Wiedervereinigung Deutschlands (Gesellschaft)

Wiedervereinigung Deutschlands (Gesellschaft)

Hallo, ich habe eine Hausaufgabe auf, wo ich 8 Personen befragen und einen anschließenden Bericht darüber schreiben soll. Da ich jetzt nur noch 4 Personen benötige, frage ich einfach euch ;)

1.Was war für euch in der Zeit zwischen 1970 bis 1989 am bemerkenswertesten?
2.Fandet ihr die Wiedervereinigung Deutschlands richtig?
3. Was war eurer Meinung nach in der DDR positiv- was negativ?

Das ist mehr was für die älteren User hier, die zu dieser Zeit gelebt haben. Dieses Thema soll nicht nur meiner HA helfen, sondern auch als Diskussionsthema für dieses Forum dienen :)
Bin zwar erst 16 und kann zu Frage 1 und 3 nicht viel sagen. robiers trotzdem :-)

1.Was war für euch in der Zeit zwischen 1970 bis 1989 am bemerkenswertesten?
Die Bilder im Frensehn von den jubelden Menschen
2.Fandet ihr die Wiedervereinigung Deutschlands richtig? JA! Deutschland ist Deutschland!
3. Was war eurer Meinung nach in der DDR positiv- was negativ? Negativ: Das festhalten an den Bürgern. Posotiv: Das sie ganz ohne Westprodukte in der Technik auskamen
ICH KRIEG DIE KRIES........ was soll das? schau auf google. das ist ein forum worüber man über gesellschaft-politsch WICHTIGE THEMEN sich unterhält...! das ist kein hausaufgabenforum. schau auf hausaufgaben.de oda so!(ich könnt das zwar verlinken hab aba keinen bock dem das soo einfach zu machen Smiley)#

und worüber sollte man diskutieren????
hallo dragon? ich will nicht, dass ihr mir meine Hausaufgaben macht. Ich fand nur das passt hier auch ins Forum rein. Man kann sich hier doch über ALLES unterhalten. Musst dich nicht gleich so aufbrausen, mein Gott...

PS: Danke D.H für deine Meinung.
@Dragon. Hast du nen Rad ab? Das hier ist das GESSELLSCHAFTSforum und in diesem Forum geht es um gesellschaft-politscheThemen und dieser Threrad ist so ein Thema!
klar dann folgendes: ich muss nen referat über dachau haltn... könnt ihr mir helfen?

hey echt. ich mein worüber diskutieren? ob das gut war? wie das die menschen aufgefasst haben? das ist alles tatsache. wie sie es aufgefasst haben. und ob es gut war... darüber muss man nun wirklich net dikutieren. tut mir sorry wenn des nen weng forsch rübergekommen ist. das ist jetzt aba schon der 2. "helft mir bitte bei meinen hausaufgaben"-thread in der woche. nenn mir ein thema was damit zu tun hat über was man diskutieren könnte.
1.wie die leute jubelten und sich freuten das die mauer gefallen war
2ich fand es gut weil endlich konnten die leute im osten in deutschland sein und sich freuen deutsch zu sein ,obwohl mancher wesi war nicht begeistert
3.negativ das man die mauer baute und so leute nicht mehr rüber konnten positiv gleich wie bei dh
1.Ich fand am bemerkenswertesten das es in der DDR nach 1954 keinen Aufstand der Bürger gab.Warum?
2.Nich gegen die Ostdeutschen,aber durch die wiedervereinigung deutschlands hatt Deutschland etwa eine million Arbeitslose mehr und ein paar Milliarden Euro mehr schulden.
3.Das positive an der DDR war das sie Arbeiterkindern zu einem Abitur geholfen haben und sie auch finanziel unterstützt haben.Das negative war das die DDR die Umwelt zerstörte und den Menschen die freiheit genommen hat!
1. Die soziale Sicherung.
2. Natürlich
3. positiv: siehe 1.
negativ: - lange Wartezeiten auf den Trabi
- 5 Kilometer-Zone (ständige Grenzer-Präsenz)

Man durfte nicht mal Pilze suchen gehen. Einmal wurde ein Grossalarm ausgelöst, weil mein Opa in den Pilzen war. Alle Dorfbewohner mussten auf der Strasse antreten. Als sie meinen Opa fanden, wurden ihm die Pilze abgenommen und er wurde sofort ins Dorf zurückeskortiert.

