... alls er vor ca. 4 jahren sagte das die Menschheit die nächsten Tausend Jahre nicht überleben wird (durch Katastrophen, Kriege, etc.) wenn sie nicht den Weltraum besiedelt.
Wenn man sich die Situation der Welt so anschaut würde ich sagen das wir das auch in 200 - 300 Jahren schaffen uns auszulöschen. Mit etwas glück auch in 100 Jahren.
Und wieso sollten wir in den Weltraum fliehen um zu überleben? Erst diesen Planeten schrotten und auf dem nächsten dann mit gleichem fleise die selbe Sch...e?
Vor 500 Jahren hat man Amerika besiedelt. Und wohin das geführt hat sehen wir ja.
Statt das sinkende Schiff (vielleicht nicht sinkend aber ordentlich schlagseite hat es und manövrierunfähig ist es dazu) zu verlassen sollten wir versuchen es zu reparieren. Aber daran denkt doch keiner. Es ist kaputt und wir brauchen ein neues.
Sollen sich doch unsere Kinder mit den von uns verursachten Problemen rumschlagen. Stimmt ja auch irgend wie. z.B: George Buschs Vatter hat den Saddam nicht gekriegt. Erst Bush Junior hat mehr erfolg gehabt nachdem er unter falschen Tatsachen Saddams Sandkasten stürmen lies.
Wenn man sich die Situation der Welt so anschaut würde ich sagen das wir das auch in 200 - 300 Jahren schaffen uns auszulöschen. Mit etwas glück auch in 100 Jahren.
Und wieso sollten wir in den Weltraum fliehen um zu überleben? Erst diesen Planeten schrotten und auf dem nächsten dann mit gleichem fleise die selbe Sch...e?
Vor 500 Jahren hat man Amerika besiedelt. Und wohin das geführt hat sehen wir ja.
Statt das sinkende Schiff (vielleicht nicht sinkend aber ordentlich schlagseite hat es und manövrierunfähig ist es dazu) zu verlassen sollten wir versuchen es zu reparieren. Aber daran denkt doch keiner. Es ist kaputt und wir brauchen ein neues.
Sollen sich doch unsere Kinder mit den von uns verursachten Problemen rumschlagen. Stimmt ja auch irgend wie. z.B: George Buschs Vatter hat den Saddam nicht gekriegt. Erst Bush Junior hat mehr erfolg gehabt nachdem er unter falschen Tatsachen Saddams Sandkasten stürmen lies.
"vor ca. 4 Jahren"
So genau kommt's da bei tausend Jahren nicht drauf an. Zumal er Makrophysiker ist. ;-)
Warum hätten wir Glück, wenn wir uns schon in hundert statt in dreihundert jahren ausradieren würden?
So einfach einen Planeten zu terraformen, wie das immer behauptet wird, ist das nicht. Selbst der Mars ist in vielen Punkten ungeeignet zum Bewohnen. Wir werden uns schon noch ein Weilchen mit der guten Erde abgeben müssen.
Wohin hat die Besiedelung Amerikas geführt? Zu einer Weltmacht? Und weiter? Was ist das für ein Argument, keinen anderen Planeten als Lebensgrundlage in Betracht zu ziehen?
Und was hat das alles mit Saddam Hussein zu tun?
So genau kommt's da bei tausend Jahren nicht drauf an. Zumal er Makrophysiker ist. ;-)
Warum hätten wir Glück, wenn wir uns schon in hundert statt in dreihundert jahren ausradieren würden?
So einfach einen Planeten zu terraformen, wie das immer behauptet wird, ist das nicht. Selbst der Mars ist in vielen Punkten ungeeignet zum Bewohnen. Wir werden uns schon noch ein Weilchen mit der guten Erde abgeben müssen.
Wohin hat die Besiedelung Amerikas geführt? Zu einer Weltmacht? Und weiter? Was ist das für ein Argument, keinen anderen Planeten als Lebensgrundlage in Betracht zu ziehen?
Und was hat das alles mit Saddam Hussein zu tun?
1. das mit saddam sollte nur so ein beispiel sein das unsere blagen unsern mist den wir nicht hingekriegt haben wegmachen müssen.
2. Keine ahnung was ich bei der Amerika Besiedelung gedacht hab. Aber wäre deren Entwiklung etws anders gelaufen hätten wir paar probleme weniger. Nein. Frag nicht welche, hab jetzt keine lust dir das bildchen auszumalen. Kann auch nicht gut malen. Must du selber machen :-)
3. dann ersetz halt "Mit etwas Glück" durch "eventuell" oder "Vielleicht". Das "mit etwas glück" sollte etwas sarkastisch sein. (oder wie auch immer)
4. Terraformen hat doch keiner gesagt. Und weil wir uns noch ne zeit hier aufhalten, sollten wir unser Häuschen "Erde" und seine Bewohner nicht "kaputt" machen.
