Armer Bill:
Wer jemals bei einer Suchmaschine "Microsoft sucks" eingegeben hat, weiß, was gemein ist. Da stößt man auf Websites, wo man einen animierten Bill Gates mit Darts bewerfen oder ihm schlicht eine reinhauen kann. Nimmt man die schriftlichen Haßerklärungen dazu, findet man im Web genügend angedrohte Gewaltakte, um einen Tarantino-Film zu füllen. Kein Wunder also, daß sich die Aggressionen auch in der Realität entladen, und sei es in Form von zielsicher geworfenen Brüsseler Torten. Ein unbedarfter Außerirdischer könnte jedenfalls zu der Auffassung kommen, daß Bill Gates mehr Menschen auf dem Gewissen hat als Adolf Hitler. Oder zumindest gleich viele.
Die Anwürfe gegen Gates kommen, soviel steht jedenfalls fest, nicht nur aus der Ecke seiner Mitbewerber, die sich davon Publicity versprechen. An den Microsoft-Verfluchungen muß etwas dran sein, zu weltumspannend und zu unterschiedlich sind sie in ihrer Reife, Glaubwürdigkeit und Intelligenz, als daß sie gesteuert werden könnten. Zudem ist unter den Gates-Hassern das gesamte gesellschaftliche Spektrum vertreten. Mit Neidgefühlen allein auf das GatesŒsche mittlerweile kaum mehr nachvollziehbare Vermögen von 41 Milliarden Dollar ist die konzertierte Wut auch nicht zu erklären. Warum also dient Gates so vielen als Voodoo-Figur, in die täglich lustvoll hineingestochen wird? Das billige Argument, "die Presse exerziert es vor" gilt in diesem Fall nicht. Obwohl in den letzten zwei, drei Monaten die Microsoft-kritischen Stimmen auch in den etablierten Medien an Raum gewonnen haben.
Der deutsche Marktführer "Computer-Bild" ließ in seinen Tests so manches Microsoft-Programm alt aussehen, des weiteren widmete gerade das Hardcore-Blatt "c't" Microsoft einige Artikel, in denen die Konzernpolitik unter die Lupe genommen wurde. Hier kommen wir der Ursache des Gates-Bashing schon etwas näher. Im Zuge der aktuellen Untersuchungen des Justizausschusses wegen Nichteinhaltung der Anti-Trust Gesetze kamen Geschäftspraktiken ans Tageslicht, die mit freiem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun hatten. Dazu gehört dann auch noch, daß Gates alles aufkauft, was ihm auch nur irgendwie in die Quere kommen könnte, denn, so ein weiterer Vorwurf, innovativ war Microsoft ja noch nie.
Selbst MS-DOS basierte auf einem Ankauf. Die Fehlerhaftigkeit der Software ist der nächste Anklagepunkt. Der am MIT tätige Software-Ingenieur Philip Greenspun meint, daß Gates nicht trotz, sondern wegen seiner inferioren Software so reich geworden sei. Denn am fehlerfreiesten würden Microsoft-Programme immer noch in der Umgebung andere Microsoft-Programme funktionieren. Aber reicht der heilige Zorn all jener, die Stunden oder Tage ihres Lebens damit verbracht haben, Microsoft-Programme zum Laufen zu bringen aus, um den schlaksigen Billy-Boy zum meistgehaßten Mann der Welt zu machen? Ja, wenn wir als weitere Motive tiefsitzende Angst vor nicht mehr überschaubarer und kontrollierbarer Technik und die Möglichkeit einer Verschwörung zugestehen wollen.
Wenn man weiß, daß sich auch in den aktuellen Windows-Versionen versteckte Befehle befinden, kann einem angesichts der Tatsache, daß Microsoft- Software mittlerweile fast alle unsere Lebensbereiche durchzieht, doch ein gewisses Kribbeln im Magen befallen. Vielleicht geht es Bill Gates aber auch nicht viel besser. Vielleicht ist er auch nur ein ängstlicher Mensch, der sich vor dem Zusammenbruch seines Lebenswerks fürchtet. Denn trotz der derzeitigen monopolähnlichen Situation liegt es in der Natur des Technologiegeschäfts, daß sich, aller Voraussicht zum Trotz, die Verhältnisse rasch ändern können. Sehr rasch sogar. Wenn Sie also gerade Lust verspüren, Bill Gates virtuell niederzumetzeln, dann leg doch vorher mit mir eine Gedenkminute ein. Für die verarmten Betreiber des Telegraphennetzes, als das Telefon erfunden wurde.
