nur bis 1959 eine Armee hatte, sondern noch viel länger.
So, da du meine Posts anscheinend nicht wirklich verstehst und bei gegenargumenten nur diffarmieren willst, ist dies mein letzter Beitrag zu irgendwelchen Diskussionen zum Thema:

Ich habe dein Kriegsbeispiel auf De bezogen, da sich alle anderen national beschränken.

Ich habe dir in der Kernkraftsache sogar recht gegeben, wieso beschwerst du dich? Und wieso sollte ich dreihundert Seiten explizit zu Öl lesen, wenn ich ein umfangreiches wirtschafts-, religions- und politikgeschichtliches Wissen habe. Das Öl Phänomen trat erst mit den Zuteaten für die Legierung Bronze auf, dann mit Gold und anderen Edelmetallen, dann mit Kohle. Wieso zumTeufel den selben Scheiß noch mal explizit zu Öl lesen.
Das Kriege nur um Ress und Territorien geführt werden, brauchst DU mir nicht erst zu sagen.

Ich habe auch nie erwähnt, das die Arbeitslosen allesamt faul sind. In der Blogkritik hatte ich es nicht einmal erwähnt... Nur , das es weniger Arbeitslose seit dem gibt und mehr Geld in den Staatskassen...


Was dein Problem mit der Mehrwertsteuer ist, versteh ich in deinem arm und reich geschwafel immer noch nicht, aber wayne...


Der Mainstream richtet sich gegen Hartz IV, IrakKrieg, Mehrwertsteuer usw. also bist du nur in der Kernkraftsache da nicht drin......


Ein schönes Leben noch, mein engstirniger, naiver, mit scheuklappen aus Extragehärtetem Titan durch die Welt gehender Freund....

Um Doppelposts zu vermeiden, drücke man auf den Stift- Button über den Beiträgen....
@Trainacc-9907
Klick zu Punkt 1 und 2:
Was verlangst du eigentlich? Dass die Konzerne jede Konkurrenz freudig begrüßen und ihnen ja nicht in die Quere kommen? Das jede Idee gelingt? Beschwerst du dich, dass bei einer Firmengründung auch die Möglichkeit des Misserfolgs besteht?

Zur Erinnerung
DER THREADTITEL LAUTET: "MEHR FREIHEIT ODER MEHR GERECHTIGKEIT?"
Er ist Kommunist, LeChuck. Da gibt es keine Konkurrenz für die s´taatlichen Betriebe, und das er sich über die Unfairness gegenüber dem Proletariat auslässt, gehört schon standartmäßig dazu.....

Um meine endgültige Position zum Threadtitel zu erläutern: Ich bin für die größtmögliche Freiheit im Rahmen der Menschenrechte, der Menschlichkeit und der Freiheit des Anderen. Sie ist die Vorraussetzung für eine halbwegs gerechte Welt.
@Buschpunk:
Ich bin für Hartz4 und für Mehrwertsteuer, aber ich kritisiere die Demokratie.

Ich habe dies gelesen, weil es zu solchen Verschwörungs"theorien" gehört. Du glaubst doch an die heile Welt. Mit Öl regiert man und deswegen werden Kriege geführt(frag USA am besten =]). Das Öl ist daran Schuld(indirekt), dass viele Länder abhängig sind und dass sie nach der Pfeife Anglo-Amerikas tanzen müssen.

Edit:
Wenn du ein so dämlicher Idiot bist und nicht lesen kannst, dann tuhst du mir Leid und warum tuhe ich mir es an? Ich sage, dass ich kein Kommunist bin, aber wie immer wird dies ignoriert. Absolute Gerechtigkeit ist gut, aber unmöglich und schädigend. Das Volk braucht Macht, keine Freiheit. Wenn das Volk frei ist, dann bleibt das Militär trotzdem auf der Seite der Regierung. Letztendlich wird die Freiheit abgelöst und die Regierung bleibt mächtiger.

@Käpt'n LeChuck:
Omg, ich meine nur, dass die Chancen auf den Posten eines Wirtschaftsbosses nicht so hoch wie früher ist. Alle Posten sind schon vergeben und jemanden wegzudrängen ist unmöglich oder sehr schwer. Früher waren nicht alle Posten besetzt.
Natürlich ist wieder interessant zu erfahren, was du mit früher meinst, und woher du weißt, dass es einfacher war, Wirtschaftsboss zu werden. Ich denke nicht, dass das früher so viel einfacher war als es jetzt ist.

Außerdem: Große Unternehmen suchen derzeit doch händeringend Führungskräfte (natürlich steigt man nicht gleich als Geschäftsführer ein). Dass die nicht jeden nehmen, ist doch aber nur logisch. Dazu braucht man aber einen guten Uni-Abschluss im richtigen Studiengang - das dürfte früher aber auch schon so gewesen sein.
Thank you für die Beleidigung, langsam nervst: DU propagierst offen Kommunistesche Werte und Ansichten und sagst du bist kein Kommunist. Hitler wollte auch "nur" Autobahnen bauen, sicher...
Familie und Aktien sind tolle Wörtchen. Früher war der Markt nicht so sehr ausgeprägt und die Konzerne waren nicht international. Da gab es kein internationales Microsoft, sondern nur Klein-Schwertschmieden, die es in jeden Land 373094 Mal gibt. Heute gibt es nur Kalaschnikow und MPs, der Rest ist einfach schlechter.

@Buschpunk:
Nein, ich propagiere nichts. Ich lehne Kommunismus, absolute Gerechtigkeit, Liberalismus und Sozialismus ab. Welche sozialistischen Werte? Nenn mir welche...
Warum sind Familien und Aktien tolle Wörtchen?

Du wünscht dir also, dass wir wieder kleine bis winzige Betriebe haben? Keine großen Fabriken?
Nein, ich wünsche mir es nicht. Die Führungskräfte werden durch Aktien oder einer Familie bereitgestellt. Lediglich beantwortete ich nur deine Frage, warum es damals einfacher war.
Gute Chancen auf einen Posten als Führungskraft hat man, wenn man einen guten Uni-Abschluss und vielleicht schon Berufserfahrung mitbringt. 'Vitamin-B' dürfte da in den meisten Fällen wohl nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Wie viel früher meinst du eigentlich? 1900? 1950? Grenz es bitte mal bisschen ein.
Das Früher ist egal, aber die Sinn ist eben nachvollziehbar. Eigentlich meine ich soetwas wie Mittelalter.
ahso... das mittelalter...

sehr präzise...

"die Sinn ist eben" leider nicht nachvollziehbar :(

"Wenn du ein so dämlicher Idiot bist und nicht lesen kannst, dann tuhst du mir Leid und warum tuhe ich mir es an?" <-- diese sinn irgendwie auch nicht ;)
Eigentlich meine ich soetwas wie Mittelalter.

Das Stände- und Gilden-(Un)wesen? Oder die ganzen miteinander verschwägerten Königshäuser? Die haben bereits damals, zumindest was die Familien- und Erbschaftsplanung inklusive Eigentum betraf, trefflich globalisiert.

Die Führungskräfte werden durch Aktien oder einer Familie bereitgestellt.

Größtenteils Unfug. Man trenne bitte zwischen Eigentümern und Führungskräften. Sowas klappt heute nur noch in den kleinen Familienbetrieben, in denen der Erstgeborene BWL studieren muss. (Groß)aktionäre mögen Aufsichtsratsposten oder Direktoratsposten besetzen - Lenken tun immer noch (gut bezahlte) und dafür ausgebildete Manager. Dass diese alles tun, um die Anteilseigener zu befriedigen, steht ungeschrieben in deren Arbeitsvertrag ;)


Manchmal frage ich mich echt, auf welchem wattebällchenüberfluteten Planeten Du aufgewachsen bist. Und Deine Lehrer sollten sich was schämen. Eine derart geballte Ladung verqueres Halbwissen ist mir schon lange nicht mehr über den Weg gelaufen.
beides gleichwichtig... kommunismus ist die pure gleichheit, anarchie die pure freiheit... nein danke!
@ Käptn LeChuck: Es wäre sinnvoller man hätte viele kleine Betriebe als einen Großen... als großer Betrieb hat man nämlich so ziemlich die Monopolstellung, was ja an sich schlecht is, da es keine "freie Wirtschaft" und somit keinen Konkurrenzkampf gibt. Konkurrenzkampf in dem Sinn, den Preis des Konkurrenten zu Toppen ;)... Stromanbieter usw. sind genau das Gegenteil... da sieht man warum es ständig Strompreiserhöhungen gibt, weil es keine Konkurrenz zwischen den Anbietern gibt...

Also früher gabs soweit ich weiß kein Hartz4, und die Mehrwertsteuererhöhung hätte es auch nicht gebraucht... vor 15 Jahren hat der Liter Benzin 45 Pfennig gekostet, heute kostet der Liter Diesel schon 1,50€... sind also 3 DM, der Preis für 1 Liter Benzin is also schon fast 7 mal so hoch als vor 15 Jahren... wenn ich mir Amerika anschau: Liter Benzin kostet da drüben 50ct... Deutschland is so teuer geworden...
Dass Monopole in der Regel keinen Vorteil für die Kunden bieten, ist mir klar. 'Kleinschwertschmieden' sind aber auch nicht die Antwort.
@Igor:
1. Im Mittelalter gab es keine internationalen Konzerne. Das heißt, dass mehrere Unternehmen auf irgendwelchen Orten existieren können. Das heißt, dass sie solvent bleiben können und ein lukratives Geschäft führen können.

2. Trotzdem gibt es Großaktionäre, die das Unternehmen leiten. Manager, Familie und Aktionäre kommen da in Frage.

@Warri0r92:
Ich weiß nicht, was du mit Amerika meinst, aber das Öl in den Vereinigten Staaten kostet viel.
jetzt muss ich doch tatsächlich mal den igor zitieren:

"Eine derart geballte Ladung verqueres Halbwissen ist mir schon lange nicht mehr über den Weg gelaufen."


;)
Im Mittelalter gab es keine internationalen Konzerne

Nö, es war ja auch vor der Industrialisierung. Aber miteinander verbandelte Herrscherfamilien, die den Grundbesitz besaßen, Produktions- und sonstige Rechte vergaben und die Kirche, die länderübergreifend auch eine gewisse globale Größe darstellte, gab es sehr wohl. Dann hätten wir noch z.B. die Hanse als international operierendes Handelskartell und viele andere Beispiele mehr. Und Aktionäre leiten nicht. Sie stimmen maximal mit Hilfe der (je nach Anteil bestimmten) Gremienüber den Kurs des Unternehmens ab.

Vertrauensfrage mal unter uns:
Warst Du in den letzten Jahren überhaupt mal in der Schule, oder habt Ihr Eure Lehrer im Schlußverkauf von Rudis-Resterampe billigst erstanden?

@serotonin:
Ich gebs auf. Beiträge derartiger Freizeit-Propheten lesen sich zwar ab und an auch ganz putzig und amüsant, aber sie taugen nicht als Running-Gag. Mir wird das hier zuviel Geschwurbel :)
Kapitalismus trat erst im 18. Jahrhundert auf, bereits im 16. Jahrhundert existierte ein sehr prominenter Beweis dafür, dass Großkonzerne, Monopole, Ausbeutung und alles, was angeblich mit o. durch Kapitalismus zu Tage kam schon vorher existierte: Die "British East India Company". Viele Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

"Mittelalter" bezeichnet den Zeitraum zwischen 500 bis 1.500 nach Christus. Ich bezweifle, dass es den Menschen in dieser Zeit, mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 30 Jahren, wirklich so viel besser ging, als heute.