Sollch Beiträge verfasst man halt wenn man Baujahr 82, einem alles egal ist und seit 20 Jahren angestaute agressionen in sich trägt.
2. Keine ahnung was ich bei der Amerika Besiedelung gedacht hab. Aber wäre deren Entwiklung etws anders gelaufen hätten wir paar probleme weniger. Nein. Frag nicht welche, hab jetzt keine lust dir das bildchen auszumalen. Kann auch nicht gut malen. Must du selber machen :-)
3. dann ersetz halt "Mit etwas Glück" durch "eventuell" oder "Vielleicht". Das "mit etwas glück" sollte etwas sarkastisch sein. (oder wie auch immer)
4. Terraformen hat doch keiner gesagt. Und weil wir uns noch ne zeit hier aufhalten, sollten wir unser Häuschen "Erde" und seine Bewohner nicht "kaputt" machen.
Sollch Beiträge verfasst man halt wenn man Baujahr 82, einem alles egal ist und seit 20 Jahren angestaute agressionen in sich trägt.
1, 2, 3: Äh - OK :|
4: Bevor man einen Planeten besiedelt, wird er 'in der Regel' geterraformt, damit man darauf leben kann. Ansonstn wäre das nur in speziell isolierten Häusern möglich.
Mir ist das Zitat von Hawking nicht bekannt, aber er wird dabei auch nicht die Zerstörung der Natur, sondern in erster Linie die des Menschen durch sich selbst gemeint haben. Wie schon Einstein einst formulierte: "Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg gefochten werden wird, aber [...]"
4: Bevor man einen Planeten besiedelt, wird er 'in der Regel' geterraformt, damit man darauf leben kann. Ansonstn wäre das nur in speziell isolierten Häusern möglich.
Mir ist das Zitat von Hawking nicht bekannt, aber er wird dabei auch nicht die Zerstörung der Natur, sondern in erster Linie die des Menschen durch sich selbst gemeint haben. Wie schon Einstein einst formulierte: "Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg gefochten werden wird, aber [...]"
hehe stimmt Lee aber bei Einstein sind es im 4. dennoch wieder Menschen :-).
Aber wenn man einen Planet "findet" der so ähnliche Bedingung vorweist wie unser Blauer hat sich das mit dem Teraformen schon erledigt.
Aber wie auch immer; wenn "Die Menschheit" beides net kann wird sie halt unter der Erde leben müssen. Wo, ist ja dann schon Nebensache.
Aber ich denke auch, das wir (die Menschheit) nicht all so lange Leben. Wir werdens vielleicht ja den Dinos gleichmachen und mit einem großen PENG abdanken. Fragt sich halt wer PENG macht???
Aber wenn man einen Planet "findet" der so ähnliche Bedingung vorweist wie unser Blauer hat sich das mit dem Teraformen schon erledigt.
Aber wie auch immer; wenn "Die Menschheit" beides net kann wird sie halt unter der Erde leben müssen. Wo, ist ja dann schon Nebensache.
Aber ich denke auch, das wir (die Menschheit) nicht all so lange Leben. Wir werdens vielleicht ja den Dinos gleichmachen und mit einem großen PENG abdanken. Fragt sich halt wer PENG macht???
Es ist wesentlich leichter, einen Planeten zu terraformieren, als einen bereits perfekten Planeten zu besiedeln.
Der Planet muss eine Sonne in einem gewissen Umfeld umkreisen, das flüssiges Wasser ermöglicht, das überhaupt vorhanden sein muss. Der Planet muss fest sein, einen heißen Kern haben, Sauerstoff in der Luft enthalten und unzählige andere Elemente. Der Planet muss eine bestimmte Größe, eine gewisse Dichte haben, darf nicht vergiftet sein und braucht eine Atmosphäre, sowie einen Mond und eine feste Laufbahn. Die Rotationsgeschwindigkeit muss stimmen uswusf. Das nur mal als ein paar der Hauptfaktoren.
Nebenfaktoren wie die Existenz von weiteren Gas-Riesen in unmittelbarer Umgebung, und von Klimakatastrophen; selbst Erzvorkommen müssen stimmen. Variiert einer dieser Werte, ist er ungeeignet zur Besiedlung. Hunderte Aspekte müssen übereinstimmen mit denen der Erde. Und hat man einen solchen Planeten gefunden, dann muss man erstmal da hinkommen.
