Bekannte Träume (Gesellschaft)

Bekannte Träume (Gesellschaft)

ICH HATTE SChON PAAR MAL DAS GEFÜHL wenn ich irgendwo hingucke das ich das Bild schon mal im TRAUM gesehen hab aber auch nür für ein kurzen Moment 2Sekunden Später kommen mir die BILDER NICHT MEHR BEKANNT vor.HATTE JEMAND DAS AUCH SCHON MAL.
SCHULDIGE WEGEN MEINER groß u. klein schreibung
Nichts besonderes.
Deja-Vu!
Passiert mir andauernd im SMV Zimmer oder während dem Schulunterricht...
hmm das is bei jedem normal.

wenn ich aufstehe weis ich garnix mehr über meinen traum aber wenn dan zufällig ne ähnliche situation (man täumt ja oft von seinen mitmenschen) passier kommt die errinerung wieder.
aber wenn z.b. Nicht so eine situation passiert, errinert man sich nie an den traum

passier wohl jedem...
Ist mir schonmal passiert.
Mir passiert das auch manchmal.
Aber das ist anscheinend echt normal.
Es weiß nur niemand so genau, warum das so ist.
Einen Traum hab ich mir gemerkt,da knallte ein Freund von mir mit dem rechten Knie auf ein Mäuerchen.
1 1/2 Jahre später:
Der gleiche Freund traf mit dem rechtem Knie an dem selben Mäuerchen auf die selbe stelle.
Alles gleich!
bei mir ist das manchmal so als wenn ich manche bilder schonmal vorher gesehen hab.
z.b. war ich gestern bei meiner freundin und schauten bei ihr fern.wir sasen auf ihrem bett und sie hat sich an mich gekuschelt.da merkte ich das ich diese situation schonmal gesehen hab(wahrscheilich im traum)
Bei euch sind das höchstwahrscheinlich Déjà-vu-Erlebnisse.

Geheimbotschaft aus dem Jenseits oder Gedächtnis-Fehler?

Déjà-vu-Erlebnisse umgibt eine magische Aura: Stammen die Erinnerungen aus einem früheren Leben? Oder gerät nur etwas im Hirn durcheinander? Forscher versuchen seit langem, dem mysteriösen Erinnern auf die Schliche zu kommen.

Déjà vu ist französisch und bedeutet auf Deutsch übersetzt "schon mal gesehen". Es beschreibt das unheimliche Gefühl oder die Illusion, man habe etwas, das man zum ersten Mal wahrnimmt, schon einmal gesehen oder erlebt. Der Begriff Déjà-vu geht angeblich auf Napoleon zurück. Als der auf einem Hügel bei Jena stand, die Aufstellung seines Heeres überblickte und im Morgendunst das feindliche Heer der Preußen sah, soll ihn das Gefühl beschlichen haben, er habe genau diese Szene ohne Unterschied schon einmal gesehen.

Fast alle Menschen kennen Déjà-vu -Erlebnisse: Man steckt mitten in einer völlig neuen Situation, und trotzdem wähnt man für Sekundenbruchteile, dies alles genau zu kennen, dies schon einmal erlebt zu haben. Manchmal reicht schon ein gehörter Satzfetzen oder ein flüchtiger Blick auf irgendein Muster, um das Gefühl des Irgendwie-Vertraut-Seins, des Wieder-Erkennens aufkommen zu lassen.

Déjà-vu-Erlebnisse unterscheiden sich von normalen Erinnerungen: Erstens weiß man ganz genau, dass die Vertrautheit mit der gerade erlebten Situation nicht wirklich echt sein kann. Zweitens kann man bei einem Déjà-vu-Gefühl nie genau sagen, wann und wo man dieselbe Situation schon einmal erlebt haben will. Drittens verflüchtigt sich das Gefühl der Vertrautheit auch schnell wieder - nach wenigen Sekunden, spätestens nach einer Minute, ist der Spuk vorbei.

Und noch etwas Geheimnisvolles unterscheidet ein Déjà-vu-Erlebnis von einer normalen Erinnerung: Während des Déjà-vus vermeint man häufig, den weiteren Lauf der Dinge vorhersagen zu können - zumindest für die nächsten Bruchteile von Sekunden. Bei dem entgegengesetzten Phänomen, dem "Jamais vu" (nie gesehen), wird eine wohlvertraute Situation als fremdartig und "noch nie da gewesen" verkannt.

