Hi! Was haltet ihr eigentlich von dem mysteriösen Voynich-Manuskript??
Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfried A. Voynich) ist ein mindestens 400 Jahre altes Schriftstück. Es enthält viele Abbildungen, im Allgemeinen naturkundlicher Art (Pflanzen, menschliche Anatomie, Tierkreiszeichen und Sternsymbole), die von einem in einer unbekannten Schrift und unbekannten Sprache geschriebenen Text begleitet sind.
Fast alle der abgebildeten Pflanzen existieren nicht!! Und wie gesagt, die Schrift sieht perfekt aus, aber konnte durch keine Methode bis jetzt entschlüsselt werden.
Ist es eine Fälschung??
Oder stammt das Manuskript gar nicht aus unserer Welt?
Es müsste auch nicht zwingend das Original sein, sonst währen irgenwelche Verbesserungen des Autors zu finden. Also eine Kopie vielleicht, die von einem noch älteren Manuskript stammt.
Was meint ihr??
Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfried A. Voynich) ist ein mindestens 400 Jahre altes Schriftstück. Es enthält viele Abbildungen, im Allgemeinen naturkundlicher Art (Pflanzen, menschliche Anatomie, Tierkreiszeichen und Sternsymbole), die von einem in einer unbekannten Schrift und unbekannten Sprache geschriebenen Text begleitet sind.
Fast alle der abgebildeten Pflanzen existieren nicht!! Und wie gesagt, die Schrift sieht perfekt aus, aber konnte durch keine Methode bis jetzt entschlüsselt werden.
Ist es eine Fälschung??
Oder stammt das Manuskript gar nicht aus unserer Welt?
Es müsste auch nicht zwingend das Original sein, sonst währen irgenwelche Verbesserungen des Autors zu finden. Also eine Kopie vielleicht, die von einem noch älteren Manuskript stammt.
Was meint ihr??
Noch nie davon gehört ;)
Aber wenn es echt wär und da Sachen draufstehen die es heute nicht mehr gibt, wär cool. Jedoch eine Sprache die keiner kennt? Das erscheint mir komisch...
Aber wenn es echt wär und da Sachen draufstehen die es heute nicht mehr gibt, wär cool. Jedoch eine Sprache die keiner kennt? Das erscheint mir komisch...
Ist das Voynich-Manuskript eine Fälschung?
Eine Anleitung zur Reproduktion des mysteriösen Textes
Ein vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammendes Manuskript gibt Forschern seit seiner Wiederentdeckung vor 92 Jahren Rätsel auf. Vor kurzem zeigte ein Computerwissenschafter, dass der Text aus der Feder eines Betrügers stammen könnte.
gsz. Im Jahre 1912 erwarb der Antiquitätenhändler Wilfried Voynich von italienischen Jesuiten ein reich bebildertes, völlig unleserliches Manuskript. Die Herkunft des fortan Voynich- Manuskript genannten Dokuments kann bis Ende des 16. Jahrhunderts nach Prag zurückverfolgt werden. Damals hatte es Kaiser Rudolf II. von Habsburg von einem unbekannten Händler zu dem stattlichen Preis von 600 Dukaten erstanden. Wissenschafter des Hofes hielten das Manuskript für eine Schrift des Franziskanermönchs und Alchemisten Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert, und der Herrscher wies seine Gelehrten an, den Text zu entschlüsseln. Der Erfolg blieb ihnen jedoch versagt. Der enttäuschte Rudolf verschenkte daraufhin das Manuskript, und schon bald verlief sich seine Spur.
Vergebliche Versuche der Entschlüsselung
Dem Misserfolg sollten weitere folgen. Seit seiner Wiederentdeckung im Jahr 1912 haben Historiker, Philologen, vatikanische Archivisten, Botaniker, Statistiker, Kryptologen, Mathematiker und weitere Wissenschafter vergeblich versucht, das Manuskript zu entschlüsseln. Diese Misserfolge, so behauptet nun ein britischer Computerwissenschafter, waren vorprogrammiert. Seiner Ansicht nach stammt das Manuskript aus der Feder eines Betrügers und entbehrt jeglicher Bedeutung.