MfG
F-F
Wer jemals bei einer Suchmaschine "Microsoft sucks" eingegeben hat, weiß, was gemein ist. Da stößt man auf Websites, wo man einen animierten Bill Gates mit Darts bewerfen oder ihm schlicht eine reinhauen kann. Nimmt man die schriftlichen Haßerklärungen dazu, findet man im Web genügend angedrohte Gewaltakte, um einen Tarantino-Film zu füllen. Kein Wunder also, daß sich die Aggressionen auch in der Realität entladen, und sei es in Form von zielsicher geworfenen Brüsseler Torten. Ein unbedarfter Außerirdischer könnte jedenfalls zu der Auffassung kommen, daß Bill Gates mehr Menschen auf dem Gewissen hat als Adolf Hitler. Oder zumindest gleich viele.
Die Anwürfe gegen Gates kommen, soviel steht jedenfalls fest, nicht nur aus der Ecke seiner Mitbewerber, die sich davon Publicity versprechen. An den Microsoft-Verfluchungen muß etwas dran sein, zu weltumspannend und zu unterschiedlich sind sie in ihrer Reife, Glaubwürdigkeit und Intelligenz, als daß sie gesteuert werden könnten. Zudem ist unter den Gates-Hassern das gesamte gesellschaftliche Spektrum vertreten. Mit Neidgefühlen allein auf das GatesŒsche mittlerweile kaum mehr nachvollziehbare Vermögen von 41 Milliarden Dollar ist die konzertierte Wut auch nicht zu erklären. Warum also dient Gates so vielen als Voodoo-Figur, in die täglich lustvoll hineingestochen wird? Das billige Argument, "die Presse exerziert es vor" gilt in diesem Fall nicht. Obwohl in den letzten zwei, drei Monaten die Microsoft-kritischen Stimmen auch in den etablierten Medien an Raum gewonnen haben.
Der deutsche Marktführer "Computer-Bild" ließ in seinen Tests so manches Microsoft-Programm alt aussehen, des weiteren widmete gerade das Hardcore-Blatt "c't" Microsoft einige Artikel, in denen die Konzernpolitik unter die Lupe genommen wurde. Hier kommen wir der Ursache des Gates-Bashing schon etwas näher. Im Zuge der aktuellen Untersuchungen des Justizausschusses wegen Nichteinhaltung der Anti-Trust Gesetze kamen Geschäftspraktiken ans Tageslicht, die mit freiem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun hatten. Dazu gehört dann auch noch, daß Gates alles aufkauft, was ihm auch nur irgendwie in die Quere kommen könnte, denn, so ein weiterer Vorwurf, innovativ war Microsoft ja noch nie.
Selbst MS-DOS basierte auf einem Ankauf. Die Fehlerhaftigkeit der Software ist der nächste Anklagepunkt. Der am MIT tätige Software-Ingenieur Philip Greenspun meint, daß Gates nicht trotz, sondern wegen seiner inferioren Software so reich geworden sei. Denn am fehlerfreiesten würden Microsoft-Programme immer noch in der Umgebung andere Microsoft-Programme funktionieren. Aber reicht der heilige Zorn all jener, die Stunden oder Tage ihres Lebens damit verbracht haben, Microsoft-Programme zum Laufen zu bringen aus, um den schlaksigen Billy-Boy zum meistgehaßten Mann der Welt zu machen? Ja, wenn wir als weitere Motive tiefsitzende Angst vor nicht mehr überschaubarer und kontrollierbarer Technik und die Möglichkeit einer Verschwörung zugestehen wollen.
Wenn man weiß, daß sich auch in den aktuellen Windows-Versionen versteckte Befehle befinden, kann einem angesichts der Tatsache, daß Microsoft- Software mittlerweile fast alle unsere Lebensbereiche durchzieht, doch ein gewisses Kribbeln im Magen befallen. Vielleicht geht es Bill Gates aber auch nicht viel besser. Vielleicht ist er auch nur ein ängstlicher Mensch, der sich vor dem Zusammenbruch seines Lebenswerks fürchtet. Denn trotz der derzeitigen monopolähnlichen Situation liegt es in der Natur des Technologiegeschäfts, daß sich, aller Voraussicht zum Trotz, die Verhältnisse rasch ändern können. Sehr rasch sogar. Wenn Sie also gerade Lust verspüren, Bill Gates virtuell niederzumetzeln, dann leg doch vorher mit mir eine Gedenkminute ein. Für die verarmten Betreiber des Telegraphennetzes, als das Telefon erfunden wurde.
MfG
F-F
Eben, ich verstehe auch nicht, was das Ganze soll. Die Leute sind doch nur eifersüchtig auf das Verdiente von Bill Gates. Die sollen nicht meckern und einfach auf ein anderes Betriebssystem zurückgreifen, anstatt sich über die Person William Gates aufzuregen.
