Der Tod (Gesellschaft)

Der Tod (Gesellschaft)

Was denkt ihr darüber?
Habt ihr Angst davor?
Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tot?


Ich habe davor keine Angst. Ich denke mir man sollte das Leben genießen und sich nicht zu viele Gedanken darüber machen. Wenn man stirbt ist es eh egal weil man dann nicht mehr denken oder traurig darüber zu sein, gestorben zu sein.

Ich glaube weder an Auferstehung, Paradies, Himmel oder sonst was.
Wenn man tot ist, ist man tot.

Das soll alles nicht heißen, dass ich nicht vorhabe lange zu leben; ich wünsche mir sogar sehr ein langes, gesundes leben, aber ehe ich mit 90 nichts mehr sehe, nicht mehr essen oder so kann, ist es glaube ich schon besser tot zu sein.
Vor dem Tod selbst habe ich keine Angst, wohl aber vor dem Sterben. Die Sache ist doch, ob es einfach "Zack" macht und Du "weg" bist oder Du ewig leiden mußt z. B. durch eine lange schwere Krankheit.
Ich habe schon ein bisschen Angst vor dem Tod, mache mir aber trotzdem eigentlich nicht so viele Gedanken darüber. Ich denke nicht, dass nach dem Leben alles aus ist, sondern dass die Seele weiterlebt oder dass man wiedergeboren wird. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass man nach dem Tod nicht mehr da ist.
Einfach nicht mehr da sein,gibts net.Ich glaube es gibt ein leben nach dem tod,und zwar je nach dem wie man als mensch war,ein mehr oder weniger schöneres.Die,die "gut" waren,das heißt z.b. nicht getötet oder sowas gemacht haben (is etwas übertrieben das beispiel,aber egal),die werden dann ein gutes nachleben haben,mit viel freiheiten und sowas.Die schlechten werden dann zum beispiel leiden,schmerzen haben,oder so was.Das man aber wiedergeboren wird,das glaub ich kein bissl.Und sollte es theoretisch doch so sein,dann würde ichs net wollen,überhaupt net.Ich hab nämlich kein bock noch mal den ganzen scheiß durchzumachen,die schule,die früheren hänseleinen,und und und.......So seh ich das!
Meine Rede Squall2000 :) und das alles mit der Schule und so! Und Ausbildung und so :)!
Ich schließe mich mal Joe an. Lange leiden möchte ich auch nicht.
An ein Leben nach dem Tod glaube ich nicht.
tod = befreiung
Der Tod ist das natürlichste, was es auf der Welt gibt.
Wer geboren wird, muss auch sterben.

Ich mache mir wie die meisten Menschen keine großen Gedanken über den Tod, habe aber Respekt vor dem sterben, da ich mich nicht umbedingt ewig rumquälen möchte beim sterben, sondern lieber sanft einschlafen möchte.

Allerdings glaube ich auch nicht, dass es nach dem sterben noch irgend etwas gibt.

Man hört doch öfters, dass jemand schon tod war und wieder zurück kam. Diese Leute reden dann oft von irgend welchen erlebnissen, die sie hatten. Wie z. B. des mit dem hellen Licht, oder das an ihnen ihr komplettes Leben vorbeigegangen ist. Dies kommt allerdings meiner Meinung nach vom Sauerstoffmangel im Gehirn.

Ich hoffe, dass ich sehr alt werde, aber falls ich irgend einen Unfall haben sollte, dass ich mich nicht mehr bewegen kann (Damit meine ich aber nicht nur an den Rollstuhl gefesselt zu sein, sondern, dass ich nicht mal mehr selbet Atmen kann) Dann möchte ich, dass bei mir die Maschinen abgestellt werden. Denn dann möchte ich lieber sterben.
Jaja,irgendwann ist jeder kaputt...
Aber dann gar nicht mehr zu existieren?Nein!!Denn stellt euch vor,euch gäbs überhaupt nicht mehr.-Das geht gar nicht,denn dann könnte mann ja nicht mal mehr denken...wenns aber wirklich so wäre,fände ich den Tod ziemlich unheimlig...
Ich möchte nicht sterben ganz einfach. Ich bin froh wenn man alt wird. Ich möchte schon 90 werden. Davor wäre mir persönlich zu früh außer mir geht es schon so schlecht das nur noch der Tod die Erlösung ist. Ich möchte gar nicht daran denken was ist wenn man stirbt. Das ist der letzte Gedanke für mich. Man muss ja das Leben genießen und nicht immer an den Tag X denken oder?????? Na also wir haben ja hoffe ich alle noch lange bis zum Tot.
ich hab mir schon oft die frage gestellt was ist nach dem tod ob man einfach weg ist das man einfach nicht mehr existiert,oder das man dann bei seinen toten verwandeten ist,oder wieder geborren wird,oder das man nach dem tod seinen toten körper behält.aber die frage wird mir erst nach dem tod beatwortet.



ciao
die frage nach dem was ist nach dem tod und muss man angst davor haben ist wohl eine der ältesten überhaupt. warscheinlich wurde deshalb gott erfundenm, weil man angst hatte. ich persönlich habe keine angst. es ist ein prozess dem ich nicht entgegenwirken kann und eines tages passiert es eben und ich bin weg. es ist nur schade dass man dann für die leute die man gern hatte weg ist. aber irgendwie freue ich mich sogar ein wenig auf den tod. ich weiß was an meinem ende steht und dass ich irgendwann auch mal meine ruhe habe. versteht mich nicht falsch ich bin nicht selbstmordgefährdet aber ich habe eben auch keine angst
wenn geboren wird heult man und wenn man stirbt man, also der Tod ist ein Kreislauf.
und das nach dem Tod nichts ist glaube ich auch nicht den, wenn man Tod ist, ist man Tod schrieb MEWTU....Also würdest du sagen, dass nachdem Tod nichts mehr ist oder sehe ich das falsch??Egal, was wäre dann "nichts" mehr nach dem Tod.....das ist wie mit der Zahl null....man kann sie auch nicht richtig definieren...die einen sagen es ist eine Zahl und die anderen sagen es ist keine.....es ist ein ewiges hin und her.... diese diskussion wird kein ende nehmen, man erfährt wie es ist wenn man tod ist....es ist aber kein Grund nicht darüber zu sprechen...ich finde es sehr interessant zu wissen was andere Leute über den Tod denken...Ich denke es ist ein Kreislauf.....
heult habe ich oben noch vergessen....
mh, when i was born i cried and everybody smiled, but when i die, everybody will cry and i'll smile..
*la*
who knows......you might as well cry as well as everybody...
Ich weiß net, irgendwie hab ich schon ein bissl Angst, mich würd interessieren, was danach is : Einfach gar nix !? Und vor allem würd ich gern wissen, was die Leute bei meinem Tod sagen, ich weiß, das klingt vielleicht blöd, aber ich hab etwas Angst davor dass die sich denken : Endlich is die weg ... Naja, das sind so meine Phasen, dann denk ich mir, komm ein paar Jahre schaffst du noch, bist ja erst 13 und dann mach ich irgendwas und denk darüber gar nimmer nach. Angst vorm Sterben hab ich mehr als vorm Tod, wie Joe schon gesagt hat ... Und wenn wir schon grad beim Thema sind: ( Ich weiß net ob es diese Frage schon mal gab aber ich bin jetzt zu faul um rum zu suchen ...)Was haltet ihr eigentlich so von Sterbehilfe ?
den satz von BH (nein das ist eine blöde abkürzung ;) ), brokenhome find ich cool.