Weiterer Negativpunkt: Stasi
sogar der beste Freund konnte ein Spitzel sein. Und wenn man Fluchtpläne schmiedete, war das natürlich nicht gerade förderlich.
Vor der Wiedervereinigung ging es der Bundesregierung bestens.........danach waren wir Total pleite und die bürger Zahlen unmengen an Steuern und man darf Heutzutage ja bloß nichts dagegen sagen.

Zur krönung kommt noch die tatsache das wenn wir mal im Rentenalter sind, wir wohl kaum etwas von unser schwer erarbeiteten Rente sehen werden und wer meint das die Riesterrente abhilfe schafft, dem sei gesagt das diese ja nun auch versteuert wird.

Damals kostete ein Liter Benzin umgerechnet 0,5€ und nun Liegt er bei 1,14€

Ich habe enorm hohe steuerabgaben, was bewirkt das ich mir kein kleines Häuschen bauen kann obwohl man das mit meinem Verdienst damals ohne weiteres konnte.
Ich trau mich aber nicht meinen chef um eine lohnerhöhung zu fragen weil die regierung den Arbeitgebern vorschreibt noch höhere abgaben zu machen und deshalb frage ich nicht....außerdem hat die regierung den kündigungsschutz der ja bekanntlich über Jahrzehnte aufgebaut wurde so gelockert, daß ein arbeitgeber ohne weiteres einen arbeitnehmer feuern kann.
Wenn der arbeitnehmer nun Arbeitslos ist geht er zum Arbeitsamt und sagt das er seit Jahren im Büro arbeitet weil er die kbnochen Kaputt hat...daraufhin bekommt er eine arbeitsstelle als z.B. Maurergehilfe, der arbeitslose sagt das er Körperlich doch nicht dazu in der Lage seie und bekommt daraufhi eine Sperre.
Andererseits geht ein Sonderschüler zum Arbeitsamt der noch dazu analphabet ist und bekommt in einem IT Unternehmen einen Umschulungsplatz als Programmierer.den er nicht besteht und arbeitet trotzdem als hilfskraft in dem Büro wo vorher der Arbeitslose büroangestellte war, weil der so schön billig ist.
Aufgrund dessen geht das Bürounternehmen Pleite weil es ihm an kompetenten mitarbeitern fehlt und der steuerzahler darf noch tiegfer in die tasche greifen was zur folge hat das wir in eine 2 Klassengesellschaft Zerfallen sind.

Das ist Deutschland Heute!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und du glaubst das wirklich, was du da schreibst?
@Ragnar: mir kommen die tränen das du dir kein kleines häuschen bauen kannst.
allen anderen geht es ja viel besser wie dir und bauen sich große häuschen.
und wenn du es dir nicht traust deinen chef nach einer gehaltserhöhung zu fragen....
soll ich mal deinen chef fragen ob du 2,00 € mehr bekommen kannst ?

Bedenke es gibt menschen die wissen nicht wie sie morgen noch ihre familie ernähren können

Gigaandre = ossi jawohl :)
@dragon87
was soll der scheiss?
er hat ganz normal gefragt. er hat ja gesagt er braucht für die hausaufgabe eine BEFRAGUNG und die macht man irgend wo und net im hausaufgaben forum. ich glaube du kannst wirklich net lesen.
wenn du rummäckern willst sollst du wo anders hingehen.

was er da gemacht hat ist vollkommen richtung und auch im richtigen forum, weil für ne befragung muss man net spziell auf hausaufgaben foren oder politik foren gehen.
ach Ragnar die Wiedervereinigung war ja sooo schlecht.Hätte es die nicht gegeben,hättest du jetzt warscheinlich ein großes Häuschen *lol*