In dem Text steht nirgendwo das mir Microsoft nicht passt :) @dj 4
@ dj 4
Der Hinweis auf LINUX als Alternative zu Windows erscheint mir relativierungsbedürftig:
Ich selbst stand vor der Anschaffung eines neuen PC und wollte wg. der Windows-Probleme sehr gerne Linux installieren, musste allerdings erfahren, dass so gut wie keine der handelsüblichen PCs u. Hardwarekomponenten Linux-kompatibel sind! Der Distributor SuSe-Linux selbst gibt auch auf ausdrückliche Anfrage keine Auskunft, sondern verweist auf seine Hardware-Datenbank, die aber veraltet und unvollständig ist! Der Umstieg auf
Linus ist also ausgesprochen mühsam.
Der Hinweis auf LINUX als Alternative zu Windows erscheint mir relativierungsbedürftig:
Ich selbst stand vor der Anschaffung eines neuen PC und wollte wg. der Windows-Probleme sehr gerne Linux installieren, musste allerdings erfahren, dass so gut wie keine der handelsüblichen PCs u. Hardwarekomponenten Linux-kompatibel sind! Der Distributor SuSe-Linux selbst gibt auch auf ausdrückliche Anfrage keine Auskunft, sondern verweist auf seine Hardware-Datenbank, die aber veraltet und unvollständig ist! Der Umstieg auf
Linus ist also ausgesprochen mühsam.
wen sich ein par menschen die mühe machen würden linux zu kaufen, würden auch in kürzester zeit genug geräte dafür zu verfügung stehen.
fakt ist: linux hat ne schlechtere qualität und kostet mehr.
ich finde was bill gates macht eigentlich obergenial. er hat eigentlich die wichtigste erfindung der menschheit gemacht.
ich finds außerdem nen satz wert zu sagen das bill gates EXTREM viel spendet. ich glaub paar milliarden für schulen in afrika, antiaids bekämpfung und was wweiß ich was.
diejenige die mit microsoft probs haben sollten nen computerkurs besuchen oder sind zu doof für nen pc :P
fakt ist: linux hat ne schlechtere qualität und kostet mehr.
ich finde was bill gates macht eigentlich obergenial. er hat eigentlich die wichtigste erfindung der menschheit gemacht.
ich finds außerdem nen satz wert zu sagen das bill gates EXTREM viel spendet. ich glaub paar milliarden für schulen in afrika, antiaids bekämpfung und was wweiß ich was.
diejenige die mit microsoft probs haben sollten nen computerkurs besuchen oder sind zu doof für nen pc :P
Linux kaufen???
Die Vollversion ist in der Zeitschrift "Computer bild" drin, ich denke bald wird es auch unter der Rubrik "Software" bei: www.computerbild.de zu downloaden sein!
Die Vollversion ist in der Zeitschrift "Computer bild" drin, ich denke bald wird es auch unter der Rubrik "Software" bei: www.computerbild.de zu downloaden sein!
"wen sich ein par menschen die mühe machen würden linux zu kaufen, würden auch in kürzester zeit genug geräte dafür zu verfügung stehen"
Da beisst sich die Katze in den Schwanz !!
Da beisst sich die Katze in den Schwanz !!
Hallo Fanta-Fan
Computer Bild ist net grad die beste quelle für PC infos. Jeder "Hersteller" von Linux Software stellt sein Linux als kostenloser download bereit. Ich denke auch kaum dass Computer Bild die als download bereitstellen sind immerhin 2-4 cds, also 700GB-2,4GB was linux so hat.
Und wenn du es kaufst, hast du wenigstens support vom publisher
Computer Bild ist net grad die beste quelle für PC infos. Jeder "Hersteller" von Linux Software stellt sein Linux als kostenloser download bereit. Ich denke auch kaum dass Computer Bild die als download bereitstellen sind immerhin 2-4 cds, also 700GB-2,4GB was linux so hat.
Und wenn du es kaufst, hast du wenigstens support vom publisher
wenn ihr von windoofs weg wollt würde ich lieber nen mac empfehlen.
Also ich bin zufrieden mit meinem Windows und vor TCPA habe ich auch keine Angst.wer Angst vor TCPA hat kann dies nur aus einem Grund haben-Da diejenige Person etwas illegales machen wird!
Ích bin auch mit Windows zufrieden, mein Rechner ist mir noch nie abgestürtzt usw.!
Ups, das Computer Bild mit Linux ist ein zweiteiler, also mit 2 CDs!