Der Planet muss eine Sonne in einem gewissen Umfeld umkreisen, das flüssiges Wasser ermöglicht, das überhaupt vorhanden sein muss. Der Planet muss fest sein, einen heißen Kern haben, Sauerstoff in der Luft enthalten und unzählige andere Elemente. Der Planet muss eine bestimmte Größe, eine gewisse Dichte haben, darf nicht vergiftet sein und braucht eine Atmosphäre, sowie einen Mond und eine feste Laufbahn. Die Rotationsgeschwindigkeit muss stimmen uswusf. Das nur mal als ein paar der Hauptfaktoren.
Nebenfaktoren wie die Existenz von weiteren Gas-Riesen in unmittelbarer Umgebung, und von Klimakatastrophen; selbst Erzvorkommen müssen stimmen. Variiert einer dieser Werte, ist er ungeeignet zur Besiedlung. Hunderte Aspekte müssen übereinstimmen mit denen der Erde. Und hat man einen solchen Planeten gefunden, dann muss man erstmal da hinkommen.
Hmmm ich wiederhol mich immer wieder gern:
ich mag Diskussionen ohne jegliches Fachwissen :-)
ich mag Diskussionen ohne jegliches Fachwissen :-)
Das denk ich auch eher Lee, das wir erst mal dahinkommen müssen. Was wir dann machen wird wohl Nebensache sein :-). Aber solche Plantet gibs doch.
Erstmal zerreisse ich Lee's Post...
"Es ist wesentlich leichter, einen Planeten zu terraformieren, als einen bereits perfekten Planeten zu besiedeln."
Nunja, die Besiedelung eines "perfekten" Planeten ist einfach, das Finden nicht. So muss es lauten.
"Der Planet muss fest sein, einen heißen Kern haben, Sauerstoff in der Luft enthalten und unzählige andere Elemente."
Unzählige nicht. Die Atmosphäre des Planeten muss nur Sauerstoff sowie ein (oder auch mehrere) Füllgase enthalten, und zwar etwa im Verhältnis 1:5. Je geringer der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre, desto schwerer wird es für den Menschen, pro Atemzug genug Sauerstoff zu erhalten. Die Atmosphäre eines Planeten muss mindestens zu 17% aus Sauerstoff bestehen, darf aber auch einen bestimmen Level nicht überschreiten, da sonst der Oxidationsschaden des Sauerstoffes am Hämoglobin des Blutes nicht mehr ausreichend korrigiert werden kann.
Auf der Erde ist dieses "Füllgas" zu großem Teil (78%) Stickstoff. Stickstoff hat den Vorteil, dass es normalerweise nicht giftig für den menschlichen Organismus ist.
Zu den benötigten Elementen: Es stimmt, dass der Mensch viele Elemente zum Überleben benötigt. Trotzdem ist es recht unwahrscheinlich, dass diese Elemente nicht in ausreichender Menge auf einem beliebigen, zur allgemeinen Besiedlung geeigneten Planeten (sprich mit nem eigenen ausreichend starken Magnetfeld) im Universum vorkommen. Der "Verbrauch" (einen wirklichen Verbrauch gibt es nicht, da diese Stoffe auch wieder ausgeschieden werden) durch Menschen ist, gesehen am Gewicht eines Planeten, vernachlässigbar ist.
"Der Planet muss eine Sonne in einem gewissen Umfeld umkreisen, das flüssiges Wasser ermöglicht, das überhaupt vorhanden sein muss."
Stimmt. Dieses Umfeld heißt "grünes Band", und ist bei praktisch jedem Stern zu finden, nur in unterschiedlichen Größenordnungen.
"Der Planet muss fest sein"
Logisch.
"einen heißen Kern haben"
Der innere Kern der Erde ist fest *anmerk*.
Das Planeteninnere muss flüssig sein, und auf Eisen und ähnlichen magnetischen Stoffen basieren, so dass der Planet ein ausreichendes Magnetfeld besitzt, um elektromagnetische Strahlung des Muttersternes abzulenken.
Damit ein Planet mit eisenhaltigem Kern entstehen kann, MUSS der Mutterstern ein Stern zweiter Generation sein, also aus den Resten einer vorherigen Supernova entstanden sein.
Ein Planet ohne eisenhaltigen Kern gibt es aus kernphysikalischen Gründen übrigens gar nicht.
"Der Planet muss eine bestimmte Größe, eine gewisse Dichte haben"
Falsch. Das Größe-Dichte-Verhältnis muss stimmen. Das drückt sich übrigens dann in der Oberflächen-Schwerkraft aus. Der Mensch kann sich gut an verschiedene Schwerkrafts-Stufen anpassen, natürlich mit Grenzen nach oben und unten (Muskelabbau bei Zero-G und kurz darüber, zu hoher Energieverbrauch bei zu hoher Schwerkraft). Die Schwerkraft bestimmt die durchschnittliche Atmosphärendruck, denn je mehr Gravitation ein Planet hat, desto weiter in das Weltall kann die Atmosphäre reichen, und damit steigt auch der Druck am Boden.
