Erste Mondlandung Wahrheit oder Lüge? (Gesellschaft)

Erste Mondlandung Wahrheit oder Lüge? (Gesellschaft)

HI Leute!
Heute kam wieder ein Bericht auf Vox über die angebliche erste Mondlandung der Amerikaner 1969!
Es gibt so viele Beweise das die Mondlandung auf der Erde gedreht wurde und sie gar nicht auf dem Mond waren!
z.B.:Schatten in mehreren Richtungen mit nur einer Lichtquelle der Sonne??
Oder die Fahne die im Wind weht???(ohne Atmosphäre Wind?)usw.
Ich finde es einfach nur Skandalös das sie sowas der Menschheit vorgetäuscht haben um schneller als die Russen auf dem Mond zu sein!!
Was haltet ihr davon?????
ahm, ob sie es vorgetäuscht haben oder nicht, ist doch noch gar nicht raus, obwohl die "beweise" ziemlich glaubwürdig und eindeutig erscheinen. ich bin aber überzeugt das uns die NASA (und noch einige andere organisationen) dinge vorenthlaten/verfälschen.
ich möchte allerdings nicht glauben, dass das alles ein schwindel war. es klingt irgendwie unglaublich. sollte der schwindel irgendwann jedoch rauskommen, dann würde mich interessieren wo die 40 milliarden us$ geblieben sind.
Die war echt und die ganzen Beweise das sie NICHT stat gefunden hat sind ja wohl bescheuert oder?
Natürlich war die echt lol.
@lee
der is geschlossen und der den du im vorhandenen thread veröffentlicht hast ist nicht vorhanden
MfG
F-F
und ich glaub auch nicht das die erste Mondlandung wirklich stattgefunden hat!
MfG
F-F
Oh Nein,nicht schon wieder.Hättet ihr euch den alten thread durchgelesen(Den ich leider nicht mehr finden kann) wüsstet ihr über die Beweise,dass sie nicht stattgefunden hat bescheid.
dj 4 dann sag uns mal bitte einen beweis oder gib uns ne Seite wo mann das nachlesen kann.
Less dir den alten thread durch.(Wenn es wieder geht).
Wer dran glaubt das die Falsch ist ist selber schuld.
tztztz.

@dj 4
Der Thread ist aber sooooooooo lang.
Da hatt man kein Bock das durch zulesen ^^ .
http://drfreund.bei.t-online.de/mainframe.htm?main#http://drfreund.bei.t-online.de/aktuell_001.htm

Ich hab diesen Bericht dazu gefunden! Und ich glaube nicht das die Mondlandung stattgefunden hat!
also wenn sie nicht stattgefunden hatt (wovon ich überzeugt bin) dann hat die USA ein RICHTIGES PROBLEM!!!
Das gibt es ja alles nicht. Wenn Ihr nicht an die Mondlandung glaubt, dann ist das Kreisen der Satelliten da oben für Euch wohl auch nur ein "Spuk"?!
Schaut doch mal die Technik an, welche es damals schon gab! Wie kann man da noch an der Mondlandung zweifeln?
Und übrigens, was noch überhaupt nicht erwähnt wurde: Auf dem Mond ist ein Spiegel platziert, damit man mit einem Laser die entfernung messen kann. Wer soll den dann da oben platziert haben? Marsmännchen?
Ich warte immer noch auf einen Beweis das sie nicht stattgefunden hat.Was dieser Dr.Freud da erzählt ist vollkommen unwissenschaftlich.

@ Der Vordenker
Wenn du dir den Thread nicht durchliest kannst du nicht vernünftig Argumentieren.Also würde ich euch raten,bevor ihr irgendwelche theorien und Beweise zeigt,erstmal denThread durchlessen.
@dj 4
ok ok ist nicht überteiben. lol

@Odol
Stimmt das Marsmännchen war es :D.

Zu den Theorien:
Die Flage ist ganz Fest die flattert NUR weil
die versuchen sie rein zustecken.

Natürlich hatten die die Technick dazu.
LoL

So die Leute sind gestorben an Unfällen.
WoW das war betimmt die NASA ja ja.
Und Area 51 ist desshalb so geheim weil da
vileicht sogar neue Waffen entwickelt werden.

