Da der alte thread geschlossen worden ist,da ein paar Spinner unbedingt ihre pupertären Agressionen ausgelassen haben ist dies nun der Nachfolger:
Glaubt ihr Hohmann wird in die schill Partei eintreten?Ist der Judenhass in Deutschland wieder populär?
Glaubt ihr Hohmann wird in die schill Partei eintreten?Ist der Judenhass in Deutschland wieder populär?
glaub' ich nicht...ich denke das der judenhass nicht nochmal eintritt...ich glaub' die menschen hamn aus dem 2ten Weltkrieg gelernt...
Ist es nicht inzwischer sicher das er in die Schill Partei eintritt ?!
Rede mal gelesen? Nein? Dann, um es mit den Worten von Dierter Nurh zu sagen:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.
Ich glaube das es heutzutage nicht mehr der Juden hass sondern allgemein der ausländer hass aktuell ist!Und damit das friedliche zusammen leben einfach nicht möglich ist!Manchen Leuten macht es Angst wenn andere anders sind und deswegen grenzen sie sie aus!Wir alle sind Menschen und es gibt überall ein paar schwarze Schafe!Die Politik sollte ein Vorbild sein und nicht solche Parolen verbreiten!
Hier mal ein Teil der Rede:„Das deutsche Volk hat nach den Verbrechen der Hitlerzeit sich in einer einzigartigen, schonungslosen Weise mit diesen beschäftigt, um Vergebung gebeten und im Rahmen des Möglichen eine milliardenschwere Wiedergutmachung geleistet, vor allem gegenüber den Juden. ...
Auf diesem Hintergrund stelle ich die provozierende Frage: Gibt es auch beim jüdischen Volk, das wir ausschließlich in der Opferrolle wahrnehmen, eine dunkle Seite in der neueren Geschichte, oder waren Juden ausschließlich die Opfer, die Leid Tragenden? ...
Wir haben... gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in Russland und in den mitteleuropäischen Staaten geprägt haben.
Das hat auch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 1919 zu der Einschätzung gebracht, die bolschewistische Bewegung sei ,jüdisch geführt‘.
Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der ,Täterschaft‘ der Juden fragen.
Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv.
Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als „Tätervolk“ bezeichnen.
Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet. ...
Wir müssen genauer hinschauen. Die Juden, die sich dem Bolschewismus und der Revolution verschrieben hatten, hatten zuvor ihre religiösen Bindungen gekappt.
Sie waren nach Herkunft und Erziehung Juden, von ihrer Weltanschauung her aber meist glühende Hasser jeglicher Religion.
Ähnliches galt für die Nationalsozialisten. Die meisten von ihnen entstammten einem christlichen Elternhaus. Sie hatten aber ihre Religion abgelegt und waren zu Feinden der christlichen und der jüdischen Religion geworden.
Verbindendes Element des Bolschewismus und des Nationalsozialismus war also die religionsfeindliche Ausrichtung und die Gottlosigkeit.
Daher sind weder „die Deutschen“, noch „die Juden“ ein Tätervolk. Mit vollem Recht aber kann man sagen: Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.
Auf diesem Hintergrund stelle ich die provozierende Frage: Gibt es auch beim jüdischen Volk, das wir ausschließlich in der Opferrolle wahrnehmen, eine dunkle Seite in der neueren Geschichte, oder waren Juden ausschließlich die Opfer, die Leid Tragenden? ...
Wir haben... gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in Russland und in den mitteleuropäischen Staaten geprägt haben.
Das hat auch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson 1919 zu der Einschätzung gebracht, die bolschewistische Bewegung sei ,jüdisch geführt‘.
Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der ,Täterschaft‘ der Juden fragen.
Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv.
Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als „Tätervolk“ bezeichnen.
Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet. ...
Wir müssen genauer hinschauen. Die Juden, die sich dem Bolschewismus und der Revolution verschrieben hatten, hatten zuvor ihre religiösen Bindungen gekappt.
Sie waren nach Herkunft und Erziehung Juden, von ihrer Weltanschauung her aber meist glühende Hasser jeglicher Religion.
Ähnliches galt für die Nationalsozialisten. Die meisten von ihnen entstammten einem christlichen Elternhaus. Sie hatten aber ihre Religion abgelegt und waren zu Feinden der christlichen und der jüdischen Religion geworden.
Verbindendes Element des Bolschewismus und des Nationalsozialismus war also die religionsfeindliche Ausrichtung und die Gottlosigkeit.
Daher sind weder „die Deutschen“, noch „die Juden“ ein Tätervolk. Mit vollem Recht aber kann man sagen: Die Gottlosen mit ihren gottlosen Ideologien, sie waren das Tätervolk des letzten, blutigen Jahrhunderts.
Wie kann man nur Nationalsozialismus und Bolschewismus miteinander vergleichen ?
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