BERLIN (ag.). Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder wird nach Informationen des ZDF wahrscheinlich den SPD-Vorsitz an den Fraktionsvorsitzenden Franz Müntefering übergeben. Schröder und Müntefering wollen am Freitagmittag gemeinsam vor die Bundespressekonferenz treten.
Schröder will nach Informationen des ZDF-Haupstadtstudios auf einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr seinen Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt geben und Müntefering als neuen SPD-Chef vorschlagen. Zuvor hatten erneut SPD-Spitzenpolitiker von Schröder einen Wechsel in der Reformpolitik und vereinzelt auch einen Austausch von Ministern gefordert. Regierungssprecher Thomas Steg sagte aber, es sei kein Umbau des Kabinetts geplant.
Zuvor hatte die Vorsitzende der Hessen-SPD, Andrea Ypsilanti, den Kanzler aufgefordert, den Parteivorsitz abzugeben. Der "Rheinischen Post" sagte sie, die Lage der SPD sei "sehr schlimm" und die Arbeitsbelastung des Kanzlers enorm. Schröder müsse endlich sozialdemokratische Politik machen.
Schröder war am 12. April 1999 auf dem Parteitag in Bonn als Nachfolger von Oskar Lafontaine zum Parteivorsitzenden gewählt worden. In der Partei war mehrfach kritisiert worden, dass Schröder die Befindlichkeit der Basis nicht richtig einschätzen konnte. Umstritten ist in der SPD auch Generalsekretär Olaf Scholz
Glaubt ihr er tritt wirklich zurück?Was wird dieser Rücktritt bedeuten?
Schröder will nach Informationen des ZDF-Haupstadtstudios auf einer Pressekonferenz um 13.30 Uhr seinen Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt geben und Müntefering als neuen SPD-Chef vorschlagen. Zuvor hatten erneut SPD-Spitzenpolitiker von Schröder einen Wechsel in der Reformpolitik und vereinzelt auch einen Austausch von Ministern gefordert. Regierungssprecher Thomas Steg sagte aber, es sei kein Umbau des Kabinetts geplant.
Zuvor hatte die Vorsitzende der Hessen-SPD, Andrea Ypsilanti, den Kanzler aufgefordert, den Parteivorsitz abzugeben. Der "Rheinischen Post" sagte sie, die Lage der SPD sei "sehr schlimm" und die Arbeitsbelastung des Kanzlers enorm. Schröder müsse endlich sozialdemokratische Politik machen.
Schröder war am 12. April 1999 auf dem Parteitag in Bonn als Nachfolger von Oskar Lafontaine zum Parteivorsitzenden gewählt worden. In der Partei war mehrfach kritisiert worden, dass Schröder die Befindlichkeit der Basis nicht richtig einschätzen konnte. Umstritten ist in der SPD auch Generalsekretär Olaf Scholz
Glaubt ihr er tritt wirklich zurück?Was wird dieser Rücktritt bedeuten?
lol
soller doch abhauen, er kann den druck anscheinend nich mehr ertragen oder so.
ihm kann es auch egal sein, er hat fette pension sicher, nach dem motto: nach mir die sintflut!
stattdessen soll ihn seine pension lieber gestrichen werden und er kriegt sagen wir 10000euro abfindung und dann weg mit ihn..
soller doch abhauen, er kann den druck anscheinend nich mehr ertragen oder so.
ihm kann es auch egal sein, er hat fette pension sicher, nach dem motto: nach mir die sintflut!
stattdessen soll ihn seine pension lieber gestrichen werden und er kriegt sagen wir 10000euro abfindung und dann weg mit ihn..
der tritt doch nur sein amt als parteivorsitzender ab und nicht das des kanzlers
Das Ende der Gerd-Show
Von Matthias Gebauer
Berlin, 13 Uhr 30: Wie tief die SPD und die Regierung in der Krise stecken, steht dem Kanzler ins Gesicht geschrieben. Schröder, einst der Meister der freudigen Inszenierung, sitzt mit versteinerter Miene im Saal der Bundespressekonferenz. Eine Momentaufnahme.