nun ich denke wie joe und hoffe darauf einfach tot umzufallen.
ich weis nicht.... 90 jahre... das kann gut laufen oder schief gehen.
einer in meiner familie ist schon über 90 und geistig noch ok. im gegensatz zu seinem körper. der kommt da nicht mehr so mit.
gut langsam aber sicher lästs auch nach, aber das ist halt so.

andererseits gibts da auch leute die sind 90 und wissen es nichtmal.
die liegen den ganzen tag im bett und haen kaum genug kraft um die augen aufzumachen.
meine oma war auch nicht so gut drauf vor ihrem tod.
da kommt dazu das die ärzte wieder leute nicht einfach sterben lassen. (auch wieder vor und nachteile)
meine oma wollte nichts mehr essen. eigendlich wollte sie nur sterben, aber das wollten die arzte nicht. die haben ihr son schlauch in den macgen gesteckt und sie dan weiter gefüttert.
ich glaube sie hat sogar einmal versucht den schlauch rauszuziehen.

sowas finde ich überhaupt nicht gut.
deswegen hoffe ich auch das ich bis zu meinem tod geistig und körperlich fitt bleibe (also das ist relativ).
da fängst wieder diese diskusion über die sterbe hilfe an.
allerdings will ich, wenn ich es will, auch umgebracht werden (klingt jezt hart).
hastiere haben es da viel leichter.
"ah die arme katze. ist nur noch krank und quält sich. komm schläfern wir sie ein, das ist leichter für sie."
bei den menschen ist das irgendwie anders. die werden da am "leben" erhalten.
oft ist das eigendlcih nur herzschlag und atmung.
ich meine geistich tot aber der körper arbeitet weiter, das ist irrgendwie krank.

wo ich mir noch nicht sicher bin das ist beim leben nach dem tod.
also einerseits ist das komisch weil wenn die menschen schon seit tausenden von jahren sterben, wo sind die alle. das paradis muss ja rieeeeeeeesig sein!
vielleicht sind wir auch alle schon tot und sind in der hölle gelandet.
hmm... ich denke dort gehts laut kirche besser zu...
wenn dan ne wedergeburt. obwohl ich das nicht will.
schongarnicht als tier und mensch muss nicht sein. pflanzen werden auch ausgerobbt undkaputt gemacht wos geht das ist auch nicht schön.
also mir wäre die variante des einfachem puff und weg für immer am liebsten.
Der Tod, die Umwandlung einer Energieform in eine andere Energieform...

CU Kjata
Wenn es eine Wiedergeburt geben sollte, dann bitte das gleiche noch mal. Ich würde meine Brille nur noch bei Filmann kaufen :)
Wiedergeburt und wie soll dat aussehen?

Ein Staubkorn in der Wüste?

Oder als Energielieferant?

CU Kjata
Schon mal nen Staubkorn mit Brille gesehen ? :)
Hab keine Angst vorm Tod!Ich glaube an wiedergeburt!
Nö habe ich noch nicht, war ja auch nur so...

CU Kjata
Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod.......und
wenn dem doch so sein sollte.....na ja ich denke mal der Tod wäre ein echt guter Gesprächspartner........
so wie im Film Joe Black.....nur Cleverer........und düsterer........aber das gehört ja anfangs Zusamen.
Ich Denke lieber an das Leben.........dann läufts auch in der Nachbarin! ;)
Ich habe eigentlich keine Angst vor dem Tod auser wenn ich mir vorstelle wie mich ... SCHEUßLICH!!!!!!!!!!
Hmm...
Es gibt Dinge über die ich nicht nachdenken möchte..
Ich denke ich werd's erleben wie das ist und danach sehe ich vieleicht ob noch was kommt...
Damit belasse ich's aber auch damit und wende mich wieder dem Leben zu (und versuche es zu geniesen)...
Ich hab keine Angst vor dem Tod,wenn man im hohen Alter stirbt spürt man eh nichts mehr
Leute habt immer einen stick dabei denn jeder tag kann der letzte sein
Es ist schwer vorstellbar, dass nach dem Tod alles vorbei ist, stimmts? Aber es gibt ja die gute alte Kirche, auf die ist verlass. Die erzählen euch dann, dass es nach dem Tod weitergeht. Dass aus euerm verfaulten Gehirn noch ein wölkchen mit eurer Seele drin aufsteigt und sich dann auf dem Weg in den Himmel macht, um sich von Gott verwöhnen zu lassen. Ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass ihr auf die Spinner reinfallt? Nach dem Tod ist nunmal nichts mehr. Es gehört nunmal zu der Geschäftsidee der Kirche, euch das Leben mit der passenden Illusion zu verschönern.

@ King Hans:
Unter nem Stick verstehe ich nen kleinen Joint. Daran kann man sicher nicht sterben. Oder was meinst du?
ich denke auch dass kirche einfach nur schwindel ist.
es ist eine autoritäre tradition, aus einer zeit, in der die leute unglaublich unwissend und naiv waren. für sie waren diese weissagungen und prophezeiungen die derzeitige wissenschaft, voll mit theorien und allem drum und dran. die story mit jesus und gott hat sich nur durchgesetzt, weil der kerl einfach ne überzeugende geschichte auf lager hatte...

damals hatten die leute angst vom sterben, weil sie realisierten, dass ihre verstorbenen nicht mehr zurückkamen. so zeimlich jedes primitive volk glaubt an ein leben nach dem tod, weil sie merken, dass sie ein bewusstsein haben, was ihnen unsterblich vorkommt.

der mensch kann sich einfach nicht VORSTELLEN nicht mehr zu existieren und tröstet sich mit "jenseits" oder "himmel".

ich finde die wissenschaft hat mittlerweile genug beweise dafür geliefert, dass diese "seele" die wir spüren, dieses "ich"-gefühl, bloß eine produktion eines teils unseres gehirns ist.

d.h. im endeffekt: nix da mit leben nach dem tod. stirbt dein gehirn, stirbt deine seele [punkt]
man kann es doch einfach vergleichen mit dem zustand, den man VOR seiner geburt hatte.
Was soll nach dem Tod schon sein? Himmel, Hölle... ich denk dass ist nur da um den Menschen die Angst zu nehmen/ihnen Angst zu machen. Wenn man keine Angst vor dem Tod hat, muss man sich im Leben auch nicht nach irgendwelchen Göttern, Kirchen oder Geboten richten. Nach dem Tod kommt der Sarg, die Erde und die Würmer. Einfach nichts... Die einzige Möglichkeit weiter zu leben, ist wenn sich Freunde und Verwandte an einen erinnern.
Einst werde ich nach dem TODE die Hölle beschreiten!
Red nich so ein unsinn.Es gibt die hölle nicht un auch kein satan NIE hat der satan mit benschen geschprochen aber gott schon am anfang der welt.Das sollte wohl ein deutig sein. Wenn überhaupt was nach dem leben kommt dann das paradies.Ich habe oft wunder gehabt zumbeispiel mit zwei 3, drei 2 und zwei 1 bin ich ins bundes real gymnasium gekommen.Oder als ich zur direktorin musste war sie NIE da ausser 2 oder 3 mal.
2 oder 3 Mal?
Ich würde sterben,wenn ich zum D-Rex gehen muss.