1.meine Geburt war da am bemerkenswertesten *lol*
ne die Wiedervereingung an sich war am bemerkenswertesten
2.nartürlich war die Wiedervereinigung wichtig
Deutschland gehört nunmal zusammen
3.positiv:Die soziale Sicherung(wie Enrico Hilpert schon sagte)
negativ:Die Inflation,die Stasi und die Mauer
weiss garnich was sich alle aufregen, viele meinen sogar noch im osten war es besser...also zieht die mauer wieder hoch!
Wiedervereinigung ist gut und schlecht, das steht auch
für mich fest. (das gute überwiegt aber schon dadurch
das es ja nicht nur eine fixe idee ist, sondern nur gutes recht!)
Das gute ist, das die menschen, die getrennt waren
nun wieder zusammen sind und zusammen gehören.
Eigendlich ist die wiedervereinigung kein thema von
richtig oder falsch, denn die trennung war das unrecht
und die wiedervereinigung war nur die wiederherstellung
des normalzustand.
Ich kann auch nicht begreifen wieso es heisst die
ossies und die wessies (ausser zum spass gesagt),
denn es waren und sind die deutschen! da geht es nicht
um eine fremde rasse die wir zu unrecht durchfüttern müssen!
Ich selbst habe das leid gesehen, wenn sich alte leute
vielleicht einmal im jahr sehen konnten, und zum
abschied weinten weil sie nicht wussten ob sie sich
je wiedersehen.
Ich bin im osten gewesen (mogelpower) :) und ich muss
sagen, das mir die leute dort alle sehr angenem
aufgefallen sind, (nicht nur die von mp) :))
Sicher gibt es auch den einen oder anderen drecksack
dort, doch die gibt es genau so im westen!

Das negative ist, das die regierung blind, unvorbereitet, und mit sicher falschen vorstellungen
in die wiedervereinigung gestolpert ist, und das sie
die finanziellen defizite übersehen oder ignoriert haben.
Ich finde es auch nicht gerade gut, das da wieder irgendwo geld rein mußte, und das wir gleich zur kasse
gebeten werden, doch bezahle ich lieber für den
jahrzehntelang unterdrückten deutschen als das ich
geld für jedes dusselige land welches zu doof ist
erdbebensichere häuser zu bauen oder jedes land
was krieg führt und wiederaufbau (warmsanierung so zu sagen) gebe.
Wenn es heisst die autobahnen im osten sind schlecht,
wir müssen gelder haben, dann ist es nicht geld
welches ein ossie von einem wessie haben will,
dan ist das geld welches der deutsche für seine deutschen strassen ausgeben muss!
Anders ist es wenn man geld verlangt um die wüste zu bewässern :)

Sollte die deutsche regierung mal das geld besser verteilen, dann würde es auch für jeden ost/west-deutschen reichen!
Da hast du vollkommen recht!

Das lustigste in der DDR waren die "Wahlen".
Da mussten die Politiker schon aufpassen, dass sie das Wahlergebnis nicht versehentlich schon vor der Wahl bekannt gegeben haben.
die in der ddr sagten damals auch nicht "wählen gehen" sondern "falten gehen"
da sie nur hin gegangen sind, zusammen gefaltet und wieder gegangen
hey thanx für eure vielen Antworten :) Da werde ich vieles in meinem Bericht einbauen können.

MZahle du hast vollkommen Recht. Familien und Freunde wurden getrennt, haben sich Jahre lang nicht mehr gesehen. "Ossies" und "Wessies" wird es wahrscheinlich in 40 jahren noch geben, vielleicht nicht mehr so wie heute. Hoffentlich wird Deutschland nie mehr geteilt werden, denn es heißt ja: "EINIGKEIT und Recht und Freiheit" ;)
1.Was war für euch in der Zeit zwischen 1970 bis 1989 am bemerkenswertesten?

In der Zeit wuchs ich heran. War eigentlich okay bis aufs Reisen evtl. und ein paar Konsumgüter (vor allem Musik LPs o.ä.)

2.Fandet ihr die Wiedervereinigung Deutschlands richtig?

Sie war die einzige Alternative. Ich hoffe aber das man unsere derzeitige Gesellschaft auch noch etwas umgestalten kann, mir geht es dabei Hauptsächlich um das menschliche Miteinander. So kann es doch nicht weitergehen (Neid, Missgunst, Perspektivlosigkeit, soziales Allgemein, Schafe ins trockene bringen etc.).

3. Was war eurer Meinung nach in der DDR positiv- was negativ?

Im Nachhinein sieht man eh alles wie durch einen Schleier. Das ewige rumrühren in alten Pötten ist nicht mein Ding.