<Ironie>Wie wir wissen wird Italien, und damit natürlich ganz Europa, von der sizilianischen Mafia regiert. Im asiatischen Raum herrschen die Triaden und die Yakuza, in ganz Amerika die Cosa Nostra. In der Antarktis regiert eine Gemeinschaft von Pinguinen, Australien ist ein Inzuchterzeugnis britischer Abstammung und auf Grönland herrschen unnachgiebige Inuit. Von daher hat er natürlich vollkommen recht, wenn er sagt, dass alle großen Konzerne von Familien geleitet werden.</Ironie>
ich stimme dir zu, igor. dieses unerträgliche "äpfel-mit-birnen-vergleichen" nervt extrem. dazu dieses schreckliche halbwissen, gestützt auf schlechte tertiärquellen, das nicht-anerkennen von quellen, die von menschen mit valider journalistischer reputation kommen, dubiose videolinks von youtube, deren bereitstellung von leuten mit nicks geschieht, über die ich bestenfalls schmunzeln kann, diese schrecklich nervige paranoia eines höchstens 16-jährigen, der seine meinung auf ne echt komische art aufzuoktroyieren versucht...

dazu geflame auf unterster schiene:
"Wenn du ein so dämlicher Idiot bist und nicht lesen kannst, dann tuhst du mir Leid und warum tuhe ich mir es an?"

und nicht zuletzt die tatsache, dass man sich dabei IMMER entnervend weit vom topic entfernt...

das macht in der tat im sinne einer echten diskussion mit ner natürlich gewachsenen streitKULTUR wirklich keinen spaß.

bis zum post von Sid Vicious (inkl.) schien es ja klappen zu können... :(
serotonin mit den freizeit propheten meint er dich :P ;)
Streber, Semantik ist nicht gerade deine Stärke, oder?
Woher soll er das wissen? Erklär ihm bitte erst mal, was das eigentlich ist, was nicht seine Stärke sein soll, damit er beim nächsten mal dann selbst entscheiden kann, ob er mopsig auftritt oder besser schweigt ;)
vom feinsten, nun bin ich desorientiert :/

wer meint denn nun wen mit was? und welche meiner aussagen läßt mich erscheinen, als wolle ich die rolle des freizeitpropheten hier übernehmen?
Schulma3dch3n:
"Mittelalter" bezeichnet den Zeitraum zwischen 500 bis 1.500 nach Christus. Ich bezweifle, dass es den Menschen in dieser Zeit, mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 30 Jahren, wirklich so viel besser ging, als heute."

Ich sagte auch nie, dass es den Bewohnern besser ging. Eigentlich meinte ich Mittelalter auch nicht direkt, denn ich meinte so etwas wie Mittelalter.

Igor:
"Nö, es war ja auch vor der Industrialisierung. Aber miteinander verbandelte Herrscherfamilien, die den Grundbesitz besaßen, Produktions- und sonstige Rechte vergaben und die Kirche, die länderübergreifend auch eine gewisse globale Größe darstellte, gab es sehr wohl. Dann hätten wir noch z.B. die Hanse als international operierendes Handelskartell und viele andere Beispiele mehr. Und Aktionäre leiten nicht. Sie stimmen maximal mit Hilfe der (je nach Anteil bestimmten) Gremienüber den Kurs des Unternehmens ab."

Also ist Punkt 1 in meinen vorherigen Beitrag trotzdem richtig. Heute wird kein Mensch der Welt jemals ein Handy-Unternehmen gründen, dass Siemens, Nokia, Motorola etc. Konkurrenz machen wird. Früher war nicht alles so internationalisiert und da konnten tausende Schmieden in einem Land überleben. Heute gibt es nur Groß-Waffenindustrien, die Kalaschnikows, MPs und andere Waffen liefern, wobei man die heutige Konkurrenz nicht verdrängen kann, wenn man eine Waffen-Industrie gründet.

Igor, du sagst gerade allgemein und setzt absolut, dass Großaktionäre nichts machen und nur mit Finger schnippen. Bill Gates leitet(e) Microsoft auch als Großaktionär und Manager haben höchstwahrscheinlich geholen, aber trotzdem leitet(e) er dieses Unternehmen.
Also ist Punkt 1 in meinen vorherigen Beitrag trotzdem richtig. Heute wird kein Mensch der Welt jemals ein Handy-Unternehmen gründen, dass Siemens, Nokia, Motorola etc. Konkurrenz machen wird.

Sehr geehrter Herr Bl(o)/(i)ndfisch,

bitte informieren Sie sich AUSFÜHRLICHST über die Enstehungsgeschichten der Unternehmen "eBay", "Jamba" und "Google".

Anschliessend unterlassen Sie bitte tunlichst das Aufstellen sagenhaft lachhafter und unhaltbarer Prophezeiungen.

Mit freundlichen Grüßen

Arno Nühm
Geschäftsprophet

Notradamus Skeptiker e. V.
Neue Ideen eben. Trotzdem bleibt meine Aussage richtig.
Google. Neue Idee. Aha.

Sehr nicht geehrter Herr Unwissend,

informieren Sie sich bitte ausführlichst über den Suchmaschinenmarkt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von www.google.com (September '98).

Unherzlichst und vom Unwissen und Starrköpfigkeit des Pseudopropheten längst nicht mehr amüsiert,

Jakob Grimm
Eine relativ neue Idee eben, also. Einige Jahre sind nicht so dramatisch wie ein Vorsprung um zig-Jahre.

PS: Fast alles ist relativ und die "Neue Idee eben" ist im Vergleich zu diesen zig-Jahren relativ neu.
PPS: Deine infantilen Beleidigungen kannst du dir sparen und Qualität ist neben der Idee auch von Bedeutung. Achja, natürlich gibt es immer Ausnahmen, aber das Wesentliche ist wichtig.
Bist du zufällig eine Wand, die Internetzugang hat? DAnn wärst du die klügste Wand der Welt. Ja, vielleicht sogar des Universums. Aber als Mensch machst du nicht viel her.
Typischer ad personam. Sowas ist dementsprechend Spam.
@serotonin:
Ich meinte im ersten Post NICHT Dich, Du hast das schon richtig kapiert. Und der zweite Post war die direkte Antwort auf Schul-Dingens und bezog sich auf Strebers semantische Unbeflecktheit. Lass Dich nicht immer von diesen ideologisch angegammelten Knirpsen verwirren, die haben sich eh einen Löffel Cannabis-Pulver zuviel in den Monte gerührt... *fg*
@Trainacc-9907
Die Aussage, 'sowas ähnliches wie Mittelalter' gemeint zu haben, hat den Charme, dass man immer dann, wenn man genau bei dieser Aussage auf einen Punkt festgenagelt wird behaupten kann, gerade diesen Teil nicht gemeint zu haben - ist doch so, oder?
Also tu uns den Gefallen, und sag uns, was du ganz genau damit eigentlich gemeint hast.

"Heute wird kein Mensch der Welt jemals ein Handy-Unternehmen gründen, dass Siemens, Nokia, Motorola etc. Konkurrenz machen wird."
Wenn es so wäre, was wäre schlecht daran? Was stört dich daran?
Das ist doch die normalste Sache der Welt, dass du nicht einfach in die ausgetrampelten Geschäftspfade anderer einsteigen kannst.
@Käpt'n LeChuck:
1. Ich meinte einfach früher und ich meinte das Mittelalter nicht so direkt, aber so was in der Richtung, wobei man aus Logik das Kontemporärere erdenken kann.

2. Es geht um Gerechtigkeit und um Chancengleichheit, die es nicht gibt. Früher konnten zig-tausend Schmieden überleben, ob neu oder alt egal und kontemperär kann nicht einmal ein neues Handy-Unternehmen überleben. Alles wurde gesagt und Gerechtigkeit & Machtverteilung sind wichtig. Im Prinzip ist das so:
"Finde eine neue Idee oder werde ein ausgebeuteter Arbeiter"

Wenn man in einer armen Familie geboren wird, dann wird der Nachwuchs arm bleiben. Zumindest ist die Chance höher, als wenn man in einer reichen Familie aufwächst, dass man arm wird.
trainacc: ich darf dich gleich zwei mal zitieren -->

"Typischer ad personam" <-- typischer genus-fehler

"Wenn du ein so dämlicher Idiot bist und nicht lesen kannst, dann tuhst du mir Leid und warum tuhe ich mir es an?" <-- SEHR typisches a. ad personam

;)

btw.:
wundert es dich, dass hier (bezogen auf insbesondere deine person) ad personam argumentiert wird? du scheinst doch ein (deiner selbstdarstellung mal folgend) sehr reflektierter mensch zu sein :)
oh oh...


die frage des tages:

was bedeutet eigentlich kontemporär?

(und: komparativ, halbes mittagessen oder finale weisheit??)


:)
Ich wäre für weniger Freiheit und mehr Gerechtigkeit.

Man sieht ja was mittlerweile passiert. Das Volk verdummt immer mehr und kümmert sich um jeden unwichtigen Scheiss. FÜr politisch relevante Sachen interessieren sich heute aber die wenigsten. Weg von dieser verdammten Spaßgesellschaft.
Ich will nur kurz was zu dem "damals gabe s tausend Schmieden"-Argument sagen:
Mal auf die heutige Zeit bezogen, kannst du dir vorstellen, dass ein paar tausend Familienbetriebe effizient Schusswaffen herstellen könnten und miteinander konkurieren, so dass es keine eindeutigen Gewinner gibt, die die anderen Famielienbetriebe sich einverleiben.
Außerdem, wie soll eine Nation Krieg führen? Im Mittelalter musste ein Soldat, glaub ich sich noch halbwegs selbst um seine Waffe kümmern. Ob er die Waffe geerbt hat oder gefunden hat oder beim Schmied gekauft hat war eigentlich sekundär. Heute wird die Bewaffnung von der Armee und damit auch vom Staat übernommen. Wenn der Staat jetzt bei Zwanzigtausend Einzelhändlern in Familienbetrieben die Waffen zusammenkaufen müsste wäre das so ein Aufwand von Zeit und kosten, dass der Krieg wohl erst mit zehnjähriger Verzögerung stattfinden könnte. Es ist also auch im Sinne vom Staat, dass große Konzerne die Waffenherstellung innehaben. Außerdem, entweder würden die Familienbetriebe die Waffen in Handarbeit herstellen was ewig lange dauern würde oder sie würden eine FAbrik besitzen, was bedeuten würde dass sie reich sind also schon Arbeiter haben und ihr kleines Imperieum wohl auch ausdehnen werden.
'kontemporär' heißt soviel wie 'zeitgenössisch'. Letztendlich meint er also nur 'heute'.

"1. Ich meinte einfach früher und ich meinte das Mittelalter nicht so direkt, aber so was in der Richtung, wobei man aus Logik das Kontemporärere erdenken kann."
Wenn du es erdenken kannst, so schriebe es doch einfach mal hin. Ich will hier auf keinen Fall ein Missverständnis aufkommen lassen, weil ich vielleicht auf etwas anderes 'Kontemporäreres' schließe als du. Also schreibe genau hin, was du meinst.

@Brainwashing CIA Agent
Macht euch doch nicht an den Waffen fest - nachher heißt es, man sollte schon allein deshalb nur in 'Kleinschwertschmieden' produzieren, weil dann keine Kriege mehr geführt werden könnten. Smiley
Die kleinen Betriebe wurden ja nicht ohne Grund von ihrer dominierenden wirtschaftlichen Position vertrieben. Die waren in der Summe einfach nicht leistungsfähig genug um mit größeren Fabriken mitzuhalten. Und wer nicht auf Auto, PC (man stelle sich vor: Chipproduktion im Reinstraum in einem kleinen Handwerksbetrieb!) und was weiß ich noch alles verzichten will (übrigens auch auf moderne medizinische Versorgung, landwirtschaftliche Erzeugnisse...) der wird um große, leistungsfähige Betriebe nicht herumkommen. Der Lebensstandard ist heute besser als zu Zeiten der Kleinschwertschmieden!

"Finde eine neue Idee oder werde ein ausgebeuteter Arbeiter"
Die neue Idee brauchst du nur, wenn du eine eigene Firma gründen willst - und nichtmal dabei ist sie immer nötig. Neben dem ach so ausgebeuteten* Arbeiter (hey, auch die muss es geben es kann nicht jeder Industriemagnat werden) kannst du auch Ingenieur, Betriebswirtschaftler usw. werden - denn solche Leute braucht ein Unternehmen eben auch.
@Brainwashing CIA Agent:
Du weißt aber jetzt, was ich meine. Damals war nicht alles internationalisiert, sodass es höchstens nur nationale Monopolisten gibt. Heute hat man nur Chance auf einen Arbeiterposten. Einige gründen Unternehmen und stauben ab, die Anderen müssen arbeiten und werden quasi ausgebeutet, wobei der Manager eine Ausnahme ist. Toll, für eine Unternehmungsgründung braucht man Geld, das die reichen Familien haben. Ärmere Familien sind klar im Nachteil und der Nachwuchs kann für diese Lage nichts dafür. So viel zum Thema Gerechtigkeit.