Aber jetzt mal zum Thema:
Hoffentlich wirds nach dem Sterben schön sonst will ich mein altes Leben zurück (natürlich net,wenn ich rgendne Krankheit habe,wo ich nur Schmerzen habe).
Naja an die Wiedergeburt glaube ich persönlich auch net.
Ich hab vor dem Tod keine angst aber vor dem sterbeprozess frag mich ob man sein ganzes leben vor sich siet
Der Tod dauert das ganze Leben lang und hört auf zu existieren wenn er eintritt...
Ich hab keine Angst vorm Tod, so lange er schmerzlos und schnell verläuft.Und ich sag mal das wir wahrscheinlich noch sehr lange Leben werden!
warum beschäftigt ihr euch mit dem Tod?
das mit dem leben vor sich is bei jedem anders.

haste dich schonmal über laute mit nahtoderfahrungen infrmiert?
ist interessant.
diese ganzen visionen und zeugen die den "himmel" gesehen haben wollen, als sie fast gestorben sind.... das sind alles bloß chemische reaktionen im gehirn
also nich die zeugen, aber das was die gesehen haben =P
breach, drüber reden hilft, angst zu verlieren, dinge zu realisieren und vielleichtn sachen die einen bedrücken loszuwerden.
vielleicht kann ich eine andere perspektive verschaffen:

also wenn man stirbt ist aus. man fühlt nichts mehr und ist sonst auch seelisch nicht mehr anwesent. man fühlt keinen schmerz, keine trauer und auch sonstige negative gefühle nicht mehr. auch keine positiven gefühlen. also könnte man sagen das der tod das pardise ist, ohne gutes und böses. ist von dem her egal ob man in dieser scheiß-welt lebt oder im paradise tod ist!
is halt nur glückssache ob man beim sterben schmerzen hat......
allerdings soll sterben ja ganz schön sein.
in dem moment in dem man kurz vor dem tod ist, schüttet der körper nochmal all seine glückshormone aus, man fühlt sich dann wohl total toll und schwebend und ist einfach nur glücklich
(wahrscheinlich denken darum die leute, dass der "himmel" was schönes ist)
wahrscheinlich... aber so viel steht fest: der tod ist nicht wirklich was schlimmes!
wenn du tot bist dann bist du Tot und dann wirst du sehen, ob etwas passiert oder auch nicht? Sich über den Tod einen Kopf zu machen, ist viel zu anstrengend.....und es macht dich ganz kaputt im Kopf...
es macht einen nicht kaputt
irgendwann kommt jeder in die situation, in der man mit dem tod konfrontiert wird.
wenn deine mutter z.b. stirbt oder ein freund, würdest du dir dann nicht gedanken über den tod machen, breach?
und drüber reden ist ne gute methode angst zu verlieren und evtl. sich eben NICHT kaputt zu machen.
Am Montag dieser Woche hatte ich einen Traum über mein eigener Tod. Ich hatte schon mal so einen Traum, doch war er diesmal verdammt Real (jedenfalls Real genug um mein Gehirn das passende Gefühl zu verleihen).

Der Traum spielte sich in einer belebten Stadt ab, wo die Seelen kurz vor dem Tod waren. Der Satan streifte herum, um alle den Übergang zum Tod anzukündigen. (Eigentlich bin ich kein Gläubiger, aber Träume sind halt mal so skuril!) Ich stand inmitten einer Stadt und redete mit einer Person. Der Himmel war grau und viele Leute liefen herum. Aus dem Augenwinkel sah ich den Satan auf mich zulaufen. Ich streckte ihn meine Hand zu. Irgendwie hatte ich das gefühl, höflich gegenüber einem "Prominenten" zu sein. Er ergriff meine Hand, befühlte sie eine Sekunde und sagte mir mit einer ernsten Stimme: "Dein Tod naht, du hast nicht mehr viel Zeit... lauf! Renn!" Erschrocken fing ich an zu rennen, in der Hoffung den Tod zu entfliehen. Bei einem Laden hielt ich an und lief hinein. Etwas zog mich dort an. Plötzlich überfiel mich ein betäubendes Gefühl. Ich torkelte, fiel auf den Boden und alles um mich schien zu kreisen. Während ich auf dem Boden lag, rief ich immer wieder: "Ich sterbe, ich sterbe...". Menschen liefen zu mir. Eine junge Frau kniete sich zu mir runter und schaute mir in die Augen. Ihre Augen waren blau und eine Träne floss über ihr Gesicht. Sie war wunderschön, doch kannte ich sie nicht. Meine Glieder wurden schwerer, mein Augenlicht erlisch. Es wurde Schwarz, nicht weiss, wie ich immer dachte. Ich hatte das Gefühl, langsam aus dem Leben auszutreten. Auf einmal fühlte ich nichts mehr. Alles war leer und ich fragte mich selber: "Ist das der Tod? Passiert jetzt nichts mehr? Bin ich einfach weg? Das kann es doch nicht sein!" Auf einmal kehrte mein Augenlicht zurück und mein Körper wurde mir wieder fühlbar. 4 Uhr morgens war es und ich lag in meinem Bett, zusammengekauert und war überglücklich, wieder mein Leben zurück zu haben.

Das war mein krassester Traum den ich jemals hatte und weiss einfach nicht, was ich davon halten soll!
naja also

a) würd ich mal zu einer traumdeuterin gehen und würde

b) mein testament schreibenSmiley

ne jetzt mal im ernst: ich glaub dass du irgendetwas schlimmes durchgemacht hast bzw. machen wirst!

und ausserdem solltest du bücher schreiben! liest sich verdammt gut!
Der Tod ist der Anfang!

Das Leben nach dem Tode???

Man wird weiter Leben!

Wer glaubt an mir???