Wozu brauchen wir einen bestimmten Atmosphärendruck? Je geringer der Druck ist, desto verteilter sind die einzelnen Atome in der Atmosphäre.
Aus diesem Grund nimmt man um so weniger Sauerstoff auf, desto geringer der Atmosphärendruck ist. Das kann man auch bemerken, wenn man vom Flachland nen Berg besteigt.
Nunja, in dem Fall scheint es ja nur ne untere Begrenzung geben. Aber weit gefehlt... je dichter die Atmosphäre (bzw. je höher der Druck), desto größer ist das Gewicht, welches auf einen Quadratzentimeter des Körpers ausgeübt wird. Und irgendwann wird man vom Gewicht der Atmosphäre zerquetscht... Luft wiegt nämlich entgegen landläufiger Meinung etwas. Die gesamte Erdatmosphäre wiegt gesamt etwa 5600 Billionen (5600000000000000) Tonnen.
"sowie einen Mond"
Ein Mond? Wozu zum Teufel braucht man einen Mond?
"und eine feste Laufbahn."
Durch physikalische Gesetze wird jeder Körper in eine feste Umlaufbahn um eine nah genug gelegene Gravitationsquelle gezwungen. Es kann passieren, dass der Himmelskörper dabei im Gravitationsbrunnen der Gravitationsquelle gefangen wird, und mit ihr kollidiert, aber so etwas passiert schon nach astronomisch relativ kurzer Zeit.
"Die Rotationsgeschwindigkeit muss stimmen"
Was wirkt die Rotationsgeschwindigkeit (ich nehm mal an, dass du die Rotation des Planeten um seine eigene Achse meinst) auf den Planeten aus?
Je schneller ein Planet sich dreht, desto schneller wechseln sich Tag und Nacht ab.
Zusätzlich wird durch die Fliehkräfte während der Rotation die Gravitationskraft des Planeten etwas reduziert. Alles Lappalien, die sich nicht auf die Geeignetheit eines Planeten zur Besiedlung auswirken.
"Und hat man einen solchen Planeten gefunden, dann muss man erstmal da hinkommen."
Ohja, das liebe "Schöner Planet... aber wie kommen wir da hin"... da wird uns nur die Zeit ne Lösung bringen.
"Es ist wesentlich leichter, einen Planeten zu terraformieren, als einen bereits perfekten Planeten zu besiedeln."
Nunja, die Besiedelung eines "perfekten" Planeten ist einfach, das Finden nicht. So muss es lauten.
"Der Planet muss fest sein, einen heißen Kern haben, Sauerstoff in der Luft enthalten und unzählige andere Elemente."
Unzählige nicht. Die Atmosphäre des Planeten muss nur Sauerstoff sowie ein (oder auch mehrere) Füllgase enthalten, und zwar etwa im Verhältnis 1:5. Je geringer der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre, desto schwerer wird es für den Menschen, pro Atemzug genug Sauerstoff zu erhalten. Die Atmosphäre eines Planeten muss mindestens zu 17% aus Sauerstoff bestehen, darf aber auch einen bestimmen Level nicht überschreiten, da sonst der Oxidationsschaden des Sauerstoffes am Hämoglobin des Blutes nicht mehr ausreichend korrigiert werden kann.
Auf der Erde ist dieses "Füllgas" zu großem Teil (78%) Stickstoff. Stickstoff hat den Vorteil, dass es normalerweise nicht giftig für den menschlichen Organismus ist.
Zu den benötigten Elementen: Es stimmt, dass der Mensch viele Elemente zum Überleben benötigt. Trotzdem ist es recht unwahrscheinlich, dass diese Elemente nicht in ausreichender Menge auf einem beliebigen, zur allgemeinen Besiedlung geeigneten Planeten (sprich mit nem eigenen ausreichend starken Magnetfeld) im Universum vorkommen. Der "Verbrauch" (einen wirklichen Verbrauch gibt es nicht, da diese Stoffe auch wieder ausgeschieden werden) durch Menschen ist, gesehen am Gewicht eines Planeten, vernachlässigbar ist.
"Der Planet muss eine Sonne in einem gewissen Umfeld umkreisen, das flüssiges Wasser ermöglicht, das überhaupt vorhanden sein muss."
Stimmt. Dieses Umfeld heißt "grünes Band", und ist bei praktisch jedem Stern zu finden, nur in unterschiedlichen Größenordnungen.
"Der Planet muss fest sein"
Logisch.
"einen heißen Kern haben"
Der innere Kern der Erde ist fest *anmerk*.