Zaubertinte: [Kontemporär bedeutet gegenwärtig, laut meinem Wörterbuch]

@Käpt'n LeChuck:
Kontemporäreres als Mittelalter ist das Gegenwärtige. Es ist logisch, dass ich vom Mittelalter aus nicht das Frühere meine. Ach, aber früher konnte man überhaupt Unternehmen gründen und heute ist es um Einiges schwieriger. Du hast den Sinn nicht verstanden, denn natürlich sind große Unternehmen besser als mehrere Kleine, aber es geht um die Gerechtigkeit.

PS: Streng genommen wird fast jeder Arbeiter ausgebeutet.
@Käpt'n LeChuck
"Die kleinen Betriebe wurden ja nicht ohne Grund von ihrer dominierenden wirtschaftlichen Position vertrieben. Die waren in der Summe einfach nicht leistungsfähig genug um mit größeren Fabriken mitzuhalten. Und wer nicht auf Auto, PC (man stelle sich vor: Chipproduktion im Reinstraum in einem kleinen Handwerksbetrieb!) und was weiß ich noch alles verzichten will (übrigens auch auf moderne medizinische Versorgung, landwirtschaftliche Erzeugnisse...) der wird um große, leistungsfähige Betriebe nicht herumkommen. Der Lebensstandard ist heute besser als zu Zeiten der Kleinschwertschmieden!"

Veilleicht hab ich mich etwas unglücklich ausgedrückt, aber genau das meinte ich ja.
Um eine erfolgreiche Firma zu gründen, braucht man erst einmal eine passende Geschäftsidee und das nötige Wissen. Wenn beides vorhanden sein sollte, findet sich auch das benötigte Geld. Nur Geld ohne Know-How bringt gar nichts zustande, außer einem eleganten Bankrott. Wer nur HipHop hört, Probleme mit der deutschen Sprache hat, für den Schule nur eine reine Zeitvernichtung ist und kein geistiges Stammkapital mitbringt, der wird nie eine Firma besitzen können. Egal, ob arme oder reiche Eltern. Der reiche Faulpelz wird von seinen Eltern gesponsert, der Arme vom Sozialamt. Ökonomisch brauchbar sind beide nicht.

Deutschland lebt und profitiert immer noch vom Mittelstand und nicht von ein paar Großkonzernen. Das würde ich bei dem ganzen Geplärre mal nicht außer Acht lassen.
trainacc:

selbst, wenn man manchmal sogar deine meinung teilen könnte, macht deine arroganz es schwer, dies im dialog darzustellen.

dein wörterbuch irrt leider, wenn es kontemporär mit "gegenwärtig" übersetzt, ebenso irrst du, wenn du einen komparativ dazu zu bilden versuchst; es gibt keinen!


deine früher (mittelalter i.w.s.) <-> heute- vergleiche sind derart krass vereinfachend und nivellierend, dass ihnen beinahe im ansatz jeder realitätsbezug abgesprochen werden muss.
die jeweiligen epochalen dynamiken werden dabei von dir gänzlich außer acht gelassen.

ich würde also darum bitten wollen, sich mehr auf das "heute" zu beziehen, bzw. bei derartigen vergleichen !wesentlich! detaillierter vorzugehen.

dein post scriptum aufgreifend möchte ich ein nietzsche- zitat ergänzen (auch wenn du, wie du ja sagtest, es für nicht so wichtig hältst, sich mit ihm beschäftigt zu haben):

wer nicht mindestens zwei drittel seines tages für sich zur verfügung hat, ist ein sklave!


/edit:
und ich möchte noch die frage in die runde werfen, ob es tatsächlich einen zweifel an der benachteiligung der nachkommen "sozial schwacher" bevölkerungsteile im hinblick auf zukunftschancen und bildungszugang gibt! (...nein... es geht mir nicht um einzelbeispiele!!)
"Streng genommen wird fast jeder Arbeiter ausgebeutet."
Streng nach marxistischer Lehrmeinung stimmt das allerdings (dann muss man nur noch das 'fast' streichen). Das hat Marx schon im 19. Jahrhundert in seiner "Kritik an der politischen Ökonomie" dargelegt.

"Heute hat man nur Chance auf einen Arbeiterposten. Einige gründen Unternehmen und stauben ab, die Anderen müssen arbeiten und werden quasi ausgebeutet, wobei der Manager eine Ausnahme ist. Toll, für eine Unternehmungsgründung braucht man Geld, das die reichen Familien haben. Ärmere Familien sind klar im Nachteil und der Nachwuchs kann für diese Lage nichts dafür. So viel zum Thema Gerechtigkeit."
Man hat auch die Chance auf einen Ingenieursposten, Betriebswirtschaftler usw. was ein Unternehmer außer dem klassischen Arbeiter noch so braucht.
Für eine Unternehmensgründung braucht man Geld, und das bekommt man als Kredit bei der Bank. Auch das reichste Unternehmen wird seine Investitionen nicht aus der Portokasse bezahlen sondern einen Kredit aufnehmen!

Wäre für dich gerecht, wenn jeder ein Firmeninhaber wäre? Wenn jeder exakt den gleichen Wohlstand hätte?


@serotonin
Es mag sein, dass Kinder ärmerer Familien es in mancherlei Hinsicht nicht so leicht haben, eine Chance auf eine gute Ausbildung haben sie aber dennoch. Und solange es Bafög gibt kann man in Deutschland auch studieren, wenn man aus ärmeren Verhältnissen kommt.


Nachschlag: "Kontemporär bedeutet gegenwärtig, laut meinem Wörterbuch
schon mal jemand versucht, gegenwärtig zu steigern? Gegenwärtig wird die EM vorbereitet, Gegenwärtiger wird die EM vorbereitet und am gegenwärtigsten wird die EM vorbereitet. So ein Schwachsinn, dass steigern zu wollen. Kein Wunder, trainacc, dass dich keiner versteht: das liegt aber ganz und gar an dir!
Da die Chancenauswertung eines Menschen stark mit seiner Sozialisation zusammenhängt, kommt es auf den Standpunkt an, den man bezieht:

Theoretisch hat jeder Mensch in De die gleichen Chancen, egal welchen Standes.

Ein Kind von schlecht gebildeten Eltern, in einem schlechten Viertel kann wohl kaum alle Chancen nutzen, die es bekommt, weil es selbige nicht kennt, erkennt oder zu nutzen weiß.
http://www.mogelpower.de/forum/showmsg.php?id=3052537

Hab keine Lust, in diesem Thread alles zweimal zu schreiben, das ist ein Beitrag aus der Mitte der Diskussion von mir über die Chancenauswertung von Menschen aus sozial schwachen Familien. Oder um es kürzer, nach Schulma3dch3n zu sagen: Man kann einem Gaul einen Eimer Wasser hinstellen, saufen muss er selber.

Im Sozialstaat ist alles möglich, man sollte nur den Mumm haben und sich zum Anwalt oder Amt begeben und einfach dreist nachfragen, welche Unterstützung man denn bekommen könnte, wenn man seine Kinder trotz der Hartz- IV Plattenbau Herkunft aufs Gymnasium schicken will. Man muss nur dahinter stehen.



Marx Theorien sind, wie das Wort allein schon sagt, theorethisch.
Es gibt Gewerkschaften, es sollte Betriebsräte geben (was in der Mehrzahl der Unternehmen der Fall ist, Lidl ist eine Ausnahme und wird das auf Druck der Medien wohl bald ändern.), es gibt Arbeiterschutzgesetze, es gibt das Kartellamt.
Und mehr als komisch finde ich ja auch, das in der Zeit, als die Industriebarone praktisch die Welt regierten (das lange 19. Jahrhundert) die wohl vorbildlichsten Sozialen Systeme geschaffen wurden, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Die Rente, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung und eine Art Invaliden /Hinterbliebenen- Versicherung. Alles wurde damals von Bismark eingeführt. In einer Welt, trotz Lobbyismus und großen Industriebaronen. Einer dieser Industriebarone, ein gewisser Krupp aus Essen, hat privat soziale Sicherungen für seine Arbeiter eingerichtet (Er war, zumindest damals, eine vorbildliche Ausnahme). Aber Kapitalisten sind ja Ausbeuterschweine. Besonders die, dies heute gibt.


Dieser Unternehmertypus ala Krupp hat sich heute größtenteil vorallem in mittelständischen uind Kleinstunternehmen durchgesetzt. Als Gegenbeipiel könnte man jetzt Nokia nehmen. Aber, wies halt so ist, Ausnahmen bestätigen die Regel.
@Krisska: Was is besser.... 10 Millionen Arbeitslose oder 10 Millionen Leute, die wenigstens etwas verdienen, und vom Staat eben den Aufschub als Existenzminimum bekommen... was findest du besser?... Man kann heutzutage nicht jedem Arbeiter ne Million Jahresgehalt geben, des geht einfach ned... wenn man 1000 Arbeiter hat (is ja heutzutage nicht gerade viel) und gibt jedem 10€ mehr Lohn pro Monat (war ja an sich nicht gerade viel is) sind des bei 1000 Arbeitern 10.000 € die man im Monat rausballert... über 10€ lacht aber jeder arbeitnehmer, wenn man also 100€ mehr gibt (100€ sind ein akzeptabler Wert) hat man ja schon 100.000€ an Mehr-Lohnkosten... bei gerade mal 1000 Arbeitern... d.H. es werden eine bestimmte Anzahl an Arbeitnehmern ausgestellt und der Preis wird wiedermal angehoben... so, was hat dann der Arbeiter von seinem Lohnanstieg wenn bei jeder Branche der Preis steigt??? Gar nix! Natürlich ist es nicht Okay, aber wie willst du es verbessern??? Soll der Arbeitnehmer mehr verdienen als der Arbeitgeber, der die gesamte Verantwortung über das Unternehmen hat und obendrein keine 38-Stunden-Woche hat sondern ne 48 oder 58 Stunden Woche?...


So, zu dem Thema man kann heutzutage den großen keine Konkurrenz mehr machen... ich geh jetzt einfach mal in die Autobranche... In Deutschland gibts einen etwas älteren Herren, der Oberklasse-Automobile fertigen lässt, der nimmt die Motoren von iwelchen großen Unternehmen, baut sich ein Automobil seiner Vorstellung, baut den Motor da dann ein und verkauft des als Oberklassewagen für um die 150.000€... Ich glaub der nimmt Bentley-Motoren oder so, ich weiß es nicht genau... Der gute Mann verdient an dem Geschäft nicht schlecht... so, wenn mans jetzt so macht wie er (und man ist noch jung...) dann geht man zu ner Bank, lässt sich ne Halle finanzieren (auf Bürgschaft, man hat ja Eltern), und fängt mit dem Automobil-produzieren an... dann kann man den "großen" durchaus konkurrenz machen :P...

mfg
genau, warri0r92... die armen unternehmen...

dann doch lieber nach dem vorbild der allianz:

nach nem satten milliardengewinn nach steuern erstmal die kündigungswelle starten und die aktienrendite auch wirklich so richtig zu steigern.
"Was is besser.... 10 Millionen Arbeitslose oder 10 Millionen Leute, die wenigstens etwas verdienen, und vom Staat eben den Aufschub als Existenzminimum bekommen..."
Um ehrlich zu sein finde ich es da sogar besser, die Leute gleich zu Hause zu lassen. Wenn die schon arbeiten gehen, sollen sie am Ende auch was bei raus haben. (Und ob die Unternehmen dann wirklich jeden rauswerfen, ist nicht abschließend geklärt. Es gibt in anderen Ländern einen Mindestlohn, und dort ist das nicht eingetreten.)
Vergleicht doch ned andere Länder mit Deutschland... Deutschland is ned ohne Grund des teuerste Land... außerdem gehts den Leuten die da arbeiten besser als den Hartz IV Empfängern...
LeChuck: Sei doch mal realistisch: Wer soll die Lohnkosten denn finanzieren... man zahlt als Unternehmen selber schon Sozialabgaben dass es der Sau graust... Körperschaftssteuer usw... denkste die Armutslöhne sind ohne Grund so...
Wie stand es heut in der Zeitung: Wenn man auf jeden Cent schauen muss is man schon arm dran... naja, aber die Mehrwertsteuererhöhung musste ja unbedingt sein! Dass am Sprit 80 ct Steuern sind (Die die Arbeitnehmer ja auch zahlen müssen, iwie müssen se ja zur Arbeit kommen) auf des schaut keiner, oder??? Oder man schaut mal den Kaffee an... WO bitteschön kostet der Kaffee so viel wie in Deutschland... also irgendwo hörts auf.. auf der einen Seite über die Armut schimpfen aber auf der anderen Seite sind die Steuern mehr als moderat!!! Und da soll der Arbeitgeber sich abschänden damit er seine Angestellten gut zahlen kann? Genau.. sonst noch was? Ich red ja ned von den Aktiengesellschaften die international sind, gibt ja auch noch andere Firmen... kleine Firmen...