MfG
F-F
MfG
F-F
"fakt ist: linux hat ne schlechtere qualität und kostet mehr."
mehr kosten? Nun selbst, wenn man Linux im Laden kauft kostet die Professional Edition nur max. 79€, für die Win XP pro Version muss man aber schon 250€ hinlegen....soviel zum Thema billiger
@dj4: Selbst wenn ich nichts illegales mache, möchte ich nicht von vorne bis hinten überwacht werden. Hat man den kein Recht auf Privatsphäre, oder zumindest auf die Illusion davon...
mehr kosten? Nun selbst, wenn man Linux im Laden kauft kostet die Professional Edition nur max. 79€, für die Win XP pro Version muss man aber schon 250€ hinlegen....soviel zum Thema billiger
@dj4: Selbst wenn ich nichts illegales mache, möchte ich nicht von vorne bis hinten überwacht werden. Hat man den kein Recht auf Privatsphäre, oder zumindest auf die Illusion davon...
blablub dj 4 liess dir die against tcpa site durch .. zwar wieder von einer Seite gesprochen aber wenn man dem Glauben schenken darf kannst du nicht mal mehr ein kleines tool oder Spiel installieren weil du in deiner Freiheit total eingeschränkt wirst...
hm auf Bill Gates sind die meisten natürlich nur Neidisch ... die Konkurrenz aufkaufen ? Das ist ja wohl kein unlauterer Wettbewerb sondern einfach nur Genial... was man in die "Mitkonkurrenz" steckt bekommt man als MS Produkt wieder 3 x raus... ich würde es auch nicht anders machen ... Schließlich ist das ne freie Marktwirtschaft ... und wer sich nicht durchsetzen kann hat halt Pech ...
hm auf Bill Gates sind die meisten natürlich nur Neidisch ... die Konkurrenz aufkaufen ? Das ist ja wohl kein unlauterer Wettbewerb sondern einfach nur Genial... was man in die "Mitkonkurrenz" steckt bekommt man als MS Produkt wieder 3 x raus... ich würde es auch nicht anders machen ... Schließlich ist das ne freie Marktwirtschaft ... und wer sich nicht durchsetzen kann hat halt Pech ...
nun ja Zuhause mache ich auch nur legale Sachen, trotzdem hätte ich was dagegen, wenn der Staat oder eine Firma bei mir in jedem Zimmer eine Kamera anbringt, natürlich nur um eventuelle Straftaten zu verfolgen.
1. Linux von Computerbild besteht aus 1 CD
2. Linux kann man sich kostenlos ziehen. Nur die Professional-Edition kostet was.
2. Linux kann man sich kostenlos ziehen. Nur die Professional-Edition kostet was.
Achja, stimmt aber der Linux-Kurs besteht aus ein paar Heften...
hm sich auf den PC bespitzeln lassen ist wie Überall in der Wohnung Kameras aufstellen und das an irgendwelche Leute senden gegen deinen Willen....es stört einen in der Privatsphäre
Ich bin der Meinung, dass Linux und Windows keine echten konkurrenten sind;
Linux ist mehr sowas für Freaks;
Es ist mit einer menge Software/Hardware nicht kompatibel, ist dafür allerdings sehr preisgünstig, und für manche anwendung sogar besser geeignet;
Aber Windows ist mit ziemlich allem kompatibel, leicht anzuwenden und ist auch relativ stabil (bis auf wenige ausnahmen aber was ist schon perfekt), leider ist Windows sehr teuer; aber die meisten kaufen sich eh komplette PC und da ist ja ein Windows dabei, und für Schüler/Studenten/Azubis (mit Ausweis) gibt es ja auch billige Versionen mit der gleichen Leistung;
Die 3. Variante ist Mac, damit kenne ich mich leider nicht aus (naja, mann kann nicht alles wissen)
Ich finde es allerdings sehr bescheiden, wenn ich über Programme, Betriebssysteme oder andere Computerangelegenheiten herziehe; Es ist doch keienr dazu verpflichtet, sich des Zeug anzuschaffen, es gibt immer andere Möglichkeiten.
Linux ist mehr sowas für Freaks;
Es ist mit einer menge Software/Hardware nicht kompatibel, ist dafür allerdings sehr preisgünstig, und für manche anwendung sogar besser geeignet;
Aber Windows ist mit ziemlich allem kompatibel, leicht anzuwenden und ist auch relativ stabil (bis auf wenige ausnahmen aber was ist schon perfekt), leider ist Windows sehr teuer; aber die meisten kaufen sich eh komplette PC und da ist ja ein Windows dabei, und für Schüler/Studenten/Azubis (mit Ausweis) gibt es ja auch billige Versionen mit der gleichen Leistung;
Die 3. Variante ist Mac, damit kenne ich mich leider nicht aus (naja, mann kann nicht alles wissen)
Ich finde es allerdings sehr bescheiden, wenn ich über Programme, Betriebssysteme oder andere Computerangelegenheiten herziehe; Es ist doch keienr dazu verpflichtet, sich des Zeug anzuschaffen, es gibt immer andere Möglichkeiten.
größte mein ich
(ich hab mich vorhin o. b. laden genannt ich heiß in echt(also im forum) ahmed)
(ich hab mich vorhin o. b. laden genannt ich heiß in echt(also im forum) ahmed)
Ehrlich gesagt,finde ich den Namen "Osama bin Laden" mehrr als unangebracht!
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