Das Planeteninnere muss flüssig sein, und auf Eisen und ähnlichen magnetischen Stoffen basieren, so dass der Planet ein ausreichendes Magnetfeld besitzt, um elektromagnetische Strahlung des Muttersternes abzulenken.
Damit ein Planet mit eisenhaltigem Kern entstehen kann, MUSS der Mutterstern ein Stern zweiter Generation sein, also aus den Resten einer vorherigen Supernova entstanden sein.
Ein Planet ohne eisenhaltigen Kern gibt es aus kernphysikalischen Gründen übrigens gar nicht.
"Der Planet muss eine bestimmte Größe, eine gewisse Dichte haben"
Falsch. Das Größe-Dichte-Verhältnis muss stimmen. Das drückt sich übrigens dann in der Oberflächen-Schwerkraft aus. Der Mensch kann sich gut an verschiedene Schwerkrafts-Stufen anpassen, natürlich mit Grenzen nach oben und unten (Muskelabbau bei Zero-G und kurz darüber, zu hoher Energieverbrauch bei zu hoher Schwerkraft). Die Schwerkraft bestimmt die durchschnittliche Atmosphärendruck, denn je mehr Gravitation ein Planet hat, desto weiter in das Weltall kann die Atmosphäre reichen, und damit steigt auch der Druck am Boden.
Wozu brauchen wir einen bestimmten Atmosphärendruck? Je geringer der Druck ist, desto verteilter sind die einzelnen Atome in der Atmosphäre.
Aus diesem Grund nimmt man um so weniger Sauerstoff auf, desto geringer der Atmosphärendruck ist. Das kann man auch bemerken, wenn man vom Flachland nen Berg besteigt.
Nunja, in dem Fall scheint es ja nur ne untere Begrenzung geben. Aber weit gefehlt... je dichter die Atmosphäre (bzw. je höher der Druck), desto größer ist das Gewicht, welches auf einen Quadratzentimeter des Körpers ausgeübt wird. Und irgendwann wird man vom Gewicht der Atmosphäre zerquetscht... Luft wiegt nämlich entgegen landläufiger Meinung etwas. Die gesamte Erdatmosphäre wiegt gesamt etwa 5600 Billionen (5600000000000000) Tonnen.
"sowie einen Mond"
Ein Mond? Wozu zum Teufel braucht man einen Mond?
"und eine feste Laufbahn."
Durch physikalische Gesetze wird jeder Körper in eine feste Umlaufbahn um eine nah genug gelegene Gravitationsquelle gezwungen. Es kann passieren, dass der Himmelskörper dabei im Gravitationsbrunnen der Gravitationsquelle gefangen wird, und mit ihr kollidiert, aber so etwas passiert schon nach astronomisch relativ kurzer Zeit.
"Die Rotationsgeschwindigkeit muss stimmen"
Was wirkt die Rotationsgeschwindigkeit (ich nehm mal an, dass du die Rotation des Planeten um seine eigene Achse meinst) auf den Planeten aus?
Je schneller ein Planet sich dreht, desto schneller wechseln sich Tag und Nacht ab.
Zusätzlich wird durch die Fliehkräfte während der Rotation die Gravitationskraft des Planeten etwas reduziert. Alles Lappalien, die sich nicht auf die Geeignetheit eines Planeten zur Besiedlung auswirken.
"Und hat man einen solchen Planeten gefunden, dann muss man erstmal da hinkommen."
Ohja, das liebe "Schöner Planet... aber wie kommen wir da hin"... da wird uns nur die Zeit ne Lösung bringen.
ich weiß nich, ob es in jedem fall einen mond geben muss, aber wenn die erde keinen mond hätte, würde sie sich viel zu schenll drehen und somit wäre kein leben möglich o_O
Er ist Wissenschaftler.
Tiger, ich bin von einem sehr erdähnlichen Planeten ausgegangen, von keiner Staubwüste. :)
Vom Sauerstoffgehalt bis zum Gewicht zur Luft, das weiß ich ja alles. Aber du wirst dich wundern, wieviele Einzelheiten für das Leben auf der Erde eine Rolle spielten und noch heute spielen: Ohne den Mond gäbe es hier kein Leben. Ohne den Golfstrom ebenfalls nicht. Würden ein paar Gebirge nicht da sein, wo sie heute sind, wäre kein komplexes Leben möglich. Tausende Einzelheiten, etwa die Zusammensetzung des Wassers, lassen erst das Leben realisierbar werden. Und wenn der Druck beispielsweise nur ein Drittel so hoch wäre wie hier, wäre alles Leben anders verlaufen als sonst.
Stürme, Winde, Insekten, alles muss exakt abgemessen sein, um einen erdähnlichen Planeten vorauszusetzen. Nimmt man einen Faktoren weg, stürzt alles ein.
