Hallo.
Ich habe mir einmal ein paar Gedanken über das oben genannte Thema gemacht. Die Welt wächst immer mehr zusammen, sei es durch bessere Verkehrsmittel oder bessere Kommunikationstechnik.
Doch wohin geht dieser Trend? Noch immer gibt es auf der Erde viele abgeschiedene Kulturen, z.B. in den Steppen Afrikas oder in den Tundren Sibiriens, doch die meisten technisierten Völker und Gemeinschaften nähren sich an. Werden in 50-100 Jahren alle Menschen auf der Erde Englisch lernen? Oder wird sich die Welt in eine westliche und eine östliche spalten bzw gespalten bleiben? Was denkt ihr, wohin die Reise geht?
Kann es eventuell sogar eine Wende geben, die die östlichen Kulturen dem Westen überlegen macht, wodurch sich die restliche Welt anpassen muss?
Ich habe mir einmal ein paar Gedanken über das oben genannte Thema gemacht. Die Welt wächst immer mehr zusammen, sei es durch bessere Verkehrsmittel oder bessere Kommunikationstechnik.
Doch wohin geht dieser Trend? Noch immer gibt es auf der Erde viele abgeschiedene Kulturen, z.B. in den Steppen Afrikas oder in den Tundren Sibiriens, doch die meisten technisierten Völker und Gemeinschaften nähren sich an. Werden in 50-100 Jahren alle Menschen auf der Erde Englisch lernen? Oder wird sich die Welt in eine westliche und eine östliche spalten bzw gespalten bleiben? Was denkt ihr, wohin die Reise geht?
Kann es eventuell sogar eine Wende geben, die die östlichen Kulturen dem Westen überlegen macht, wodurch sich die restliche Welt anpassen muss?
Die westliche Welt(z.B. Deutschland) stirbt langsam aus.
Selbst in Kriegszeiten werden in östlichen Ländern mehr Kinder geboren, als Menschen sterben. Die östlichen Menschen haben sich, vom billigen Arbeiterstatus weg, zu hochqualifizierte Facharbeitskräften entwickelt, die ins Ausland gehen, weil sie dort mehr Geld verdienen.
Aber, ob man einen Menschen, der westlich(englisch) spricht, ein westliches Auto fährt, etc. noch als östlich beschreiben kann steht auf einem anderen Papier.
Zum Thema Globalisierung ist meine Meinung, dass sie grundsätzlich gut ist, aber zu welchem Preis?
Die Kultur vieler Völker(östlich oder westlich) geht verloren, Sprachen werden vergessen und Kriege wir es solange geben, bis wir uns gegenseitig vernichtet haben oder ein Wunder geschiet...
(das ist die Kurtzfassung)
Selbst in Kriegszeiten werden in östlichen Ländern mehr Kinder geboren, als Menschen sterben. Die östlichen Menschen haben sich, vom billigen Arbeiterstatus weg, zu hochqualifizierte Facharbeitskräften entwickelt, die ins Ausland gehen, weil sie dort mehr Geld verdienen.
Aber, ob man einen Menschen, der westlich(englisch) spricht, ein westliches Auto fährt, etc. noch als östlich beschreiben kann steht auf einem anderen Papier.
Zum Thema Globalisierung ist meine Meinung, dass sie grundsätzlich gut ist, aber zu welchem Preis?
Die Kultur vieler Völker(östlich oder westlich) geht verloren, Sprachen werden vergessen und Kriege wir es solange geben, bis wir uns gegenseitig vernichtet haben oder ein Wunder geschiet...
(das ist die Kurtzfassung)
"Die westliche Welt(z.B. Deutschland) stirbt langsam aus." muh har har nonsense <.< Gegenbeispiel: In Island wohnen eine Drittel Million Einwohner, haben den höchsten HDI der Welt, eine geniale Kultur und sind sowas von garnicht ausgestorben.
"Werden in 50-100 Jahren alle Menschen auf der Erde Englisch lernen?"
Ja. Jedenfalls mehr als heute.
Welche Sprachen hat den die Globalisierung ausgelöscht?
Dieser ganze "Der Westen ist dem Osten überlegen oder andersrum" ist völlig unsinnig. Die Welt wächst immer mehr zu einer Gemeinschaft zusammen. Schon heutzutage kooperiert Deutschland mit China und Indien sehr stark zusammen. Oder denkst du gegenüber deinen Eltern auch ständig "Irgendwann werde ich ihnen überlegen sein" ?
"Werden in 50-100 Jahren alle Menschen auf der Erde Englisch lernen?"
Ja. Jedenfalls mehr als heute.
Welche Sprachen hat den die Globalisierung ausgelöscht?
Dieser ganze "Der Westen ist dem Osten überlegen oder andersrum" ist völlig unsinnig. Die Welt wächst immer mehr zu einer Gemeinschaft zusammen. Schon heutzutage kooperiert Deutschland mit China und Indien sehr stark zusammen. Oder denkst du gegenüber deinen Eltern auch ständig "Irgendwann werde ich ihnen überlegen sein" ?
Ich hoffe das die kluft zwischen Arm und Reich irgendwann wider anfangen wird kleiner zu werden, aber es sieht eher danach aus als ob die Mittelklasse ausstirbt und es irgendwann nur die beiden geben wird. Denn mehr denn je werden einzelne Personen so übertrieben reich das sie gar nichte wissen wohin mit dem Geld, wie das mit den einzelnen Staaten wird weis ich nicht. Für mich bedeutet Globalisierung einfach, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
@krisska Gib mir bitte ein zweites Beispiel. Jedenfalls "wächst" der Osten schneller.
Selbst deutschland ist ein Gegenbeispiel -.- Ich seh jedenfalls nicht, dass Deutschland ausstirbt. Woran siehst du denn dass Deutschland ausstirbt?
Klar wächst der Osten schneller. Bringt die Industrialisierung so mit sich, aber das pegelt sich mit der Zeit wieder ein, wie es bei uns der Fall war.
Klar wächst der Osten schneller. Bringt die Industrialisierung so mit sich, aber das pegelt sich mit der Zeit wieder ein, wie es bei uns der Fall war.
ich glaube nicht, dass die demographische talfahrt deutschlands sich so ohne weiteres wieder "einpegeln" wird.
Besser wird es nicht mehr.
Es wird nur noch schlimmer. So sehe Ich das kommen.
Irgendwann sind wir bei einer Inflation, Wirtschaftskiese...die Weltstruktur wird früher oder später zusammenbrechen.
Es wird nur noch schlimmer. So sehe Ich das kommen.
Irgendwann sind wir bei einer Inflation, Wirtschaftskiese...die Weltstruktur wird früher oder später zusammenbrechen.
Das sind doch beides argumentationslose Klischees. Deutschland ist bevölkerungsreichster Staat Europas. Soviel zur Demographie.
Momentan ist Deutschland sogar in einem Aufschwung.
Sätze wie "Besser wird es nicht mehr" muss man begründen. Und wieso soll die Weltstruktur zusammenfallen?
Momentan ist Deutschland sogar in einem Aufschwung.
Sätze wie "Besser wird es nicht mehr" muss man begründen. Und wieso soll die Weltstruktur zusammenfallen?
Seht es doch positiv, ich bin froh das Deutschland ein wenig ausdünnt, mehr grün, mehr ruhe und mehr chancen.
"Und wieso soll die Weltstruktur zusammenfallen?"
Irgendwann fällt alles in sich zusammen das ist fakt.
z.B. wenn die Sonne aufhört zu lecheln
"Besser wird es nicht mehr."
Es gab tausende krisen und andere waren viel häftiger als diese siehe z.B. schwarzer Freitag
Irgendwann fällt alles in sich zusammen das ist fakt.
z.B. wenn die Sonne aufhört zu lecheln
"Besser wird es nicht mehr."
Es gab tausende krisen und andere waren viel häftiger als diese siehe z.B. schwarzer Freitag
Oh mein Gott. Eure Argumente haben mich überzeugt. Ich warte jetzt auf meinem Tod, da ich überzeugt, dass ich irgendwann Tod bin und die Sonne aufhört zu lächeln. Letzteres wird mich sowas von beeinflussen.
krisska mein lacher haste dir verdient *g*
naja wo führt die globalisierung hin...äußerlich wohl dazu dass wir eine leicht bräunliche haut haben, vermutlich glatze und leicht asiatische gesichtszüge.
innerlich zu sozialer kälte, misstrauen und abschottung.
naja wo führt die globalisierung hin...äußerlich wohl dazu dass wir eine leicht bräunliche haut haben, vermutlich glatze und leicht asiatische gesichtszüge.
innerlich zu sozialer kälte, misstrauen und abschottung.
"Deutschland ist bevölkerungsreichster Staat Europas. Soviel zur Demographie."
du solltest dir vllt. erklären lassen, was der kern einer demographischen analyse ist. die betrachtet wohl weniger einen zustand, als mehr eine entwicklung. damit ist deine aussage auch direkt schon nicht mehr von relevanz. ;)
du solltest dir vllt. erklären lassen, was der kern einer demographischen analyse ist. die betrachtet wohl weniger einen zustand, als mehr eine entwicklung. damit ist deine aussage auch direkt schon nicht mehr von relevanz. ;)
statt diese verdorbene welt zu akzeptieren und zu resignieren könnte man zb alternative parteien wählen, die mal bissl neuen wind in den bundestag bringen. volksparteien(cdu,spd) denken im 4 jahreszyklus. jedes große problem wird aufgeschoben. es fehlen richtige charakterköpfe, die probleme an der wurzel gepackt haben, auch wenn es evtl ihrer karriere schadet! bismarck, adenauer, DAS waren männer!