Wahrscheinlich niemand, aber egal !
Ihr werded es alle Sehen wer Recht hat????
ohhhhh wer glaubt an MIR ein feines Deutsch !
wenn meine Mutter oder sonst jemand sterben würde, dann wäre ich ja mit dem Tod konfrontiert, aber, genau dann bin ich bereit zu sagen: sie ist gestorben, jeder stirbt, ich sterbe, nichts ist unendlich, alles vergeht irgendwann und ich brauche nicht darüber zu trauern, ich mache mich bereit jeden augenblick zu sterben....wenn ich jetzt sterben würde, würde euch das interessieren?
ja denn dann würde uns ein gesprächspartner fehlen... Smiley
Irgendwann kommt der Tod uns alle holen.
Ich habe auch keine Angst vor dem Tod.
Ich denk auch nich an den Tod.
Was nach dem Tod kommt?Keine Ahnung.Ich lass mich einfach mal überraschen.
JA irgendwann.
Todesangst hab ich keine.
So is das Leben eben da kann man nichts machen. Stirbst de eben.
Hallo Vampir!
Ein feines Deutsch ha.....
Dafür kann ich besser Türkisch als du!
Verstehst du ALLESWISSER!
Mir ist eigentlich egal wie ich sterbe hauptsache es ist schnell und schmerzlos. und vor dem tod habe ich keine angst. und an das leben nach dem tod glaube ich nicht!!!
Der Tod kommt, der Tod geht.
Staub zu Staub, Asche zu Asche......
und so weiter.
Der Tod kann dich jetzt erwischen oder in 20 Jahren.
X-(
da fällt mir noch ein wenn ich tod wäre könnte ich kein gothic mehr spielen. Ich will leben.AAAAAAAAAAAA
Smiley
wenn ich sterben müsste, dann ungerne schnell.
bei nem kopfschuß z.b. kriegt man ja garnid mehr diesen lustigen nebeneffekt vom sterben mit!

aber unter schmerzen is au scheisn,
nur die schmerzen sind ja nich vom sterben selba, sondern von der krankheit bzw. verletzung die man hatte.

der einzige blöde effekt beim sterben is halt, dass man danach nimmer leben kann. =)
ich mag leben. macht bock!
ich glaube nicht an Religionen...Ich denke Religionen sind auf dieser Welt nur so eine ART RÜCKHALT für die MENSCHEN weil sie ANGST vor dem TOD haben, weil sie nicht wissen was danch ist, Sie gehen in die Kirche, Moschee, Tempel aus ANGST von "Gott" abgewiesen zu werden und beten damit sie nicht in die Hölle kommen oder schlechtes Karma bekommen...WAS für ILLUSIONEN!!!
Ich sehe es eher sachlicher ( wenn man so ein THEMA überhaupt sachlich sehen kann ) ich glaube das es was nach dem TOD gibt, sollte es nix geben auch egal...Aber man sollte sein LEBEN leben und positiv durchs LEBEN gehen...Aufjedenfall glaube ich an soetwas das man als SEELE bezeichnet, aber ob die Seele mit dem Körper stirbt weiss keiner...Deshalb sollte man sich erst gedanken darüber machen wenn man TOT ist...Also schönen tag noch...:o)
Ganz so schnell soll der Tod doch nicht kommen.
Vielleicht nochmal so eine Woche, um sich von allen zu verabschieden und um noch mal alles zu machen, was man vorher nicht konnte. Nur im angemessenen Alter und schmerzlos sollte es sein.
Mehr Angst als vor dem Tod habe ich davor, die letzten 25 Jahre meines Lebens mit Zittern, Schlafen und Brei runterwürgen zu verbringen.

Lee.
meine ansicht!

ich meinte nur, dass ich lieber durch nen herzinfarkt sterben will, als z.b. durch ne explosion oder nen kopfschuß.
weil wenn dein körper "bewusst" mitkriegt, dass er stirbt, haste sogar nochwas davon.
bzw. wenn das gehirn nicht aprupt ausgeschaltet wird
Meine Theorie:
Irgendetwas muss es doch nach dem Tod geben, man kann doch nicht einfach so weg sein. Auch wenn der Körper nicht mehr aktiv ist.
Wenn der Tod kommt geht wird es kurz und schmerzlos-hoffe ich ;)
@Lee:

da haste recht! vorher würd ich mich erschießen! vielleicht würd ich dann auch noch einige leute die meine freundin nicht leiden kann, besser gesagt HASST!!, mit in den tod reißen!
habt ihr auch schonmal das gefühl gehabt das euch n elternteil in den eigenen armen wegstirbt? :(
Nein aber ich hatte mal einen Hamster...ich hab mich leider auf ihn gesetzt :o(....
ich einen welensittich(oder so) und der hat den kopf zu tief in meine angelegenheiten, besser gesagt in meinen schrank, gesteckt und ich hab ihn nichtgesehen und den schrank zugemacht. das wars dann mit dem vogel.
Hey, der Tod ist endgültig, deshalb auch Tod.
Es gibt einfach nichts mehr.
Da ist keine Party, du west nur langsam vor dich hin.
Wer tot ist ist einfach tot.
*la* mein einer wellensittich is damals verhungert, aba nich absichtlich, ich meine, hey, ich hatte das futter gekauft und bin davon ausgegangn das meine eltern den füttern oder so, aber, mh, naja... der hätt ja wenigstens ma lauter zwitschern können
*lol* schoene Frage *mmmhhmm*
ich glaube das wenn man stirbt wiedergeboren wird nur
die gedanken ,die Erinerungen und die Was man erlebt hat verschwinden/t einfach.

WER KANN DAS SCHON BEANTWORTEN :::AUSSER GOTT...
ES GIBT FRAGEN DIE DARAUF ES KEINE ATWORTEN GIBT DAS IST JETZT DAS GLEICHE WIE DAS BEISPIEL.
Z.B: SCHLÄFST DU ? das kann man auch net fragen
Tja ich glaube wirklich nicht an soetwas wie ein Paradies oder die Hölle.Ich stelle mir jedoch die frage warum der sogenannte tod immer so düster Dargestellt wird.
Vielleicht kennt das jemand:Silvester: man war ich voll,
habe Mächtig getrunken u.Ä. dann kahm der Moment wo es dir Kalt wird und du....sagen wir mal ein Düsterer geselle bist.Wenn man dann nicht gerade ein Weichei ist
und nicht einschläft umfält bist du auf einmal Glasklar im kopf..........aber irgendwie Schwarz.........verstehste........wenn ich dann noch phantasieren würde, könnte ich auch meinen das der tod Schwarz ist.Ich glaube, je Tiefer man in sich geht, umso düsterer wird es in dir...........mehr nicht.
Denn was ich witzig finde, man hat eine sehr sehr tiefe Stimme und wirkt auf andere mächtig Ernst.

Könnte aber auch respekt sein das man ne menge verträgt.......lol.