Selbs auf der Erde sind die Schatten nicht immer auf einer Linie. hrhr

kA was bei den Bilder mit den Punkten ist.
Das ist doch auch egal oder?

Dadurch das schon ein wenig Schutz nötig ist,
bracuht man keien 2 Metter dicke Bleiwand.
(mh sowas mächte ich mal sehen 2 MEter große Bleiwände) xD

Warum keine Geräusche?
Hui warum wohl.
Im Weltraum gibt es keine Atmosphäre.
Desshalb keine Geräusche.
Wieso soltle denn da unten ein Krater entstehen?
O_o lol.
Aber das mit dem Staub kann ich mir net erklären.

mir ist gerade aufgefallen das die erklärungen ja alle da unten in den Kommentaren stehen ups.
Naja egal.
Ich könnte
Für die Flaggen gibt es eine Wissenschaftliche Erklärung.Ich hab sie im alten Thread gezeigz.Sobald die "Umbauarbeiten" abgeschlossen sind,zeige ich sie euch.Ich gebe nur denb Tipp sich nicht auf die Flagge festzulegen.
Ja da ssie flattert als er sie reinstcken wollte ist ganz normal es gibt aber wraum flattert die dann noch weiter als er weg war ohne wind?
-es gibt
Und was ist mit den verschiedenen Schatten(wir haben ja 2 Sonnen oder?)Der Schatten geht in 2 verschiedene Richtungen!(also mehrere Lichtquellen)
Ich sage nicht das sie noch nie auf dem Mond waren aber die erste Mondlandung war ein Lüge(wurde auf der Erde gedreht!)
Die Videos laufen nur mit halber geschw. mit voller erkennt man das sie sich auf der Erde(Anziehungskraft)bewegen!
Oder das Fadenkreuz der Kamera verschwindet hinter gegenständen!
Dies ist alles großer Skandal!
Junge, was siehst du abends wenn du in den Himme lschaust? den mond. der leuchtet, warum? weil er reflektiert! daher kommen die anderen schatten....

die flagge "weht" auf jedem bild gleich, weil als die amerikanischen astronauten die fahne in die erde gesteckt haben, die fahne gedreht haben, durch diese drehung entstanden die "wehen"

der staub macht eine balliste bewegung, weil es keine atmosphäre auf dem mond gibt

es kommen keine flammen aus denantrieben, weil der mond keine atmosphäre hat

es gibt keinen staub, weil die astronauten kurz vor der landung die triebwerke ausgeschaltet haben, sosnt wären sie von dem aufprall gestorben

die gesteinsproben, die die amerikanischen astronauten mitbrachten, waren identisch mit denen der russen, ihr glaubt doch wohl jetzt nicht echt, dass die beiden damals verfeindeten staaten gemeisname sache gemacht haben...
@vo3

Auf der Erde gibt es auch mehere Schatten.
Da wird es auf dem auch die gleiche Phisik geben oder?

Und mit der Geschwendigkeit.
TOLL JA.
KLAR. lol
Und wenn ich das Video mit der 4 fachen geschwindigkeit abfahren lasse habe ich die Schwerkraft wie auf dem Saturn.
Toll das geht immer so weiter lol.
Mit der 8 fachen ist dann die schwerkraft so hoch
wie auf dem dicksten Planten im SOnnen System.
(*schäm* der Name liegt mir auf der Zunge ^^ )
die sendung hab ich schon zweimal gesehen, beim ersten mal (das war vorn paar jahren) hab ich da noch alles geglaubt, aber jetzt überleg ich nochmal und denke das da fast alles ziemlicher mist ist. die sache dass die antriebe keine risiegen flammen hatten wie man es sich vorstellt habe ich genau wie "." mir damit erklärt das es im all nunmal keine luft gibt und da das triebwerk sachen verbrennt und flammen sehr heisse luft sind geht das halt nicht. das einzige was mich überzeugt hat warn die vergleiche von bildern die genau die selbe landschaft hatten ber in anderen gegenden spielen sollten. obvwohl ich mich da frage ob diein der sendung sich nicht einfach gesagt haben: " jetzt behaupten wir einfach mal das die nassa das so gesagt hat, die honks werden wohl glauben". aber ich hab dazu keine feste meinung sondern so nen zwischending zwischen dran glauben oder nicht.