Ich mein seid doch mal ein bisschen realistisch...
Und so schlecht wie nen Hartz IV Empfänger gehts ja den Arbeitnehmern auch ned! Die kriegen ja auch die Wohnung finanziert usw.! Und sagt mir ned des Gegenteil, weil sonst flipp ich hier noch aus, ich kenn genügend Leute bei denen des so is!

mfg
Die Arbeitnehmer, die wenig genug verdienen bekommen ja zusätzlich zu ihrem Lohn noch so viel Geld, dass sie am Ende wieder bei Hartz4 rauskommen. Wohngeld kann man unabhängig davon auch noch bekommen.

Diese Aufstockung auf Hartz4 Niveau wird ja unter anderem aus Steuergeldern bezahlt. Letztendlich erhält der Arbeitgeber vom Staat Geld, damit er mit den Arbeitslosen eine Beschäftigungstherapie vollführt.

Eigentlich ist das hier aber gar nicht Thema, ich schlage vor, du machst einen extra-Thread dazu auf, wenn du das weiter diskutieren willst.
+an Kopf fass+ Da steht nicht umsonst "Wie der "Spiegel" berichtet, seien Familien mit einer Armutsquote von 26 Prozent besonders stark betroffen"

Kinder kriegen meines Erachtens kein Hartz4, sondern lediglich ein mickriges Kindergeld, dass bei vielen Familien vorne und hinten nicht reicht.

Es ist nicht gerecht, wenn kinderreiche Familien benachteiligt werden. Als Single steht man finanziell in Deutschland momentan echt am besten. Kinder sind "Balast".

Das ist nicht gerecht, also hat das was mit dem Thema zu tun.

warrior du redest ne menge wirres zeugs wie

@" Deutschland is ned ohne Grund des teuerste Land..." ist es das? blödsinn.

ich stimme Käpt'n LeChuck zu
So, willkommen zu meinem wahrscheinlich längsten Post im Mogelpowerforum, und vllt sogar den längsten Post den es im Mogelpowerforum gibt und je geben wird:

Liebe/r Krisska...

Wenn ich mich heut durch die Weltgeschichte Fick muss ich doch wissen ob ich mir des leisten kann oder nicht? Ich kann ned 10 Kinder auf die Welt setzen und dann jammern dass es mir vorne und hinten nich reicht... des muss ich vorher wissen, so viel Hirn muss man doch als Mensch haben, oder täusch ich mich da... bisschen Vernunft bitte... Ich weiß auch dass bei manchen Familien das Geld hinten und vorne nicht reicht... aber als Hartz 4 Empfänger gehts einem ja sooo viel besser...

Jetzt jammerst du schon in Deutschland... was is mit den Kindern in Afrika die verhungern müssen ??? Wir deutschen schmeißen des Essen weg, wenns alt is!... Also bitte...
Und was is mit den Zyklon in Birma, die ohnehin schon nichts hatten und jetzt noch weniger ??? Die werden nicht bemitleidet... aber nein, da muss man wieder auf den deutschen gehn der sich seinen Flug in Urlaub pro Jahr immernoch leisten kann...

Sag mir bitte ein Land wo man mit Kindern finanzielle Vorteile hat! Ich kenn nämlich keins! Bring doch mal bitte Beispiele, ich hab nämlich noch keine gesehn!

Achja, ich rede wirres Zeug... naja, welches Land is denn teurer als Deutschland? Gibt mir mal n Beispiel... du sagst lediglich "Blödsinn", ohne eine Begründung, ich hab dir Beispiele geliefert, warum ich persönlich finde, dass Deutschland eines der teuersten Länder auf der Welt is... du nicht, du verneinst es nur mit blödsinn... soviel zu deiner "achso tollen" Argumentationsweise... So kann man leicht Sachen verneinen, das ist kein Problem!

Zu dem Thema das keine Arbeitnehmer entlassen werden wenn Mindeslöhne eingeführt werden kann ich nur sagen ===> Absoluter Schwachsinn... mein Dad hat ein "kleines" Unternhemen, und wenn die Mindeslöhne zu hoch angesetzt werden und ihn des betreffen sollte, wissen seine Angestellten schon dass etliche den Koffer packen müssen... und so denkt nicht nur mein Dad, sondern viele andere Unternehmer auch! Mein Dad reißt sich den Arsch auf dass seine Angestellten ihr "Gehalt" bekommen, und der arbeitet fast des doppelte wie seine Angestellten :P... Ich weiß was ich schreibe, wisst ihr was ihr schreibt? Habt ihr Verwandte die ein Unternehmen haben und des bestätigen können dass keine Angestellten die Kündigung geschickt bekommen? Also ich kann zumindestens begründen dass, wenn der Mindeslohn zu hoch angesetzt wird, etliche Leute aus der Firma von meim Dad fliegen!... soviel dazu...

So, weil ihr ja so intelligent redet, wie bitteschön wollt ihr eine Veränderung reinbringen... ich mein die Leute, die auf Hartz IV Niveau arbeiten bemühen sich ja wenigstens, und arbeiten wenigstens, was andere, die einfach nur faul daheim sitzen, nicht tun...
Wie war des... wenn man 3x die Arbeit vom Arbeitsamt als Hartz 4 Empfänger ablehnt wird das Arbeitslosengeld erst gekürzt ??? So war des doch... wieso erst beim 3. mal, kann man doch auch beim 1. mal schon kürzen, dann sind sicherlich weniger Leute arbeitslos! Faul daheimsitzen und nixtun is ja ned der Sinn von Hartz 4, viele der deutschen Bürger sehn des aber... Es gibt Leute, die Hartz 4 Empfänger waren, sich 5-6 Kinder angeschafft haben, und dann ne größere Wohnung wollten, weil die Wohnung für 6 Kinder zu klein is... SOWAS finanziert der deutsche Steuerzahler... die Leute die arbeiten verringern nur des, was der dt. Staat zahlen muss! Und des wenn 100.000 Leute sind die des so verringern is des auch n heiden Geld des sich der dt. Staat so einspart... reichlich genug um Schulden zurückzuzahlen, die ja der dt. Staat en Masse hat!

@Käpt´n LeChuck: Ja, du hast Recht, es gibt durchaus Arbeitnehmer, die sogar weniger als Hartz IV Niveau verdienen... Die Wächter z.B. die bei der Bundeskanzlerin vor der Tür stehen und zusehen müssen wie die Bundeskanzlerin mit ihrem Audi A8 W12 Langversion da wegfährt, und sie selber nen Stundenlohn von 3 € (wenn überhaupt) haben... Sowas zahlt der dt. Staat... und dann will der dt. Staat Mindeslöhne... sollen die doch erst mal Lohnerhöhungen machen!

Nen neuen Thread aufmachen ??? Das gehört wie Krisska bereits sagte zum Thema gerechtigkeit, und das ist, wie ich feststelle, DIESES Thema hier!

So Käpt´n LeChuck: In welchen Ländern gibt es denn Mindeslöhne??? Wieso hauen denn Firmen wie Nokia usw. von Deutschland ab und gehen nach Ungarn/Tschechien/Polen usw. ??? Weil da drüben der Arbeitnehmer 30% weniger als in Deutschland kostet... sind wir schon wieder bei dem Thema: Deutschland ist eines der teuersten Länder... Könnt ihr mal Beweise bringen, dass es NICHT dazugehört??? Ich habe von euch 2 bis jetzt nichts als unsachliches verneinen gesehen, ohne Begründung mit Beispielen oder ähnlichem... dazu kann ich nur sagen: Eure Posts wirken nicht gerade sehr glaubwürdig bzw. überzeugend.

So liebe/r Krisska und liebe/r Käpt´n LeChuck: Was bezeichnet ihr als Gerechtigkeit? Das alle gleichviel verdienen egal wie viel Verantwortung sie zu tragen haben oder wie groß die Differenz zwischen den Arbeitszeiten is??? Wollt ihr die DDR Zeit wieder oder was, wo der Chefarzt der Jahre lang studiert hat und aufs Gymnasium gegangen is und sich abgerackert hat genauso viel verdient hat wie eine Putzfrau, die noch nichtmal richtige Deutschkenntnisse haben musste und egal mit welchen Noten genommen wurde? Findet ihr 2 sowas gerecht? Also ich nicht... Meine Eltern haben früher zu DDR Zeiten schwer gearbeitet, kamen aus Westdeutschland und haben in beiden "Ländern" gearbeitet, von Montag bis Sonntag, 52 Wochen pro Jahr, die hatten keinen Urlaub (haben sie auch heute noch nicht) Und haben in der DDR unwesentlich mehr verdient als die Angestellten von ihnen... in der BDR sah des zwar anders aus, aber in der DDR war es so!

So, zurück zum Thema "Arbeitslos" oder "Hungerlohn"... wer viel arbeiten will kann auch gut leben... man vergleiche meine Eltern, die 7 Tage die Woche gearbeitet haben... Aber viele Arbeitslose und Hungerlöhner sind ja zu faul so viel zu arbeiten, aber dann rumjammern, dass des Geld hinten und vorne ned reicht, also ich versteh die Einstellung ned...

Klar geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander, aber große Schuld dran trägt unser Staat, und nicht (nur) die Unternehmer... ein altes Sprichwort: Man kann nur soviel verkonsumieren wie man eingenommen hat, Sprich: Man kann ned mehr Löhne zahlen als man überhaupt Umsatz bringt!

Und ich bezweifle dass irgendein BMW oder VW oder Siemensangestellter an der Existenzgrenze arbeiten muss oder arbeitet... des braucht mir bei Gott keiner Weismachen!

So, und jetzt viel Spaß beim Durchlesen und entgegenargumentieren, und vergesst die Begründungen und Beispiele, sprich Beweise nicht!

mfg
Warrior
"Gibt mir mal n Beispiel" Norwegen, Schweden etc.? :> Ergo ist dein Satz "Deutschland is ned ohne Grund des teuerste Land" wie ich schon sagte Blödsinn :>

"Was bezeichnet ihr als Gerechtigkeit?"

Gerecht ist, wenn man für seine Arbeit gerecht bezahlt wird ;)

"Man kann nur soviel verkonsumieren wie man eingenommen hat" hey mal nen richtiger Satz aus deinem mund. Wenn Arbeitnehmer nichts einnehmen, können sie auch nichts konsumieren und das schädigt Deutschlands Wirtschaft enorm.

Ansonsten hast du mir noch eine Menge Müll in den Mund gelegt. Ich jammer nicht. Ich kritisiere, ich schmeiße kein essen weg und ich unterstützte Kinder aus Afrika.

Ich bin für ca. 7/8€ Mindestlohn für alle. Wenn dein Vater sich das nicht leisten kann, ist sein Geschäft wohl recht unwirtschaftlich?

An Fragen wie "In welchen Ländern gibt es denn Mindeslöhne???" erkennt man, dass du wenig Ahnung über dieses Thema hast.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohn#Situation_in_ausgew.C3.A4hlten_Staaten
"Also ich kann zumindestens begründen dass, wenn der Mindeslohn zu hoch angesetzt wird, etliche Leute aus der Firma von meim Dad fliegen!... soviel dazu..."
Und von wem lässt er die Arbeit dieser entlassenen Mitarbeiter machen? Stellt er die bis jetzt nur aus Mitleid an? Und wie viele dieser schlecht bezahlten Leute (und damit meine ich jetzt mal nur diejenigen, die zum Arbeitslohn Hartz4 beantragen müssen) würde er behalten und höher bezahlen?