@ serotonin
Hab ich in meinem Studium Demographie behandelt oder du? =S
Desto höher ein Land entwickelt ist, desto weniger Kinder werden geboren. Was wir brauchen sind keine Endzeitszenarien sondern Leute (mitunter Politiker), die Menschen motivieren sich Kinder anzuschaffen. Wenn ich mir die aktuelle Politik anschaue, dann kann man nur von Vernunft reden sich kein Kind anzuschaffen. In der DDR gabs zwar paar schlechte Dinge, aber was gut war, war die Kinderpolitik. Und die ausländischen Kinder müsste man einfach nur besser integrieren. Ist doch egal, ob deutsche nun weiße Haut haben oder asiatisch aussehen.
Btw in Sachen Demographie denken fast alle Parteien im 4-Jahreszyklus. Das Problem ist uns schon ewig bekannt, nur picken Politiker sich für ihre Wahlkämpfe schickere Themen raus wie "Kriminelle Ausländerjugendliche abschieben" lol
Hab ich in meinem Studium Demographie behandelt oder du? =S
Desto höher ein Land entwickelt ist, desto weniger Kinder werden geboren. Was wir brauchen sind keine Endzeitszenarien sondern Leute (mitunter Politiker), die Menschen motivieren sich Kinder anzuschaffen. Wenn ich mir die aktuelle Politik anschaue, dann kann man nur von Vernunft reden sich kein Kind anzuschaffen. In der DDR gabs zwar paar schlechte Dinge, aber was gut war, war die Kinderpolitik. Und die ausländischen Kinder müsste man einfach nur besser integrieren. Ist doch egal, ob deutsche nun weiße Haut haben oder asiatisch aussehen.
Btw in Sachen Demographie denken fast alle Parteien im 4-Jahreszyklus. Das Problem ist uns schon ewig bekannt, nur picken Politiker sich für ihre Wahlkämpfe schickere Themen raus wie "Kriminelle Ausländerjugendliche abschieben" lol
Bitte fang nicht mit Dingen wie:"Es war aber nicht alles schlecht..." an.
innerlich zu sozialer kälte, misstrauen und abschottung.
Da stimme ich dir zu 100% zu.
Durch die Globalisierung und den "totalen Kapitalismus", naja, entwickelt sich alles zum sehr Extremen hin.
Karriere machen, Geld haben, "Kaufen Kaufen Kaufen", und alles wird extremer, das ist die Richtung in die wir gehen.
Es gibt immer weniger und größere Gewinner und immer mehr und größere Verlierer. Millionäre werden zu Milliardären, und das Geld bekommen sie vom Durchschnittsmensch.
Beispiel aktuell: Benzinpreise. Um nur eins zu nennen, was jetzt jeder kennt und was auch von den Medien angesprochen wird.
Der größte Verlierer ist aber die Natur. Ich bin jetzt nicht grünextrem oder eine Art Hippie, aber die Natur verliert durch diese neuen Werte immer mehr an Aufmerksamkeit. Sie verliert die Wichtigkeit für uns.
Am Ende exisitieren die Meisten nur noch nach außen. Es wird keinen Lebenssinn mehr geben.
Da stimme ich dir zu 100% zu.
Durch die Globalisierung und den "totalen Kapitalismus", naja, entwickelt sich alles zum sehr Extremen hin.
Karriere machen, Geld haben, "Kaufen Kaufen Kaufen", und alles wird extremer, das ist die Richtung in die wir gehen.
Es gibt immer weniger und größere Gewinner und immer mehr und größere Verlierer. Millionäre werden zu Milliardären, und das Geld bekommen sie vom Durchschnittsmensch.
Beispiel aktuell: Benzinpreise. Um nur eins zu nennen, was jetzt jeder kennt und was auch von den Medien angesprochen wird.
Der größte Verlierer ist aber die Natur. Ich bin jetzt nicht grünextrem oder eine Art Hippie, aber die Natur verliert durch diese neuen Werte immer mehr an Aufmerksamkeit. Sie verliert die Wichtigkeit für uns.
Am Ende exisitieren die Meisten nur noch nach außen. Es wird keinen Lebenssinn mehr geben.
zu krisska: populistische wahlsprüche bringen temporär einen zuwachs der stimmen aber letztlich entscheidet der wähler bei der wahlkabine immer rational. aktuellstes beispiel koch .
zu spartan: bub, ich bin mit unserer vergangenheit im reinen. wenn bei dir eine geschichtlich bedingte neurose oder ein pathologischer minderwertigkeitskomplex wegen dem 3. reich besteht, behalte es für dich. ich sagte bismarck (seine zeit endete noch vor 1900) und adenauer war der erde bundeskanzler. also fällt quasi 1900-1948 raus. vlt mal öfter geschichtsbücher lesen und deren politik studieren. danke.
zu chop-suey: sehe ich genau so. durch medien werden uns falsche ideale aufgezwungen die uns zu konsumsklaven formen. "leben für den wohlstand". eine perverse und abartige philosophy of life. wir werden erzogen als werden wir früher oder später multimillionäre und topmodels. die zeit holt uns aber auf den boden zurück. oder die natur.
zu spartan: bub, ich bin mit unserer vergangenheit im reinen. wenn bei dir eine geschichtlich bedingte neurose oder ein pathologischer minderwertigkeitskomplex wegen dem 3. reich besteht, behalte es für dich. ich sagte bismarck (seine zeit endete noch vor 1900) und adenauer war der erde bundeskanzler. also fällt quasi 1900-1948 raus. vlt mal öfter geschichtsbücher lesen und deren politik studieren. danke.
zu chop-suey: sehe ich genau so. durch medien werden uns falsche ideale aufgezwungen die uns zu konsumsklaven formen. "leben für den wohlstand". eine perverse und abartige philosophy of life. wir werden erzogen als werden wir früher oder später multimillionäre und topmodels. die zeit holt uns aber auf den boden zurück. oder die natur.
keine ahnung, ob du dich mit auch demographie beschäftigt hast, krisska ;)
fest steht, dass deine aussage schlicht unbrauchbar ist; mit einer prise "naiv".
"Deutschland ist bevölkerungsreichster Staat Europas. Soviel zur Demographie."
fest steht, dass deine aussage schlicht unbrauchbar ist; mit einer prise "naiv".
"Deutschland ist bevölkerungsreichster Staat Europas. Soviel zur Demographie."
"aber letztlich entscheidet der wähler bei der wahlkabine immer rational"
muhar har +sich den rationalen NPD Wähler vorstell+
na gut der Satz ist zwar etwas undeutlich aber ich meinte, dass Deutschland immer noch der bevölkerungsreichste Staat in Europa ist und von daher kanns doch garnicht so schlimm sein. Und so schlimm stehen wir auch nicht da im Vgl. zu Anderen. Insofern hätte der demographische Wandel schlimmer ausfallen kann. Bei China wirds vll. z.B. irgendwann sehr schlimm, denke ich mal. Denn wenn die unseren Stand erreicht haben und dann der Geburtenrückgang zurückgeht und die Bevölkerungspyramide sich langsam umdreht, dann haben die echt viel für Millionen von Rentner zu tun.
muhar har +sich den rationalen NPD Wähler vorstell+
na gut der Satz ist zwar etwas undeutlich aber ich meinte, dass Deutschland immer noch der bevölkerungsreichste Staat in Europa ist und von daher kanns doch garnicht so schlimm sein. Und so schlimm stehen wir auch nicht da im Vgl. zu Anderen. Insofern hätte der demographische Wandel schlimmer ausfallen kann. Bei China wirds vll. z.B. irgendwann sehr schlimm, denke ich mal. Denn wenn die unseren Stand erreicht haben und dann der Geburtenrückgang zurückgeht und die Bevölkerungspyramide sich langsam umdreht, dann haben die echt viel für Millionen von Rentner zu tun.
Da in vielen ärmeren Ländern vorallem Afrikas das Christentum mit Gewalt aufgedrängt wurde und sich in diesen Teilen der Erde schließlich der Islam als friedlichere (Religion der Armen,Bedürftigen) Religion durchsetzen wird, wird sich wahrscheinlich der Islam gegen das Christentum durchsetzen.
Denk ich jedensfalls. Nachdem die islamischen Länder auch viel höhere Geburtenzahlen verzeichnen.
Denk ich jedensfalls. Nachdem die islamischen Länder auch viel höhere Geburtenzahlen verzeichnen.
@zellafter Ich habe nichts vom 3.Reich gesagt. Ich fand es nur falsch die Kinderpolitik der DDR als gut darzustellen.
Du warst nicht gemeint sondern krisska.
Wenn du bei dem Satz:"Es war aber nicht alles schlecht..." gleich ans 3.Reich denkst bist du vielleicht doch nicht darüber hinweg...
(Ich kenne mich mit der deutschen Geschichte aus und kann dir nebenbei alle Kanzler+Amtszeit nennen^^)
Du warst nicht gemeint sondern krisska.
Wenn du bei dem Satz:"Es war aber nicht alles schlecht..." gleich ans 3.Reich denkst bist du vielleicht doch nicht darüber hinweg...
(Ich kenne mich mit der deutschen Geschichte aus und kann dir nebenbei alle Kanzler+Amtszeit nennen^^)
hui da musste er in der Schule paar Kanzlerzeiten auswendig lernen und meint nun er kenne sich gut aus in der deutschen Geschichte. Auswendig-Lerner pff.
Soll ich hier mal anfangen mit meinen Einsen in DDR-Geschichte zu prollen?