Eine grosse Hilfe war ich wohl nicht =). Es ist doch schwieriger als man denkt. Reg. Ronny
Die deutsche Einheit ist nicht so toll.
War schon ein Ziel der Adenauer'schen Politik, dabei hätte der doch froh sein sollen. daß ihr die Ossis endlich los waren.
Man muss sich nur deren ihre Sprache anschauen,
ihre hohe Arbeitslosigkeit,
ihre miese Wirtschaftstärke
den Solidaritätausgleich,
dann weiß man, wie man zu denen zu stehen hat.
Genial, diese einstellung haben sicher auch die,
die in dunklen strassen obdachlose halb tot treten,
nur weil sie finanziell schwach und angewiesen sind.
(aber vielleicht bist du ja auch nur ein bedauernswerter fall, und hast nur angst das andere
dir was weg essen könnten.)
Für deine hohe intelligenz, schreibst du nicht nur
viel dreck, sondern schreibst du dich auch um kopf und kragen.
Du scheibst über einen teil deutschlands in einer
art als wenn ein artzt sagt "wir entfernen das geschwühr, so ist es besser".

zitat "Man muss sich nur deren ihre Sprache anschauen"
1. vom "anschauen" merke ich keinen unterschied :)) ohje
2. dieses "argument" zeigt eigentlich das es immernoch
pfeiffen gibt die einfach nur gegen was protestieren,
aber innhaltlich nichts richtiges auf die beine bringen.
Ein land zu teilen nur weil der dialekt missfällt,
ist so typisch showstopper.
Und ganz nach showstoppers art korrintenkackerei zu
betreiben, möchte ich noch darauf hinweisen, das es
KEINE andere "sprache" ist, die sie da im osten deutschlands sprechen!
Ohweiah ist der arm :))
Naja zum thema, habe ich ja schon meine meinung gesagt :)
Nur noch so viel, ich denke schon das auch die wirtschaftliche situation in de gerade durch die wiedervereinigung mal besser wird, denn es ist zur zeit
viel zu (wie sag ichs?) reparieren, doch wir haben auch
an grösse gewonnen und es sind nicht wenig neue vorteile für das land hinzu gekommen.
Es kann eben noch etwas dauern, aber dafür kann der "ossie" nichts.
Schön gesagt :-)
Mensch showstopper, wieso rufst du nicht eine Initiative für die Abgrenzung des Ostens ins Leben? Vielleicht findest du noch andere, die so naiv sind, wie du. Ich werde mal ein Treffen zwischen dir und ein paar Familien, die getrennt leben mussten, arrangieren. Dann kannst du denen mal deine Argumentation verklickern.
Und wenn du so gebildet bist, müsstest du ja eigentlich wissen, dass man ein Land nicht in kürzester Zeit umstrukturieren kann. Denn sogar du musst zugeben, dass ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen Planwirtschaft und sozialer Marktwirtschaft besteht.
Ich möchte dir noch eine Weisheit ans Herz legen:
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!"
Wenn der Typ hier wieder aufkreutzen sollte, solltet Ihr ihn alle ignorieren. Das kann nicht sein, daß der das alles ernst meint. Ich denke er hat einfach sein Spaß dran andere Leser anzujucken und sie zum Fremdwortduell herauszufordern. Der Typ hatte schon verloren, als er den ersten Satz hier geschrieben hatte.
1)Das die Leute so (was weiß ich) waren die Mauer überhaupt so lange stehen zu lassen

2)Ja, ich zumindest

3) Frag mich was leichteres
@hilpert
Ich wäre der Erste, der beim Maueraufbau helfen würde.
@alle
Wieso leicht ?
Schaff dir Probleme an, daß ist echt lustig.
Eure demokratisch liberale Meinung ist schon von den anderen Themen bekannt.
Hilft aber keinem.
Mann showstopper mich wundert das du solnage in diesem Forum verhaarst.
Aber glaube mir dein Ruf wird mit jedem Thread schlechter, zudem kritisierst du die Allgemeinheit das nervt.
Mp ist einfach zu nett.
Es ist zwar bemerkenswert,dass das Mp-Team mal ein Auge zudrückt und jeden mal ne 2. Chance gibt.Aber solche Typen wie Showstopper hät ich schon längst aus dem Forum entfernt.Außerdem sind Showstoppers Beiträge zum Teil schon fast rechtsextrem wie sein Nationalstolz 2-Thread.
Das isr meine Meinung!
Neue Bundesländer
Unsere Brüder und Schwestern in den neuen Bundesländern beanspruchen und erhalten den größten Teil des interregionalen Umverteilungskuchens. Begründet wird dies mit der "Wahrung einheitlicher Lebensverhältnisse in allen Teilen Deutschlands". In welchen Bereichen sind diese "Lebensverhältnisse" nicht einheitlich?


