Der Vertrag von Lissabon (Gesellschaft)

Der Vertrag von Lissabon (Gesellschaft)

Was sagt ihr zum Vertrag von Lissabon?

http://www.mwalther.net/europa/Unionsrecht-Lissabon-MWalther.pdf

Ich finde Art. 42 (3)II nicht so toll weil da steht das die EU Staaten aufrüsten sollen, (Ich weiß Deutschland stellt die Hälfte aller Waffen) aber für "Friedens Einsetze" sind nun selten Waffen erforderlich es sei denn in den Land ist zufälliger weise eine Diktatur die verständlicherweise an der Macht bleiben will oder so. Aber es gibt Kaum mehr Diktaturen und wir sind denn Waffen mäßig sehr überlegen(Ich meine wenn es um Friden geht helfen sicher noch ein Paar Länder) und normalerweise sollte man Friedens Einsetze doch Diplomatisch beginnen oder nicht?

P.S. Ich hab den Vertrag nicht komplet gelesen
Den liest keiner der noch bei sinnen und nicht Arbeitslos ist!!

"Aber es gibt Kaum mehr Diktaturen"
hahaha in welcher Welt lebst du??

"(...)Friedens Einsetze doch Diplomatisch beginnen oder nicht?"
Jetzt ratet mal wie viele Rechtschreibfehler in diesem satz sind.^^

Und ausserdem: was hast du gegen krieg?? krieg ist (auch wenn man es nicht glauben mag) ein Bestandteil des menschlichen "Zusammenlebens".
Krieg ist wichtig, da es in einem Krieg viele neuerungen gibt, die auch sehr wichtig für zivile Technik sind(z.B. der Düsenjet wurde im selben krieg wie die Rakete erfunden(beide von den Deutschen *gg*)).
Sicher gibt es in einem Krieg viele Tote und das ist auch nicht gut, aber durch das was im Krieg erfunden wird kann man vielleicht noch mehr Menschen retten.
ich möchte auch ein referendum. ich bin neidisch auf die Irren
wtf


"Und ausserdem: was hast du gegen krieg?? krieg ist (auch wenn man es nicht glauben mag) ein Bestandteil des menschlichen "Zusammenlebens".
Krieg ist wichtig, da es in einem Krieg viele neuerungen gibt, die auch sehr wichtig für zivile Technik sind(z.B. der Düsenjet wurde im selben krieg wie die Rakete erfunden(beide von den Deutschen *gg*)).
Sicher gibt es in einem Krieg viele Tote und das ist auch nicht gut, aber durch das was im Krieg erfunden wird kann man vielleicht noch mehr Menschen retten."

ist das nu so ironisch, dass ich es nicht merke?


"ich bin neidisch auf die Irren"
ja, gott ist mit den geistig armen und so
Ich nehme an er meint die Iren (welche übrigens als einzige wählen durften. Das letzte mal durften ja auch die Niederländer und Franzosen wählen und haben beide NEIN gewählt. Diesmal haben ihre Regierungen sie sicherheitshalber übergangen - so viel zu Demokratie (und über Deutschland wollen wir gar nicht erst reden...))
Ich habe mit Absicht Irre statt Ire geschrieben. War letztens ne Karikatur in der Zeitung wo der eine fragt "Bist du Irre?" und der Andere geht wählen ob er den vertrag haben will und freut sich und sagt "ne Ire" oder so ähnlich. Bei so großen Sachen, wie "wollt ihr die eu, den euro, oder sonstwas wichtiges" sollte jeder bürger mitentscheiden können..
"verpflichtet,
a) seine Verteidigungsfähigkeiten durch Ausbau seiner nationalen Beiträge"