Mfg, BIGmave
@.
Junge, was siehst du auf satelietenbilder von der Erde? Genau die Erde, und sie Leuchtet auch! Und haben wir auf der Erde dann mehrere Schatten?
NEIN!
....der Mond hat die größte uns bekannte Reflektierfähigkeit...sowas lernt man in der 7. Klasse Physik...
Und warum sind in Schattenbildern die Astronauten hell oder z.B. sieht man obwohl die schrift im dunkeln steht united staates??
Und des mit den Russen war vielleicht ein Deal die usa hat ja mit der Mondlandung millionen $ bekommen vielleicht hat sie den Russen die hälfte gegeben damit die Gesteinsproben gleich sind!
das glaube ich nicht für so ein "bisschen" geld hilft russland dem verfeindeten land doch nicht.außerdem wollten die russen auch die ersten auf dem mond sein.
Das glaubt Fanta-Fan doch selbst nicht.Russland hätte alles getan um die USA vor der Welt bloßzustellen.Für Geld würden die es doch erst recht tuen.Dann könnten sie der Welt beweisen wie verlogen doch die USA wären.Ich gebe dir den Tipp dich über die Situtationen damals mal zu informieren!
Achso,nur aus Interesse.An alle die nicht an die erste Mondlandung glauben:Glaubt ihr,dass bis heute noch nie ein Mensch auf dem Mond war?Oder war nur der erste ,nach euer Meinung,gefälscht?
GOTT DIE MONDLANDUNG WAR ECHT.
HERR GOTT.

(Nein ich bin kein Christ oder sonstiges ^^ )
http://www.mondlandung.pcdl.de
Ich war bisher auch nicht 100% von der ersten Mondlandung überzeugt aber wenn die "Beweise" wie auf dieser Seite mal gründlich analysiert werden, merkt man schnell, dass die "Fälschung" unhaltbar ist.
Der bisher interessanteste Bericht, den ich zum Thema gelesen habe:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,282031,00.html

Es ist viel, aber es liest sich schnell:



ERSTE MONDLANDUNG

Alles nur gelogen?

Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident "Tricky Dick" Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.


Wenn abends die Igel gefüttert sind und der bayerische Pfaffenwinkel in Schlaf versinkt, zieht sich Commander Gernot L. Geise in seine Raumkapsel zurück: in ein kleines Mansardenzimmer, bis zur Decke vollgestopft mit Studiotechnik, an den Wänden Mondkarten, vor den Monitoren ein breitgesessener Commanderstuhl, daneben stets ein Pott kalter Kaffee.
Die Mondoberfläche zieht vorüber. Krater und Meere, Löcher und Rinnen. Plötzlich ein Ruckeln, eine Unschärfe, der Horizont taumelt und stürzt kopfüber, wir überqueren den Mond in entgegengesetzter Richtung. Houston, wir haben ein Problem!

Zufrieden drückt Commander Geise die Stopptaste des Videorecorders. "Haben Sie das gesehen? Die haben einfach eine Mondkarte vor der Kameralinse hin und her bewegt. Wenn sie den Rand der Karte erreichten, haben sie sie gedreht und wieder zurückgeschoben." Oh Gott! Hat die Nasa im Juli 1969 wirklich eine halbe Milliarde Fernsehzuschauer mit derart plumpen Mitteln belogen und betrogen?

Commander Geise streicht sich sein Ziegenbärtchen. "Nie", sagt er, "hat ein Mensch den Mond betreten. Alle so genannten Mondlandungen waren gefaked"; inszeniert in der Wüste von Nevada, in einem geheimen Hangar des US-Militärs. Gefilmt, so glauben viele, von Stanley Kubrick, dem Regisseur von "2001 - Odyssee im Weltraum". "Apollo 11" - die Mega-Lüge des Jahrhunderts!