Kompliziertere Pflanzen hätten sich ohne Mond womöglich keinen 6-Stunden-Tag erlauben können. Auch Ebbe und Flut sind von großer Bedeutung.
Und die Elemente, die wir verbrauchen, durchlaufen chemische Reaktionen. Es ist absurd, anzunehmen, dass alle Elemente in der Form auf demselben Planeten bleiben, man bräuchte z.B. nie wieder nach Öl zu bohren.
Klar kann man jeden nächstbesten Planeten nehmen, aber man wird sich sehr den neuen Bedingungen anpassen müssen.
Tiger, ich bin von einem sehr erdähnlichen Planeten ausgegangen, von keiner Staubwüste. :)
Vom Sauerstoffgehalt bis zum Gewicht zur Luft, das weiß ich ja alles. Aber du wirst dich wundern, wieviele Einzelheiten für das Leben auf der Erde eine Rolle spielten und noch heute spielen: Ohne den Mond gäbe es hier kein Leben. Ohne den Golfstrom ebenfalls nicht. Würden ein paar Gebirge nicht da sein, wo sie heute sind, wäre kein komplexes Leben möglich. Tausende Einzelheiten, etwa die Zusammensetzung des Wassers, lassen erst das Leben realisierbar werden. Und wenn der Druck beispielsweise nur ein Drittel so hoch wäre wie hier, wäre alles Leben anders verlaufen als sonst.
Stürme, Winde, Insekten, alles muss exakt abgemessen sein, um einen erdähnlichen Planeten vorauszusetzen. Nimmt man einen Faktoren weg, stürzt alles ein.
Kompliziertere Pflanzen hätten sich ohne Mond womöglich keinen 6-Stunden-Tag erlauben können. Auch Ebbe und Flut sind von großer Bedeutung.
Und die Elemente, die wir verbrauchen, durchlaufen chemische Reaktionen. Es ist absurd, anzunehmen, dass alle Elemente in der Form auf demselben Planeten bleiben, man bräuchte z.B. nie wieder nach Öl zu bohren.
Klar kann man jeden nächstbesten Planeten nehmen, aber man wird sich sehr den neuen Bedingungen anpassen müssen.
Und genau das werden wir tun müssen... Uns ANPASSEN bzw. die Umwelt an uns. So wie wir das immer machen.
Es gab auf dem Planeten Erde schon so einiges.
Meteoriteneinschläge (große), Eiszeiten, usw. und dennoch hat was überlebt.
Du zählst viele "Faktoren" auf, die nur für unsere Erde relevant sind/waren. Wozu braucht ein anderer "BlauerPlanet" den einen Golfstrom oder die Gebirge.
Soweit ich weiß hat man schon min. einen Planeten gefunden der unserem sehr ähnelt.
Jedoch wird das ein langer Fußmarsch :-)
@ Tiger
Netter Beitrag hab ihn regelrecht in mich eingesogen :-)
Es gab auf dem Planeten Erde schon so einiges.
Meteoriteneinschläge (große), Eiszeiten, usw. und dennoch hat was überlebt.
Du zählst viele "Faktoren" auf, die nur für unsere Erde relevant sind/waren. Wozu braucht ein anderer "BlauerPlanet" den einen Golfstrom oder die Gebirge.
Soweit ich weiß hat man schon min. einen Planeten gefunden der unserem sehr ähnelt.
Jedoch wird das ein langer Fußmarsch :-)
@ Tiger
Netter Beitrag hab ihn regelrecht in mich eingesogen :-)
Sieh mal, sobald wir einen Planeten an unsere Bedürfnisse anpassen, wird er bereits terraformiert.
Und übrigens war auch die Eiszeit ein wichtiger Faktor, den Menschen erst weiter fortschreiten zu lassen, keine Entwicklungsbremse.
Ein anderer blauer Planet braucht etwa einen Golfstrom, um sein Weltklima zu stabilisieren, um das Leben unter Wasser zu ermöglichen u.v.m.
Ist das nicht gegeben, gibt es vieles nicht zum Überleben, was es heute auf der Erde gibt.
Es sind bisher Tausende erdähnliche Planeten entdeckt worden, aber alle haben ihre Unterschiede untereinander. Und sie sind zu weit entfernt, um sie zu erreichen.
Und übrigens war auch die Eiszeit ein wichtiger Faktor, den Menschen erst weiter fortschreiten zu lassen, keine Entwicklungsbremse.
Ein anderer blauer Planet braucht etwa einen Golfstrom, um sein Weltklima zu stabilisieren, um das Leben unter Wasser zu ermöglichen u.v.m.
Ist das nicht gegeben, gibt es vieles nicht zum Überleben, was es heute auf der Erde gibt.