Das einst 232-seitige Manuskript - einige Blätter sind im Laufe der Jahre verloren gegangen - besteht aus Pergament, ist 15 mal 22 Zentimeter gross und etwa 4 Zentimeter dick. Ein Umschlagblatt ist zwar vorhanden, weist aber weder Titel noch Autor auf. Fast alle Blätter sind mit unbekannten Pflanzen, Gestirnen, Symbolen und nackten Frauengestalten illustriert. Das Geheimnisvollste an dem Manuskript ist jedoch der Text. Die elegante, aus etwa drei Dutzend Buchstaben oder Buchstabenkombinationen (Ligaturen) bestehende Schrift ist aus keinem anderen überlieferten Dokument bekannt. Offenbar besteht der Text aus Worten, die durch Abstände voneinander getrennt sind. Manche Worte sind sehr häufig, andere kommen bloss ein einziges Mal vor. Aufgrund der Illustrationen wird vermutet, dass das Manuskript aus sechs Teilen besteht: Pflanzen, Astronomie, Biologie, Kosmologie, Pharmazie und Rezepte.
Den ersten Versuch zur Dekodierung machte in der Neuzeit ein Philosophieprofessor der University of Pennsylvania 1921. Er meinte, dass die Verschlüsselung auf sogenannten Anagrammen, also Buchstabenvertauschungen, beruht. Seine vermeintliche Dekodierung wurde jedoch bald als Irrtum entlarvt. 1945 formierte sich eine Gruppe von Kryptologen in Washington, die nach der Beendigung des Krieges auf ihre Demobilisierung warteten. Das einzige Resultat ihrer Bemühungen war eine Transkription des Texts. Versuche, die vermeintlich vorhandene Syntax und Grammatik zu identifizieren, blieben so fruchtlos wie die Vermutungen, dass das Manuskript aus verschlüsselten lateinischen Abkürzungen, dem Wortschwall eines Schizophrenen oder einem ukrainischen Text, aus dem alle Vokale entfernt worden seien, bestehe.
Uneinigkeit an allen Fronten
Unter den Experten, die sich den Illustrationen zuwandten, kam es ebenfalls zu Kontroversen. Ein Fachmann für mittelalterliche Texte zur Alchemie war aufgrund des Schriftbilds überzeugt, dass der Text spätestens 1460 geschrieben worden sei. Hingegen meinte ein Botaniker, in den Illustrationen einige Pflanzen aus der Neuen Welt zu erkennen, womit die Urheberschaft ins frühe 16. Jahrhundert rücken würde.
In den letzten Jahrzehnten wurden Elektronenrechner zur Analysierung der statistischen Eigenschaften der unbekannten Sprache eingesetzt. Die Frequenzen der Buchstaben, Buchstabenkombinationen und Worte wurden gemessen, die Entropie - das heisst der Informationsgehalt - berechnet, die Korrelationen der Worte über weite Strecken des Textes untersucht. Die mathematischen Methoden der Spektralanalyse, der Clusteranalyse und der sogenannten Markow-Ketten wurden zu Hilfe gezogen. Aber ausser der Erkenntnis, dass der Informationsgehalt höher ist als bei zufällig aneinander gereihten Buchstabenfolgen und dass der Text offenbar in zwei verschiedenen Dialekten verfasst wurde, konnte nichts herausgefunden werden. Ein etwas mehr versprechender Ansatz stammt von dem brasilianischen Mathematiker Jorge Stolfi. Er meinte, Vokale und Konsonanten identifiziert zu haben, und stellte fest, dass die Worte meist aus drei Silben zu bestehen scheinen. Aber alles in allem war man mit der Entschlüsselung nicht weiter als die Gelehrten am Hof des Kaisers Rudolf II.