Auch Geise mochte das Ungeheuerliche zunächst nicht glauben. Wie Millionen andere hatte er die Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 vor dem Fernsehapparat verbracht und Armstrong und Aldrin sogar von der Mattscheibe abfotografiert, um den historischen Moment festzuhalten. Begeistert hatte er als 13-Jähriger Perry Rhodan und Wernher von Braun gelesen und mit Freunden zweistufige Raketen gebastelt, in denen er Mehlwürmer und Heuschrecken per Zündkabel und Salpeter in den Frankfurter Himmel katapultierte. An winzigen Fallschirmchen schwebten die Mehlwurm-Kapseln dann zur Erde zurück.

Ja, es wäre seine Erfüllung gewesen, Astronaut zu werden, aber die Umstände haben ihm ein anderes Leben eingebrockt: Er lernte Drucker, gründete eine Familie, bezog ein Häuschen - und wurde krank. Mit 46 Frührentner, berufsunfähig und obdachlos, gestrandet im Meer der Ruhe, unterhalb des Hohenpeißenbergs im Allgäuer Pfaffenwinkel. Seither ist Commander Geise zu neuen Welten unterwegs.




Dieser Text ist ein gekürzter Beitrag aus dem GEO Special "Der Mond". In 20 Beiträgen und Fotostrecken stellt das Magazin eine Welt vor, die seit jeher die Menschen in ihren Bann zieht: frühe Astronomen und Literaten, Wissenschaftler und Esoteriker, Astronauten und Romantiker jeden Alters. Das Heft umfasst 164 Seiten und ist bis Ende Januar im Handel.
Aber schon 1969, sagt er, sei ihm aufgefallen, dass Neil Armstrong den berühmten Satz vom großen Sprung für die Menschheit gar nicht gesagt habe. Dass der Spruch trotzdem protestlos in die Geschichtsbücher aufgenommen wurde, ließ Geise zweifeln: Der Satz musste im Drehbuch gestanden haben, das die Nasa für die erste Mondlandung ausgearbeitet hatte.
Der Anfangsverdacht war gesät. Und je mehr Geise aus der Welt heraus fiel, desto öfter entdeckte er "Unstimmigkeiten" an ihr. Nichts passte wirklich zusammen. Als Drucktechniker hatte er gelernt, auf kleinste Details zu achten. Und wenn man genauer hinsah, brachen die Kartenhäuser der offiziellen Wirklichkeit schnell zusammen.

So konnte er auf den zigtausend Fotos, welche die Astronauten bei ihren Mondspaziergängen schossen, nie Sterne erkennen, obwohl sich die Raumfahrer doch im sternenklaren All befanden. Die in den Boden gerammte US-Flagge flatterte im Wind, obwohl es keinen Wind auf dem Mond geben kann.

Neben den Beinen der Landefähre sind die Fußspuren der Astronauten zu sehen, obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung allen Staub hätte wegpusten müssen. Unter der Fähre ist kein Bremsstrahlkrater auszumachen, und beim Rückstart in den Mondorbit schießt kein Brennstrahl aus dem Triebwerk - gerade so, als würde nur ein Modell an unsichtbaren Fäden nach oben gezogen.

Merkwürdig auch die Fadenkreuze der Kamera, die auf manchen Fotos hinter den Objekten verschwinden: ein Effekt, der auf Manipulation schließen lässt. Am auffälligsten aber sind die auf den Fotos zu sehenden Schatten, die in völlig unterschiedliche Richtungen weisen - was auf mehrere Lichtquellen in einer Studiohalle deutet. In manchen Aufnahmen spiegeln sich die Scheinwerferbatterien sogar "versehentlich" in den Visieren der Astronautenhelme.