Meinen Satz mit "In der DDR gabs zwar paar schlechte Dinge..." lasse ich unverändert stehen. Da gibts nichts dran zu rütteln. Wer nicht differenzieren kann, ist selber Schuld.
Allein schon bei Sätzen wie "Die westliche Welt(z.B. Deutschland) stirbt langsam aus." kann ich nur den Kopf schütteln. Emohafte Schwarzmalerei. Meine Heimatstadt erwartet in den nächsten 15 Jahren einen realistischen Bevölkerungszuwachs von 8% (20.000 Einwohner) und hier herrscht jetzt schon Wohnungsmangel. Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam wieder.
Nur weil die Anderen einen Größeren (---Bevölkerungswachstum) als wir haben, heißt das noch lange nicht, dass die westliche Welt ausstirbt.
Soll ich hier mal anfangen mit meinen Einsen in DDR-Geschichte zu prollen?
Meinen Satz mit "In der DDR gabs zwar paar schlechte Dinge..." lasse ich unverändert stehen. Da gibts nichts dran zu rütteln. Wer nicht differenzieren kann, ist selber Schuld.
Allein schon bei Sätzen wie "Die westliche Welt(z.B. Deutschland) stirbt langsam aus." kann ich nur den Kopf schütteln. Emohafte Schwarzmalerei. Meine Heimatstadt erwartet in den nächsten 15 Jahren einen realistischen Bevölkerungszuwachs von 8% (20.000 Einwohner) und hier herrscht jetzt schon Wohnungsmangel. Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam wieder.
Nur weil die Anderen einen Größeren (---Bevölkerungswachstum) als wir haben, heißt das noch lange nicht, dass die westliche Welt ausstirbt.
Ja, ich hab die Jahreszahlen in der Schule gelernt.
Ich habe nicht alles auswendig gelernt, aber das schon.
DDR-Geschichte lernt man am besten beim Zuhören, wenn jemanden(oder besser mehreren) davon erzählt, wie es wirklich war.
Deutschland zeigt kein Bevölkerungswachstum und ein sehr hohes Durchschnittsalter.
Mein ester Satz war krass, aber wahr. Eigentlich sollte er in erster Linie die Diskussion in Gang bringen.
"Meine Heimatstadt erwartet in den nächsten 15 Jahren einen realistischen Bevölkerungszuwachs von 8% (20.000 Einwohner)"
Wie schwer das wohl ins Gewicht fällt(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ich habe nicht alles auswendig gelernt, aber das schon.
DDR-Geschichte lernt man am besten beim Zuhören, wenn jemanden(oder besser mehreren) davon erzählt, wie es wirklich war.
Deutschland zeigt kein Bevölkerungswachstum und ein sehr hohes Durchschnittsalter.
Mein ester Satz war krass, aber wahr. Eigentlich sollte er in erster Linie die Diskussion in Gang bringen.
"Meine Heimatstadt erwartet in den nächsten 15 Jahren einen realistischen Bevölkerungszuwachs von 8% (20.000 Einwohner)"
Wie schwer das wohl ins Gewicht fällt(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Spartan24/7 du lässt völlig außer Acht, dass der Demographische Wandel auch vor Entwicklungs -und Schwellenländern kein Halt macht. Deutschland oder Europa wird nicht aussterben, man kann Mit Zuwanderung noch vieles ausgleichen. Außerdem, wo steht geschrieben, dass das Deutsche Volk nicht auch auf 60 MIllionen zurückgehen darf?
Das Aussterben war übertrieben das gebe ich zu.
Das soll jetzt nicht rassistisch klingen, aber ich meine Zuwanderer zählen nicht zur "echten" Westbevölkerung.
Das soll jetzt nicht rassistisch klingen, aber ich meine Zuwanderer zählen nicht zur "echten" Westbevölkerung.
Hm? Warum das nicht? Ist es etwa ein Geburtsrecht, Bürger der "Westlichen Welt" zu sein? Ich glaube nicht! Wenn jemand, der z.B. in China geboren wurde, hierher kommt (nach Deutschland), unsere Sprache und Kultur annimmt oder auch nur unsere Werte kennt und teilt, dann ist er für mich gleichso ein Teil der "echten" Westbevölkerung.
Ubi bene, ibi patria.
Ubi bene, ibi patria.
Spartan24/7 Denkst du etwa deine Vorfahren waren schon immer auf deutschem Boden? Ich bitte um einen tausendjährigen Stammbaum. Am besten weißt du noch aus, dass deine Ur-Vorfahren stammechte Germanen waren. Wenn nicht, bist du unecht. Dieses "Das sind doch keine echten deutschen"-blubb ist wahrer Dünnschiss. Jeden Nazi könnte ich deswegen eine reinkloppen, wenn ich nicht gerade Pazifist wäre. Die Menschheit kommt aus Afrika. Ergo sind wir hier alle nach deiner Theorie "Ausländer". Mein Chinesisch-Lehrer (ist auch chinese) kann besser deutsch als irgendson jugendlicher Hip Hopper.
Deutscher ist man nicht nach Geburtsland, sondern Deutscher ist, wer Deutsch kann und Ahnung von deutscher Kultur hat.
Ich saß mal in einer Runde von Punks, die haben ein Lied gesungen und ich sagte "hey der Text ist ja von Brecht." und die meinten "hö Brecht? Kenn ich nicht". Ist das deutsch? Wer den Namen Brecht noch nie gehört hat, der ist meiner Meinung nach nicht sehr deutsch oder sehr ungebildet.
Deutscher ist man nicht nach Geburtsland, sondern Deutscher ist, wer Deutsch kann und Ahnung von deutscher Kultur hat.
Ich saß mal in einer Runde von Punks, die haben ein Lied gesungen und ich sagte "hey der Text ist ja von Brecht." und die meinten "hö Brecht? Kenn ich nicht". Ist das deutsch? Wer den Namen Brecht noch nie gehört hat, der ist meiner Meinung nach nicht sehr deutsch oder sehr ungebildet.
und wer nicht erklären kann, wie das erregungsbildungs- und weiterleitungssystem seines eigenen herzens funktioniert, ist eigentlich auch gar kein mensch ;)
[stimme deinen übrigen ausführungen übrigens zu, zumindest inhaltlich :) ]
[stimme deinen übrigen ausführungen übrigens zu, zumindest inhaltlich :) ]
Für mich besteht, in diesem Zusammenhang, die westliche Kultur aus den Leuten, die unsere jetzige Existenz aufgebaut haben.
Wenn es keine Nachfahren der jetzigen Westbevölkerung mehr gibt gilt sie für mich als ausgestorben.
Ich will nicht behaupten, dass ein Hopper oder ein Punk, der in Deutschland geboren ist, sich zwangsläufig besser artikulieren kann, als ein Zuwanderer, der die deutsche Sprache gelernt hat.
"Deutscher ist man nicht nach Geburtsland, sondern Deutscher ist, wer Deutsch kann und Ahnung von deutscher Kultur hat."
Da muss ich dir widersprechen. Jeder "Deutschlandforscher" wäre dann zwangsläufig Deutscher.
Wenn es keine Nachfahren der jetzigen Westbevölkerung mehr gibt gilt sie für mich als ausgestorben.
Ich will nicht behaupten, dass ein Hopper oder ein Punk, der in Deutschland geboren ist, sich zwangsläufig besser artikulieren kann, als ein Zuwanderer, der die deutsche Sprache gelernt hat.
"Deutscher ist man nicht nach Geburtsland, sondern Deutscher ist, wer Deutsch kann und Ahnung von deutscher Kultur hat."
Da muss ich dir widersprechen. Jeder "Deutschlandforscher" wäre dann zwangsläufig Deutscher.
Für mich besteht, in diesem Zusammenhang, die westliche Kultur aus den Leuten, die unsere jetzige Existenz aufgebaut haben.
Dann gehörst du also nicht dazu...
Dann gehörst du also nicht dazu...
"Für mich besteht, in diesem Zusammenhang, die westliche Kultur aus den Leuten, die unsere jetzige Existenz aufgebaut haben."
Also Deutsch ist man dann wohl erst, wenn man arbeitet oder wie? ^^ Du bist Schüler, du hast noch nichts aufgebaut, du bist nicht deutsch? Du bist nicht deutsch und maßt dir trotzdem an zu sagen wer deutsch ist? Alles ziemlich wirr nicht? Habt ihr eigentlich das Fach "Geschichte" nicht mehr?
Und nach dieser Definition sind dann wieder Leute deutsch, die nicht in Deutschland geboren sind ^^ Das heilige römische Reich hat Deutschland extrem geprägt. Das beißt sich dann wohl wieder mit deinen Definitionen.
"Wenn es keine Nachfahren der jetzigen Westbevölkerung mehr gibt gilt sie für mich als ausgestorben."
Wird es immer geben. Die jetzige Westbevölkerung geht auf Afrika zurück. Es müsste schon die ganze Menschheit aussterben.
"Jeder "Deutschlandforscher" wäre dann zwangsläufig Deutscher."
Sind die meiner Meinung nach auch ;) Der gute Kirkness ist Neuseeländer und hat mehr über deutsche Kultur geschrieben ( http://www.ids-mannheim.de/pub/autoren/ehem-ids/kirkness.html ) als viele Einheimische.
Also Deutsch ist man dann wohl erst, wenn man arbeitet oder wie? ^^ Du bist Schüler, du hast noch nichts aufgebaut, du bist nicht deutsch? Du bist nicht deutsch und maßt dir trotzdem an zu sagen wer deutsch ist? Alles ziemlich wirr nicht? Habt ihr eigentlich das Fach "Geschichte" nicht mehr?