REUTERS
Gesicht aus Stein: Bundeskanzler Gerhard Schröder
Berlin - Zumindest einmal konnte Gerhard Schröder an diesem Freitag herzlich lachen. Mit dem ganzen Körper fiel der gerade abgetretene SPD-Chef beherzt zurück in den Stuhl der Berliner Bundespressekonferenz (BPK) und zeigte den Journalisten die Zahnreihen. Zuvor hatte Schröders designierter Nachfolger Müntefering gewitzelt: "Vorsitzender der SPD zu sein - das ist das schönste Amt neben dem Papst". Schröder griente seinem alten Weggefährten zu und beschied: "Das kann man so und so sehen", nicht ohne gleich einzuschränken: "Ich will ja keine falschen Erwartungen wecken..."
Nur wenige Sekunden später war der neue Schröder wieder da. Von Beginn der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz an saß er mit versteinerter Miene vor den Journalisten. Den jovialen Kanzler, der nach Belieben mit den Medien spielt, suchte man vergebens. Stattdessen ein misstrauischer Schröder, der die Reporter-Reihen mit den Augen von links nach rechts scannte, aber niemanden mehr wie früher zunicken oder zulächeln mochte. Schröder wirkte müde. Den linken Mundwinkel nach unten gezogen, der Blick starr, nicht einmal die buschigen Augenbrauen wollten mehr nach oben zucken.
Highlight in der Polit-Routine
Der Alltag der Bundespressekonferenz ist normalerweise ein mehr als langweiliges Geschäft. Offiziöse Ankündigungen werden verlesen, Regierungssprecher weichen jeder interessanten Frage aus, und die Journalisten dösen vor sich hin. Ganz anders dieser Freitag. Wie damals, als Herta Däubler-Gmelin sich kurz vor ihrem Rücktritt wand oder Otto Schily seine Mitarbeiter wegen des NPD-Verbots-Debakels öffentlich auspeitschte, hatte der Termin mit Schröder und Müntefering eine klare Message an Partei und Außenwelt: Die Zeit der Show ist endgültig vorbei, denn Partei und Regierung stehen mit dem Rücken zur Wand.
Für die Nachricht des Tages braucht Schröder knapp 30 Sekunden. Er selbst tritt als Chef der Partei ab, die ihm in den vergangenen Monaten mächtig ins Geschäft gepfuscht hatte. An seine Stelle tritt Franz Müntefering, der zwar als sozialdemokratisches Urgestein verehrt, aber auch als "Zuchtmeister" innerhalb der Fraktion gefürchtet wird. "Münte" soll nun richten, was dem Kanzler misslang: die SPD auf Reformkurs zu bringen. Was das bedeutet, malte Müntefering auf seine muntere Art aus. In Zukunft müsse bei den Sozen endlich wieder regiert und nicht mehr "übereinander oder gar gegeneinander geredet" werden.
Der grimmige Kanzler machte es noch deutlicher: "Dort wo das nicht klappt, müssen Konsequenzen gezogen werden." In Zukunft wird er mehr denn je auf Härte setzen und sich nicht noch einmal bis zur Vertrauensfrage drängen lassen. Immer wieder hob er am Freitag seinen Auftrag als Regierungschef hervor. Der Mann, soviel ist klar, will sich nun endgültig nicht mehr von der Partei bremsen lassen, von lästigen Diskussionen und Abweichlern.
Nach "Ally McBeal" kommt nun "Dallas"
Oft wurde Rot-Grün in der Vergangenheit mit einer Seifen-Oper verglichen, in der Selbstdarstellung wichtiger als Inhalte waren. Doch glichen die Regierungsgeschäfte in den Jahren zuvor eher einem heiterem Ränkespiel wie bei "Ally McBeal" mit lustigen Eitelkeiten, Neurosen und ein bisschen Sex, so haben Schröder und Co. nun ganz auf "Dallas" mit Macht, und Intrigen umgeschaltet. Keine Zeit mehr für ein schnelles Lächeln oder ein geheucheltes Dankeschön auf dem Gesicht von "J.R." alias "G.S.", der das bittere Endes seines eigenen Generalsekretärs Olaf Scholz nur in einem lapidaren Nebensatz erwähnte.