Was solls wenn es dich erwischt weist du es.....fertitsch.
Also ich beschäftige mich lieber mit dem leben als mich in der "dunkelheit" zu verennen. ;)
Ich habe eine Dokomentation gesehen ueber den Tod.
Manche Leute wurden am Kofp operiert und dann klinisch tod gestellt so dass sie wieder belebt werden konnten.
Die "halbtoten" Menschen haben ein grelles Licht gesehen und dort waren ihre toten Verwandte.
Sie haben auch gesehen wie sie wieder belebt wurden. Und das ist kein Blöff. Wissenschaftler haben das bewiesen. Das Gehirn war "beim hellen Licht" und im Körper irgentwie . Und das ennt man Superposition !!!
So war es irgetwie !!!
Für das "helle Licht am Ende des Tunnels" wurde aber angeblich (auch mal im TV) eine wissenschaftliche Erklärung gefunden, ich glaube das hatte irgendetwas mit den Augen und/oder dem Gehirn zu tun aber genau kann ich mich nicht erinnern (hach mein Gedächtnis lässt mich mal wieder im Stich) aber ob das nun wirklich stimmte,... keine Ahnung.
lol, gott..
ihr seid lustig, als wenn der was beantworten kann
@ dragon87
wenn du deine Feinde mitreist und es gibt ein jenseits oder die hölle(wenn es so was überhaupt gibt) dann würden sie dich ja nerven also würde ich meine Feinde lieber leben lassen und nur Freunde mitnehmen.
Klar gibts die Hölle. Und sicher gibt es einen Himmel.

Ich fürchte mich nicht vor dem Tod (hat ein ganz einfachen Grund)
Ich glaube an Gott und die Bibel!
Ich erkläre das Leben nach dem Tod so:

Ein Samenkorn wird in die Erde gepflanzt. Es wird mit Dünger und Wasser versorgt. Der Samen gedeiht und wächst langsam voran. Irgendwann stirbt es ab und es entsteht ein komplett neuer Körper, der Baum!
Das Samenkorn ist der Körper eines Menschen. Der Körper "gedeiht" und wächst voran bis er stirbt. Dann entsteht ein neues Bild des Menschen, die Seele ist entwichen! Dann kommt man entweder in die Hölle oder in den Himmel. Irgendwie scheint mir das logisch.
Was wohl in der Hölle ist (falls es die gibt) . Manche sagen, dass man dort im Feuer ewige Qualen erleiden muss. Aber das wunscht man keine Person (Auch wenn er Mörder war.)

mfg

D.K.
ich glaube nicht, dass man irgendwie in den himmel kommt.. weil nach dem himmel kommt ja sowieso das sag ich mal "ewige nichts"
was nach dem leben passiert, wird und bleibt ewig ein geheimniss, das wohl nur jeder einzelne von uns erfahren kann/muss
Hmm?! Die einzigen Personen die meiner Erinnerung nach "friedlich eingeschlafen" sind waren meine beiden Großväter; beide starben im Greisenalter binnen Tagen/Stunden im Bett. Was sie in der Zeit des Sterbens noch so mitbekamen - keine Ahnung! Ich war noch recht jung, einmal 8 Jahre, das andere Mal 11 J. alt - und ich stand dabei; damals irgendwie nicht mit der Teilnahme wie ich´s heutzutage empfinden würde.

Ansonsten habe ich von berufswegen her schon einige Menschen unterschiedlichen Alters sterben sehen. Keiner starb irgendwie erlöst oder befreit oder sonst irgendwie "filmreif". Alle - das behaupte ich einfach ´mal - starben nicht so gerne, was wohl damit zu tun hat, dass es sich hier hauptsächlich um Menschen dreht, welche durch Unfalltod starben. Aber auch freiwillig aus dem Leben geschiedene Geister machten nicht den zufriedensten Eindruck. Wie auch! Es lagen oft bebriefte Gründe offen dar...

Ich genieße das Leben in vollen Zügen und versuche vor allem sehr bewußt zu leben. Das bedeutet für mich hauptsächlich - gerade jetzt im sprießenden Frühling - die Natur zu erleben. Als Dörfler im baden-württembergischen Oberrheingebiet trifft sich das gut: Die Natur zeigt im alljährlichen Vier-Vierteltakt das Leben und Sterben immer wieder auf´s Neue.
Die Pflanzen vom letzten u. vorletztem Jahr geben den Dünger für die diesjährigen Früchte. Irgendwie ist alles in einem ewigen Kreislauf eingebunden, welchen jeder Mensch auf seine ureigenste Art und Weise empfindet, erlebt und in Gesprächen mit anderen begründet und beschreibt.

Ich lebe gerne, denn ich war schon eimal fast gestorben.


Gruß

Waldi
Hattest du einen Unfall oder was ähnliches????? Ich kann nur zu dem Thema anmerken das ich es mir nicht vorstellen könnte zu sterben. Ich meine wenn man die ganze Welt, die Menschen und so sieht und man dann daran denkt das man irgendwann nicht mehr hier ist, ist irgendwie schon etwas arg. Ich meine gut ich bin eh erst 19 jahre aber man kann es ja nie wissen. Natürlich beschäftige ich mich nicht mit dem Tod aber ab und zu kommt schon so eine Frage auf warum muss man eigentlich sterben. Es wäre doch so schön immer zu leben. Naja hört sich blöd an aber so einen Gedanken hab ich halt öfter.
Mit dem Unfall meinte ich übrigens Waldi! Du hast ja geschrieben du seist fast gestorben. Was war denn leicht?????
Tja... wenn ich mir die Forschung und vor allem die Gen-Technik so anschaue...
Ich habe gehört dass in ca. 80-100 Jahren alle Gene des Menschen entschlüsselt sein werden. Das würde bedeuten dass man Menschen unsterblich machen könnte!
Ich habe wiederum gehört, dass man sowas nie schaffen würde weil das Gehirn keine abgestorbenen Zellen neu bilden kann.
Ewig leben... was soll das denn sein? Viele alte Leute, die nur noch im Bett rumliegen und nichts mehr mitkriegen wollen bestimmt sterben oder auch schwer Behinderte. Das ist doch kein Leben bei dem man sich freut noch älter zu werden. Lieber früher sterben als so 'dahinzugammeln'.
Mein Vater hatte (lungen)Krebs,er wollte lieber sterben als weiterhin mit diesen Leiden und Schmerzen zu leben nachdem die Operationen nichts mehr halfen...
Trotzdem hab ich ihm das Seil weggenommen als er sich aufhängen wollte...
Ich weis nicht ob das richtig war,ob ich ihm das Seil lassen hätte sollen...
Er hatte andererseits wahnsinnige Angst davor das er durch ersticken sterben muß...
Er ist gott sei dank im Schlaf gestorben und mit reichlich Morphium intus...
Uhje Banana. Wie alt warst du als das passiert ist???? Ist wirklich Traurig.
Das war vor ca. 2 Jahren... (mein Alter siehe Profil)
Ich war auf dem Weg zur Arbeit, bin aber nochmal umgekehrt weil ich was vergessen hatte,dann hab ich ihn dabei erwischt wie er grad den Strick am Treppengeländer angebunden hat...
@ Banana
Sowas könnte ich mir gar nicht vorstellen. Du tust mir leid :(

Seit ich 16 bin habe ich keine Großeltern mehr.
Schon bei meiner Geburt hatte ich nur eineinhalb.

(Der halbe ist mein Opa mütterlicherseits, den habe ich nur einmal gesehen, deshalb nur halb)

:(

:(

:(
@Phönizier
Nimm dir mal die Krankheit (Haut)Krebs als Beispiel: Die Hautzellen die normalerweise absterben und durch neue ersetzt werden, sterben durch den Krebs(!) nicht mehr ab.
-->das negative daran ist, das diese vom Krebs befallenen Zellen nicht mehr mehr durch neue ersetzt werden können wenn sie beschädigt sind.