Wenn wir davon ausgehen, dass diese Erfahrung tatsächlich auf einem erinnerten Ereignis beruht, dann tritt Déjà-vu vermutlich auf, weil eine ursprüngliche Erfahrung nicht vollständig erfasst und nicht sorgfältig kodiert wurde. Falls dies zutrifft, scheint es höchst wahrscheinlich, dass die gegenwärtige Situation die Erinnerung an ein Fragment aus der eigenen Vergangenheit auslöst. Dieses Erlebnis kommt einem vielleicht unheimlich vor, wenn die Erinnerung so bruchstückhaft ist, dass keine soliden Verbindungen zwischen dem Bruchstück und anderen Erinnerungen aufgestellt werden können. Daher tritt das Gefühl, schon mal da gewesen zu sein, aufgrund der Tatsache ein, dass man schon mal da gewesen ist. Man hat einfach den größten Teil der ursprünglichen Erfahrung vergessen, da man ihr beim ersten Mal keine große Aufmerksamkeit geschenkt hat. Diese ursprüngliche Erfahrung kann durchaus nur Minuten oder Sekunden alt sein. Andererseits kann eine Déjà-vu-Erfahrung auch auf Bildern oder Geschichten basieren, die man viele Jahre zuvor gesehen oder gehört hat. Diese Erfahrungen könnten Teil der schwammigen Erinnerungen an die eigene Kindheit sein, von denen man dann irrtümlich annimmt, sie stammten aus früheren Inkarnationen, denn man "weiß ja", dass sie nicht aus diesem Leben kommen.

Es ist jedoch auch möglich, dass ein Déjà-vu-Gefühl von einem neurochemischen Vorgang im Gehirn ausgelöst wird, der nicht an eine tatsächliche Erfahrung aus der Vergangenheit gekoppelt ist. Man fühlt sich seltsam und ordnet dem Gefühl eine Erinnerung zu, obwohl die Erfahrung vollkommen neu ist. Das bedeutet, Déjà-vu könnte auch ohne die vermeintliche Wiedererkennung von etwas bereits Wahrgenommenen stattfinden. Daraus folgt, dass die Möglichkeit besteht, dass alle Erklärungsansätze für Déjà-vu mit Rückgriff auf verlorene Erinnerungen, frühere Leben oder Hellsicht in die Irre führen. Man sollte vielmehr über das Déjà-vu-Gefühl sprechen. Dieses Gefühl könnte von einer Gehirnaktivität, also neurochemischen Faktoren während der Wahrnehmung, hervorgerufen werden, die nichts mit Erinnerung zu tun haben. Es lohnt sich festzuhalten, dass Déjà-vu-Gefühle bei Patienten der Psychiatrie häufig sind. Das Déjà-vu-Gefühl tritt auch oft kurz vor epileptischen Anfällen der Schläfenlappen auf. Als Wilder Penfield 1955 sein berühmtes Experiment durchführte, in dem er die Schläfenlappen elektrisch stimulierte, fand er heraus, dass etwa acht Prozent seiner Testsubjekte "Erinnerungen" durchlebten. Er lieferte keine Belege für die Behauptung, dass er echte Erinnerungen hervorgerufen habe. Sie könnten genauso gut Halluzinationen und die ersten Beispiele von künstlich erzeugtem Déjà-vu gewesen sein.

Déjà-vus treten gehäuft in seelischen Belastungszuständen, nach längerer Übermüdung und nach der Einnahme aufputschender Psychodrogen auf. Déjà-vus ereignen sich aber auch auffallend häufig während einer "Aura", der eigenartigen Bewusstseinstrübung unmittelbar vor einem epileptischen Anfall in bestimmten Hirnregionen. Schon-Gesehen-Erlebnisse lassen sich künstlich herbeiführen, indem man solche Hirnareale mit elektrischen Strömen reizt.

Versuchspersonen, die Uwe Wolfradt vom Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einer neuen Studie befragte, gaben an, dass die Erfahrung bei ihnen überwiegend an einem bestimmten Ort, bei einer konzentrierten Tätigkeit, zumeist für einige Sekunden, jedoch zu keiner bestimmten Tageszeit aufgetreten war. Dem Erlebnis ging zumeist eine entspannte und fröhliche Stimmungslage voraus, und es löste im typischen Fall ein Gefühl der Überraschung aus.

Der heilige Augustinus bezog sich bereits vor Jahrhunderten auf die seltsame Erfahrung, die er, wie viele spätere Denker, mit "falschen Erinnerungen" gleichsetzte. Auch für Sigmund Freud, den Begründer der Psychoanalyse, war das Déjà vu eine Art Resonanz-Effekt: Eine neuartige Situation ruft Anklänge an verdrängte und unbewusste Phantasien oder an vergessene Träume hervor. In gegenwärtigen Situationen, die denen ähnlich sind, die wir in der Vergangenheit durchlebt haben, ist das Individuum möglicherweise nicht in der Lage, diese bewusst zu erinnern und erlebt nur das Gefühl, die gleiche Situation bereits erfahren zu haben.