Wenn der Machtverlust droht, so der Eindruck vom Freitag, müssen härtere Bandagen angelegt werden. Für den politischen Zuschauer wird das Macht-Theater nun transparenter. Denn das Gesicht aus Stein, das grimmige Vorschieben der Lippen und der leere Blick sind für Schröders Vertraute nichts Ungewöhnliches. Diese Mienen gehörten schon immer zu seinem Repertoire in harten Verhandlungen. Was Schröder am Freitag zeigte, haben so manche Koalitionspolitiker, vor allem aber fast alle Ex-Minister wie Rudolf Scharping oder Herta Däubler-Gmelin, schon gesehen - je näher sie am Abgrund standen, desto häufiger.
Steinernde Miene zum ernsten Spiel
Für die Fotografen muss der Freitag bitter gewesen sein. Keine Geste, kaum Mimik im sonst so bewegten Gesicht des Kanzlers. Nur ein einziges Mal streifte die linke Hand wie sonst stets gleich einem Federstrich über den Tisch vor ihm. Auch andere Schröder-Gesten blieben aus. Die Hand kratzte nur einmal am Ohr und sorgte für ein Blitzlichtgewitter. Auch die Stirn wollte sich nicht wie gewohnt in Falten legen. So steinern wie das Gesicht, so wollte Schröder wohl mitteilen, ist nun auch sein Wille zum Durchfechten seiner Linie.
Einzig Franz Müntefering wollte sich von der Kanzler-Starre nicht anstecken lassen. Müntefering parlierte gut gelaunt und verbindlich über die Zukunft und wurde auch bei der Behauptung nicht rot, er habe sich das Amt nie gewünscht oder die Karriere von Olaf Scholz sei nicht zu Ende.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,285213,00.html|Quelle
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Götterdämmerung in Berlin?
Von Matthias Gebauer
Berlin, 13 Uhr 30: Wie tief die SPD und die Regierung in der Krise stecken, steht dem Kanzler ins Gesicht geschrieben. Schröder, einst der Meister der freudigen Inszenierung, sitzt mit versteinerter Miene im Saal der Bundespressekonferenz. Eine Momentaufnahme.
REUTERS
Gesicht aus Stein: Bundeskanzler Gerhard Schröder
Berlin - Zumindest einmal konnte Gerhard Schröder an diesem Freitag herzlich lachen. Mit dem ganzen Körper fiel der gerade abgetretene SPD-Chef beherzt zurück in den Stuhl der Berliner Bundespressekonferenz (BPK) und zeigte den Journalisten die Zahnreihen. Zuvor hatte Schröders designierter Nachfolger Müntefering gewitzelt: "Vorsitzender der SPD zu sein - das ist das schönste Amt neben dem Papst". Schröder griente seinem alten Weggefährten zu und beschied: "Das kann man so und so sehen", nicht ohne gleich einzuschränken: "Ich will ja keine falschen Erwartungen wecken..."
Nur wenige Sekunden später war der neue Schröder wieder da. Von Beginn der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz an saß er mit versteinerter Miene vor den Journalisten. Den jovialen Kanzler, der nach Belieben mit den Medien spielt, suchte man vergebens. Stattdessen ein misstrauischer Schröder, der die Reporter-Reihen mit den Augen von links nach rechts scannte, aber niemanden mehr wie früher zunicken oder zulächeln mochte. Schröder wirkte müde. Den linken Mundwinkel nach unten gezogen, der Blick starr, nicht einmal die buschigen Augenbrauen wollten mehr nach oben zucken.
Highlight in der Polit-Routine
Der Alltag der Bundespressekonferenz ist normalerweise ein mehr als langweiliges Geschäft. Offiziöse Ankündigungen werden verlesen, Regierungssprecher weichen jeder interessanten Frage aus, und die Journalisten dösen vor sich hin. Ganz anders dieser Freitag. Wie damals, als Herta Däubler-Gmelin sich kurz vor ihrem Rücktritt wand oder Otto Schily seine Mitarbeiter wegen des NPD-Verbots-Debakels öffentlich auspeitschte, hatte der Termin mit Schröder und Müntefering eine klare Message an Partei und Außenwelt: Die Zeit der Show ist endgültig vorbei, denn Partei und Regierung stehen mit dem Rücken zur Wand.