Irgendwie könnte man das schon schaffen sich die Krankheit zu Nutze zu machen, denke ich
Ich habe keine Wirkliche Angst vor dem Tod, auch habe ich mir no so große Gedanken darum gemacht (Es würde ja eh nichts bringen). ICh bin eher ein Realistischer Typ.
Dennoch kann ich einfach nicht glauben, dannach einfach so ...TOD... zu sein. Dass ist doch Unmöglich, oder? Ich meine, wie soll mann sich dass Vorstellen, einfach nur "leere", nichts? Dass klingt komischer, als in den Himmel zu kommen! Was nachdem Tod kommt, ist mir relativ Egal. Dass heiß nicht, dass ich will, dass er besonders Früh kommt!
Man kann den Tod auch als Erlösung ansehen! Als Erlösung, für all die Qualen, die man im Leben hat(te).

ANMERKUNG: nicht falsch verstehen\deuten, und sich deshalb umbringen! Dass Leben ist viel zu schön dafür!
Ich bin der Meinung, im gegensatz zu den meisten anderen leuten, dass das Leben lang ist.

Angst vor dem Tod. Ob ich Angst vor dem Tod habe, weiß ich nicht.
Aber man sollte Respekt vor dem Tod haben.

Man kannt in einem moment noch Leben und schon im nächsten könnte man genauso gut Tot sein.

Tod und Leben sind zwei wörter, die mir gefallen.

LUT
Darüber reden??
worüber denn?
Also ich finde es nutzt nichts sich darüber den Kopf zu zerbrechen.Irgendwann stirbt jeder mal und man sollte diese Zeit bis zum Tode genießen.

Carpe diem
Tja zu wahr.
Man sollte darüber nicht reden.Das bringt einem viele Sorgen.
Nö. Mir nicht. Könnt sehr lange drüber reden.
ich hab keine Angst wenn ich jetzt auf einmal umfallen würde und tot wäre, aber wenn ich wüsste, das (find ich mit am häftigsten) ein Asteorid auf der Erde einschlagen wird und ich wissen würde, dass die ganze Menschheit ausgelöscht werden würde dann......... AHHHHHHH. Wobei, kein Latein mehr...... so schlecht wäre das gar nicht.
Entweder das oder die Eismassen an dn Polen fangen durch die globale Erwärmung an zu schmelzen und drohen die Erde zu überschwemmen. Dann würde ich mich umbringen. Einmal fliegen für ein paar Sekunden und dann hat man´s überstanden. An ein Leben nach dem Tod kann ich nicht wirklich glauben (bei Selbstmord schon gar nicht), aber ich würde gern.
Wie ist das bei euch? Ab wie viel seelischer Grausamkeit, gebrochenen Herzen, Existenzangst oder körperlichen Strapazen würdet ihr euch umbringen?
Bist du fylosoph(in) oder so??????
Nein, ich bin keine PHILOSOPHIN. Es macht nur Spaß nach den Grenzen zu fragen. Sonst nichts.
Wenn ich nicht wüsste was ich alles durchgemacht habe würde ich sagen das da wohl ne Menge zusammenkommen muss ,so wie ich das im Moment sehe ist die Psyche des Menschen fast "unkapputbar" ist .Bevor sich jemand das Leben nimmt ,müsste schon mehr passieren als das was sich "unbescholtene" vorstellen.
Hmm... Vielleicht bin ich ein Schwarzseher... aber das Leben ist halt nicht immer so Friede-Freude. Manchmal frag ich mich, was ich noch hier will und was mich noch hält. Dann denk ich wieder dass ich bis jetzt mit allem Scheiß fertig geworden bin, zumindest verdrängen geht gut... Auslöser für Suizid ist nicht nur ein Grund, da muss meiner Meinung nach schon mehr zusammen kommen.
Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe schon einen Menschen sterben sehen müssen. Er fand sein Leben sinnlos und hatte Angst zur Vergangenheit zu werden. Vor dem Tod hat er gesagt, dass er sich schon in der Hölle sehen kann, und dann ist er mit Tränen in die Ewigkeit gedrungen. Der Vater meines Freundes ist auch vor etwa einem Jahr gestorben. Er war Christ. Mein Freund hat mir erzählt, dass sein Vater mit einem lächeln starb, er hatte seine Bibel fest an seine Brust geklammert und Gott gedankt.
Ich bin glaube an Gott.
Wenn der Tod das Ende ist, ist er eine Bestrafung.
Wenn der Tod die Wende ist, ist er eine Erlösung.
Das sollte man sich mal durch den Kopf gehen lasse, denn im groben kann man jeden Tod einer dieser beiden Gruppen zuordnen.
Also wie viele andere es hier auch schon geschrieben haben: vor dem Tod habe ich keine Angst nur vor einem langen sterben. Man hat halt nur dieses eine Leben. Bei vielen ist es auch schon vorbei bevor es angefangen hat. Ich kenne z.B. eine Frau die neben meiner Mutter lag vor Jahren naja siehe Profil =) und sie hat ihren Sohn in der 2. Woche nach der Geburt verloren. Wenn sie mich Heute manchmal trifft wird sie immer sehr traurig. Aber ich muss sagen manchmal dachte ich auch ach hätte er das Leben bekommen und ich wäre er gewesen. Aber nur in Depri-Phasen. Oje ich schweife ab. Weiter. Ob was danach kommt? Ich hoffe denn wir werden länger Tod als lebendig sein =). Auch wenn das Leben manchmal echt beschissen ist (wenn sich jemand z.B. das Leben nimmt wird er schon seine Gründe haben, das ist seine Sache, auch wenn andere sagen würden das ist ein sich feiges davonstehlen von Problemen, ich kannte jemand grade 3 Jahre älter als ich) denkt drann man lebt nicht ewig auch das geht vorbei höhö. Schöne Tage! Reg. Ronny
Heute ist bei uns auf Arbeit eine ganz miese Stimmung.
Unsere jüngste Kollegin, 27 Jahre alt, ist vergangenen Samstag gestorben. Sie hinterläßt 2 kleine Kinder und war alleinerziehend. Noch weiß keiner wie das passieren konnte. Ich weiß nur daß sie öfters sehr deprimiert an ihren Platz gesessen hatte und kein Wort sagte.
@ Dr. Puffensen: ähnliches habe ich ja erlebt siehe weiter oben. Meine Ex-Chefin (ich hatte mal für 2 Jahre mit ihr zusammengearbeitet für die Dauer einen Projektes/ sie war verheiratet und hinterließ einen 4-jährigen Sohn) war auch oft deprimiert und depressiv. 2 Monate nachdem das Projekt beendet war hatte sie sich zu Hause aufgehängt. Es war kein herankommen an (sie war 3 Jahre älter was aber aber kein Problem war). Das macht mich bis Heute sehr nachdenklich. Bis dato verlief ihr Leben soweit ich das beurteilen kann ganz gut. Sie hatte sogar ihren Dr. gemacht und auch Bücher geschrieben. Aber zum Leben gehört wohl doch mehr (Privat gab es wohl Probs). Man hat ja leider sehr selten alles beisammen: entweder ein guter Job aber Privat ist alles beschissen oder umgedreht. Ich hoffe nicht das ich auch mal soweit down bin das ich das gleiche tun würde obwohl ich schon oft solche Phasen hatte. Ich hoffe das ihre Kinder gut durchkommen. Behaltet sie in guter Erinnerung. Reg. Ronny
Ich kann mir irgendiw enicht vortsellen eines Tages nicht mehr aufzuwachen. Ich bin erst 16, irgendwie beshcäftigt mich dieser Gedanke. Es klingt viellicht verrückt, aber seit in der 5. Klasse eine Klassenkameradin von mir starb, und letztes Jahr die Vater eines Freunde und ein Jungendfeuerwehrkamerad seh ich dieses Thema ziemlich skeptisch.
Viele vermuten daß sie sich selbst das Leben genommen hat. Ich hatte sie mal auf die Ruhige angesprochen, als sie mal nicht gut drauf war, sie wollte aber nicht reden. Keine Ahnung was passiert ist. Wir wissen nur, daß sie am Samstag tot in ihrer Wohnung im Bett aufgefunden wurde. Ihre Kinder dachten sie schläft noch...
allegra?
was das mit den schwerbehinderten angeht.. vielleicht informierst du dich mal n bisschen genauer.
mein dad ist schwerbehindert, hat vor fünf wochen auch um lebn und tod gekämpft und wirds in nem monat wieder [ne schwere herz op] und er tut alles damit er weiterleben kann, er hat 40yahre lang geraucht und dann von einem tag zum anderen aufgehört und er schaffts yetzt seit fünf wochen und alles nur damit er wieder gesund wird..
Hmm.. ja, mag sein. Da hab ich schonmal Respekt vor deinem Vater :) Ich hab ja auch nicht gesagt, dass alle schwer behinderten oder alten Leute unbedingt sterben wollen. Was gibt es da zu informieren? Ich kann mir halt nur vorstellen, dass Leute für die es Null Hoffnung auf Gesundheit mehr gibt, nur noch liegen können und Pflegefall sind, nicht unbedingt ewig in dieser Situation leben wollen. (Ging da oben ja um ewiges Leben ^^). Ich mein, das wäre bei mir nicht anders und ich hab sowas auch schon oft genug bei anderen miterlebt...
@ D.H.: zum Leben gehört der Tod dazu aber keiner sollte so früh sterben, bevor das Leben überhaupt anfing. In der Gesellschaft wird das Thema aber nur allzugerne verdrängt. Und solange Du an Deine verstorbenen Freunde denkst sind sie nicht wirklich Tod. Naja ... alles leichter gesagt als getan. Der Ronny
ich würde, wenn ich alt und grau und nicht mehr richtig denken kann, lieber sterben als vor mich hin zu vegetieren...
allegra: denkst du aber nicht das viele menschen die extrem schwer krank sind nicht einfach leben wollen weilö sie hoffen das bald irgendein fortschritt in der gesundheitsmedizin [gibtz das wort eigentlich?] gemacht wird?
@Eowyn niemals werde ich selbstmord machen!!!die leute die das machen sind entweder wahnsinnig oder verzweifelt!!!und ich WAR noch NIE verzweifelt und WERDE es auch NIE sein!!!