Es sind bisher Tausende erdähnliche Planeten entdeckt worden, aber alle haben ihre Unterschiede untereinander. Und sie sind zu weit entfernt, um sie zu erreichen.
für alle die nicht wissen wer William
Hawking, Stephen William Hawking ist!
(*1942), britischer Physiker, geboren in London.
Er promovierte an der Universität von Cambridge wo er seit 1979 Professor für Mathematik ist.
Bekannt wurde er vor allem durch seine Beiträge zur Kosmologie und für seine Versuche, die starken und schwachen Wechselwirkungen miteinander zu verbinden (siehe große unifizierte Theorien).
Von Bedeutung sind insbesondere seine Arbeiten über das Phänomen der Schwarzen Löcher.
Hawkings Forschungen zeigen, dass die allgemeine Relativitätstheorie die Theorie von der Entstehung des Universums durch einen Urknall stützt.
Sie deuten ferner darauf hin, dass der Urknall Einmaligkeit besitzt oder an einem Punkt unendlicher Verzerrung von Raum und Zeit stattfand.
Später arbeitete er sein Konzept aus, indem er alle wissenschaftlichen Theorien als sekundäre Versuche ansah, eine Realität zu beschreiben, in der Konzepte wie die Einmaligkeit keinerlei Bedeutung haben und in der Raum und Zeit eine geschlossene Oberfläche ohne Begrenzungen bilden. Sein populärwissenschaftliches Werk A Brief History in Time (1988, Eine kurze Geschichte der Zeit) wurde weltweit bekannt. Hawking leidet an der amyotrophischen Lateralsklerose, einer unheilbaren Erkrankung des Nervensystems.
Hawking, Stephen William Hawking ist!
(*1942), britischer Physiker, geboren in London.
Er promovierte an der Universität von Cambridge wo er seit 1979 Professor für Mathematik ist.
Bekannt wurde er vor allem durch seine Beiträge zur Kosmologie und für seine Versuche, die starken und schwachen Wechselwirkungen miteinander zu verbinden (siehe große unifizierte Theorien).
Von Bedeutung sind insbesondere seine Arbeiten über das Phänomen der Schwarzen Löcher.
Hawkings Forschungen zeigen, dass die allgemeine Relativitätstheorie die Theorie von der Entstehung des Universums durch einen Urknall stützt.
Sie deuten ferner darauf hin, dass der Urknall Einmaligkeit besitzt oder an einem Punkt unendlicher Verzerrung von Raum und Zeit stattfand.
Später arbeitete er sein Konzept aus, indem er alle wissenschaftlichen Theorien als sekundäre Versuche ansah, eine Realität zu beschreiben, in der Konzepte wie die Einmaligkeit keinerlei Bedeutung haben und in der Raum und Zeit eine geschlossene Oberfläche ohne Begrenzungen bilden. Sein populärwissenschaftliches Werk A Brief History in Time (1988, Eine kurze Geschichte der Zeit) wurde weltweit bekannt. Hawking leidet an der amyotrophischen Lateralsklerose, einer unheilbaren Erkrankung des Nervensystems.
Er schreib weiterhin "Das Universum in der Nussschale," einen weltweiten Bestseller und wohl das weitverkaufteste Buch aus dem Bereich der Wissenschaft.
ich will was über Stephan Hawking sagen
Amyotrophische Lateralsklerose
Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Erkrankung, bei der der Abbau motorischer Neuronen (Nervenzellen) des Rückenmarkes und des Hirnstammes zu fortschreitendem Muskelschwund und im Endstadium zu völliger Lähmung führt.
In der Regel treten erste Anzeichen der Krankheit im mittleren Lebensalter auf. Der Tod tritt meistens innerhalb von zwei bis fünf Jahren ein. Die Krankheit bezeichnet man auch nach Lou Gehrig, der selber an dieser Krankheit litt, als Lou-Gehrig’s-Krankheit. Die Krankheitsursache ist unbekannt, bisher ist keine Heilung möglich. Der renommierte britische Physiker Stephen William Hawking leistete trotz seiner Behinderung durch diese Krankheit bedeutende Beiträge zur Kosmologie.
Forscher der Johns Hopkins University in Baltimore berichteten 2000, sie hätten Mäusen mit Lähmungen, die denen bei amyotrophischer Lateralsklerose glichen, durch Injektion von Stammzellen aus embryonalem Gewebe in das Rückenmark geholfen. Bei einem Teil der behandelten Tiere hätten diese Zellen die Funktion von Nervenzellen wiederhergestellt.
Amyotrophische Lateralsklerose
Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Erkrankung, bei der der Abbau motorischer Neuronen (Nervenzellen) des Rückenmarkes und des Hirnstammes zu fortschreitendem Muskelschwund und im Endstadium zu völliger Lähmung führt.