Für die Nachricht des Tages braucht Schröder knapp 30 Sekunden. Er selbst tritt als Chef der Partei ab, die ihm in den vergangenen Monaten mächtig ins Geschäft gepfuscht hatte. An seine Stelle tritt Franz Müntefering, der zwar als sozialdemokratisches Urgestein verehrt, aber auch als "Zuchtmeister" innerhalb der Fraktion gefürchtet wird. "Münte" soll nun richten, was dem Kanzler misslang: die SPD auf Reformkurs zu bringen. Was das bedeutet, malte Müntefering auf seine muntere Art aus. In Zukunft müsse bei den Sozen endlich wieder regiert und nicht mehr "übereinander oder gar gegeneinander geredet" werden.
Der grimmige Kanzler machte es noch deutlicher: "Dort wo das nicht klappt, müssen Konsequenzen gezogen werden." In Zukunft wird er mehr denn je auf Härte setzen und sich nicht noch einmal bis zur Vertrauensfrage drängen lassen. Immer wieder hob er am Freitag seinen Auftrag als Regierungschef hervor. Der Mann, soviel ist klar, will sich nun endgültig nicht mehr von der Partei bremsen lassen, von lästigen Diskussionen und Abweichlern.
Nach "Ally McBeal" kommt nun "Dallas"
Oft wurde Rot-Grün in der Vergangenheit mit einer Seifen-Oper verglichen, in der Selbstdarstellung wichtiger als Inhalte waren. Doch glichen die Regierungsgeschäfte in den Jahren zuvor eher einem heiterem Ränkespiel wie bei "Ally McBeal" mit lustigen Eitelkeiten, Neurosen und ein bisschen Sex, so haben Schröder und Co. nun ganz auf "Dallas" mit Macht, und Intrigen umgeschaltet. Keine Zeit mehr für ein schnelles Lächeln oder ein geheucheltes Dankeschön auf dem Gesicht von "J.R." alias "G.S.", der das bittere Endes seines eigenen Generalsekretärs Olaf Scholz nur in einem lapidaren Nebensatz erwähnte.
Wenn der Machtverlust droht, so der Eindruck vom Freitag, müssen härtere Bandagen angelegt werden. Für den politischen Zuschauer wird das Macht-Theater nun transparenter. Denn das Gesicht aus Stein, das grimmige Vorschieben der Lippen und der leere Blick sind für Schröders Vertraute nichts Ungewöhnliches. Diese Mienen gehörten schon immer zu seinem Repertoire in harten Verhandlungen. Was Schröder am Freitag zeigte, haben so manche Koalitionspolitiker, vor allem aber fast alle Ex-Minister wie Rudolf Scharping oder Herta Däubler-Gmelin, schon gesehen - je näher sie am Abgrund standen, desto häufiger.
Steinernde Miene zum ernsten Spiel
Für die Fotografen muss der Freitag bitter gewesen sein. Keine Geste, kaum Mimik im sonst so bewegten Gesicht des Kanzlers. Nur ein einziges Mal streifte die linke Hand wie sonst stets gleich einem Federstrich über den Tisch vor ihm. Auch andere Schröder-Gesten blieben aus. Die Hand kratzte nur einmal am Ohr und sorgte für ein Blitzlichtgewitter. Auch die Stirn wollte sich nicht wie gewohnt in Falten legen. So steinern wie das Gesicht, so wollte Schröder wohl mitteilen, ist nun auch sein Wille zum Durchfechten seiner Linie.
Einzig Franz Müntefering wollte sich von der Kanzler-Starre nicht anstecken lassen. Müntefering parlierte gut gelaunt und verbindlich über die Zukunft und wurde auch bei der Behauptung nicht rot, er habe sich das Amt nie gewünscht oder die Karriere von Olaf Scholz sei nicht zu Ende.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,285213,00.html|Quelle
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Götterdämmerung in Berlin?