D
dranzer? ich finde leute die selbstmord begehn übelst mutig..
Klar.. so ist es sicher. Nie behauptet dass es nicht so ist ^^ Aber es gibt auch solche die einfach keine Lust mehr haben, die genug gelebt und gesehen haben.
So war es zum Beispiel bei meiner Oma, sie wollte nie an lebenserhaltenden Geräte angeschlossen werden und/oder im Krankenhaus sterben. Man konnte ihr zum Schluss wirklich nur noch einen schmerzlosen Tod wünschen, so bescheuert wie das auch klingt... Das kommt dann immer noch auf den einzelnen Menschen an und auf seine Krankheit bzw Behinderung. Wollte das jedenfalls nicht verallgemeinern.

Und @ DRANZER
Sie sind bestimmt nicht 'wahnsinnig', vielleicht bist du es ja... -.- Verzweifelt... vielleicht. Was ist schlimm daran verzweifelt zu sein? Weil man Schwäche zeigt? Woher willst du jetzt schon wissen, dass du nie verzweifelt sein wirst? Man merkt dir dein Alter wirklich an...
jaja schon aber das ist nicht gerade das beste was man machen kann!!!also ich meine für was lebt man denn!!!und ich habe nichts von schwäche gesagt!!!


D
also selbstmord würde ich sowieso NUR machen wenn z.B der Fuss fehlt oder so!!!


D
dranzer? falls das spaß sein soll, war der ziemlich unter der gürtellinie, und wenns ernst gemeint war tust du mir einfach nur noch leid
es war ernst gemeint!!!


D
Muss ich halt auch noch mal meinen Senf dazu geben:

Wie manche wissen gehe ich jobben. Wers wissen will, ich arbeite zweimal die Woche beim Bestatter.
Keine Angst! Mit dem Geschäft habe ich wenig zu tun. Und das ist auch gut so. (Lieber würde ich über Leichen gehen) *g*
Eigentlich mache ich nur das was gerade so an Arbeit anfällt, gut, hat auch was mit dem Geschäft zu tun, aber ich mache nichts abnormales. Mein Chef ist 34 und einige Angestellte noch jünger. Wir haben ein lustiges Verhältnis, so gut es eben geht.

Doch in den eineinhalb Jahren habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, wohl mehr als mancher 50-jähriger.
Und ich bin immer wieder auf diesselben Fragen gestoßen:
1. Wie viel ist der Tod wert, wie wichtig muss er genommen werden etc ...
2. Wie verhält sich das dann im Krieg oder in der 3. Welt
3. Wofür leben wir? Wir leben, um zu sterben meinen einige. Das ist nicht richtig. Wenn wir tot sind wars das, 20 Jahre erinnert sich vielleicht noch jemand, dann ist es vorbei, für immer vergessen :(
An einen Erfinder erinnert man sich gut und gern 500 Jahre, am Besten haben es da die Pharaos. Doch wer von uns ist das schon. Was wir auch tun, wir tun es für unsere Mitmenschen. Keinen interessiert mal mehr, wer wir waren, drum: Habt so viel Spaß wie ihr nur könnt.
4. Wie weit wird das mal mit KI gehen? Hat das den gleichen Rang wie der Tod einer Katze? Oder gar eines Menschen? Wer weiß.
5. Wie wichtig ist der Mensch an sich? Politisch gesehen 3.000.000 Euro, chemisch gesehen 1,50 und emotional/persönlich unersetzbar. Was ist mit Aliens, was wenn wir nur Ungeziefer der Erde sind?
6. Was ist die schönste Art zu sterben.
7. Will ich alt und gebrechlich werden oder lieber jung und gesund sterben?
Dies und mehr, was ich hier nicht aufführen will.