20 von 27 EU-Ländern haben einen Mindestlohn. Klick

Das Bundeskanzleramt wird von der Bundespolizei geschützt. Das sind Beamte und die gehen nicht mit 3€ in der Stunde nach Hause.

Auch zu DDR-Zeiten gab es bereits Unterschiede in der Bezahlung je nach Position. Ich bin auch durchaus dafür, dass ein Geschäftsführer mehr verdient als ein Arbeiter. Wenn du von der DDR anfängst und ihrer Gleichmacherei, darf ich dann von Herrn Ackermann berichten?

"Man kann nur soviel verkonsumieren wie man eingenommen hat, Sprich: Man kann ned mehr Löhne zahlen als man überhaupt Umsatz bringt!*"
Marx'sche Begründung für das letztendliche Scheitern der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Irgendwann kann man nicht mehr auf günstigere Arbeitnehmer umsteigen - denn irgendwer muss die Autos, Fernseher und was sonst noch so alles produziert wird ja auch wieder kaufen können.
*Man kann nämlich auch nicht mehr Lohn ausgeben, als man bekommt.
An wen wollt ihr eure Produkte dann eigentlich noch verkaufen?

"Jetzt jammerst du schon in Deutschland... was is mit den Kindern in Afrika die verhungern müssen ???"
Jetzt jammert ihr Unternehmer schon bei Mindestlöhnen! Wartet ab, wenn wir eine Revolution vom Zaun brechen und euch allesamt enteignen! Wollen wir die 'Es könnte euch noch viel schlimmer ergehen, also haltet gefälligst die Schnauze' Rhetorik nicht doch lieber bleiben lassen?

[Edit:] Die ach so populistische Linke fordert mindestens 8,44€ Mindestlohn. Kein Problem für deinen Vater, warri0r?
@Krisska: Na also, geht doch, endlich mal was mit Begründung! Respekt, dachte heut wird des mit Begründung nichtsmehr...

LOL, 7/8€... damit hat mein Dad kein Problem :P nichtmal annähernd :P...


Hab ich von dir geredet dass du jammerst??? Ich könnte mich nicht entsinnen sowas gesagt zu haben -.-

Toll dass du die Amerikanische Waffenindustrie unterstützt, und du dich wahrscheinlich zu Tode geärgert hast als du in den Nachrichten sehn musstest, dass Unicef Spendengelder Veruntreut hat... wie schade...

Aber wie man jetzt WEITAUS deutlicher sehen kann: Nokia ist nicht ohne Grund aus Deutschland gegangen... Tschechei: Mindeslohn von 1,87... oO, kostet ja der Liter Sprit in der Tschechei schon über 1€... ich will nicht wissen wie viel in Tschechien ARM sind, und zwar richtig Arm und kein Hartz IV haben! :P


Wenn die anderen Länder aus dem Fenster springen, muss Deutschland da nachspringen ??? Is doch schon ein alter Spruch, und eine alte Weisheit!
Hab ich irgendwo geschrieben, dass ich Unicef unterstütze?

Wenns für dein Vater kein Problem ist, dann kann er das doch einfach zahlen und du kannst aufhören rumzujammern.

Klar verkrault man mit Mindestlohn vll. einige Großunternehmen, aber nicht den Klein&Mittelstand. Viele Großunternehmen springen doch eh dahin wo es am billigsten ist (China, Osten, Indien) und an die Niedriglöhne&Niedrigkosten solcher Länder kommt Deutschland nicht einmal ohne Mindestlohn ran.

Einerseits willst du anderen Ländern nicht "nachspringen" aber vergleichst Deutschland mit ärmeren Ländern. Dein Vorgehen widerspricht sich.

Nur weil andere arm sind, heißt das nicht, dass wir es denen nachtun müssen o.O
1. Wo hab ich rumgejammert ?!?

2. Was passiert wenn Deutschland Großunternehmen vergrault?
===> Mehr Arbeitslose
Wer finanziert die ???
===> Der Steuerzahler
Was passiert wenn weniger Steuerzahler da sind???
===> Inflation, Steuererhöhung, oder es wird da eingespart wo man noch einsparen kann... meistens sind das so Dinge wie Schulen oder so...

3. So, zu dem Thema ich vergleich Deutschland mit ärmeren Ländern... tja, du sagst wir Deutschen sind so arm, ich sag dir, es gibt Leute die noch viel viel ärmer sind, du meckerst dann anschließend wieder rum dass ich mit dem schlimmsten rechne... Ich rechne immer mit dem schlimmsten, und das schlimmste is des was oftmals auch eintritt! Aber wir kapieren es erst immer wenn es zu spät ist.

4. Was meckerst du immer so an mir rum? Also mir kommts langsam so vor!

5. @ Käpt´n LeChuck: Mein Dad hat kein Problem etliche Arbeitnehmer auszustellen, es is für ihn nur viel Arbeit weil er dementsprechend die Arbeitnehmer zu den Arbeitsstellen hinweisen muss, wenn er einige ausstellt... ansonsten ist es kein Problem, es ist nur viel Arbeit für ihn...

6. 8,44... Mein Dad könnte da noch mithalten denke ich mal :P... ich denke auch dass er mit 9€ oder 9,50 noch mithalten könnte :P

7. Die Arbeitnehmer von meinem Dad sind bei weitem nicht zu 100% ausgelastet, vllt so an die 60-70%... mehr nicht :P

8. Das mit dem Bundeskanzleramt weiß ich nicht, ich hab nur gehört dass es angestellte Wächter vom Staat gibt die nen Hungerlohn kassieren :P

9. Ja, du hast Recht, in DDR Zeiten gab es Unterschiede, damals hat ne Putzfrau 1000 DM verdient und der Oberchefarzt vllt 1100 DM (übertrieben dargestellt :P)

10. Wir Unternehmer jammern sicherlich nicht bei Mindeslöhnen, wir haben Möglichkeiten den daraus entstehenden Verlust durch Preiserhöhung oder durch Entlassen von Arbeitskräften oder Arbeitsplatzverlegungen wieder reinzubekommen, wo dann mit unter vllt sogar noch mehr übrig bleibt, die Frage ist: Hält es der Staat aus wenn er vom Unternehmer bzw. von etlichen Unternehmen, die abhauen, keine Steuern mehr bekommt, aber die Arbeitskräfte, die des Unternehmen hinterlässt zu versorgen? Uns als Unternehmer sollte das zwar nicht kümmern, tut es aber! Aber wenn ihr es so wollt, bitteschön, wir sind die letzten die mit Mindeslöhnen ein Problem haben werden...

Bei meinem Dad sind auch etliche halbtags angestellt, die würden halt dann die Kündigung bekommen, ansonsten gibts da keine Probleme, aber wie des Unternehmen von meinem Dad hat jedes Unternehmen ein paar... jetzt wo die Arbeitslosenquote so niedrig ist und es der Deutschen Wirtschaft einigermaßen gut geht wird wieder angefangen sie zu zerstören...

Schaun wir mal wie lange der Staat durchhält wenn die Steuergelder von Unternehmen die abhauen wegbleiben, und der Staat etliche 1000 Menschen mehr unter Hartz IV aufnehmen muss :P... dann werden wir ja sehen was passiert :P Ich mag zwar noch jung sein, aber ich bin keineswegs dumm!
"2. Was passiert wenn Deutschland Großunternehmen vergrault?
===> Mehr Arbeitslose
Wer finanziert die ???"

Die Binnenwirtschaft, die durch den Mindestlohn enorm profitiert.

Außerdem ist es nichtmal bewiesen, dass die Großunternehmen alle abhauen. Vll. einige, aber die meisten werden meiner Meinung nach dableiben und sich der "neuen" Situation anpassen und ggf. mit besseren Unternehmungsstrategien ihre Produktivität sogar steigern.
Naja, hoffentlich... sonst würd ich sagen sind wir im Arsch... wenn des was du vermutest eintritt dann gehts der dt. Wirtschaft nicht schlechter, sondern enorm besser, wenn das was ich vermute eintritt haben wir ein nicht gerade kleines Problem, also hoffe ich mal dass deine Vermutung eintritt
zu 6. Wieso macht er's nicht, wenn er's kann? Profitgier? Darum geht's doch: Die Unternehmen könnten zwar locker einen Mindestlohn zahlen, aber warum denn nur, es ist doch so eine süße Verlockung dem Arbeiter weniger zu geben und den Rest vom Staat zahlen zu lassen...

zu 9. Weder die Zahlen, noch die Währung dürften stimmen. Smiley. Aber wir wollten ja nicht mehr von DDR-Zeiten reden.

zu 10. Preiserhöhungen sind nur begrenzt möglich, ebenso braucht man letztendlich auch seinen Grundbedarf an Arbeitern - irgendwer muss die Maschinen schließlich auch bedienen. Etliche Unternehmen sind übrigens auch schon aus China und anderen Billiglohnländern zurückgekehrt, weil sie dort nicht die selbe Qualität erzeugen konnten wie in Deutschland. (Ein Beispiel aus einer Exkursion, bei der ich war: die Firma dort stellt kleine Spritzgussteile für VW her. VW war auf die Idee gekommen, die Teile von 1000 Chinesen billiger produzieren zu lassen - dann ließ die Qualität aber zu wünschen übrig und jetzt kommen diese Teile wieder aus Deutschland.)

"bitteschön, wir sind die letzten die mit Mindeslöhnen ein Problem haben werden..."
Mal ne Frage: Was produziert die Firma deines Vaters und wer kauft sowas? Schonmal drüber nachgedacht, dass es immer auch Leute geben muss, die sich die produzierte Ware auch leisten können muss?
Des, was mein Dad macht, wird man immer benötigen :P...
Es geht nicht um Profitgier, mein Dad zahlt nach Tarifvertrag, nicht nur nach Tarifvertrag, sondern sogar noch besser... was viele andere Unternehmen in der Branche nicht tun, also komm hier nicht mit Profitgier :P...
Mein Dad sieht es nur nicht ein dass wenn der Mindestlohn auf einer zu hohen Ebene kommen sollte, dass er da aus eigener Tasche draufzahlt... für des was er sich Jahrelang hart erarbeitet hat :P

Welche Branche is im Endeffekt egal, mit jeder Branche verdient man das gleiche als Geschäftsführer/Manager, bei dementsprechender Größe, und mein Dad hat noch nie niedriger als der Tarifvertrag es besagt, gezahlt... sondern immer besser!


Aber es geht hier nicht um meinen Dad, es geht hier um die Gerechtigkeit :P:P:P
Wenn er jetzt schon Mindestlohn (bzw. Tariflohn) zahlt, gibt's ja nix zu meckern. Bei mir kam das bisher so an, als würde er eben diese 'Ich geb euch bisschen was und den Rest zahlt dann der Staat'-Lohnpolitik betreiben.
@"'Ich geb euch bisschen was und den Rest zahlt dann der Staat'-Lohnpolitik"

was viele Firmen ja wirklich ausnutzen können..
ich schreib auch nochmal was, auch wenns doppelungen geben sollte.

"So Käpt´n LeChuck: In welchen Ländern gibt es denn Mindeslöhne??? Wieso hauen denn Firmen wie Nokia usw. von Deutschland ab und gehen nach Ungarn/Tschechien/Polen usw. ??? Weil da drüben der Arbeitnehmer 30% weniger als in Deutschland kostet..."
ich sehe es anders: ich würde sagen, dass gerade firmen wie nokia eher aus dem grund abhauen, dass der eh schon fette reingewinn des unternehmens in vielen ländern nochmals maximierbar ist und zwar im wege geringerer lohngesamtkosten. ich verstehe dich eher so, als würdest du die (reale) bedrohung von arbeitsplätzen (bei kleinbetrieben und sehr kleinen mittelständischen unternehmen) doch gar zu sehr mit den bedenken großer mittelständischer und auch großunternehmen über einen kamm scheren, deren einzige sorge wohl ein nur normaler, großer reinprofit ist und die einen solchen nur noch in ländern wie etwa rumänien (nokia) wirklich extrem steigern (!) können.