allein deswegen bin ich schon dagegen. Es sollte jedes Land für sich entscheiden können, ob es aufrüsten will oder nicht. Und das ist auch vollkommen ineffizient, wenn die Oststaaten aufrüsten, obwohl die westländer sie besser verteidigen könnten mit guter High-Tech. Das ist rausgeschmissenes Geld. Die sollen sich um ihre Bevölkerung kümmern <.< Ich als Ire wäre auch gegen Aufrüstung. Wieso sollen die aufrüsten? Die haben doch keine wirklichen Feinde. Und falls mal wer kommt, hat England die wesentlich bessere Streitkraft.
Ohnehin fraglich, ob man der aktuellen Bedrohung (internationaler, islamisch motivierter Terrorismus) mit einem stehenden Heer beikommen kann. Klappt bisher nirgendwo, wo es versucht wurde. Israel, Afghanistan, Irak - teilweise seit Jahrzehnten ist dort keine Ruhe reinzubringen.
die annahme, das könne klappen, und nicht etwa nur mit ehöhung von chancengleichheit erreicht werden, ist eh komplett lachhaft.
"Und ausserdem: was hast du gegen krieg?? krieg ist (auch wenn man es nicht glauben mag) ein Bestandteil des menschlichen "Zusammenlebens".
Krieg ist wichtig, da es in einem Krieg viele neuerungen gibt, die auch sehr wichtig für zivile Technik sind(z.B. der Düsenjet wurde im selben krieg wie die Rakete erfunden(beide von den Deutschen *gg*)).
Sicher gibt es in einem Krieg viele Tote und das ist auch nicht gut, aber durch das was im Krieg erfunden wird kann man vielleicht noch mehr Menschen retten."



Genau sehe ich auch soo der 2.WK soll man nochmal wiederholen tausende Frauen wurden vergewaltigt, Massenhaft Menschen auf unvorstellbarer weise getötet und gemordet aber das hat sich doch auch "gelohnt " !



zumindesten der eine Deutsche half über 20.000 Menschen zu töten und ja bekam für USA Pass und dort Arbeit und verpflegung also perfekt !
Der eine deutsche, von dem dir mal jemand erzählt hat, dessen Namen du auch nicht mehr kennst? Für die Aussage hätte ich dann schon gern eine Quelle.

Aber mal zurück @Topic
Die Iren waren das einzige Volk der EU, dass zur EU-Verfassung gefragt wurde. Wer weiß, wie viele noch dagegen gestimmt hätten, wenn nicht über die Köpfe hinweg regiert würde. Diese Verfassung scheint unglaublich schwer vermittelbar zu sein, dass man gar nicht groß Werbung bei der Bevölkerung dafür macht.
Pff wer Verträge nicht erklären kann, sollte kein Volk regieren können. Das sind Vermittler. Einstein meinte mal, dass es für ihn nicht schwer sei die Relativitätstheorie einem Laien zu erklären und die war schwerer als so ein Vertrag.

http://europa.eu/lisbon_treaty/glance/index_de.htm
"Der eine deutsche, von dem dir mal jemand erzählt hat, dessen Namen du auch nicht mehr kennst? Für die Aussage hätte ich dann schon gern eine Quelle."


Ich kenne den Namen und nein link werde ich dir nicht Posten, weil dein Post da wie eine Aufforderung geschrieben ist.
Wrer suchet der findet!
Ich finde die Formen, die die EU durch den Vertrag von Lissabon annimmt, durchaus vertretbar. Auf der einen Seite wird die Handlungsmacht der EU zentralisiert, auf der anderen aber auch die Interessen und Beschlüsse der Regierungen einzelner Staaten gestärkt. Und da nun auch noch die Möglichkeit zum Austritt aus diesem Bund eingeräumt wird, kann sich wohl kaum mehr einer ernsthaft beschweren, er käme irgendwie zu kurz.

Andererseits bin ich der Meinung, dass das sich auf einer theoretischen Ebene recht gut anhört, aber ich zweifle an der Umsetzung. Eine demokratischere EU, aber die Bürger befragt man nicht, ob sie das wollen? Da fängts schon an.
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