Und nach dieser Definition sind dann wieder Leute deutsch, die nicht in Deutschland geboren sind ^^ Das heilige römische Reich hat Deutschland extrem geprägt. Das beißt sich dann wohl wieder mit deinen Definitionen.
"Wenn es keine Nachfahren der jetzigen Westbevölkerung mehr gibt gilt sie für mich als ausgestorben."
Wird es immer geben. Die jetzige Westbevölkerung geht auf Afrika zurück. Es müsste schon die ganze Menschheit aussterben.
"Jeder "Deutschlandforscher" wäre dann zwangsläufig Deutscher."
Sind die meiner Meinung nach auch ;) Der gute Kirkness ist Neuseeländer und hat mehr über deutsche Kultur geschrieben ( http://www.ids-mannheim.de/pub/autoren/ehem-ids/kirkness.html ) als viele Einheimische.
"Wenn es keine Nachfahren der jetzigen Westbevölkerung mehr gibt gilt sie für mich als ausgestorben."
Wird es immer geben. Die jetzige Westbevölkerung geht auf Afrika zurück. Es müsste schon die ganze Menschheit aussterben.
So ein Quatsch. Das Quadrat geht auch auf's Viereck zurück. Es müssen aber nicht alle Vierecke 'aussterben', damit es keine Quadrate mehr gibt.
Zum Deutsch sein gehört mit Sicherheit auch, Deutsch sein zu wollen.
Frag den Neuseeländer doch erstmal, ob er Deutscher sein will.
Wird es immer geben. Die jetzige Westbevölkerung geht auf Afrika zurück. Es müsste schon die ganze Menschheit aussterben.
So ein Quatsch. Das Quadrat geht auch auf's Viereck zurück. Es müssen aber nicht alle Vierecke 'aussterben', damit es keine Quadrate mehr gibt.
Zum Deutsch sein gehört mit Sicherheit auch, Deutsch sein zu wollen.
Frag den Neuseeländer doch erstmal, ob er Deutscher sein will.Der Neuseeländer (der auch in der Schweiz studierte) gehört schon der Klasse an die sagt "Ich bin Weltbürger" ; ). Dieses ganze "ich bin deutsch. du bist ausländischer türke" ist für geistige Kinder..
Hübsches Zitat: "Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude." (Einstein)
Hübsches Zitat: "Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude." (Einstein)
Globaliesierung, naja, ist erstens: Unvermeidbar. Zweitens: wichtig. drittens: Richtig.
Ohne sie bricht unsere ganze Wirtschaft zusammen. Denn z.B. ein Verzicht chinesische Kohle, russisches Gas und arabisches Öl in der Kombination mit Atomkraftausstieg ist für unsere Wirtschaft ungefähr so förderlich wie ein Bottich Schwefelsäure für den menschlichen Arm. Mit dem "bisschen" an Nordseeöl und Ostseegas, zusammen mit den schwer abzubauenden Kohlen, die noch in mehreren tausend meter tiefe in Lipperland, Ruhrgebiet und Saarland liegen, gibt es bestimmt genug Energie, um D-Land vllt. eine Woche zu versorgen.
Damit wäre grob die Wirtschaft angeschnitten.
Widmen wir uns also der Kultur: Ohne eine gewisse Globalisierung würden wir uns in eine Isolation begeben, wie sie heute Länder wie Nordkorea, der Iran oder auch Birma erleben müssen (Und in Kürze wohl auch Nepal), in denen man nur noch mit Ländern ernsthaft kommuniziert, die auch ähnlich denken (China-Nordkorea-Vietnam-Myammar/ Iran-Syrien-Jordanien)
So eine Isolation ist weder wünschenswert noch erstrebenswert.)
Ein sehr triviales Beispiel für funktionierende kulturelle Globaliesierung ist die Einführung ausländischer Küche in anderen Länder, die sich langsam mit der heimischen Küche vermischt.
Dann zur etwas konfusen "Wer ist Deutscher"- Diskussion:
Jeder ist Deutscher, der in seinem Pass unter der Stelle "Staatszugehörigkeit/Nationality/Nationalitè" der Wörtchen "DEUTSCH" stehen hat. Alles andere wäre falsch und ein Versuch einer Erklärung des Deutschtums, wie es sie früher schon gegeben hat, so zum Beispiel nach Sprache (Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt)
Ohne sie bricht unsere ganze Wirtschaft zusammen. Denn z.B. ein Verzicht chinesische Kohle, russisches Gas und arabisches Öl in der Kombination mit Atomkraftausstieg ist für unsere Wirtschaft ungefähr so förderlich wie ein Bottich Schwefelsäure für den menschlichen Arm. Mit dem "bisschen" an Nordseeöl und Ostseegas, zusammen mit den schwer abzubauenden Kohlen, die noch in mehreren tausend meter tiefe in Lipperland, Ruhrgebiet und Saarland liegen, gibt es bestimmt genug Energie, um D-Land vllt. eine Woche zu versorgen.
Damit wäre grob die Wirtschaft angeschnitten.
Widmen wir uns also der Kultur: Ohne eine gewisse Globalisierung würden wir uns in eine Isolation begeben, wie sie heute Länder wie Nordkorea, der Iran oder auch Birma erleben müssen (Und in Kürze wohl auch Nepal), in denen man nur noch mit Ländern ernsthaft kommuniziert, die auch ähnlich denken (China-Nordkorea-Vietnam-Myammar/ Iran-Syrien-Jordanien)
So eine Isolation ist weder wünschenswert noch erstrebenswert.)
Ein sehr triviales Beispiel für funktionierende kulturelle Globaliesierung ist die Einführung ausländischer Küche in anderen Länder, die sich langsam mit der heimischen Küche vermischt.
Dann zur etwas konfusen "Wer ist Deutscher"- Diskussion:
Jeder ist Deutscher, der in seinem Pass unter der Stelle "Staatszugehörigkeit/Nationality/Nationalitè" der Wörtchen "DEUTSCH" stehen hat. Alles andere wäre falsch und ein Versuch einer Erklärung des Deutschtums, wie es sie früher schon gegeben hat, so zum Beispiel nach Sprache (Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt)
Versteh ich dich da richtig, dass man auch ohne Deutschkenntnisse Deutscher sein kann?
Was du über die Globalisierung gesagt hast, stimmt alles: unvermeidbar, wichtig, richtig. Ich glaube das kann niemand ernsthaft in Frage stellen. Ob sie in der richtigen Art und Weise angepackt wird, ist eine andere Frage. Im Spiegel #28/07 wurde angesichts der Tripelkrise (Energie-Nahrung-Inflation) schon offen die Frage gestellt, ob das kapitalistische System vor dem Kollaps steht.
Was du über die Globalisierung gesagt hast, stimmt alles: unvermeidbar, wichtig, richtig. Ich glaube das kann niemand ernsthaft in Frage stellen. Ob sie in der richtigen Art und Weise angepackt wird, ist eine andere Frage. Im Spiegel #28/07 wurde angesichts der Tripelkrise (Energie-Nahrung-Inflation) schon offen die Frage gestellt, ob das kapitalistische System vor dem Kollaps steht.
LeChuck, wenn du mich meinst, Ja! Ein deutscher Staatsbürger kann (theoretisch) auch ein in den USA geborener Amerikaner sein, dessen Eltern Deutsche sind und er damit Anspruch auf eine deutsche Staatsbürgerschaft hat. Ob das zur Integration und dem Leben hier förderlich ist, steht auf einem anderen Blatt und hat nur sekundär mit der Fragestellung zu tun. Der rechtliche Status ist eigentlich der Entscheidende, nicht die Sprache, Herkunft, Hautfarbe, Religion etcpp.
Aha, so siehst du das. Für mich ist Deutscher Staatsbürger sein etwas anderes als Deutscher sein. (auch wenn es natürlich meistens Hand in Hand geht)
Wie gesagt, der rechtliche Status steht in unserer deutschen Kultur, die nun mal sehr von preußischer Bürokratie beherrscht ist, von nicht unerheblichem Wert.
Ich glaube aber auch, das man den Begriff "Deutscher" in noch mehr Bereiche differenzieren sollte:
"Statusdeutsche" nennt man die in meinem letzten Post beschriebenen.
"Wahldeutsche" sind für mich Immigranten, die gewillt sind, hier zu leben.
"Einheimische Deutsche" sind für mich Leute wie ich, die zugleich von geburtswegen Deutsche sind, aber auch die Kultur leben und akzeptieren.
"kulturdeutsche" sind für mich Menschen, die zwar keinen Rechtsanspruch auf eine Staatsbürgerschaft haben, aber die deutsche Kultur und Sprache leben. Dazu gehören alle anderen Deutschen sowie Österreicher, Schweizer, Luxenburger, Schlesier, Sudetendeutsche, wolgadeutsche etcpp. Also alle, die Sprache und Kultur leben. Das trifft wohl am ehesten das, was du meinst, richtig?
Der wiki Artikel ist zum Thema ist nicht schlecht und geht auch auf diese Differenzierung ein. Klick_mich!
Ich glaube aber auch, das man den Begriff "Deutscher" in noch mehr Bereiche differenzieren sollte:
"Statusdeutsche" nennt man die in meinem letzten Post beschriebenen.
"Wahldeutsche" sind für mich Immigranten, die gewillt sind, hier zu leben.
"Einheimische Deutsche" sind für mich Leute wie ich, die zugleich von geburtswegen Deutsche sind, aber auch die Kultur leben und akzeptieren.