"So, zurück zum Thema "Arbeitslos" oder "Hungerlohn"... wer viel arbeiten will kann auch gut leben... man vergleiche meine Eltern, die 7 Tage die Woche gearbeitet haben..."
du meinst, wer die gelegenheit hat/ die chance bekommt, viel zu arbeiten, oder? es wäre nett, wenn die große zahl an bundesbürgern, die keine arbeit bekommen, oder, wie ich (selbst im bereich pflege) nur eine teilzeitstelle, deren entlohnung nach steuern nach der definition der eu nur knapp über der armutsgrenze von 782€ liegt. im meinem konkreten beispiel bedeutet das: ich habe eine 3/4 stelle als pfleger in der mobilen pflege (als hinweis auf die arbeitszeiten und -bedingungen ;) ) und verdiene in der steuerklasse 1 netto zwischen 900 und 1000. nun muss ich ergänzen, dass ich nebenbei mein abitur mache und mehr arbeitsstunden lerntechnisch nicht verkraften würde. dennoch ist es so, dass ich zum einen mit dem geld kaum auskomme (miete, auto (zum arbeitsplatz, zur schule, sonstiges), energienbenkosten, nahrung, kleidung bla bla das übliche) und zudem in dieser firma nur eine vollzeitstelle existiert, und das ist die der pflegedienstleitung. im meinem arbeitsfeld ist das sehr gängig/ die regel. in wirklich nicht wenigen anderen berufsfeldern ist die abkehr von der vollbeschäftigung die absolute regel (weshalb unser bundesarbeitsminister ja auch als ziel die "vollbeschäftigung" haben möchte.
in meinem bekanntenkreis sind ferner drei leute in sogenannten "1-euro-jobs", d.h. sie arbeiten 160-170 stunden pro monat und haben dadurch einen zuverdienst von ca. 120 zu ihrem hartz-iv-regelsatz. ich möchte es gelinde gesagt als unwahrscheinlich bezeichnen, dass diese menschen nicht auch einen vollbezahlten job in ihrem ausbildungsberuf annehmen würden, wenn es denn einen gäbe!
einer von denen hat übrigens in seiner ausbildung einmal versagt und lange zeit "geschludert". nun, mit 26 bekommt er keine ausbildungsstelle und ist, wie es scheint, für das erreichen der (fach)hochschulreife auf dem zweiten bildungsweg/berufsbegleitend zum einen nicht qualifiziert genug und zum anderen würde ihm für diesen weg die zeit fehlen, da nach auffassung der ämter er für seinen 1-€-job zur verfügung zu stehen habe und es keine möglichkeit gebe, ihn für einen tag pro woche für einen acht-stunden-schultag freizustellen. soviel auch nochmal hier zum thema gerechtigkeit!

"Jetzt jammerst du schon in Deutschland... was is mit den Kindern in Afrika die verhungern müssen ??? Wir deutschen schmeißen des Essen weg, wenns alt is!... Also bitte...
Und was is mit den Zyklon in Birma, die ohnehin schon nichts hatten und jetzt noch weniger ??? Die werden nicht bemitleidet... aber nein, da muss man wieder auf den deutschen gehn der sich seinen Flug in Urlaub pro Jahr immernoch leisten kann..."
populismus dieser art würde ich ablehnen wollen!! nur, weil menschen auf dieser erde außerhalb der bundesrepublik weitaus mehr ungerechtigkeit erfahren müssen, ist es wohl kaum so, dass dadurch die gerechtigkeitsverhältnisse in unserem land relativiert werden. o0

"Wie war des... wenn man 3x die Arbeit vom Arbeitsamt als Hartz 4 Empfänger ablehnt wird das Arbeitslosengeld erst gekürzt ??? So war des doch... wieso erst beim 3. mal, kann man doch auch beim 1. mal schon kürzen"
ich frage mich, wo deine fakten herkommen! wer als alg-1 empfänger eine arbeit ablehnt, die nicht seiner qualifikation entspricht und in den ersten drei monaten der arbeitslosikeit einen lohn von weniger als 25% des durchschnittsbemessungslohnes seiner leistungen erbringt, dem können seine leistungen für drei monate um 10% gekürzt werden, ab dem 4. monat darf das entgelt 30% geringer sein, bei 20% kürzung der leistungen, ab dem sechsten monat darf das entgelt dann 35% niedriger sein, bei 30% kürzung als sanktion.
verpasst hingegen ein alg-2 empfänger auch nur einen termin (zur beratung usw.) können seine leistungen bereits um 10% für einen monat gekürzt werden. (das wären bei einer leistungshöhe von ca. 750€ regelsatz bereits 75€ dessen, was als geld zur verfügung steht, also ca. 300 euro!!
Wir haben trotzdem festgestellt;
-dass die Ärmeren schlechtere Chancen haben.
-dass die Arbeiter ausgebeutet werden, wobei dies nicht der Schwerpunkt von Marx ist, weil dies locker zu erdenken ist. Erst die Mehrwertrate (Ausbeutungsrate) liefert den Grad der Ausbeutung.

PS: Profitmaximierung ist eben das Ziel der Bourgeois und das mit "kontemporärere" ist natürlich falsch.
PPS: Natürlich soll nicht jeder Firmeninhaber werden, aber jeder soll die gleiche Chance dazu haben.
@serotonin: Wenn du im schriftlichen Abiturteil in Deutsch genauso schreibst, wie hier in deinem Beitrag, dann glaube ich wirst du das Abitur nicht bestehen... Ich musste mich schon sehr anstrengen um deinen Text zu verstehen, bzw. um zu verstehen was du mir sagen willst.

Nun, verstanden habe ich dass die Armutsgrenze bei 782€ liegt, dass der Bundesarbeitsminister als Ziel die Vollbeschäftigung hat (dann fliegen schonmal alle Halbtagsangestellten von meinem Dad, nur als Beispiel) und dass du zwischen 900 und 1000€ netto verdienst. Was ich nicht verstehe ist dann, warum du so Sachen wie Miete oder ähnliches hervorbringst. Kannst du nicht bei deinen Eltern leben oder sowas? Naja, muss ich ja nicht verstehen.

serotonin, jedes Unternehmen hat als Ziel den Gewinn zu erhöhen... Würdest du, wenn du 10.000€ Monatsgehalt in Deutschland als Manager hast, und siehst, dass man z.B. in Rumänien mit 100.000€ oder sogar 1.000.000 € Monatsgehalt bekommen könnte, nicht auch das Land wechseln? Ist doch ein deutlicher Unterschied oder? Gut, dass es für die Arbeitnehmer nicht gerecht ist ist leider die Realität, aber des interessiert doch den Großunternehmer nicht, der nur sein Geld sieht! Die Unternehmer da sind Geschäftsleute, denen gehts nur um Gewinn und Geld... um was denn sonst??? Jedem Geschäftsmann gehts um das Geld, und nicht um die Menschen! Mit dem Mindeslohn kann ich an dir sehen dass du auch dahinter bist dein Gehalt zu maximieren, und des kann ich sowohl an Krisska, an dir und an Käpt´n LeChuck sehen. Jeder Mensch denkt an sich selbst mehr, als an seine Mitmenschen, das ist die Natur des Menschen :P!

Ja, das stimmt allemale, dass die Gerechtigkeitsverhältnisse in unserem Land dadurch keine Änderung spüren, aber da bestätigt sich meine "Vermutung", dass jeder Mensch nur auf sich schaut. Aus deinem Post kann ich klar und deutlich erkennen dass dir die Menschen in Birma am Arsch vorbeigehn... so macht es auf jedenfall den Eindruck... immer nach der Devise: Hauptsache mir gehts gut oder wie... ja, und genauso machts doch der Großunternehmer auch... Also :P

Zum Hartz IV Thema: Wie du doch sichtlich schon erkennen kannst, weiß ich über dieses Thema nicht so gut bescheid. Ich hab hier lediglich gepostet, was ich mal gehört habe, in den Nachrichten oder ähnlichem, wie es genau vonstatten geht, weiß ich nicht :P...

So, du sagst Halbtagsarbeiten würdest du abschaffen wollen, bzw befürwortest die Abschaffung dieser Arbeitsstellen, sehe ich das richtig? Nun denn, viel Spaß, vllt bist du dann einer DIESER Arbeitnehmer, die dann den blauen Brief nach Hause geschickt bekommen bzw. in die Hand gedrückt bekommen, weil man kann nicht alle Halbtagsangestellten zu Vollzeitarbeitnehmern machen, das lässt, wie ich oben schon gesagt habe, bei etlichen die Kasse nicht zu... und dann will ich mal dein gejammere hören, wenn das Geld hinten und vorne nichtmehr reicht... viel Spaß...


Naja, Serotonin, du sagst die Sorge der Großunternehmen ist nur der möglichst große Reingewinn... wenn ein Unternehmen International is und im Monat nur ein paar Produkte pro Land weniger verkauft, kommen als Bilanz am Ende des Monats die Roten zahlen... und was ist man dann ??? Richtig, INSOLVENT! Je größer das Unternehmen, desto leichter kann es pleite gehen, d.H. man muss die Umsatzzahlen genauestens kennen, und zwar peinlich genau...


@Käpt´n und Krisska: Hab ich gesagt mein Dad hat nur VOLLZEITARBEITSKRÄFTE ??? Mein Dad hat auch etliche Halbtagsangestellten, davon muss er ca. 50% entlassen, und die anderen 50% werden Volltags arbeiten gehn müssen, falls nicht noch mehr gehen müssen... und das bedeutet sehr viel Arbeit für meinen Dad... das ist es, warum wir meckern!
"Des" kannste garnicht an mir sehen.

Ich denke gerecht. Du denkst ungerecht und verallgemeinerst, dass auf alle Menschen der Welt. Dabei kommen dann so Sätze raus, wie "aber des interessiert doch den Großunternehmer nicht, der nur sein Geld sieht!", die überhaupt nicht stimmen. Mit einem Studium verdient man nen bissle mehr als Mindestlohn. Davon, dass Menschen sich für andere einsetzen, hast du vll. noch nicht gehört ;)

Ich versteh deinen letzten Einwand nicht. Ständig sagst du, dass dein Dad sich das alles leisten kann, aber jetzt auf einmal muss er 50% entlassen und hat kein Geld und muss daher jetzt soviel tun. Irgendwie widersprechen sich deine Aussagen bei vielen Dingen. Weisst du eigentlich selber, was du so richtig willst?

Übrigens kann ich serotonins Sätze sehr gut lesen.
Soviel Text... Ich glaube, dass nur Mist rauskommt ;> Nur, da hab' ich diesen Text nicht gelesen.

@warri0r92:
Komm doch nicht mit deinen Dad, denn eigentlich diskutiert man mit Argumenten, nicht mit Persönlichkeiten.
Bubb/Mädel... ich sagte HALBTAGSANGESTELLTE... Nicht die Vollzeitangestellten... wenn Arbeitnehmer entlassen werden und keine neuen eingestellt werden, muss man Arbeitskräfte dementsprechend verlegen, was heißt das: VIEL ARBEIT... Mein Dad hat keinen Personalmanager, dem er schön einheizen kann oder ähnliches... Ich hab auch nicht gesagt mein Dad kann sich alles leisten, ich hab gesagt mit nem Stundenlohn von 8-9 € kann er mithalten... Normalerweise auch ohne Probleme :P aber dass er halt dann nicht alle Halbtagsangestellten zu Volltagsarbeitnehmern machen kann (falls du Serotonins Eintrag durchgelesen haben solltest) is doch wohl logisch oder? Hab ja schon mal gesagt dass er nicht aus eigener Tasche die Leute finanzieren will/wird... was ja auch logisch is oder ? :P... Und wenn er 50% Entlässt und die anderen 50% zu Volltagsarbeiter macht dann hat er die selben Lohnkosten, richtig? Könntest ab und an mal bissl rechnen^^...

Ja Krisska, ich hab nicht an deinen Eintrag mit den Spendengeldern gedacht, sry... damit bist du ausm Schneider^^ mein Fehler...

Ja, das stimmt, es gibt durchaus Menschen die sich für andere Menschen einsetzen... finde ich auch für richtig, und das ist auch gut...