Da man nicht daran glauben wollte, dass ein Gelehrter aus der Renaissance eine Verschlüsselungsmethode erfunden haben könnte, die allen modernen Attacken standhält, wurden zwei weitere Möglichkeiten in Betracht gezogen: Ein ungeschickter Schreiber könnte bei der Verschlüsselung so viele Fehler gemacht haben, dass eine Entzifferung des ursprünglichen Texts gar nicht mehr möglich ist; oder es könnte sich bei dem Text um einen 400 Jahre alten Streich handeln, mit dem ein Gauner Kaiser Rudolf um sein Geld geprellt hatte. Gegen die These von Verschlüsselungs- und Kopierfehlern spricht die Sorgfalt bei der Herstellung des Textes und gegen die These eines Streichs, dass es eines immensen Aufwandes bedurft hätte, ein Manuskript herzustellen, das zwar ohne Bedeutung ist, aber doch so viele linguistische Strukturen aufweist.
Systematische Generierung von Wörtern
Just der letzte Einwand wird nun durch eine Untersuchung von Gordon Rugg von der Universität Keele in Grossbritannien entkräftet. Der Computerwissenschafter baute auf Stolfis Theorie der drei Silben auf. Zuerst füllte er eine Tabelle nach dem Zufallsprinzip mit Silben, wobei aber verschiedenartige Zeichenkombinationen - in variierenden Frequenzen - in die Kolumnen für Vor-, Haupt- und Nachsilbe eingetragen werden. Sodann schob er ein sogenanntes Cardan-Gitter - eine Art Schablone, die für jede Silbe ein Fenster aufweist - von links nach rechts über die Tabelle. (Cardan-Gitter dienten im 16. Jahrhundert als Verschlüsselungsgeräte.) Die Zeichenfolgen, die jeweils in den drei Fenstern erschienen, wurden transkribiert, und ein dreisilbiges Kauderwelsch entstand, das grosse Ähnlichkeiten mit dem Buchstabensalat im Voynich-Manuskript aufwies.
Da die Frequenz der Worte und die Art der Silbenkombinationen auf der zugrunde liegenden Tabelle beruhen, weist der Text auch die statistischen Eigenschaften der Tabelle und damit eine vermeintliche linguistische Struktur auf. Die beiden Dialekte wären auf die Verwendung verschiedener Tabellen zurückzuführen. Rugg meint, dass ein Schreiber für die Produktion des 234 Seiten starken Manuskripts nicht mehr als etwa drei Monate gebraucht hätte. Als Übeltäter kommt der Alchemist und Winkeladvokat Edward Kelley in Frage, dessen Betrügereien im 16. Jahrhundert notorisch waren.
Allerdings stellt Ruggs Arbeit noch keinen Beweis für das Vorliegen eines Betrugs dar. Sie zeigt bloss, dass diese These eine plausible Erklärung sein könnte. Aber Skeptiker werden sich nicht so rasch abfertigen lassen, und das Voynich-Manuskript wird die Aura des Geheimnisvollen wohl noch einige Zeit beibehalten.
Quelle
Eine Anleitung zur Reproduktion des mysteriösen Textes
Ein vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammendes Manuskript gibt Forschern seit seiner Wiederentdeckung vor 92 Jahren Rätsel auf. Vor kurzem zeigte ein Computerwissenschafter, dass der Text aus der Feder eines Betrügers stammen könnte.
gsz. Im Jahre 1912 erwarb der Antiquitätenhändler Wilfried Voynich von italienischen Jesuiten ein reich bebildertes, völlig unleserliches Manuskript. Die Herkunft des fortan Voynich- Manuskript genannten Dokuments kann bis Ende des 16. Jahrhunderts nach Prag zurückverfolgt werden. Damals hatte es Kaiser Rudolf II. von Habsburg von einem unbekannten Händler zu dem stattlichen Preis von 600 Dukaten erstanden. Wissenschafter des Hofes hielten das Manuskript für eine Schrift des Franziskanermönchs und Alchemisten Roger Bacon aus dem 13. Jahrhundert, und der Herrscher wies seine Gelehrten an, den Text zu entschlüsseln. Der Erfolg blieb ihnen jedoch versagt. Der enttäuschte Rudolf verschenkte daraufhin das Manuskript, und schon bald verlief sich seine Spur.