Und was wird das bei dir Lee?Eine Mischung aus Alarm für Cobra 11 und GZSZ?^ ^ :)
hm würdest du etwa freudig da sitzen wenn du zurücktreten würdest... lächerlich sowas....Schröder hat doch das einzig richtige gemacht...wenn es schon Querschläger in der eignen Partei gibt .. die alle fordern ... das er den Sitz räumen soll ... und das nicht weil er unreichend kompitent für den Platz wäre SONDERN nur weil er sich allein wieder auf die Aufgaben eines Bundeskanzlers konzentrieren soll ...
@ dj 4 sry aber ne objektive Meinung lässt sich sicher nicht durch den Spiegelticker erreichen ... die News schreiben meist nur parteiische Leute ... Da kann ich mir auch gleich jeden Tag die Meinung von Bild antun...
@ dj 4 sry aber ne objektive Meinung lässt sich sicher nicht durch den Spiegelticker erreichen ... die News schreiben meist nur parteiische Leute ... Da kann ich mir auch gleich jeden Tag die Meinung von Bild antun...
Die Überschrift ist ein wenig verwirrend, jeder denkt gleich er tritt aus dem Kanzleramt zurück.
Aber Schröder tritt nicht als Bundeskanzler zurück, sondern als Vorsitzender der SPD.
Aber Schröder tritt nicht als Bundeskanzler zurück, sondern als Vorsitzender der SPD.
Ja, er ist zurückgetreten, aber net als Kanzler...-_-
Kanzler uns SPD-Vorsitzender sind zwei völlig unterschiedliche Ämter....-_-
Kanzler uns SPD-Vorsitzender sind zwei völlig unterschiedliche Ämter....-_-
dj4 deshalb sollte man ,wenn man die Möglichkeit hat, sich die Meinung direkt von den anderen SPD Mitgliedern anhören ... und wenn man das macht wird man zu dem Ergebnis kommen das sie Herrn Schröder für überarbeitet halten und ihn nur aus dem Amt haben wollen damit er wieder ordentliche Politik machen kann ...
klar hast du Recht... Medien sind nie objektiv aber es gibt eben Zeitungen den man weniger trauen sollte weil sie einfach alles aus der Luft greifen ... z.b. Bild, Spiegel ... obwohl ich beides gern lese ... aber seinen Meinung sollte man eben nicht drauf aufbauen
klar hast du Recht... Medien sind nie objektiv aber es gibt eben Zeitungen den man weniger trauen sollte weil sie einfach alles aus der Luft greifen ... z.b. Bild, Spiegel ... obwohl ich beides gern lese ... aber seinen Meinung sollte man eben nicht drauf aufbauen
toller betreff *lol* da denkt man der BK würd von allem zurücktreten.. naja.. einer meinte götterdämmerung in berlin? eigener kommentar oder von der nachrichtenquelle kopiert? lächerlich.. wer was von politik versteht macht nicht solche aussagen.
Von: xdark-flityx
der typ hat schiss vor briefbomben anschlägen und so:..
*löööl* auch eine SEHR seriöse aussage. ich glaub bei dir kommen auch briefbomben per post! grad so aus spaß ;)
Von: xdark-flityx
der typ hat schiss vor briefbomben anschlägen und so:..
*löööl* auch eine SEHR seriöse aussage. ich glaub bei dir kommen auch briefbomben per post! grad so aus spaß ;)
Du glaubst ja selbst nicht das diese Regierung noch lange hält.Und wenn sie wirkliche eine regierung des Volkes wäre,dann wäre sie schon längst zurückgetreten.
tja aber es verdient sich nun mal besser :> ich würde auch nit einfach gehen... ^^
kann ja sein oder?!
also ich würd mich freuen wenn ihn das passieren würde 
p.s. wa auch nur n gag
also ich würd mich freuen wenn ihn das passieren würde 
p.s. wa auch nur n gag
echt? dann muss ich ja doch nicht heiraten!(heiße schröder mit nachnamen)wenn der weg ist, vergessen den eh irgendwann alle! HAHAHAHAHAHAHAHA!!!
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