Wer war des mit dem Kommentar vom Ackermann??? Ich kann dazu folgendes sagen:

Als ich eines Tages die Manager Gehälter von dem Herrn Ackermann gesehen habe (13,4 Millionen €), bin ich schon sehr ins Staunen gekommen, als ich den Zeitungsbericht dann weitergelesen hab, wo der nette Mensch, der diesen verfasst hat, geschrieben hat, dass man bei der Summe einen Steuersatz von 90% anwenden könnte, wusste ich nichtmehr ob ich lachen oder weinen sollte... bei 90% bleibt dem Herrn Ackermann ca. 1 Million übrig (so stands in der Zeitung) und des wäre immernoch genügend für ihn... für was soll der so viel Steuern zahlen ??? Damit die Steuergelder von dem wieder sinnlos vom Fenster rausgeschmissen werden ??? Also da muss ich mich schon fragen was da im Hirn der Leute los ist... ist des Unternehmen vom Herrn Ackermann nicht groß genug dass er des an Gehalt haben darf, ich meine der der dieses Unternehmen aufgebaut hat hat viel investieren müssen und hat viel Risiko getragen! Ich weiß nicht wer die Deutsche Bank aufgebaut hat, aber irgendwer wirds gewesen sein! Und dem sein Risiko dass all sein Privatvermögen draufgeht bei Insolvenz und er bis zum Ende seines Lebens in Schulden steckt würde ich nicht tragen wollen!

Soviel dazu :P
ich sehe schon, das hat kaum zweck, warrior...

zum einen wird mein schriftlicher abiturteil ziemlich excellent, wenn ich meine art zu schreiben beibehalte; danke aber für deine besorgnis

"Nun, verstanden habe ich dass die Armutsgrenze bei 782€ liegt, dass der Bundesarbeitsminister als Ziel die Vollbeschäftigung hat (dann fliegen schonmal alle Halbtagsangestellten von meinem Dad, nur als Beispiel) und dass du zwischen 900 und 1000€ netto verdienst. Was ich nicht verstehe ist dann, warum du so Sachen wie Miete oder ähnliches hervorbringst. Kannst du nicht bei deinen Eltern leben oder sowas? Naja, muss ich ja nicht verstehen."
--> leider hast du offenbar falsch verstanden, was es bedeutet, wenn der BMinfArbeit von "vollbeschäftigung als ziel" spricht


"serotonin, jedes Unternehmen hat als Ziel den Gewinn zu erhöhen... Würdest du, wenn du 10.000€ Monatsgehalt in Deutschland als Manager hast, und siehst, dass man z.B. in Rumänien mit 100.000€ oder sogar 1.000.000 € Monatsgehalt bekommen könnte, nicht auch das Land wechseln? Ist doch ein deutlicher Unterschied oder? Gut, dass es für die Arbeitnehmer nicht gerecht ist ist leider die Realität, aber des interessiert doch den Großunternehmer nicht, der nur sein Geld sieht! "
--> ebenfalls offenbar falsch verstanden. der standortwechsel wird sich nicht auf die managergehälter auswirken, sondern primär auf die gewinnmarge.

"Die Unternehmer da sind Geschäftsleute, denen gehts nur um Gewinn und Geld... um was denn sonst??? Jedem Geschäftsmann gehts um das Geld, und nicht um die Menschen!"
--> deinem papa auch?

"Mit dem Mindeslohn kann ich an dir sehen dass du auch dahinter bist dein Gehalt zu maximieren, und des kann ich sowohl an Krisska, an dir und an Käpt´n LeChuck sehen."
--> ich bekomme bestimmt eh kein abi :( denn diesen satz von dir verstehe ich leider nicht so ganz :(

"Jeder Mensch denkt an sich selbst mehr, als an seine Mitmenschen, das ist die Natur des Menschen :P!"
--> toll, dass 15-jährige wie du schon soviel erkenntnis durch erfahrung sammeln mussten... wer hat dich wohl dahingehend beeinflusst? ;)

"Zum Hartz IV Thema: Wie du doch sichtlich schon erkennen kannst, weiß ich über dieses Thema nicht so gut bescheid. Ich hab hier lediglich gepostet, was ich mal gehört habe, in den Nachrichten oder ähnlichem, wie es genau vonstatten geht, weiß ich nicht :P..."
--> wenn du nicht über etwas informiert bist, dann lass doch einfach deine behauptungen sein ;)

"So, du sagst Halbtagsarbeiten würdest du abschaffen wollen, bzw befürwortest die Abschaffung dieser Arbeitsstellen, sehe ich das richtig?"
--> *gähn* ... nö, hab ich sicherlich weder gesagt noch impliziert...

"Ja, das stimmt allemale, dass die Gerechtigkeitsverhältnisse in unserem Land dadurch keine Änderung spüren, aber da bestätigt sich meine "Vermutung", dass jeder Mensch nur auf sich schaut. Aus deinem Post kann ich klar und deutlich erkennen dass dir die Menschen in Birma am Arsch vorbeigehn..."
--> da siehst du mal vom allerfeinsten falsch. ich würde fast sagen, dass war ne ziemlich pubertäre frechheit von dir.

"Naja, Serotonin, du sagst die Sorge der Großunternehmen ist nur der möglichst große Reingewinn... wenn ein Unternehmen International is und im Monat nur ein paar Produkte pro Land weniger verkauft, kommen als Bilanz am Ende des Monats die Roten zahlen... und was ist man dann ??? Richtig, INSOLVENT! Je größer das Unternehmen, desto leichter kann es pleite gehen, d.H. man muss die Umsatzzahlen genauestens kennen, und zwar peinlich genau..."
--> im beispiel der allianz handelte es sich um einen gewinn nach steuern von ca. 4,5 milliarden euro nach dem dann die entlassungswelle kam. ich glaube, deine vereinfachende darstellung wird dieser tatsache kaum gerecht.

"für was soll der [Ackermann] so viel Steuern zahlen ??? Damit die Steuergelder von dem wieder sinnlos vom Fenster rausgeschmissen werden ??? Also da muss ich mich schon fragen was da im Hirn der Leute los ist...
--> bei dieser argumentationsführung, die ja wohl offensichtlich nicht ernst gemeint sein kann, frage ich mich eher, was bei dir gerade so los ist... wobei... so schlecht ist die ja eigentlich gar nicht... ich zahl dann am besten auch keine steuern mehr... die werden ja nur sinnlos zum fenster rausgeworfen... schlag das deinem papa doch auch mal vor; was meinste, was der alles sparen könnte ;)
Der letzte Abschnitt ist ja voll der Brüller... keine Steuern zahlen, lolchen. Warri0r92 scheint ja ein Experte zu sein^^.
ich glaube, trainacc, ganz so hat er das nicht gesagt. und daher bin ich auch gespannt auf seine (gesamt)antwort
"Mit dem Mindestlohn kann ich an dir sehen dass du auch dahinter bist dein Gehalt zu maximieren, und des kann ich sowohl an Krisska, an dir und an Käpt´n LeChuck sehen."
Wenn alles nach Plan verläuft, werde ich am Ende meiner Ausbildung garantiert nicht beim Mindestlohn rumkrebsen. Und von "Gehaltmaximierung" kann beim Mindestlohn keine Rede sein. Der soll im Endeffekt nur sicherstellen, dass zusätzlich zum Lohn kein Hartz4 nötig ist.

"So, du sagst Halbtagsarbeiten würdest du abschaffen wollen, bzw befürwortest die Abschaffung dieser Arbeitsstellen, sehe ich das richtig? Nun denn, viel Spaß, vllt bist du dann einer DIESER Arbeitnehmer, [...]"
Halbtagsarbeiten bedeutet doch (kannst du das aus eurem Betrieb bestätigen?), dass diese Arbeitnehmer zum Lohn Sozialhilfe beantragen müssen. Unterm Strich stehen sie also trotz Arbeit nicht wesentlich besser da, als würden sie zu Hause bleiben. Und unter der Maßgabe würd's mich dann auch nicht sonderlich anheben, ob ich den blauen Brief bekomme oder nicht. Andererseits haben so vielleicht auch welche eine Chance auf eine Vollzeitstelle mit lohnender Bezahlung.
Unterm Strich ist diese Halbtagsarbeit eine schöne Nivellierung der Arbeitslosenzahlen: aus einer Vollzeitstelle mach eine Halbtagsarbeitsstelle. Dann kannst du mit einer Stelle gleich zwei Arbeitslose aus der Statistik streichen.

für was soll der [Ackermann] so viel Steuern zahlen
Wie kann er so viele Millionen verdienen? Ich sehe ein, dass er wesentlich mehr verdient als andere leitende Angestellte - aber sind so viele Millionen gerechtfertigt?

Und mal ganz einfach ausgedrückt: Herr Ackermann finanziert mit seinen Steuern die Polizei, die verhindert, dass seine Bank ausgeraubt wird. Volker Pispers kann dir auch nochmal erklären, wozu Steuern ausgegeben werden.
Weniger Steuern zahlen. Toll, und dafür bekommt Deutschland kein Arbeitslosen-Geld oder was anderes ;).
@Serotonin, ja, stimmt, da hab ich nicht nachgedacht... es wirkt sich tatsächlich nicht auf die Managergehälter aus... sry... mein Fehler...

Wie sieht es denn dann aus wenn er von Vollbeschäftigung als Ziel spricht??? Wenn ich des falsch verstehe ;)

Weil du von meinem Papa sprichst... Mein Papi is einer der Sorte, der sicherlich auch auf sein Geld schaut... aber der Unterschied zu ihm ist: Er zahlt BESSER als der Tarifvertrag, weil er sich dadurch erhofft, dass die Arbeitsmoral der Arbeitnehmer dadurch steigt, was ja in der Tat auch so ist. Zahl ich jmd. kaum für des was er arbeitet, dann wird er sicherlich keine Lust haben zu arbeiten, zahl ich jmd. gut für des was er arbeitet, wird er sicherlich auch gute Arbeit hervorbringen!

Lol, dahin beeinflusst hat mich mein Wirtschaft & Recht Lehrer... und meine Biologielehrerin...


""So, du sagst Halbtagsarbeiten würdest du abschaffen wollen, bzw befürwortest die Abschaffung dieser Arbeitsstellen, sehe ich das richtig?"
--> *gähn* ... nö, hab ich sicherlich weder gesagt noch impliziert..."

Tja, dann habe ich das falsch verstanden, wobei es, finde ich, eh schon fast eine Kunst is, aus deinem Text etwas zu entziffern, da man bei dauernder Kleinschreibung einfach nur einzuschlafen beginnt...

Zur ALlianz: Kein Kommentar, is eh nutzlos, ich habe ned auf des hinausspekuliert...

Bei dem Fall mit dem lieben Herrn Ackermann hast du leider einiges komplett falsch verstanden... der höchste Steuersatz den man in Deutschland bezahlen muss liegt bei 53%... der Zeitungsdingsbumbs hat aber bei so hohen Gehältern einen Steuersatz von 90% VORGESCHLAGEN...

Ich rede nicht von Steuerhinterziehung, sowas macht ma ned und is auch strafbar!... Und bei Steuerhinterziehung sollte man für 5-10 Jahre in den Knast wandern! Denn jeder zahlt seine Steuern!!! Bei sowas fängt man am falschen Punkt zu sparen an!

Steuerhinterziehung ist eines der UNGERECHTESTEN Sachen auf der Welt...

mfg
ich antworte, sobald du meinen beitrag ganz gelesen hast.

das hast du offenbar noch nicht gemacht.

beispiel:

"Bei dem Fall mit dem lieben Herrn Ackermann hast du leider einiges komplett falsch verstanden... der höchste Steuersatz den man in Deutschland bezahlen muss liegt bei 53%... der Zeitungsdingsbumbs hat aber bei so hohen Gehältern einen Steuersatz von 90% VORGESCHLAGEN..."
zuvor sagst du:
"für was soll der [Ackermann] so viel Steuern zahlen ??? Damit die Steuergelder von dem wieder sinnlos vom Fenster rausgeschmissen werden ???"
--> bemerkst du deinen logischen bruch selber?

ich warte also.

p.s.: ich lästere nicht über dein pseudoschwäbisch, oder was auch immer es sein möge; akzeptiere du doch einfach die kleinschreibung (bei durchaus richtiger interpunktion ;) )

p.p.s.: biologielehrer(innen), die altruistische verhaltensweisen bei primaten außer acht lassen, haben wohl im studium kräftig was mißverstanden.
warri ich kann dir wissenschaftliche Statistiken erstellen, aber was du hier rechnest, ist nicht wirklich rechnen o.O

Ich weiß schonmal garnicht, wieso du hier ständig von halbtagsangestellten redest..das ist mir recht egal, was dein vater macht..ich hab mich bisher nur für Mindestlohn ausgesprochen.