Vielleicht habt ihr eine Meinung dazu, vielleicht nicht.

Lee
also,ich hab keine besondersgroße angst vor dem tod auser in manchen fällen wo ich erlebt habe(siehe Dies und das Unfälle)
@Lee:
Wie sehen deine antworten zu den Fragen aus?
Über den Wert eines Menschen habe ich auch schon oft nachgedacht. Ich glaube, materialistisch gesehen sind wir nicht viel wert, weniger als ein Wal, z.B.. Doch finde ich, haben manche Menschen den Tod zwar nicht direkt verdient, aber es wäre kein Verlust, wenn sie nicht mehr da wären. Damit meine ich nicht umbedingt Mörder (na gut, manche schon)oder Kriminelle.
Wenn es die Hölle geben würde, kämen wir alle dorthin.
Wenn man nach der Bibel geht. Und sollte es einen Menschen geben (z.B. Ned Flanders *gg*), der sich doch an alles hält, so hat er umsonst gelebt. Denn dann hat er nichts erlebt, was das Leben lebenswert macht.
Man sollte sich an einen Grundsatz immer halten:
Der Sinn des Lebens ist, deinem Leben einen Sinn zu geben!

Das ist meine göttlich Botschaft.;-)
Eowyn
Und das ist eine gute Botschaft, denn wir haben genau diesselben Gedanken. :-)

Die Antworten darauf kann ich dir nicht sagen, es gibt keine. Ich will sie vielleicht auch gar nicht wissen, Ich bin immer geteilter Meinung, mal extrem der einen Ansicht, dann der anderen. Hängt von meiner Verfassung mit ab. Ich denke, das sind unbeantwortbare Fragen, deshalb werde ich auch immer wieder auf sie treffen, da sie einfach jeden angehen und wichtig sind!
@brokenhome
du sagst, "ich finde leute die selbstmord begehn übelst mutig.."
mag sein, doch ich sage, leute die selbstmord machen
sind (na gut fast) alle dumm!!

Ich habe ein sehr bewegtes leben geführt mit steilen höhen und grossen tiefen, und ich habe leute gesehen
die ziemlich unten waren, der gedanke an selbstmord
war auch mir in früher zeit nicht fremd, und auch
vielen die ich kannte und manchen den ich kenne
ist der gedanke gekommen.
Doch was treibt einen dazu?
Es ist die schlechte situation, das momentane ehlend,
es ist die hilflosigkeit die dinge zu ändern!
Nun aber dazu warum ich sie dumm nenne,
es ist ganz einfach die erfahrung das, das leben noch
sooo viel freude, spass, wohlstand, wohlgefühl usw.
bringen kann!
Zur zeit bin ich wieder um einige etagen herrunter
gekommen, doch ich weis aus erfahrung, das man nie aufgeben darf, und dafür arbeite ich unbeirrt weiter
an meinem leben und dem glück/erfolg.
Es hat so oft geklappt, es wird auch wieder klappen.

Positives denken ist ein mittel gegen selbstmordgefärdung.
Klingt einfach, ist auch so.
(ich will damit keinesfalls das leid eines anderen runter machen, sondern nur mut zusprechen, es lohnt sich!)

@Lee
Deine beiträge muß ich erst noch genauer lesen, sind interessant!
Das freut mich zu hören.
Ich habe übrigens auch ähnliche Ansichten wie du!
Ich würde lieber z.B. eine Million verschwenden und ein gutes Leben führen als das aufheben und von den Zinsen ewig leben, wie langweilig.
Mit dem Leben ist das ähnlich. Lieber Spaß und dafür auch Leben. Wer sich sein Leben lang Sorgen um seinen Tod macht, führt kein anständiges sondern lebt schon in einer Vor-Tod-Welt. Und das ist nicht der Sinn.
was ist schlimm am tod!!!???ich meine es ist nicht schlimm denn man spürt nix mehr wenn man tod ist!!!man sollte eigentlich keine angst vor dem tod haben!!!das bringt gar nix!!!und die die angst haben bezeichne ich als:MEMMEN!!!


D
Leute die Angst haben sind keine Memmen sonder das sind Leute die Respekt haben. Angst ist das wichtigste Mittel gegen den tot. Niemand kann jemand gebrauchen der keine Angst hat. Draufgänger sind Leute die bescheuert sind. Leute die nagst haben werden in allen Bereichen eingesetzt. Die Polizei will Leute die "Angst" eher Respekt vor dingen haben und Respekt ist Angst.
naja ich bezeichne Respekt nicht als Angst!!!


D
ich geb dir mit dem Respekt schon recht aber unsere Meinung gehen auseinander!!!


D
Angst ist eine natürliche schutzfunktion,
man kann aber mit ihr umgehen.
(Wenn die gefahr erkannt ist baut sich die angst von allein ab.)

Wer sagt er habe keine angst, der zeigt schon das er angst hat, nämlich die angst als memme bezeichnet zu werden.

Doch lieber eine gut dosierte angst und den titel memme, als wie ein held mutig in den tod zu laufen.
Als mein Sohn zur Welt kam hab ich mir automatisch Gedanken über seine Erziehung gemacht.
Ich hab mir gesagt er soll Respekt vor mir haben, aber niemals Angst.
Wenn mein Sohn heute Angst vor mir hätte, dann wäre das begründet und er wäre keine Memme.
wieso wäre es begründet!!!???


D
Wenn ich ein mieser Vater wäre und eher handgreiflich werde um meinen Sohn zurechtzuweisen.
Ich habe oft Angst und man kann mich auch als Memme bezeichnen. Ich finde das nicht schlimm. Im Gegenteil. So etwas ist menschlich. Und das nicht jeder aus Stahl sein kann ist auch normal.
nee angst vor dem tod!!!


D
Wenn man sich nicht traut einen wilden Löwen zu streicheln, ist das auch keine Angst, sondern gesunder Menschenverstand.
Ja Dranzer. Ich habe auch Angst vor dem Tod. Habe aber auch allgemeine Dinge miteinbezogen.
@Eowyn manche leute machen dass nicht weil sie es nicht wollen aba trotzdem keine angst haben!!!


D
Selbstmord ist nur als Erlösung OK.

Denn wenn man es zur Flucht vor Problemen macht ist es wie eine Droge: Flucht vor der Realität. In diesem Fall ist Selbstmord, so denke ich FEIGE. Denn es gibt aus so gut wie jeder Situation einen Ausweg.Man muss immer beachten, dass Wunden heilen können, auch Seelische.
Wenn man dies nicht beachtet ist Selbstmord eine unüberlegte Entscheidung aus einer Situation, die vielleicht anders zu schaffen gewesen wäre.


Dies ist mein Standpunkt.
so etwa denke ich auch!!!


D
Meine Kollegin hat sich übrigens nicht das Leben genommen. Sie ist an ihrer Krankheit gestorben.
Ob sie eingeschlafen ist oder es noch ein Überlebenskampf gab konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
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