Die Sozialleistungsquote, d.h. das Verhältnis des Sozialbudgets zum BIP, lag 1998 in den alten Bundesländern (A) bei 31%, in den neuen Bundesländern (N) bei 56%. Die monatliche Durchschnittsaltersrente für Frauen in den N-Ländern (1.149 DM) war 1998 um 37% höher als die Frauenrente in den A-Ländern.
In den N-Ländern betrugen 1998

die Produktivität: 56%,
das BIP je Einwohner: 56%,
die Nettolöhne und -gehälter: 86%
die Lohnstückkosten: 124%,
der jeweiligen Kennziffer in den A-Ländern. Das bedeutet: trotz ihrer geringen Produktivität setzten die N-Länder hohe Lohnsteigerungen durch, um die Einkommenslücke zum Westen zu schließen. Nachdem das Tarifvertragsgesetz am 1. Juli 1990 in den N-Ländern in Kraft getreten war, stiegen dort die Bruttomonatsverdienste innerhalb von 18 Monaten um 65%. Die Arbeiterstunde im Verarbeitenden Gewerbe verteuerte sich zwischen 1992 und 1998 um 50%. Das hatte zur Folge, daß die Lohnstückkosten (Verhältnis von Arbeitskosten zu Produktivität) die höchsten der Welt sind. Hierin liegt der Grund für die hohe Arbeitslosigkeit in den N-Ländern.
Erwerbstätige in der öffentlichen Verwaltung je 1.000 Einwohner 1998:

A-Länder: 38,
N-Länder: 46.
Je Einwohner waren 1998 die staatlichen Ausgaben in den N-Ländern um 12% höher als in den A-Ländern, obwohl die originäre Steuerkraft pro Einwohner der N-Länder nur 36,6% der A-Länder betrug.

Die Kosten der Wiedervereinigung
Die obigen Zahlen sind Ausdruck der Verwüstungen, die der SED-Sozialismus hinterlassen hat. Die Lage kann sich nur verbessern, wenn die Betroffenen bereit sind, wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Aber noch immer beträgt die Produktivität in den N-Ländern nur knapp zwei Drittel der Arbeitsproduktivität in den A-Ländern. Trotzdem gilt es als selbstverständlich, daß die Löhne im Beitrittsgebiet so hoch sein sollen, wie im produktiveren Westen. Die Lohnangleichung ist weitgehend vollzogen und ihre Folgen sind unübersehbar: die Lohnstückkosten in Rekordhöhe lassen die alten Industrien wegbrechen und verhindern den Aufbau neuer Wirtschaftszweige.

Aber nicht nur die zu hohen Löhne sind ein Entwicklungshemmnis. Dazu kommen noch:

enorme Einschränkungen der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit durch eine Vielzahl staatlicher Vorschriften;
marktfeindliche Interventionen von Behörden, wie z. B. die Schaffung eines "zweiten Arbeitsmarktes";
absurd hohe Steuerlasten;
die Abwanderung von Leistungsträgern aus den N-Ländern.
Unter diesen Umständen ist es unvermeidlich, daß in der Beitrittsregion Stagnation herrscht und ein Aufschwung nicht in Sicht ist. Dabei ist es kein Geheimnis, wie eine selbsttragende Entwicklung zustande kommt: die Unternehmen müssen Gewinne erzielen, damit sie in Erweiterungen investieren können. Dann werden auch ausländische Kapitalgeber sich vor Ort engagieren. Jedes Land, das zu Wohlstand gekommen ist, wurde nach diesem Modell aufgebaut. Ein gutes Beispiel dafür ist die BRD, die nach ihrer Gründung 1949 einen Boom erlebte, obwohl ihre Städte durch den Krieg zerstört, die Produktionsanlagen von den Siegermächten weitgehend demontiert und die Infrastruktureinrichtungen zerrüttet waren. Die Kredite aus dem Marshallplan der USA haben dieses "Wirtschaftswunder" zwar gefördert, sind aber keineswegs dafür ausschlaggebend gewesen. Die dynamische Entwicklung in den ersten zehn Jahren der BRD beweist, daß ein selbsttragender Aufschwung ohne fremde Hilfe stattfinden kann.
Auch heute wäre eine derartige Entwicklung jederzeit möglich, wenn man den Märkten keine Fesseln anlegen würde. Die Sonderwirtschaftszonen in China zeigen, daß bei geringen Steuern und Regulierungen in wenigen Jahren aus armen Fischerdörfern prosperierende Großstädte mit einer modernen Wirtschaft entstehen. Dieses Modell kann aber nur funktionieren, wenn es von der Mehrheit der Bevölkerung getragen wird. Es ist sehr zweifelhaft, ob ein "freies Wirtschaftsgebiet" in den N-Ländern viele Anhänger finden würde. Eher hält man es dort mit der Devise: "Sozialistisch produzieren, kapitalistisch konsumieren".