"kulturdeutsche" sind für mich Menschen, die zwar keinen Rechtsanspruch auf eine Staatsbürgerschaft haben, aber die deutsche Kultur und Sprache leben. Dazu gehören alle anderen Deutschen sowie Österreicher, Schweizer, Luxenburger, Schlesier, Sudetendeutsche, wolgadeutsche etcpp. Also alle, die Sprache und Kultur leben. Das trifft wohl am ehesten das, was du meinst, richtig?
Der wiki Artikel ist zum Thema ist nicht schlecht und geht auch auf diese Differenzierung ein. Klick_mich!
Die Globalisierung ist im Sinne der Werteassimilation gut, aber der totale Freimarkt á la Neoliberalismus ist schlecht.
Neoliberalismus ist ein Instrument der Partikularinteressen
Vorwort
Der Neoliberalismus, auch abwertend mit Marktfundamentalismus und Globalisierung assoziiert, ist nichts Weiteres als ein Werkzeug der Reichen. Kein anderes Subsystem im Bereich Marktwirtschaft hat so einen immensen Schaden angerichtet wie dieses. Viele Menschen, auch Sympathisanten genannt, sehen eine Chance in der Globalisierung, wobei die Wirtschaftsform des Prozesses Globalisierung die neoliberale Marktwirtschaft ist, da der freie Markt für die Assimilation der Kultur, der Bildung und anderer Bereichen sorgt, sodass man dieses Subsystem mit einbezog, aber die Geschichte fundierte schon mehrmals, dass der Marktfundamentalismus die globale Menschheit ins Elend stürzt. Damit nimmt der Imperialismus eine neue Form eines Krieges ein - eines gewaltlosen Krieges um die Ressourcen und um die Vormachtstellung der sogenannten Konzerndiktatoren.
Warum der Neoliberalismus nur schädlich sein kann
Im Jahre 1846 wurden die Korngesetze erlassen, welche besagten, dass hohe Einfuhrzollgelder von Importeuren für die Einfuhr von Getreideprodukte bezahlt werden müssten. Als Resultat, wie sonst nicht anders zu erwarten war, wurde die Wirtschaft dermaßen umgestaltet. Eine Negation vom Wohlstand war der Fall. Was sollte schon zu erwarten sein, wenn sich das Finanzkapital dem Prozess der Akkumulation unterliegt? Nicht, dass es irgendwas Positives ist, sondern Marx stellte in seinen Schriften schon mehrmals dar, dass das Finanzkapital sich bei den Bourgeois akkumuliert. Natürlich untermauerte er seine Aussage, die bis jetzt nicht falsifiziert wurde. Letztendlich bewies dieses die Geschichtsschreibung mehrere Male. Man muss sich nur das Vermögen der Finanzspitze anschauen. Warum braucht ein wirtschaftliches Unternehmenssubjekt, welches sich an der Spitze befindet oder das durch die Leitung als Unternehmen gelenkt wird, so viel Vermögen und warum wird dieses nicht an die Proletarier verteilt? Zu sowas wird es sowieso nicht kommen. Ich meine, dass man sich erst einmal das riesige Finanzeigentum der Leitung anschauen muss. Der liebe Bill Gates hat ungefähr 40 Milliarden Dollar und es ist logisch, dass die Arbeiter das Geld nötiger haben.
Wie dem auch sei, die Erlassung der Korngesetze sorgte für Elend. Neoliberalismus bedeutet, dass man alle Zölle entfernt und wie man es in der Volkswirtschaft lernt, sind Zölle der wichtigste Schutzmechanismus, um die eigene Marktwirtschaft zu protegieren*. Der neoliberale Marktfundamentalismus sorgt einerseits für Kostenvorteile, aber es zerstört anderseits die eigene Marktwirtschaft, da die Intervention der ausländischen Unternehmen in die Wirtschaft die Konkurrenz auf nationaler, innenländischer Ebene zerstört.
Dabei werden die nationalen(innenländische) Unternehmen zu einer Preissenkung gezwungen und ebenfalls stellten Marx und Engels fest, dass der Proletarier unter dem Preisdruck leiden muss, da es sich um variables Kapital handelt. So kam es dazu, dass Argentinien die günstigsten Getreidewaren verkaufte, sodass die meisten britischen Bauern dieser starken Konkurrenz nicht standhalten konnten. Der Postfordismus ist nur ein weiteres Mittel, was im Laufe der Evolution spontan entstand, was indirekt der Geschwindigkeit der Zwangsliquidierung beitrug. Das sorgte im Prinzip nur für die Instabilität in einer bestimmten Sub-Branche. Schließlich gibt es die Luxus- und die Billiggüter, die in einer Branche produziert werden. Um zu fundieren, dass der Postfordismus für weitere Instabilität - auch gleichbedeutend für Anfällig – sorgt, ist die notorische Tatsache wichtig, dass jedes große Konstrukt anfälliger als kleine Konstrukte ist.
Es ist so wie bei einer Zielscheibe aus Pappe; man kann es mit einer Pistolenkugel durchschießen. Bloß eine Große kann leichter getroffen werden.
Die Gewinner des freien, totalen Marktes, welches in der Globalisierung propagiert wird, erlangen durch die wirtschaftliche Expansion nur noch mehr Macht und Finanzkapital, sodass die meisten schwächeren Volkswirtschaften von den Waren der Gewinner abhängig sind. Übrigens ist es den Leuten wohlbekannt, dass die Menschheit mit der Macht schon mehrmals falsch Gebrauch machte. Wer Einfluss hat, wird diesen benützen und schon in der Philosophie lernt man, dass der Mensch einen permanenten Trieb nach mehr hat. Marktfundamentalismus bedeutet, dass der Staat keine Eingriffe, sodass die darauf folgende fatale Folge wäre, dass sich ein Monopol, eine Oligarchie und Kartelle bilden, die eine Wettbewerbsbeschränkung herbeiführen. Dummerweise können auch ausländische Unternehmen eine Monopolstellung einnehmen, sodass das globale Subjekt, der Staat, dem Einfluss ausländischer Unternehmen untersteht.
Übrigens wird die Marktkraft durch Investitorenanlockungen wie niedrige Steuern und niedriger Zinssatz im Voraus bestimmt, sodass die soziale Marktwirtschaft abgebaut wird, da die Reichen keine hohen Steuern zahlen müssen. Die ganze EU nimmt unsere Steuern und subventioniert billige, ungesunde Waren, die das Marktsystem anderer Länder zerstören. Aber es kommt noch besser – sie zerstören auch unsere einheimische Marktwirtschaft, denn die qualitativen (Milch-)Produkte können nicht mithalten. Zu guter Letzt hab‘ ich noch vergessen zu erwähnen, dass Spekulanten etc. auch ein Wörtchen mitzureden haben.
Der Lebensmittelpreis
Der Grund, warum der Lebensmittelpreis so hoch sei, besteht darin, dass man bei der Produktion Energie(-quellen) wie Öl und Elektrizität braucht. Seit geraumer Zeit gibt es das Gerücht um das verknappende Öl, auch Peak-Öl genannt, aber das Gerücht ist erst einmal nicht fundiert und falsifiziert. Das Topthema besteht bei der Frage, welche Energiequellen würden sich als Alternative zu Öl eignen? So fiel die Antwort auf den biologischen Kraftstoff, welches auf den Ölen der Pflanzen und Tieren basiert. Wie sich schon bald herausstellte, war diese Entscheidung vollkommen falsch und sinnlos, denn die systematische Vernichtung für das Transportwesen wurde für die Versorgung der Menschheit zum Verhängnis. So sterben sehr viele Menschen in Afrika wegen den Brotpreisen, aber das interessiert die deutsche Regierung überhaupt erst jetzt.
Da die Produktion auf dem Postfordismus, der ausgeklügelten Massenproduktion, basiert, muss die überteuerte Elektrizität für die Produktion verbraucht werden. Im Gegensatz zur Atomenergie verwendet man Solar-, Wind-, Wasser- [und/oder] Kraftwerksenergie, wobei der CO2-Schwindel einfach lächerlich ist, denn der Mensch trägt nur 5%3 beim Kohlendioxidausstoß bei. Das sind 0,0015% der Luft von 0,03% Kohlenstoffdioxid4! Diese Werte sind minimal und die stets kritischen Medien haben von dem ersten Schnee in Irak5, den kältesten Winter5 in Volksrepublik China seit 30 Jahren und vom globalen Tiefpunkt der Temperatur5 usw5. nicht berichtet, wobei das Klima durch den Zyklus der Sonne gesteuert wird.
Dann gibt es noch das normale Öl. Dieses verwendet man für die Traktoren im Bauernhof, aber da die Öl-Preise so hoch sind, wird das Brot global teurer. Aber nicht nur das ist ein Problem, denn das Bevölkerungswachstum wird für mehr Nachfrage nach Lebensmittel sorgen, sodass die Lebensmittel [das Brot als Lieblingsziel] dem größtenteils amerikanischen Spekulanten zum Opfer fallen.