Moderne Wissenschaftler führen das Phänomen eher auf eine Fehlfunktion im Zentralnervensystem zurück. Nach einer Theorie kommen "Doppelwahrnehmungen" vor, weil das Großhirn in zweifacher Ausführung unter der Schädeldecke existiert. Die vorherrschende (dominante) linke Großhirnhälfte empfängt Sinneseindrücke gleich doppelt: Einmal direkt von den Sinnesorganen und einmal indirekt über die rechte Großhirnhälfte, mit der sie durch Nervenfasern verbunden ist. Wenn nun der Informations-Transfer von der rechten in die linke Hirnhälfte aus irgendwelchen Gründen ins Stocken kommt und 100 Millisekunden bis eine Minute währt, geht die "Synchronisation" verloren. Dann erhält die dominante, mit dem Bewusstsein verknüpfte Hälfte den gleichen Sinneseindruck gleich zweimal hintereinander zugespielt. Daraus könnte leicht ein trügerisches Gefühl der Vertrautheit erwachsen.

Nach einer anderen Theorie lässt sich das Gedächtnis wie ein Videorecorder betrachten, der Bilder aufnehmen und wiedergeben kann. Déjà-vu-Erlebnisse treten dann auf, wenn eine Störung in der Koordination des Videorecorders stattfindet. Das Gehirn ist demnach in der Lage, Informationen gleichzeitig aufzunehmen, also zu speichern, und auch wiederzugeben, also gespeicherte Informationen abzurufen, um sie in unser Bewusstsein zu heben. Wird eine Information gleichzeitig wahrgenommen und gespeichert, so kann das neue Erlebnis bereits im Moment des Erlebens fälschlich als Erinnerung registriert werden - obwohl die Erinnerung erst gerade "geschaffen" wurde.

Deplatziertes Vertrauen
Der US-Psychologe Karl Pribram hält das Déjà vu für eine "deplatzierte Vertrautheits-Reaktion". Alle neuen und ungewöhnlichen Eindrücke rufen nach dieser Hypothese eine aktivierende "Orientierungsreaktion" hervor, weil sie neu sind, und weil neue Reize oft wichtig für uns sind. Nach wiederholter Darbietung büßt der Stimulus jedoch seinen Neuigkeitswert ein, so dass die Orientierungsreaktion abflaut. Wie Pribram ausführt, hängt das vertraut werden offenbar von der Aktivität des Mandelkerns (Amygdala) ab, einer Struktur in der Tiefe des Schläfenlappens.

Der Mandelkern steuert offenbar die emotionale Bedeutung "Vertrautheit" zur neutralen Wahrnehmung bei. Reize werden mit seiner Hilfe als bekannt eingestuft. Versuchstiere mit zerstörter Amygdala etwa verlieren die Fähigkeit, die Orientierungsreaktion bei ständig wiederholenden Reizen auszublenden. Wie gebannt wenden sie alten Reizen, denen sie sonst keine Beachtung mehr schenken würden, immer wieder ihre Aufmerksamkeit zu.

Ein Déjà vu entsteht demnach, wenn der Mandelkern überreagiert und eine neuartige Situation vorschnell mit der Gefühlsqualität "vertraut" einfärbt. So etwas könnte etwa passieren, wenn sich unkontrollierte elektrische Entladungen ausbreiten, wie bei einem epileptischen Anfall. Bemerkenswerterweise ist es nicht nur so, dass viele Epileptiker während der Aura von Déjà vus berichten. Epileptische Anfälle gehen sehr häufig vom Mandelkern aus. Man kann sich das vielleicht wie ein starkes Gewitter im Mandelkern vorstellen, was diesen überaktiviert und so unbekannte Reize als vertraut einstufen lässt. Schließlich wird so auch erklärbar, dass die elektrische Reizung des Schläfenlappens mit eingepflanzten Elektroden Déjà-vu-Erlebnisse provoziert. Wahrscheinlich landen diese Impulse direkt im Mandelkern und erregen die Schaltkreise, die das Prädikat "vertraut" verleihen.