Vergebliche Versuche der Entschlüsselung
Dem Misserfolg sollten weitere folgen. Seit seiner Wiederentdeckung im Jahr 1912 haben Historiker, Philologen, vatikanische Archivisten, Botaniker, Statistiker, Kryptologen, Mathematiker und weitere Wissenschafter vergeblich versucht, das Manuskript zu entschlüsseln. Diese Misserfolge, so behauptet nun ein britischer Computerwissenschafter, waren vorprogrammiert. Seiner Ansicht nach stammt das Manuskript aus der Feder eines Betrügers und entbehrt jeglicher Bedeutung.
Das einst 232-seitige Manuskript - einige Blätter sind im Laufe der Jahre verloren gegangen - besteht aus Pergament, ist 15 mal 22 Zentimeter gross und etwa 4 Zentimeter dick. Ein Umschlagblatt ist zwar vorhanden, weist aber weder Titel noch Autor auf. Fast alle Blätter sind mit unbekannten Pflanzen, Gestirnen, Symbolen und nackten Frauengestalten illustriert. Das Geheimnisvollste an dem Manuskript ist jedoch der Text. Die elegante, aus etwa drei Dutzend Buchstaben oder Buchstabenkombinationen (Ligaturen) bestehende Schrift ist aus keinem anderen überlieferten Dokument bekannt. Offenbar besteht der Text aus Worten, die durch Abstände voneinander getrennt sind. Manche Worte sind sehr häufig, andere kommen bloss ein einziges Mal vor. Aufgrund der Illustrationen wird vermutet, dass das Manuskript aus sechs Teilen besteht: Pflanzen, Astronomie, Biologie, Kosmologie, Pharmazie und Rezepte.
Den ersten Versuch zur Dekodierung machte in der Neuzeit ein Philosophieprofessor der University of Pennsylvania 1921. Er meinte, dass die Verschlüsselung auf sogenannten Anagrammen, also Buchstabenvertauschungen, beruht. Seine vermeintliche Dekodierung wurde jedoch bald als Irrtum entlarvt. 1945 formierte sich eine Gruppe von Kryptologen in Washington, die nach der Beendigung des Krieges auf ihre Demobilisierung warteten. Das einzige Resultat ihrer Bemühungen war eine Transkription des Texts. Versuche, die vermeintlich vorhandene Syntax und Grammatik zu identifizieren, blieben so fruchtlos wie die Vermutungen, dass das Manuskript aus verschlüsselten lateinischen Abkürzungen, dem Wortschwall eines Schizophrenen oder einem ukrainischen Text, aus dem alle Vokale entfernt worden seien, bestehe.
Uneinigkeit an allen Fronten
Unter den Experten, die sich den Illustrationen zuwandten, kam es ebenfalls zu Kontroversen. Ein Fachmann für mittelalterliche Texte zur Alchemie war aufgrund des Schriftbilds überzeugt, dass der Text spätestens 1460 geschrieben worden sei. Hingegen meinte ein Botaniker, in den Illustrationen einige Pflanzen aus der Neuen Welt zu erkennen, womit die Urheberschaft ins frühe 16. Jahrhundert rücken würde.