Konklusion
Der totale Neoliberalismus ist allgemein nur schädlich und nur die stärkste Marktwirtschaft kann davon profitieren, da sie konkurrenzfähig sind, aber es gilt nur für einige Branchen in der stärksten Marktwirtschaft. Der Markt wird vernichtet, die Konzerndiktatoren erlangen mehr Finanzkapital und haben somit mehr Macht. Anschließend, als Schlussfolgerung, wenn die nationale Marktwirtschaft eines Subjektes auf global-staatlicher Ebene vernichtet ist, dann ist dieses an den Importen Anderer abhängig. Mit wenigen Exporten und großen Importen entsteht ein Defizit, sodass die negativ Betroffenen der schwachen Marktwirtschaft das Fremde finanzieren müssen und wie wir alle wissen, kann es keine Jobs auf nationaler Ebene geben, wenn es keine gesunde, funktionierende Marktwirtschaft gibt. Der Großvater des totalen Freimarktes, Adam Smith, nennt die Akkumulation des Vermögens und der Macht bei den Reichen und allgemein den Neoliberalismus den Wunder der freien Marktwirtschaft. Diese Form der Marktwirtschaft kann man nur als Verstärker des Raubtier- und Turbokapitalismus assoziieren. Nur die extremreichen Bourgeois und die fungierenden Kapitalisten - die Manager – ihrer starken Marktwirtschaft werden vom totalen, neoliberalen Markt gigantische Profite ziehen.
Merksatz
Reines Teamwork ist viel effizienter als totale Konkurrenz, denn jede Form von Konkurrenz bildet eine Hierarchie, die jeder Mensch wiederum erreichen will, sodass sich eine Ellenbogengesellschaft bildet. Das führt irgendwann zu einer Involution und wirtschaftliche Hegemonie verbindet sich automatisch nach einer Weile mit politischer Macht. Es ist so wie beim Glückspiel: man kann gewinnen oder verlieren. Merke:
Neoliberalismus ist ein Instrument der Partikularinteressen…
PS: Den Beitrag hab' ich schon vorher geschrieben und in 'nem anderen Forum gepostet.
Vorwort
Der Neoliberalismus, auch abwertend mit Marktfundamentalismus und Globalisierung assoziiert, ist nichts Weiteres als ein Werkzeug der Reichen. Kein anderes Subsystem im Bereich Marktwirtschaft hat so einen immensen Schaden angerichtet wie dieses. Viele Menschen, auch Sympathisanten genannt, sehen eine Chance in der Globalisierung, wobei die Wirtschaftsform des Prozesses Globalisierung die neoliberale Marktwirtschaft ist, da der freie Markt für die Assimilation der Kultur, der Bildung und anderer Bereichen sorgt, sodass man dieses Subsystem mit einbezog, aber die Geschichte fundierte schon mehrmals, dass der Marktfundamentalismus die globale Menschheit ins Elend stürzt. Damit nimmt der Imperialismus eine neue Form eines Krieges ein - eines gewaltlosen Krieges um die Ressourcen und um die Vormachtstellung der sogenannten Konzerndiktatoren.
Warum der Neoliberalismus nur schädlich sein kann
Im Jahre 1846 wurden die Korngesetze erlassen, welche besagten, dass hohe Einfuhrzollgelder von Importeuren für die Einfuhr von Getreideprodukte bezahlt werden müssten. Als Resultat, wie sonst nicht anders zu erwarten war, wurde die Wirtschaft dermaßen umgestaltet. Eine Negation vom Wohlstand war der Fall. Was sollte schon zu erwarten sein, wenn sich das Finanzkapital dem Prozess der Akkumulation unterliegt? Nicht, dass es irgendwas Positives ist, sondern Marx stellte in seinen Schriften schon mehrmals dar, dass das Finanzkapital sich bei den Bourgeois akkumuliert. Natürlich untermauerte er seine Aussage, die bis jetzt nicht falsifiziert wurde. Letztendlich bewies dieses die Geschichtsschreibung mehrere Male. Man muss sich nur das Vermögen der Finanzspitze anschauen. Warum braucht ein wirtschaftliches Unternehmenssubjekt, welches sich an der Spitze befindet oder das durch die Leitung als Unternehmen gelenkt wird, so viel Vermögen und warum wird dieses nicht an die Proletarier verteilt? Zu sowas wird es sowieso nicht kommen. Ich meine, dass man sich erst einmal das riesige Finanzeigentum der Leitung anschauen muss. Der liebe Bill Gates hat ungefähr 40 Milliarden Dollar und es ist logisch, dass die Arbeiter das Geld nötiger haben.
Wie dem auch sei, die Erlassung der Korngesetze sorgte für Elend. Neoliberalismus bedeutet, dass man alle Zölle entfernt und wie man es in der Volkswirtschaft lernt, sind Zölle der wichtigste Schutzmechanismus, um die eigene Marktwirtschaft zu protegieren*. Der neoliberale Marktfundamentalismus sorgt einerseits für Kostenvorteile, aber es zerstört anderseits die eigene Marktwirtschaft, da die Intervention der ausländischen Unternehmen in die Wirtschaft die Konkurrenz auf nationaler, innenländischer Ebene zerstört.
Dabei werden die nationalen(innenländische) Unternehmen zu einer Preissenkung gezwungen und ebenfalls stellten Marx und Engels fest, dass der Proletarier unter dem Preisdruck leiden muss, da es sich um variables Kapital handelt. So kam es dazu, dass Argentinien die günstigsten Getreidewaren verkaufte, sodass die meisten britischen Bauern dieser starken Konkurrenz nicht standhalten konnten. Der Postfordismus ist nur ein weiteres Mittel, was im Laufe der Evolution spontan entstand, was indirekt der Geschwindigkeit der Zwangsliquidierung beitrug. Das sorgte im Prinzip nur für die Instabilität in einer bestimmten Sub-Branche. Schließlich gibt es die Luxus- und die Billiggüter, die in einer Branche produziert werden. Um zu fundieren, dass der Postfordismus für weitere Instabilität - auch gleichbedeutend für Anfällig – sorgt, ist die notorische Tatsache wichtig, dass jedes große Konstrukt anfälliger als kleine Konstrukte ist.
Es ist so wie bei einer Zielscheibe aus Pappe; man kann es mit einer Pistolenkugel durchschießen. Bloß eine Große kann leichter getroffen werden.
Die Gewinner des freien, totalen Marktes, welches in der Globalisierung propagiert wird, erlangen durch die wirtschaftliche Expansion nur noch mehr Macht und Finanzkapital, sodass die meisten schwächeren Volkswirtschaften von den Waren der Gewinner abhängig sind. Übrigens ist es den Leuten wohlbekannt, dass die Menschheit mit der Macht schon mehrmals falsch Gebrauch machte. Wer Einfluss hat, wird diesen benützen und schon in der Philosophie lernt man, dass der Mensch einen permanenten Trieb nach mehr hat. Marktfundamentalismus bedeutet, dass der Staat keine Eingriffe, sodass die darauf folgende fatale Folge wäre, dass sich ein Monopol, eine Oligarchie und Kartelle bilden, die eine Wettbewerbsbeschränkung herbeiführen. Dummerweise können auch ausländische Unternehmen eine Monopolstellung einnehmen, sodass das globale Subjekt, der Staat, dem Einfluss ausländischer Unternehmen untersteht.
Übrigens wird die Marktkraft durch Investitorenanlockungen wie niedrige Steuern und niedriger Zinssatz im Voraus bestimmt, sodass die soziale Marktwirtschaft abgebaut wird, da die Reichen keine hohen Steuern zahlen müssen. Die ganze EU nimmt unsere Steuern und subventioniert billige, ungesunde Waren, die das Marktsystem anderer Länder zerstören. Aber es kommt noch besser – sie zerstören auch unsere einheimische Marktwirtschaft, denn die qualitativen (Milch-)Produkte können nicht mithalten. Zu guter Letzt hab‘ ich noch vergessen zu erwähnen, dass Spekulanten etc. auch ein Wörtchen mitzureden haben.
Der Lebensmittelpreis
Der Grund, warum der Lebensmittelpreis so hoch sei, besteht darin, dass man bei der Produktion Energie(-quellen) wie Öl und Elektrizität braucht. Seit geraumer Zeit gibt es das Gerücht um das verknappende Öl, auch Peak-Öl genannt, aber das Gerücht ist erst einmal nicht fundiert und falsifiziert. Das Topthema besteht bei der Frage, welche Energiequellen würden sich als Alternative zu Öl eignen? So fiel die Antwort auf den biologischen Kraftstoff, welches auf den Ölen der Pflanzen und Tieren basiert. Wie sich schon bald herausstellte, war diese Entscheidung vollkommen falsch und sinnlos, denn die systematische Vernichtung für das Transportwesen wurde für die Versorgung der Menschheit zum Verhängnis. So sterben sehr viele Menschen in Afrika wegen den Brotpreisen, aber das interessiert die deutsche Regierung überhaupt erst jetzt.
Da die Produktion auf dem Postfordismus, der ausgeklügelten Massenproduktion, basiert, muss die überteuerte Elektrizität für die Produktion verbraucht werden. Im Gegensatz zur Atomenergie verwendet man Solar-, Wind-, Wasser- [und/oder] Kraftwerksenergie, wobei der CO2-Schwindel einfach lächerlich ist, denn der Mensch trägt nur 5%3 beim Kohlendioxidausstoß bei. Das sind 0,0015% der Luft von 0,03% Kohlenstoffdioxid4! Diese Werte sind minimal und die stets kritischen Medien haben von dem ersten Schnee in Irak5, den kältesten Winter5 in Volksrepublik China seit 30 Jahren und vom globalen Tiefpunkt der Temperatur5 usw5. nicht berichtet, wobei das Klima durch den Zyklus der Sonne gesteuert wird.
Dann gibt es noch das normale Öl. Dieses verwendet man für die Traktoren im Bauernhof, aber da die Öl-Preise so hoch sind, wird das Brot global teurer. Aber nicht nur das ist ein Problem, denn das Bevölkerungswachstum wird für mehr Nachfrage nach Lebensmittel sorgen, sodass die Lebensmittel [das Brot als Lieblingsziel] dem größtenteils amerikanischen Spekulanten zum Opfer fallen.