Das entscheidende Indiz, dass alles gefälscht sein musste, erkannte Geise schließlich in der im All wirkenden Strahlung. Sie hätte den Raumfahrern und ihrem Filmmaterial böse zusetzen müssen. Die Durchquerung der erdumspannenden, strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel, die Belastung durch Sonnenstürme während des Flugs zum Mond und die intensive Bestrahlung auf dem Erdtrabanten selbst hätten bei den Astronauten erhebliche Gesundheitsschäden bewirken müssen: Hautkrebs, Verbrennungen, Leukämie. Denn weder die dünnen Raumanzüge noch die Bordwände der Apollo-Kapseln seien für Strahlenbombardements dieser Dimension gerüstet gewesen.
Technisch, sagt Geise, seien die Amerikaner in den 1960er Jahren noch gar nicht in der Lage gewesen, einen Flug zum Mond zu realisieren. Man brauche doch nur die Liste der Unfälle und Fehlschläge betrachten, welche die Nasa-Programme durchziehen wie ein roter Faden. Kaum ein Prototyp, der bei seiner Erprobung nicht explodierte, außer Kontrolle geriet oder abstürzte.

Unter dem Druck der vollmundigen Vorgabe Präsident Kennedys, bis 1970 einen Mann zum Mond und zurück zu bringen, schenkte man sich die notwendigen Testreihen. Mit unausgereiften Geräten und einer Computerkapazität, die heute jeder handelsübliche Mikrowellenherd übertreffe, will die Nasa das Präzisionsunternehmen Apollo gesteuert haben? Vollkommen unmöglich!

Also, sagt Geise, war alles ganz anders. 1968, im Jahr nach dem tödlichen Zwischenfall mit Apollo 1, wurde dem designierten US-Präsidenten Nixon schnell klar, dass die Nasa Kennedys Versprechen nicht würde halten können. "Tricky Dick" schaltete um auf Plan B: Die CIA kontaktierte Hollywood und gab die Mondlandung in Auftrag. Für die Studios kein Problem, denn bereits Walt Disney und Wernher von Braun hatten bei ihrer "Man in Space"-Serie hervorragend zusammengearbeitet. Und die Bauten, Bühnenbilder und Requisiten für Stanley Kubricks "2001" waren noch frisch.

Für die Außenaufnahmen wählte man ein Atomtestgelände in der Wüste von Nevada - die berüchtigte Area 51 -, weil sie landschaftlich der zerkraterten Mondoberfläche am nächsten kam. Die Szenen wurden in Zeitlupe gedreht, und die Astronauten, die hinter ihren verspiegelten Helmen nicht zu erkennen waren, wurden von Schauspielern gedoubelt.

Als diese Theorie 1974 von Bill Kaysing, dem Vater der Mondlandungs-Skeptiker, erstmals publiziert wurde ("We never went to the Moon"), stieß sie auf wenig Resonanz. Auch "Moongate", 1982 von William Brian veröffentlicht, lasen nur die üblichen Verdächtigen aus der Szene. Erst als die privaten Fernsehsender, die mit "Akte X", "Alien"- und "Star Trek"-Filmen hervorragende Quoten erzielten, das Thema aufgriffen, und sich die "Moon Hoax Believers" ungestört über das Internet ausbreiten konnten, wurde die Theorie von einer Fälschung populär.

Den Siedepunkt erreichte sie, als George W. Bush Präsident wurde. Mit den Mitteln des investigativen Journalismus und der pathetischen Dramaturgie des Doku-Thrillers stellten gleich zwei "Dokumentationen" das bisher Geglaubte in Frage: "A Funny Thing Happened on the Way to the Moon" des Filmemachers Bart Sibrel, und "Did We Land on the Moon?", ein Report des einflussreichen US-Senders Fox. Mit sonorer Stimme, unterlegt von hypnotisierender Musik und patriotischen Bildern, wurde da "im Namen aller Amerikaner" die Hand-aufs-Herz-Frage gestellt: Habt ihr uns betrogen?
Im verwirrenden Jahr 2001 fielen die Zweifel auf fruchtbaren Boden. 20 Prozent der Amerikaner, hieß es in der Fox-Dokumentation, seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte. Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer "Tricks" an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein? Schließlich befand sich die Nation in den 1960er Jahren vor einer ähnlich fundamentalen Herausforderung wie heute: Man wollte den Kalten Krieg gegen die auftrumpfenden Sowjets um jeden Preis gewinnen.

Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der "Mondlandungslüge" auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen. Als das nichts half, betraute die Nasa den Wissenschafts-Publizisten James Oberg mit der Aufgabe, ein Anti-Hoax-Pamphlet zu verfassen, das die Vermutungen der Zweifler einwandfrei widerlegen sollte. Doch im letzten Moment zuckte die Nasa zurück und entzog Oberg den Auftrag. Würde sich eine Institution wie die Nasa auf die Ebene von "Verrückten" begeben, so ihre Befürchtung, sei das für die Moon-Hoaxer ein halber Sieg. Die aber behaupten nun frech, Oberg sei ausgestiegen, weil er merkte, dass die Nasa etwas zu verbergen habe.

Tatsächlich schaffte sich die Nasa das Problem auf elegante Weise vom Hals. Statt offiziell gegen die Moon-Hoaxer vorzugehen und sie wegen übler Nachrede zu verklagen, überließ sie den Kleinkrieg einer Reihe von Idealisten, die, wie Geise, die Mondlandung am Bildschirm miterlebt hatten, als ein - für sie glaubhaftes - "Urerlebnis". Seither duellieren sich Verteidiger und Bezweifler der Mondlandung auf privater Ebene im Internet.
Besonders streitlustig ist der ehemalige Nasa-Mitarbeiter und Astronom Philip Plait, der mit seiner "bad astronomy"-Website unverdrossen gegen die Hydra der Hoaxer kämpft. Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede "Anomalie" hält er eine plausible Erklärung bereit.

Der unterschiedliche Schattenwurf auf den Fotos? Jeder Amateurfotograf, sagt Plait, kenne das Phänomen. Durch Bodenunebenheiten würden Schatten gestreckt oder gestaucht und zeigten dann in verschiedene Richtungen. Die Flagge? Sie hänge an einem waagerechten, am Stangernende befestigten Draht, ihr Flattern sei verursacht durch das Nachzittern der Stange nach dem Einrammen in den Mondboden.

Der fehlende Landekrater? Der liegen gebliebene Staub? Der Rückstart ohne Brennstrahl? Das Triebwerk der Fähre, erklärt Plait, sei bereits vor dem Aufsetzen auf den Mondboden stark gedrosselt oder abgeschaltet gewesen. Es konnte also weder einen Krater brennen noch Staub wegblasen. Und im Mondvakuum habe der Hydrazin-Treibstoff eine transparente Abgasflamme erzeugt.

Die fehlenden Sterne am Himmel? Jeder wisse aus eigener Erfahrung, dass ein heller Vordergrund vor dunklem Hintergrund Belichtungsprobleme beschere. Bei normalen Verschlusszeiten würden die Lichtpunkte im Hintergrund verschluckt. Die verdeckten Fadenkreuze? Hervorgerufen durch den so genannten Blooming-Effekt, bei dem helle auf benachbarte dunkle Bildpunkte übergreifen.
Doch die Strahlung! Wie hätten die Astronauten den Protonenhagel ohne meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge überleben sollen? Ganz einfach, sagen Strahlenexperten, die Belastung sei viel geringer gewesen, als von den Moon-Hoaxern behauptet. Die Apollo-11-Astronauten erhielten während ihres Fluges "nur" eine Strahlendosis von 6,1 Millisievert, so viel, wie wir alle in zwei bis drei Jahren durch natürliche Strahlung absorbieren. Die Propagandisten der Mondlüge operierten mit Extremwerten, wie sie allenfalls im Zentrum der Van-Allen-Gürtel oder bei heftigen Sonnenstürmen gemessen werden. Wären die Astronauten tatsächlich in einen solchen Sturm geraten, hätten sie durchaus eine tödliche Dosis abbekommen können.

Bleibt die Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war? Gesetzt den Fall, dem wäre so. Warum hätte man dann "die teuerste Filmproduktion aller Zeiten" derart stümperhaft ins Werk setzen sollen? Warum haben die Russen, die in den Zeiten des Kalten Krieges über eine hervorragende Auslandsspionage verfügten, nichts gemerkt oder nichts gesagt? Und wieso hat nie einer der 400.000 Mitwirkenden des Apollo-Programms ausgepackt?