Warum sich anstrengen, wenn es auch einfacher geht? Wenn es keine "einheitlichen Lebensverhältnisse" gibt, dann fragen wir nicht, woran das liegt, sondern wir kommen einfach mit den Geldkoffern und machen alles gleich. Von 1991 bis 1998 sind netto rund 1,2 Billionen DM von den alten in die neuen Bundesländer geflossen. Im Jahre 1998 waren es insgesamt 200,8 Milliarden DM, zieht man davon die 52 Milliarden DM Rückflüsse ab, ergibt sich ein Nettotransfer von 148,8 Milliarden DM. Jeder Einwohner der N-Länder erhielt 1998 aus dieser Quelle 9.300 DM. Auch für die nächsten Jahre ist diese Art von Veränderungsschutz fest zugesagt. Eine Ende ist nicht in Sicht. Unter den gegebenen Bedingungen wird N ewig am Tropf von A hängen. Diese wahnwitzig hohen Ausgaben, die einen erheblichen Wohlstandsverlust für alle Bürger mit sich bringen, sind nicht "Kosten der Wiedervereinigung", wie die Politiker immer wieder behaupten, sondern "Kosten der Konservierung des Sozialismus".
Wie zum Teufel kommst du darauf, dass die Löhne bereits angeglichen sind?
Was ich dahabe sind alles Fakten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und wo nimmst du die her?
Also ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass die Löhne NICHT angeglichen sind. Vielleicht im öffentlichen Dienst. Da gab es vor kurzem eine allgemeine Erhöhung, aber das zählt für mich nicht, da diese Leute uns abzocken.
Im Osten verdient man mit 1500 € Netto sehr viel. Frage mal einen Westdeutschen, was er von so einem Lohn halten würde. Dort bekommst du meist als Lehrling schon fast genauso viel.
Ich glaub wenn ich mich irre bekommen die ehemaligen Ostdeutsche so um die 85 % der Löhne der Westdeutschen.
Stimmt das?
Eher weniger.
Im Osten ist man mit 25.000 € im Jahr Überdurchschnitt. Wie ist das im Westen?
Die Ossis sollen bleiben wo sie herkommen
Lusches, Deine Intoleranz ist erbärmlich! :(

Übrigens sind die Betreiber dieser Seite Ossis, also paß gut auf, dass du Dich nicht ansteckst, Mäusekind.
@ Joe
Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?
Und ich war gegen die wiedervereinigung,da sie Milliarden gekostet hatt.
gena Joe wir leben hier in einer demokratie und nicht unter stalins regime.Meinungsfreiheit,soetwas schon einmal gehört?die ossis kosten nur.
Jaja ihr Ärmsten, müsst am Hungertuch nagen.
An die Lusche:
Sind Ossis etwa Ausländer ?
Keine Angst, die Ossis werden schon dort bleiben wo sie hingehören - in Deutschland.
Aber im osten bleiben.

BAUT DIE MAUER AUF;BAUT DIE MAUER AUF
Erstmal eins, ihr pfeifen L. u. L.

Meinungsfreiheit ist
vielleicht das, wenn Lusche sagt "Die Ossis sollen bleiben wo sie herkommen"
(wenn auch ein wenig hirnrissig die form von meinungsfreiheit)

Meinungsfreiheit ist aber auch, wenn joe sagt "Deine Intoleranz ist erbärmlich! :( "

und l. versteht den begriff meinungsfreiheit scheinbar auch nicht.

Zum eigentlichen thema im besonderen in bezug auf L. u. l. brauche ich nichts zufügen,
nur soviel, das es billige stammtischparolen ohne hintergrund und gedankengang sind die sie da prollen.