In der Regel treten erste Anzeichen der Krankheit im mittleren Lebensalter auf. Der Tod tritt meistens innerhalb von zwei bis fünf Jahren ein. Die Krankheit bezeichnet man auch nach Lou Gehrig, der selber an dieser Krankheit litt, als Lou-Gehrig’s-Krankheit. Die Krankheitsursache ist unbekannt, bisher ist keine Heilung möglich. Der renommierte britische Physiker Stephen William Hawking leistete trotz seiner Behinderung durch diese Krankheit bedeutende Beiträge zur Kosmologie.
Forscher der Johns Hopkins University in Baltimore berichteten 2000, sie hätten Mäusen mit Lähmungen, die denen bei amyotrophischer Lateralsklerose glichen, durch Injektion von Stammzellen aus embryonalem Gewebe in das Rückenmark geholfen. Bei einem Teil der behandelten Tiere hätten diese Zellen die Funktion von Nervenzellen wiederhergestellt.
"Es sind bisher Tausende erdähnliche Planeten entdeckt worden, aber alle haben ihre Unterschiede untereinander. Und sie sind zu weit entfernt, um sie zu erreichen."
Es ist bisher KEIN EINZIGER erdähnlicher Planet entdeckt worden. Mit den heute gegebenen technischen Möglichkeiten ist es nur möglich, anhand von Bahnanomalien anderer Sterne die Existenz von Planeten nachzuweisen.
Denn die Gravitation eines beliebigen Körpers wirkt sich auf alles in seinem Schwerefeld aus. Um genau zu sein zieht ein Mensch, der in die Luft springt, auch selbst die Erde an.
Da aber ein extrem gewaltiger Unterschied in der Stärke der Gravitation der Erde und eines einzelnen Menschen besteht, merken wir das nicht.
Zum Beispiel kreist nicht der Mond um die Erde, sondern Erde und Mond kreisen gemeinsam um einen Punkt, da sich Mond und Erde gegenseitig anziehen.
Zurück zum Nachweis von Planeten... genau das selbe wenden wir nun auf einen Stern mit Planeten an. Um den Punkt der gemeinsamen Umkreisung ausreichend zu verschieben, benötigt man einen großen Gasriesen, und nicht so einen kleinen Felsbrocken wie die Erde.
Und selbst wenn es möglich wäre, einen Planeten mit fester Kruste zu finden, so ist es mit heutigen Mitteln UNMÖGLICH UNMÖGLICH UNMÖGLICH irgendwelche Spekulationen über sein Ökosystem oder sonstige planetaren Eigenschaften zu machen.
Es ist bisher KEIN EINZIGER erdähnlicher Planet entdeckt worden. Mit den heute gegebenen technischen Möglichkeiten ist es nur möglich, anhand von Bahnanomalien anderer Sterne die Existenz von Planeten nachzuweisen.
Denn die Gravitation eines beliebigen Körpers wirkt sich auf alles in seinem Schwerefeld aus. Um genau zu sein zieht ein Mensch, der in die Luft springt, auch selbst die Erde an.
Da aber ein extrem gewaltiger Unterschied in der Stärke der Gravitation der Erde und eines einzelnen Menschen besteht, merken wir das nicht.
Zum Beispiel kreist nicht der Mond um die Erde, sondern Erde und Mond kreisen gemeinsam um einen Punkt, da sich Mond und Erde gegenseitig anziehen.
Zurück zum Nachweis von Planeten... genau das selbe wenden wir nun auf einen Stern mit Planeten an. Um den Punkt der gemeinsamen Umkreisung ausreichend zu verschieben, benötigt man einen großen Gasriesen, und nicht so einen kleinen Felsbrocken wie die Erde.
Und selbst wenn es möglich wäre, einen Planeten mit fester Kruste zu finden, so ist es mit heutigen Mitteln UNMÖGLICH UNMÖGLICH UNMÖGLICH irgendwelche Spekulationen über sein Ökosystem oder sonstige planetaren Eigenschaften zu machen.
Dann war das falsch ausgedrückt:
Tausende Planeten, auf denen erdähnliche Bedingungen herrschen könnten. Also Entfernung zu einer Sonne, Vorkommen der Elemente, Temperatur usw., das Hauptsächliche eben.
Ein Mensch, der in die Luft springt, zieht zwar die Erde an, verändert aber nie ihre Bahn.
Tausende Planeten, auf denen erdähnliche Bedingungen herrschen könnten. Also Entfernung zu einer Sonne, Vorkommen der Elemente, Temperatur usw., das Hauptsächliche eben.
Ein Mensch, der in die Luft springt, zieht zwar die Erde an, verändert aber nie ihre Bahn.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,293664,00.html
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