Konklusion
Der totale Neoliberalismus ist allgemein nur schädlich und nur die stärkste Marktwirtschaft kann davon profitieren, da sie konkurrenzfähig sind, aber es gilt nur für einige Branchen in der stärksten Marktwirtschaft. Der Markt wird vernichtet, die Konzerndiktatoren erlangen mehr Finanzkapital und haben somit mehr Macht. Anschließend, als Schlussfolgerung, wenn die nationale Marktwirtschaft eines Subjektes auf global-staatlicher Ebene vernichtet ist, dann ist dieses an den Importen Anderer abhängig. Mit wenigen Exporten und großen Importen entsteht ein Defizit, sodass die negativ Betroffenen der schwachen Marktwirtschaft das Fremde finanzieren müssen und wie wir alle wissen, kann es keine Jobs auf nationaler Ebene geben, wenn es keine gesunde, funktionierende Marktwirtschaft gibt. Der Großvater des totalen Freimarktes, Adam Smith, nennt die Akkumulation des Vermögens und der Macht bei den Reichen und allgemein den Neoliberalismus den Wunder der freien Marktwirtschaft. Diese Form der Marktwirtschaft kann man nur als Verstärker des Raubtier- und Turbokapitalismus assoziieren. Nur die extremreichen Bourgeois und die fungierenden Kapitalisten - die Manager – ihrer starken Marktwirtschaft werden vom totalen, neoliberalen Markt gigantische Profite ziehen.
Merksatz
Reines Teamwork ist viel effizienter als totale Konkurrenz, denn jede Form von Konkurrenz bildet eine Hierarchie, die jeder Mensch wiederum erreichen will, sodass sich eine Ellenbogengesellschaft bildet. Das führt irgendwann zu einer Involution und wirtschaftliche Hegemonie verbindet sich automatisch nach einer Weile mit politischer Macht. Es ist so wie beim Glückspiel: man kann gewinnen oder verlieren. Merke:
Neoliberalismus ist ein Instrument der Partikularinteressen…
PS: Den Beitrag hab' ich schon vorher geschrieben und in 'nem anderen Forum gepostet.
Netter Einze(i/l)ler, was für eine geistreiche Antwort.
Mal wieder ein Beitrag alá Trainacc: Typisch marxistisch
Ich hatte schon nach dem Satz: "...als ein werkzeug der Reichen." kein Bock mehr zu lesen, habst dann doch getan: Der kleine Mann geht in der Globaliesierung unter.
Darum zum letzten Mal: Wenn es keine Konkurrenz gibt, bricht die wirtschaft zusammen. Dein Teamworkprinzip funktioniert nur in einzelnen Betrieben, nie in einem national oder gar global- wirtschaftlichen System. Bestes Beispiel: DDR als nationalwirtschaftliches und der Warschauer Pakt als kontinentalwirtschaftliches System.
Ich hatte schon nach dem Satz: "...als ein werkzeug der Reichen." kein Bock mehr zu lesen, habst dann doch getan: Der kleine Mann geht in der Globaliesierung unter.
Darum zum letzten Mal: Wenn es keine Konkurrenz gibt, bricht die wirtschaft zusammen. Dein Teamworkprinzip funktioniert nur in einzelnen Betrieben, nie in einem national oder gar global- wirtschaftlichen System. Bestes Beispiel: DDR als nationalwirtschaftliches und der Warschauer Pakt als kontinentalwirtschaftliches System.
Buschpunk schreibt:
"Mal wieder ein Beitrag alá Trainacc: Typisch marxistisch
Ich hatte schon nach dem Satz: "...als ein werkzeug der Reichen." kein Bock mehr zu lesen, habst dann doch getan: Der kleine Mann geht in der Globaliesierung unter.
Darum zum letzten Mal: Wenn es keine Konkurrenz gibt, bricht die wirtschaft zusammen. Dein Teamworkprinzip funktioniert nur in einzelnen Betrieben, nie in einem national oder gar global- wirtschaftlichen System. Bestes Beispiel: DDR als nationalwirtschaftliches und der Warschauer Pakt als kontinentalwirtschaftliches System."
Ich bin marxistisch? Aha, ich hab' die Werke von Engels und Marx doch gar nicht gelesen. Das du kein Bock zu lesen hast, liegt daran, dass du anscheinend die Wahrheit nicht akzeptieren willst. Konkurrenz ist in der Marktwirtschaft nicht schlecht. Letztendlich meinte ich mit dem Teamworkprinzip, dass es gut ist, aber in der Praxis ist es einfach schlecht, da der Mensch versagt. Upps, ich hab' die Einzelnachweise vergessen.
Einzelnachweise:
1. Siehe Du bist Deutschland-Werbung; http://www.youtube.com/watch?v=PKA1M4yaDmc
2. Heinz Dietrich beschrieb in seinem Buch „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ die Evolution von der Lokalökonomie in die Nationalökonomie, die neue größere Probleme wie Imperialismus, Zentralismus, Mehrwert und so weiter brachte. Zur Globalökonomie "braucht" man Neoliberalismus, um den folgenden Prozess zu beschneuligen, was ja eigentlich implizit propagiert wird, denn es assimiliert die meisten soziologischen Werte, aber es ist wirtschaftlich zerstörerisch.
3. UN Klimabericht sagt aus, dass der Mensch nur 5% CO² von der Gesamtemission verursacht hat.
4. Laut Wikipedia ist in der Luft durchschnittlich 0,03% Kohlendioxid.
5. Links:
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"Mal wieder ein Beitrag alá Trainacc: Typisch marxistisch
Ich hatte schon nach dem Satz: "...als ein werkzeug der Reichen." kein Bock mehr zu lesen, habst dann doch getan: Der kleine Mann geht in der Globaliesierung unter.
Darum zum letzten Mal: Wenn es keine Konkurrenz gibt, bricht die wirtschaft zusammen. Dein Teamworkprinzip funktioniert nur in einzelnen Betrieben, nie in einem national oder gar global- wirtschaftlichen System. Bestes Beispiel: DDR als nationalwirtschaftliches und der Warschauer Pakt als kontinentalwirtschaftliches System."
Ich bin marxistisch? Aha, ich hab' die Werke von Engels und Marx doch gar nicht gelesen. Das du kein Bock zu lesen hast, liegt daran, dass du anscheinend die Wahrheit nicht akzeptieren willst. Konkurrenz ist in der Marktwirtschaft nicht schlecht. Letztendlich meinte ich mit dem Teamworkprinzip, dass es gut ist, aber in der Praxis ist es einfach schlecht, da der Mensch versagt. Upps, ich hab' die Einzelnachweise vergessen.
Einzelnachweise:
1. Siehe Du bist Deutschland-Werbung; http://www.youtube.com/watch?v=PKA1M4yaDmc
2. Heinz Dietrich beschrieb in seinem Buch „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ die Evolution von der Lokalökonomie in die Nationalökonomie, die neue größere Probleme wie Imperialismus, Zentralismus, Mehrwert und so weiter brachte. Zur Globalökonomie "braucht" man Neoliberalismus, um den folgenden Prozess zu beschneuligen, was ja eigentlich implizit propagiert wird, denn es assimiliert die meisten soziologischen Werte, aber es ist wirtschaftlich zerstörerisch.
3. UN Klimabericht sagt aus, dass der Mensch nur 5% CO² von der Gesamtemission verursacht hat.
4. Laut Wikipedia ist in der Luft durchschnittlich 0,03% Kohlendioxid.
5. Links:
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Man muss die Werke von Marx und Engels nicht gelesen haben, um Marxist zu sein...
ansonsten: Schwachsinn *ab jetzt ignore*
An Alle: Sry, das ich mich auf diesen Schwachsinn eingelassen habe, jetzt geht die QB- Sch**** wieder los, die vernageltheit und der Realitätsverlust. Sry.... ich hoffe ihr verzeiht mir....
ansonsten: Schwachsinn *ab jetzt ignore*
An Alle: Sry, das ich mich auf diesen Schwachsinn eingelassen habe, jetzt geht die QB- Sch**** wieder los, die vernageltheit und der Realitätsverlust. Sry.... ich hoffe ihr verzeiht mir....
Ich bin meinerseits kein Marxist. Du meckerst im Moment also, weil ich "quotebashe", aha. Ehrlich gesagt, Du kannst mich ja ignorieren - was mich sowieso nicht stört -, aber im Moment liegt die Beweislast bei den Neoliberalismus-Freunden, welche die Globalisierung befürworten.
Bei Meinungen gibt es keine Beweislast, weil eine Meinung nun mal ein subjektives Empfinden ist und auf persönlicher Prioritätensetzung basiert. Ansonsten wäre ich sehr froh, wenn man hier mal aufhören könnte, sich gleich persönlich anzuranzen. Immer an das hier denken: http://xkcd.com/386/
MeinBeitrag. Natürlich liegt eine Beweislast vor und es ist schon mehr als eine Meinung.
"Ich bin marxistisch? Aha, ich hab' die Werke von Engels und Marx doch gar nicht gelesen."
Man muss die Werke von Marx, Engels, Lenin ja auch nicht gelesen haben, um ihren Ansichten zu folgen. Viele Leute gehen auch zur Wahl ohne das Parteiprogramm ihrer bevorzugten Partei je gelesen zu haben.
Man muss die Werke von Marx, Engels, Lenin ja auch nicht gelesen haben, um ihren Ansichten zu folgen. Viele Leute gehen auch zur Wahl ohne das Parteiprogramm ihrer bevorzugten Partei je gelesen zu haben.