Es sollte mancher jugentliche schmock mal überlegen,
ob es nicht ein ossie ist der jetzt in die rentenkasse
einzahlt damit der schmock mal rente bekommt.

Ich muß feststellen, das einige nicht nur mangelndes
talent in sachen politik aufweisen, sondern auch
menschlich und sozial sehr schwachbrüstig sind.
Armes deutschland ost und west.
:)
http://library.fes.de/fulltext/fo-wirtschaft/00300toc.htm
1)Talent wird mit einem l geschrieben.
2)Ich distanziere mich von Lusches äußerungen.Im gegensatz zu ihm bringe ich auch Zahlen vor.

"Baut die Mauer wieder auf"
Demnächst sagt er noch:"Es lebe das Deutsche Reich.
3)Es ist erwiesen das die Wiedervereinigung für die deutsWarum wars mir wohl schon lang klar das auch
bei Olympia wieder der Osten ganzz vorne liegt?.

Ja so ist es hier eben, alles zahlen und aufbauen darf der Wessi, kassieren und geniessen darf wieder der Osten.

40 Jahre haben die uns eine Ruine beschert weil diese nur genossen, gereist und nichts erschaffen haben.

Aber Rente, Sozialleistungen und Aufbauleistung wird hier gern in Hülle und Fülle genommen, obwohl man 40J. keinen Beitrag geleistet hat.

Der Wessi zahlt eben immer die Zeche.


Schön das im Osten alles vom Neusten und Feinsten vorhanden ist und der Wessi sich immer noch krumm legen muß.

Mir kraults schon davor wenn der den Zuschlag für Olympia tatsächlich bekommen sollte, denn dann dürfen wir (der Wessi)wieder alles zahlen.


Bin dafür, das der Osten mal sein Schcksal selbst in die Hand nimmt und wir endlich mal vom Soli befreit werden.

Aber dann geht der Osten ja wieder den Bach runter und wir müsssen trotzdem zahlen. Siehe Elbe.

Trotzdem Herzlichen Glückwunsch zum Olympiasieg aber bitte zahlt den Aufbau dafür selbst.

Gruss
Ein Steuerzahler der hier alles mitzahlen muß.

chen mehr Nach- als Vorteile brachte.
Ich streite ja nicht ab das es was kostet, doch
den einzelnen ostDEUTSCHEN bürger immer wieder auf
dumme weise dafür verantwortlich zu machen ist einfach nur dumm.
Das währe das gleiche als wenn jeder ausländer zu dir sagen würde, du deutscher bist schuld das
im krieg meine vorfahren gestorben sind.

Die "ossies" hatten eine scheiß führung und konnten
es nicht ändern, begreift das!
Oder glaubt tatsächlich jemand das der normale ostbürger es gut fand das ihr land kaputt ging auf
kosten einiger politbonzen und deren schergen?

Lasst die leute in ruhe, sie sind deutsche wie du und ich!!

achja, und es ist auch ein kurzsichtiges geschimpfe von wegen olympia! wer meckert, sieht nur die kosten,
wer objektiv ist, sieht auch die millionen einnamen!!
Merkwürdig das aus dem so sozialistischem Osten die meisten rechtsextremisten kommen.Wir wollen keine Neonazis.Wir sind ein Demokratstaat.
Merkwürdiger ist, das jemand der seine landsleute in
ost und west spaltet (mit fast rassistischem eifer) gegen neonazis ist.
Ich hasse NAzis.
Wieso whälen die ossis dann die Pds wenn sie gegen den Kommunismus sind?
Außerdem wenn Leipzig den Zuschlag nicht erhält (was sehr warscheinlich ist) kostet es uns nur.Außerdem mache ich nicht nur die Ostdeutschen dafür verantwortlich,doch fakt ist das es uns viel gekostet hat und wird.
Trotz aller Zahlen die momentan "gegen den Osten sprechen", wir sind immer noch ein Volk und wir müssen alle mithelfen, dass es dem Osten irgendwann wieder besser geht. Ich finde es ziemlich krass, dass hier manche die Mauer wieder haben wollen. Für die, die das wollen wäre es angebracht, wenn man gleich mal das erste Wort unserer Nationalhymne streicht, debb das hat für die anscheinend wenig Bedeutung.
Teilweise hat Montana81 recht teilweise auch nicht
Und Lusche dies halte ich für nicht ganz normal.
Die Leute, die die Mauer wieder haben wollen, sollen dort dann mal Leben und immer drauf aufpassen, das die Stasi nichts über dich erfährt was du so machst!
Da hatten nämlich viele Angst.
Aber sowas zu sagen ist natürlich immer leicht...