Arten von Déjà vus
Vernon M. Neppe, Seelenkundler am südafrikanischen Pacific Neuropsychiatric Institute, schlägt vor, die Déjà-vu-Erlebnisse nach ihrer Qualität zu unterscheiden:

Neben dem Déjà-vu-Gefühl gibt es auch das Déjà-entendu (schon gehört), das Déjà-revé (schon geträumt), das Déjà-fait (schon getan), das Déjà-pensé (schon gedacht), das Déjà-senti (schon gefühlt), das Déjà-dit (schon gesagt), das Déjà-gouté (schon geschmeckt) und das Déjà-visité (schon besucht).

Kennen alle Menschen das Déjà-vu-Phänomen?
70 bis 80 Prozent aller Menschen haben schon Déjà-vu-Erlebnisse gehabt. Dabei spielt der Kulturkreis keine Rolle: Das plötzliche Gefühl, Unbekanntes schon längst zu kennen, erfahren Menschen auf der ganzen Welt. Eine aktuelle Studie zur Häufigkeit dieses Phänomens stammt von Kei Ito von der britischen University of Buckingham: Er hat herausgefunden, dass rund zwei Drittel aller Déjà-vu-erfahrenen Personen auch das Gefühl kennen, in diesem Moment in die Zukunft schauen zu können.

Jüngere Menschen machen häufiger Déjà-vu-Erfahrungen als ältere Personen, Gebildete häufiger als Ungebildete. Ein Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht nicht: Beide Geschlechter empfinden das Schon-erlebt-Gefühl gleich oft.
ich hatte jetzt keine lust das zulesen aber ich hab das auch oft
Ich habe manchmal Déjà-vu-Erlebnisse aber öfter Déjà-revé-Erlebnisse.
Anscheinend ist diese Version der Matrix sehr fehlerhaft. :)
oh gott,wie kann man nur so einen aufsatz schreiben, ic geb mir ja schon mühe, wenns 5 Sätze sein sollen.
ich glaub er wollte n´ bisschen angeben. aber merkt euch leute.die meissten sind nicht gewillt so einen mords text zu lesen.also bitte (ich flehe euch an) schreibt keine bücher sondern preziese,kurze texte zu max.20 sätze.Smiley
oh also so lange texte kann man ganz leicht schreiben ;)

Strg - C und dann Strg V ;)
"ich glaub er wollte n´ bisschen angeben."

Ich wollte euch nur aufklären, aber wenn es bei dir Neid erweckt hat, ist es nicht meine Schuld.

Und wegen dem Schreiben, siehe Draconis. -.-
SCHON WIEDER MEIN BRUDER WURDE GERADE KONFAMIERT(IN ECHT) UN DEN WEG AUS DER KIRCHE KAM MIR FÜR EINE SEKUNDE BEKANNT VOR
Ist ja gut, schrei nicht so.
das ist bei mir auch so!
Hat ich auch schon mal , weiß aber nicht mehr welche Situation das war!
hab ich sehr oft.
manchmal kann ich auch erahnen was in den nächsten secunden passirt.
warscheinlich zufall.
Wer hat das noch nicht gehabt ;)
In der letzten Zeit hatte ich auch ein paar...
Erst gestern, hab telefoniert und mein Vater kam vorbei und wollt was wegem Drucker. Das komische war, letzte Woche passierte das gleiche und da hatte ich auch dieses Gefühl "halt mal, des hab ich doch schonmal gemacht!"
Unheimlich und verwirrent manchmal :)
Hab das wöchentlich. Ich kann mich an den Großteil meiner Träume nach Aufwachen detailliert erinnern.
ich fast nie, aber déjà-vus (und einige von den andern formen, die namen dafür kannte ich aber noch nicht ;) hab ich auch sehr oft... und an die erklärungen glaub ich nicht ganz. manchmal vielleicht, aber doch nicht in allen fällen?
ÈÈ
fan lass doch bitte solche komentare
aber ich hab die(leider) fast jeden tag naja manchmal machst spaß
ihr seid alle shice capslock abuser =_= KAPIERT?
wen meinst jetz? *wunder*

hatte grad heut wieder sowas. schon seltsam, irgendwie...
Nun ja ab und zu wiederholt es sich wirklich, da sieht man mal wie abwechslungsreich oder bzw. ohne Ironie, wie unabwechslungsreich unser Leben im Alltagstrott ist.

Und ansonsten solls vorallem passieren, wenn man unter Stress steht, aber ab und zu wundert man sich schon...
ich hatte mal nee zeit zum beispiel die nacht vorher habe ich was geträumt und denn nächsten tag ist es wirglich passiert
ich schwöre das stimmt
Was hattest du denn geträumt? (Damit wir beurteilen können, ob wir es glauben oder nicht.)
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