Warscheinlich weiß nur Gott wieso du jetzt mit dem Ackermann kommst und solch wahnwitzigen Steuerideen hast, aber am Beispiel Ackermann sieht man mal wieder die Ungerechtigkeit.

Er verdient im Jahr mehr als 10 Millionen. Viele hart arbeitende Menschen (Vollzeit) verdienen im Jahr gerade mal 20.000 Euro oder noch weniger. Das heisst Ackermanns Arbeit ist 50 mal mehr Wert, als die eines anderen? Noch dreister wirds dann, wenn er sein eigenes Gehalt erhöht, während er andere rausschmeißt.

Bei einem Besitz von 62 Mrd. US-Dollar, die Warren Buffett besitzt, wird diese kluft noch deutlicher.

In letzter Zeit werden in vielen Ländern, die reichen immer reichen und die armen (und auch der Mittelstand) immer ärmer. In Deutschland ist das mitunter schon wissenschaftlich fundiert nachgewiesen.

Mal sehen, wie die Wirtschaft so in 50 Jahren aussieht, wenn nur noch wenige Geld haben und dafür alles :>
@Warri0r92 schreibt:

"Weil du von meinem Papa sprichst... Mein Papi is einer der Sorte, der sicherlich auch auf sein Geld schaut... aber der Unterschied zu ihm ist: Er zahlt BESSER als der Tarifvertrag, weil er sich dadurch erhofft, dass die Arbeitsmoral der Arbeitnehmer dadurch steigt, was ja in der Tat auch so ist. Zahl ich jmd. kaum für des was er arbeitet, dann wird er sicherlich keine Lust haben zu arbeiten, zahl ich jmd. gut für des was er arbeitet, wird er sicherlich auch gute Arbeit hervorbringen!"

^- Gut, dann steigert er die Arbeitsproduktivität und um wie viel bezahlt er besser? Nun, ich konnte jetzt laut Marx von einer größeren Ausbeutung ausgehen. Da hat er eben den relativen Mehrwert erhöht, wenn ich jetzt vom Schlimmsten ausgehen darf.
@serotonin... du hast es anscheinend falsch verstanden, ich hab nicht über die Menge der Steuergelder geredet, sondern über den Steuersatz von 90% den der Zeitungsjournalist da vorschlägt... der is bisschen übertrieben! Reichen ja die 53% schon :P...

@Krisska: Vergiss es... Ich hab doch geschrieben dass der Ackermann 13,4 Millionen verdient... Stand so in der Zeitung!.. Ja, viele verdienen weniger als 20.000€ im Jahr, da geb ich dir recht, aber wenn denen des ned reicht haben se den falschen Beruf... oder in der Schulzeit zu wenig gelernt...

@Trainacc-9907: Bis ZU 30% mehr...
Größeren Ausbeutung... glaubst du mein Dad gibt denen mehr Gehalt weil er grad lustig is oder was??? Natürlich will er dann auch Einsatz sehen!

Ja, das stimmt, die reichen werden immer reicher und die armen immer ärmer, und die Mehrwertsteuererhöhung macht die Armen auch noch ärmer, und dass der Liter Sprit 1,50 kostet und davon über 60% Steuern drauf sind macht die Leute zudem auch noch ärmer... Also erzähl du mir nix!

Aber Leute... vergesst hier das Thema nicht... es heißt nicht "wie viel mehr verdienen die Angestellten von warriors Dad", es heißt "Mehr Freiheit oder mehr Gerechtigkeit"

Und ich kann dazu nur sagen: Kommt mir nicht mit dem die Armen werden immer ärmer und die reichen immer reicher, des hab ich schon oft genug gehört... sich selbst bemitleiden hilft keinem, sondern mal was dagegen machen... wär vllt auch ned schlecht oder... wenn ich heut den Spritpreis um 40-50 ct pro Liter senk und die Mehrwertsteuererhöhung wieder abschaff hat jeder mehr in der Tasche, oder? Und jetzt soll mir bitte keiner erzählen das sei nicht möglich, denn vor 20 Jahren gings ja auch! Seit wir den scheiß Euro haben gehts uns so "schlecht"! Sich selbst bemitleiden hilft keinem!

@Krisska: Ich kann mir vorstellen wie die Wirtschaft in 50 Jahren aussieht: SCHLECHT, weil alle Unternehmen aus DE abhauen, auch die Autoindustrie, aus dem Grund da man in anderen Ländern billiger produzieren kann und iwann muss der Preis gesenkt werden... ich kann doch für nen Golf ned 30.000 € (60.000 DM) verlangen! vor 10 Jahren hat n Luxusauto 60.000 DM gekostet... heute kostet es ein Golf... Die Preise ändern sich schon wenn die Kaufkraft nachlässt, man muss halt ein Signal setzen "So gehts ned weiter" anstatt immer nur zu sagen "uhl... mei gehts uns schlecht"... Und vor 10 Jahren konnte man in Deutschland die Autos genauso teuer bauen wie heute, da dran hat sich relativ wenig geändert.

Mal nur so: Wenn die des mit den 120g CO2 Ausstoß pro Auto bringen, dann kostet ein Porsche um 16.000€ mehr... anstatt 90.000€ dann 106.000€... Du wirst sehn dass die Umsatzzahlen von Porsche rapide absinken... :P von Audi, Mercedes und BMW ebenso... weil sich um des Geld zum einen dann weniger Leute nen Audi, BMW oder Mercedes oder Porsche leisten wollen, und viele auch garnichtmehr können...

Wer anderen Leuten neidisch is, oder wer feststellt dass er seiner Meinung nach zu wenig verdient hat eindeutig den falschen Beruf... an was des liegt wird jeder selber wissen... wenn man nen Abischnitt von 1,0 hat stehen einem alle Wege offen, wenn man nen Abischnitt von 3,0 hat schaut des ganz anders aus, oder? Je härter man arbeitet desto mehr Lohn hat man :P Egal wo des is :P
@Warri0r92:
Dein Vater verschwendet nur Geld. Wirtschaftsbösse haben eigentlich kein Mitleid mit den Mitarbeitern. Übrigens hast du immer noch nicht verstanden, dass du wieder einige Sachen verallgemeinerst.
seufz...

"serotonin... du hast es anscheinend falsch verstanden, ich hab nicht über die Menge der Steuergelder geredet, sondern über den Steuersatz von 90% den der Zeitungsjournalist da vorschlägt... der is bisschen übertrieben! Reichen ja die 53% schon :P..."
--> jojo, schon verstanden. aber du verstehst offenbar nicht, dass es um deine quintessenz daraus ging... oder war das etwa keine? (s.o., mehrfach zitiert)

"aber wenn denen des ned reicht haben se den falschen Beruf... oder in der Schulzeit zu wenig gelernt... "
--> das muss wohl kaum kommentiert werden. *kopfschüttel*
dazu ist auch mehrfach schon stellung bezogen worden

"Und ich kann dazu nur sagen: Kommt mir nicht mit dem die Armen werden immer ärmer und die reichen immer reicher, des hab ich schon oft genug gehört... sich selbst bemitleiden hilft keinem, sondern mal was dagegen machen... wär vllt auch ned schlecht oder... wenn ich heut den Spritpreis um 40-50 ct pro Liter senk und die Mehrwertsteuererhöhung wieder abschaff hat jeder mehr in der Tasche, oder? Und jetzt soll mir bitte keiner erzählen das sei nicht möglich, denn vor 20 Jahren gings ja auch! Seit wir den scheiß Euro haben gehts uns so "schlecht"! Sich selbst bemitleiden hilft keinem!"
--> schon klar, du stehst nicht so auf fakten ;)

ich finde, aus gründen der nervenschonung sollte man trainacc und warri0r die arena mal ganz alleine überlassen ^^
Oh man ihr regt mich alle auf, etz reichts mir mit der Diskussion da...

Trainacc: Was mein Vater macht kannst du ihm mal schön selbst überlassen...

Was verallgemeinere ich denn?


serotonin: Ich bin mir den Fakten durchaus bewusst, es waren nur Vorschläge um der "Armut" ein weniger den Kampf anzusagen, sicherlich wird es letztenendes nur mit Mindeslöhnen gehen, dagegen sag ich ja nichts, des Thema Mindeslöhne is ja schon gegessen :P...

Zum Thema Quintessenz... nunja, meinst du weil ich gesagt habe dass die Steuergelder zum Fenster rausgeschmissen werden? Nun, ist doch so... kaum gehts der dt. Wirtschaft besser werden die Politikergehälter gesteigert, anstatt endlich mal den Schuldenberg zurückzuzahlen...

Meine Meinung kann so schnell keiner Umstimmen, weil wenn ich einmal eine Meinung habe, bin ich sturr... ich bin nicht sehr beeinflussbar... und ich vertrete meine Meinung, egal ob ich die Meinung der anderen auch gut oder schlecht finde, ich kann genauso sturr sein wenn ihr ned diskutieren wollt... Ich hab lediglich das getan was ich in den oberen Posts schon geschrieben habe: Bringt doch mal Beispiele um den Kampf gegen die immer-ärmer werdende Bevölkerung zu machen... Mindeslohn ist die eine Sache, aber wer schützt die Mittelschichten vor dem Abrutschen? Ich hab meine Meinung dazu schon geschrieben...

Sry wenn ich teilweise bisschen wirr daherrede, oder unklare Sätze bilde, aber ich mache viele Sachen noch nebenbei... wenn ich mir irgendwo widersprechen sollte ist es sicherlich keine Absicht, sondern nicht richtig ausformuliert, Fehler meinerseits...
"Bringt doch mal Beispiele um den Kampf gegen die immer-ärmer werdende Bevölkerung zu machen..."

mach nen eigenen fred auf.

und:

"Sry wenn ich teilweise bisschen wirr daherrede, oder unklare Sätze bilde, aber ich mache viele Sachen noch nebenbei... wenn ich mir irgendwo widersprechen sollte ist es sicherlich keine Absicht, sondern nicht richtig ausformuliert, Fehler meinerseits..."
--> no prob. ist dann halt nur unverständlich; was soll's... aber wirf anderen nicht vor so zu schreiben, dass es dir missfällt ;)
Hier jammert niemand. Hier wird nur kritisiert und wir tun auch was, indem wir gerechten Lohn für alle verlangen. Mehr als das und hart an sich arbeiten kann man nicht.

"wenn ich heut den Spritpreis um 40-50 ct pro Liter senk und die Mehrwertsteuererhöhung wieder abschaff hat jeder mehr in der Tasche, oder? Und jetzt soll mir bitte keiner erzählen das sei nicht möglich, denn vor 20 Jahren gings ja auch! Seit wir den scheiß Euro haben gehts uns so "schlecht""

Ich verneige mich vor deiner excellenten wirtschaftlichen Analyse und deiner sonstigen sehr humanen Lebenseinstellung [ a la - Jeder Mensch will nur das beste für sich. Ich hab, was ich brauch, der Rest jammert doch nur rum] und verlasse hier mal das Feld..
serotonin: Versteh ich des richtig? Hier wird also ein Brocken von Krisska reingeschmissen, angeschaut und das wars? Sowas is keine Diskussion... sowas is einfach nur... kA wie ich des nennen soll... sry, aba so kommt des rüber...

Jo, mein Text is manchmal bisschen unverständlich, ich vergesse gern wichtige Details, aber ich werde mich ändern :P...

Krisska: Du immer mit deinem Jammern -.-, jammern, kritisiern... dann nenn ich es halt kritisiern, wie ich es nenn is mir eig. egal, aber es muss ein Wort für diesen "Zustand" her :P... ich werde es in Zukunft zu deiner Zufriedenheit Kritisieren nennen, okay?...

Ich werde mich in Zukunft an eure Diskussionsweise anpassen... ich fange damit schonmal an:


*staun*

(das wars)

mfg
Warrior
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