40 Jahre schlechte Wirtschaftspolitik lassen sich in 12 Jahren nicht beheben. Aber, wenn man die DDR kannte, wo eigentlich alle Häuser grau waren, weil Farbe oft fehlte und Straßen in Dörfern seit dem 2. Weltkrieg nicht erneuert wurden, und es jetzt mit heute vergleicht, ist schon sehr sehr viel geschehen. Aber noch lang ist es nicht fertig. vllt in 5 oder mehr Jahren kann man eher angenähert haben.
1 Vietel der DDR Bürger waren bei der Stasi angestellt.
@limay 5
Alle im Osten wählen die PDS?Warum haben sie dann nicht die 5%Hürde geschafft.Die haben nur 2 Direktmandate gewonnen.Also der Osten ist nicht mehr die soziale Hochburg
@ Lusches
Ich kann dier auf anhieb 2 bundesländer nennen wo die Bundesregierung mitregiert:
Berlin
Mecklenburg Vorpommern!
Die DDR war nicht nur "schlecht", wie immer besonders von Wessis suggeriert wird, sondern machte den Menschen in manchen Bereichen das Leben leichter. Man denke nur an die Kinderhorte, Bildungs- und Gesundheitssystem. Außerdem hatte man Arbeit, eine Wohnung und etwas zu essen. Die PDS-Wähler wollen diese Fortschritte wieder zurückhaben, aber ohne die Nachteile die es in der DDR gab (Anstehen für Waren, Spionage, Unfreiheit, Repressionen und Diktatur). Die PDS will (denke ich mal) und kann gar nicht die Zeiten der SED-Diktatur wiederherstellen.

Achja, zu den Fragen:
1. Schwer zu beantworten, ich habe da nicht gelebt. Vielleicht die gleichzeitige ideologische Anfeindung der Blöcke und dann doch alltägliche freundschaftliche Erfahrungen mit Menschen aus dem anderen System.
2. Ja. Aber nicht damit Deutschland wieder ein größeres Territorium hat oder sowas. Sondern weil die Menschen gegen Unrecht aufgestanden sind und die Feindschaften überwunden haben um endlich wieder Mensch zu sein und nicht durch Mauern und Systeme gespalten zu sein. Um der Völkerverständigung und dem Frieden zu dienen.
3. s.o. Aber auch der Zusammenhalt der Menschen in der DDR sollte uns ein Beispiel sein und uns dazu ermuntern unseren Mitmenschen zu helfen. Geld ist nicht das wichtigste im Leben.

Und wie soll die Produktivität im Osten höher sein als im Westen? "Wir" hatten genug Zeit und Unterstützung um wieder auf die Beine zu kommen, der Osten wurde von den (meisten) Funktionären und dem Kreml ausgebeutet.
Und wer kann schon beruhigt arbeiten, wenn er sich dauernd Sorgen wegen seinen Geldproblemen machen muss? Oder wenn er sich um sein Kind sorgen muss, dass er nicht in den Kindergarten schicken kann? Ich behaupte mal keinem Elternteil ist seine Arbeit wichtiger als sein Kind.

Unser Anderssein ist der Reichtum - und das kann man ändern.
Es tun sich immer wieder die alten Gräben auf. Ich dachte wir wären weiter. Schade. Dauert es doch noch 20 Jahre.
@ Keiner, diese sogenannten Fortschritte gabs auch schon im Dritten Reich.
Immer schön an den eigene Vorteil denken.

Genau das braucht man in einer guten Volkswirtschaft.

Immer schön an den eigenen Vorteil denken.

Ne, Lusches? Ne, limay5?

so kommt man gut durch's Leben.

Immer schön an den eigenen Vorteil denken.
Man kann nun mal nicht nur an andere Denken.
Einen Fortschritt an sich sollte man objektiv betrachten und unabhängig davon wer den Schritt machte, bewerten. Selbst der schlimmste Diktator kann mal ein nützliches Gesetz verabschiedet haben. (Das soll keine Diktatur ins rechte Licht rücken!)
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