Aber auch bei solchen Fragen sind echte Moon-Hoaxer nie um Antworten verlegen: Wurden die Hitler-Tagebücher denn nicht als plumpe Fälschung entlarvt, und hat die britische Regierung, als sie den Irakkrieg unter anderem mit Argumenten aus der Abschlussarbeit eines Politologie-Studenten begründete, nicht die Tippfehler der Quelle mit übernommen?
Die Russen, so Geise, hätten nur deshalb still gehalten, weil auch Gagarins legendärer Flug ein Täuschungsmanöver war; das Stillhalteabkommen sollte den militärisch-industriellen Komplexen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs das Überleben sichern. Und geschwiegen hätten die Beteiligten bis heute, weil sie genau wüssten, dass es den sicheren Tod bedeuten würde, alles offenzulegen. Ist es nicht seltsam, fragt Geise, dass Neil Armstrong seit Jahrzehnten kein einziges großes Interview gegeben hat?

Egal also, was die Gegner der Mondlügen-Vertreter präsentieren, die Moon-Hoax-Gemeinde hat immer schon ein Gegenargument parat. Es ist aussichtslos, sie des Schwachsinns zu überführen, denn in ihrer Haltung steckt prinzipielle Opposition: Was von offizieller Stelle, von Staat, Kirche, Wissenschaft "verordnet" ist, kann nur eine Lüge sein.

Auch Geises "Gesamtwerk" passt in dieses Raster. In den letzten 13 Jahren hat er sich zu allem und jedem geäußert, zum keltischen Nachrichtensystem und zum Ursprung des Menschen, zum Geheimnis der Pyramiden und zum Marsgesicht. Geise gehört dem inneren Zirkel des Vereins "Efodon" an, einer Abspaltung von Erich von Dänikens Gesellschaft für Prä-Astronautik. Efodon beschäftigt sich etwa mit der Frage, ob der Mond ein gestrandetes Raumschiff ist; ob die Lichterscheinungen und Flugbewegungen auf dem Mond etwas zu bedeuten haben, ob auf seiner Rückseite Landebahnen und Kuppelbauten existieren. Für manche lebt ja auch der Führer in einem Bunker auf dem Mond.

Ziel von Efodon ist die Revision unseres Geschichtsbildes. Denn das, sagt Geise, "stimmt vorne und hinten nicht". Das Mittelalter: weitgehend erfunden. Die Römer in Wahrheit Keltogermanen. Die Geschichte muss neu geschrieben werden.

Selbst wenn also ein chinesischer Astronaut oder ein irdisches Super-Teleskop den untrüglichen Beweis liefern sollten: Bilder von den drei zurückgelassenen Mondautos, den Landegestellen der diversen Mondfähren oder von der amerikanischen Flagge im Mare Tranquillitatis - es wäre für die Anhänger der Geschichtsrevision nur die Bestätigung, dass auch dieses Beweismaterial gefälscht sein muss. Der einzige Beweis, den Commander Gernot L. Geise gelten lassen würde, wäre, wenn er selbst mit auf den Mond fliegen dürfte. Ein solches Angebot, sagt er, würde er nicht ausschlagen.

Dann wäre er endlich dort, wo er immer sein wollte: in einer Raumkapsel, und nicht abgekapselt in einem Mansardenzimmerchen des Allgäuer Pfaffenwinkels. Gut möglich, dass Geise genau das mit seinen Büchern eigentlich erreichen will.

Wolfgang Michal, GEO Special
Bei 98 % der aussagen gibt es ein Grund dafür wieso
die Vorurteile nicht stimmen.

Nur leider habe ich kein Bock also lasse ich es. ^^

Schade das es kein "Gedanken Gerät" gibt wo
man was denkt, und dann wird es aufgeschrieben.
LooooooooL Smiley
Ich denke, das ist ganz gut so.

Wenn es dich aber wirklich stört, kauf dir ein Head-Set und richte dir alles so ein, dass du Texte als Wörter in eine Text-Datei sprechen kannst.
So jetzt kann ich endlich mal meine Aussage aus dem alten Thread posten: http://www.mogelpower.de/forum/showmsg.php?id=513753&;archiv=1|Flagge,Sterne,Kaysing-Theorie.
@Lee
Leider geht das noch nicht ^^.
Wäre eine ganz witzige Idde.
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