Das Weltbild von Trainacc ist - auch nach dem Überfliegen seines überaus elaboraten und gleichso langatmigen Beitrages weiter oben - ziemlich einfach gestrickt, wie mir scheint: Auf der einen Seite gibt es die Bourgeoisie, auf der anderen steht das Proletariat. Ersteres beutet kollektiv letzteres aus.
Erster Kritikpunkt: Er übergeht konsequent das Bestehen einer Mittelschicht in den meisten Ländern, die z.B. in allein in Europa maßgebliche Träger unseres Wohlstandes sind.
Zweiter Kritikpunkt: Es gibt keine Verschwörung der Reichen und des Finanzadels gegen das "Proletariat". Im Gegenteil, die großen Unternehmen sind so sehr damit beschäftigt, die Konkurrenz auszuschalten, dass sie nur noch ganz selten einmal dazu kommen, das arme, gebeutelte Proletariat auszubeuten.
Fazit: Schon allein an der archaischen Verwendung von Begriffen wie "Bourgeoisie" oder "Proletariat" erkennt man eine gewisse Unfähigkeit gegenüber der Gegenwart und einer damit verbundenen Flucht in Zeiten, die schon längst ad acta gelegt sind. Die damalige Realität - also die Anfänge der Industrialisierung und der proletarischen Verelendung - mit der heutigen gleichsetzen zu wollen, ist leider weit vom Ziele gefehlt. Da kannst du dir noch so viele "Beweise" zurechtbiegen - es geht nicht mehr. Das solltest du spätestens durch den breiten Wohlstand der westlichen Welt sowie das Aufkommen von Mittelschichten in Tigerstaaten begriffen haben. Nicht zuletzt auch durch die praktische Durchsetzung der sozialen Marktwirtschaft als Erfolgsmodell für den Wohlstand der europäischen Gesellschaft.
Erster Kritikpunkt: Er übergeht konsequent das Bestehen einer Mittelschicht in den meisten Ländern, die z.B. in allein in Europa maßgebliche Träger unseres Wohlstandes sind.
Zweiter Kritikpunkt: Es gibt keine Verschwörung der Reichen und des Finanzadels gegen das "Proletariat". Im Gegenteil, die großen Unternehmen sind so sehr damit beschäftigt, die Konkurrenz auszuschalten, dass sie nur noch ganz selten einmal dazu kommen, das arme, gebeutelte Proletariat auszubeuten.
Fazit: Schon allein an der archaischen Verwendung von Begriffen wie "Bourgeoisie" oder "Proletariat" erkennt man eine gewisse Unfähigkeit gegenüber der Gegenwart und einer damit verbundenen Flucht in Zeiten, die schon längst ad acta gelegt sind. Die damalige Realität - also die Anfänge der Industrialisierung und der proletarischen Verelendung - mit der heutigen gleichsetzen zu wollen, ist leider weit vom Ziele gefehlt. Da kannst du dir noch so viele "Beweise" zurechtbiegen - es geht nicht mehr. Das solltest du spätestens durch den breiten Wohlstand der westlichen Welt sowie das Aufkommen von Mittelschichten in Tigerstaaten begriffen haben. Nicht zuletzt auch durch die praktische Durchsetzung der sozialen Marktwirtschaft als Erfolgsmodell für den Wohlstand der europäischen Gesellschaft.
OS, das sind genau die Kritikpunkte, die ich und einige andere Trainacc gegenüber seit Anfang Mai vorhalten, zum einen die Konsequente Ausblendung der Realität, das geschichtliche Halbwissen, die Begriffswahl. Was es teilweise bringt, siehtste ja....
*seufz* Ich weiß, ich weiß. Nya, vll. ist es wirklich besser, ihn in seiner kleinen Sozi-Welt weiterleben zu lassen. Schließe mich deinem Vorbild an und ignoriere ihn weitgehend.
@OS:
1. Ich konnte genauso gut von Unternehmern und Arbeitern sprechen. Nein, natürlich kenne ich den Begriff Mittelschicht, denn es gibt ja auch reiche Arbeiter o. Dienstleister und arme Unternehmer, aber das Prinzip ist einfach. Bourgeoisie und Proletariat, die Grundklasseneigenschaften sind Tatsachen. Natürlich wird das Proletariat ausgebeutet, wenn Du es so hören willst.
2. Ich spreche auch von keiner Verschwörung gegen das Proletariat. Schöne Fehlinterpretation deinerseits, aber ich sagte lediglich, dass einzelnde Gruppen nur vom Neoliberalismus profitieren. Es ist gegen die Neoliberalismus-Befürworter geschrieben. Wo steht etwas von Verschwörung? Bildest Du dir schon Sachen ein?
Wieder falsch; es gibt keine soziale Marktwirtschaft mehr, aber bei Dir "erkennt man eine gewisse Unfähigkeit gegenüber der Gegenwart". Geschichtliches Halbwissen eben. Vielleicht merkst Du auch bald, dass der Neoliberalismus als Subsystem dieser marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung gar nicht mehr existiert - genauso wie die soziale Marktwirtschaft. Der Wohlstand in Deutschland gibt es genausowenig wie den Weihnachtsmann, denn im Vergleich mit der Vergangenheit sank der Wohlstand immer mehr.
PS: Die Begriffswahl ist mir überlassen, wobei die Foristen in anderen Diskussionsportalen wie Boards mein Vokabular akzeptieren. Das machen nicht nur linke Gruppierungen, sondern auch Neoliberalisten etc. Schade Observator Scriptoris, dass Du mein Hauptaussage nicht falsifizieren kannst, die ich sowieso fundiert hab', aber Dir muss doch klar sein, dass Argumentum ad Hominem als Diskussionsgrundlage auf persönlichen Bezügen destruktiv sind?
___________________________
"Das Weltbild von Observator Scriptoris ist - da er ziemlich destruktiv diskutiert - ziemlich einfach gestrickt"
1. Ich konnte genauso gut von Unternehmern und Arbeitern sprechen. Nein, natürlich kenne ich den Begriff Mittelschicht, denn es gibt ja auch reiche Arbeiter o. Dienstleister und arme Unternehmer, aber das Prinzip ist einfach. Bourgeoisie und Proletariat, die Grundklasseneigenschaften sind Tatsachen. Natürlich wird das Proletariat ausgebeutet, wenn Du es so hören willst.
2. Ich spreche auch von keiner Verschwörung gegen das Proletariat. Schöne Fehlinterpretation deinerseits, aber ich sagte lediglich, dass einzelnde Gruppen nur vom Neoliberalismus profitieren. Es ist gegen die Neoliberalismus-Befürworter geschrieben. Wo steht etwas von Verschwörung? Bildest Du dir schon Sachen ein?
Wieder falsch; es gibt keine soziale Marktwirtschaft mehr, aber bei Dir "erkennt man eine gewisse Unfähigkeit gegenüber der Gegenwart". Geschichtliches Halbwissen eben. Vielleicht merkst Du auch bald, dass der Neoliberalismus als Subsystem dieser marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung gar nicht mehr existiert - genauso wie die soziale Marktwirtschaft. Der Wohlstand in Deutschland gibt es genausowenig wie den Weihnachtsmann, denn im Vergleich mit der Vergangenheit sank der Wohlstand immer mehr.
PS: Die Begriffswahl ist mir überlassen, wobei die Foristen in anderen Diskussionsportalen wie Boards mein Vokabular akzeptieren. Das machen nicht nur linke Gruppierungen, sondern auch Neoliberalisten etc. Schade Observator Scriptoris, dass Du mein Hauptaussage nicht falsifizieren kannst, die ich sowieso fundiert hab', aber Dir muss doch klar sein, dass Argumentum ad Hominem als Diskussionsgrundlage auf persönlichen Bezügen destruktiv sind?
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"Das Weltbild von Observator Scriptoris ist - da er ziemlich destruktiv diskutiert - ziemlich einfach gestrickt"
buschpunk, observator scriptoris ->
aber nat. muss der ignoriert werden. man kann doch nicht tolerieren, dass ein pubertierender jugendlicher, der seine ganze fehlgeleitete energie in einen erbärmlich schlecht ausformulierten intellektualismus fokussiert, hier die threads zerpflückt.
selbst wenn er mal, in welchen punkten auch immer, recht hat, ist es mir (und sicherlich nicht nur mir) viel zu anstrengend, seine mies geschriebenen kindchenpamphlete zu lesen, weil ich keinen bock auf diese unerträgliche arroganz habe.
ich hoffe nur, dass die nächste, mehrwöchige sperre nicht gar so lange auf sich warten läßt ;)
so, sorry 4 offtopic :)
aber nat. muss der ignoriert werden. man kann doch nicht tolerieren, dass ein pubertierender jugendlicher, der seine ganze fehlgeleitete energie in einen erbärmlich schlecht ausformulierten intellektualismus fokussiert, hier die threads zerpflückt.
selbst wenn er mal, in welchen punkten auch immer, recht hat, ist es mir (und sicherlich nicht nur mir) viel zu anstrengend, seine mies geschriebenen kindchenpamphlete zu lesen, weil ich keinen bock auf diese unerträgliche arroganz habe.
ich hoffe nur, dass die nächste, mehrwöchige sperre nicht gar so lange auf sich warten läßt ;)
so, sorry 4 offtopic :)
Konstruktiv diskutieren kannst aber nicht, oder etwa doch? Deine destruktive Diskussionsweise zeugt übrigens nicht gerade von Bildung ;).
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