In den letzten Jahrzehnten wurden Elektronenrechner zur Analysierung der statistischen Eigenschaften der unbekannten Sprache eingesetzt. Die Frequenzen der Buchstaben, Buchstabenkombinationen und Worte wurden gemessen, die Entropie - das heisst der Informationsgehalt - berechnet, die Korrelationen der Worte über weite Strecken des Textes untersucht. Die mathematischen Methoden der Spektralanalyse, der Clusteranalyse und der sogenannten Markow-Ketten wurden zu Hilfe gezogen. Aber ausser der Erkenntnis, dass der Informationsgehalt höher ist als bei zufällig aneinander gereihten Buchstabenfolgen und dass der Text offenbar in zwei verschiedenen Dialekten verfasst wurde, konnte nichts herausgefunden werden. Ein etwas mehr versprechender Ansatz stammt von dem brasilianischen Mathematiker Jorge Stolfi. Er meinte, Vokale und Konsonanten identifiziert zu haben, und stellte fest, dass die Worte meist aus drei Silben zu bestehen scheinen. Aber alles in allem war man mit der Entschlüsselung nicht weiter als die Gelehrten am Hof des Kaisers Rudolf II.
Da man nicht daran glauben wollte, dass ein Gelehrter aus der Renaissance eine Verschlüsselungsmethode erfunden haben könnte, die allen modernen Attacken standhält, wurden zwei weitere Möglichkeiten in Betracht gezogen: Ein ungeschickter Schreiber könnte bei der Verschlüsselung so viele Fehler gemacht haben, dass eine Entzifferung des ursprünglichen Texts gar nicht mehr möglich ist; oder es könnte sich bei dem Text um einen 400 Jahre alten Streich handeln, mit dem ein Gauner Kaiser Rudolf um sein Geld geprellt hatte. Gegen die These von Verschlüsselungs- und Kopierfehlern spricht die Sorgfalt bei der Herstellung des Textes und gegen die These eines Streichs, dass es eines immensen Aufwandes bedurft hätte, ein Manuskript herzustellen, das zwar ohne Bedeutung ist, aber doch so viele linguistische Strukturen aufweist.
Systematische Generierung von Wörtern
Just der letzte Einwand wird nun durch eine Untersuchung von Gordon Rugg von der Universität Keele in Grossbritannien entkräftet. Der Computerwissenschafter baute auf Stolfis Theorie der drei Silben auf. Zuerst füllte er eine Tabelle nach dem Zufallsprinzip mit Silben, wobei aber verschiedenartige Zeichenkombinationen - in variierenden Frequenzen - in die Kolumnen für Vor-, Haupt- und Nachsilbe eingetragen werden. Sodann schob er ein sogenanntes Cardan-Gitter - eine Art Schablone, die für jede Silbe ein Fenster aufweist - von links nach rechts über die Tabelle. (Cardan-Gitter dienten im 16. Jahrhundert als Verschlüsselungsgeräte.) Die Zeichenfolgen, die jeweils in den drei Fenstern erschienen, wurden transkribiert, und ein dreisilbiges Kauderwelsch entstand, das grosse Ähnlichkeiten mit dem Buchstabensalat im Voynich-Manuskript aufwies.
Da die Frequenz der Worte und die Art der Silbenkombinationen auf der zugrunde liegenden Tabelle beruhen, weist der Text auch die statistischen Eigenschaften der Tabelle und damit eine vermeintliche linguistische Struktur auf. Die beiden Dialekte wären auf die Verwendung verschiedener Tabellen zurückzuführen. Rugg meint, dass ein Schreiber für die Produktion des 234 Seiten starken Manuskripts nicht mehr als etwa drei Monate gebraucht hätte. Als Übeltäter kommt der Alchemist und Winkeladvokat Edward Kelley in Frage, dessen Betrügereien im 16. Jahrhundert notorisch waren.
Allerdings stellt Ruggs Arbeit noch keinen Beweis für das Vorliegen eines Betrugs dar. Sie zeigt bloss, dass diese These eine plausible Erklärung sein könnte. Aber Skeptiker werden sich nicht so rasch abfertigen lassen, und das Voynich-Manuskript wird die Aura des Geheimnisvollen wohl noch einige Zeit beibehalten.
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