Was denkt ihr über das Bermudadreieck,was da vor sich geht und so?
@MP
Wenn es so einen thread schon gab,dann schließt diesen hier.
@MP
Wenn es so einen thread schon gab,dann schließt diesen hier.
Nichts besonderes.An ihm erkennt man nur wieder,wie leichtgläubig doch die Menschheit ist.
Jo,dj 4,da haste auch wieder Recht.Manche denken auch,dass es Aliens sind,schwachsinn!
Warum leichtgläubig? Man fürchtete sich damals vor Seeungeheuern, weil Dutzende Schiffe und Flugzeuge dort zu Grunde sanken. Und so falsch ist das schließlich nicht mit dem Schrecken aus der Tiefe.
Halbwissen ist keine Leichtgläubigkeit!
Halbwissen ist keine Leichtgläubigkeit!
Und die Funksprüche von den Piloten die schrien: Folgt uns nicht nach, ahhhhhhhhhhhhh!
Ich denke das da schon irgendwas ist, aber mit Sicherheit keine Aliens.
Ich denke das da schon irgendwas ist, aber mit Sicherheit keine Aliens.
Das ist nur ne Zone im Atlantik, aber da passiert nix besonderes.Alles normal dort.
Wenn alles normal wäre, wären nicht all die Schiffe gesunken und Flugzeuge abgestürzt und man hätte nicht inzwischen die Wahrheit des Dreieckes herausgefunden.
Ich bin anscheinend wieder mal nicht gut informiert: was ist denn die "Wahrheit des Dreiecks"?
wenn es alles pur ausgedacht ist un völliger unsinn
wieso hat man sich dann ausgerechnet DIESES gebiet ausgesucht? und nicht was weiß ich die kanaren?
wieso hat man sich dann ausgerechnet DIESES gebiet ausgesucht? und nicht was weiß ich die kanaren?
@:rincewind im bermuda-dreieck verschwindet anscheinend abundzu irgendwas
Was dazu: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/05/10/schwarzes__loch/schwarzes__loch.html
8Nein,ich lese keine Bild-Zeitung.Habe ich beim "googlen" gefunden.
8Nein,ich lese keine Bild-Zeitung.Habe ich beim "googlen" gefunden.
Soviel wusst ich auch noch selbst ;)
Aber Lee meinte man hat inzwischen die "Wahrheit des Dreiecks" herausgefunden.
@dj4
Ich dachte erst das ist irgendeien Fake-Seite...da fragt man sich ob das nicht sogar für die Bild zu doof ist...auch wenn das nur schwer möglich ist ;)
Aber Lee meinte man hat inzwischen die "Wahrheit des Dreiecks" herausgefunden.
@dj4
Ich dachte erst das ist irgendeien Fake-Seite...da fragt man sich ob das nicht sogar für die Bild zu doof ist...auch wenn das nur schwer möglich ist ;)
Äh - es hat noch niemand von den Blasen gehört? :-/
Hier mal von drei Quellen:
Eine mittlerweile als plausible Erklärung akzeptierte Theorie macht tatsächlich Methangase für das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen verantwortlich. Unter dem Meeresboden des B-Dreiecks befinden sich große Vorkommen an Methan, die bei tektonischen Aktivitäten freigesetzt werden und in Form von Gasblasen aufsteigen. Innerhalb dieser Blasen ist die Dichte viel geringer als in Wasser oder Luft, und damit auch der erzeugte Auftrieb, welcher Schiffe schwimmen und Flugzeuge fliegen läßt. Schiffe bzw. Flugzeuge, die in solche Methangasblasen geraten, gehen daher unter bzw. stürzen ab, weil der Auftrieb ihrer (unveränderten) Gewichtskraft nicht mehr das Gleichgewicht halten kann.
Statistisch gehen im Bermuda-Dreieck übrigens kaum mehr Flugzuge und Schiffe verloren als in anderen Regionen.
Auf Fragen nach den Geheimnissen des Bermuda-Dreiecks reagiert Terry mit einem Lächeln. Die Eckpunkte des Dreiecks seien Bermuda, Florida und Puerto Rico in der Karibik, erklärt Terry. Dies sei eine riesige Fläche, in der laut Statistik nicht mehr Schiffe untergingen als etwa in der Nordsee. Eine spektakuläre Erklärung haben Geologen formuliert: Die Wissenschaftler vermuten im Tiefseeboden große Methangas-Vorkommen. Durch Erschütterungen in der Erdkruste könnten Blasen aufsteigen, die so groß sind, dass sie Schiffe verschlucken. Tief fliegende Flugzeuge könnten sogar in den Gaswolken explodieren.
Bermuda liegt auf dem Gipfelplateau eines mächtigen, etwa 50 Millionen Jahre alten Vulkans, der sich steil aus der Tiefsee erhebt. Während die Inseln selbst sehr eng zusammenliegen und nur einen kleinen Teil dieses Plateaus einnehmen, erstrecken sich die Rücken der Korallenbänke nahe der Wasseroberfläche über ein Gebiet, das etwa 40 Mal größer ist als Bermuda selbst.
Ein 3900000 Quadratkilometer grosses Gebiet, das sich rund um die Bermuda-Inseln und auf des Meer vor Florida erstreckt. Obwohl dieses Gebiet täglich von vielen Schiffen und Flugzeugen problemlos passiert wird, hat das Bermuda-Dreieck aufgrund einiger Dutzend seltsamer Unglücke in der Vergangenheit weltweite Berühmtheit erlangt. So sind dort ganze Schiffe oder Flugzeuge samt Besatzungen auf ungeklärte Weise verschwunden oder haben Zeitverschiebungen erlebt.
Eine esoterische Theorie besagt, dass sich unter dem Bermuda-Dreieck der versunkene Kontinent Atlantis befindet. Wissenschaftler dagegen haben Methangas-Vorkommen unter dem Meeresgrund entdeckt und glauben, dass möglicherweise Methangas-Blasen für die seltsamen Unglücke verantwortlich sein könnten.
Hier mal von drei Quellen:
Eine mittlerweile als plausible Erklärung akzeptierte Theorie macht tatsächlich Methangase für das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen verantwortlich. Unter dem Meeresboden des B-Dreiecks befinden sich große Vorkommen an Methan, die bei tektonischen Aktivitäten freigesetzt werden und in Form von Gasblasen aufsteigen. Innerhalb dieser Blasen ist die Dichte viel geringer als in Wasser oder Luft, und damit auch der erzeugte Auftrieb, welcher Schiffe schwimmen und Flugzeuge fliegen läßt. Schiffe bzw. Flugzeuge, die in solche Methangasblasen geraten, gehen daher unter bzw. stürzen ab, weil der Auftrieb ihrer (unveränderten) Gewichtskraft nicht mehr das Gleichgewicht halten kann.
Statistisch gehen im Bermuda-Dreieck übrigens kaum mehr Flugzuge und Schiffe verloren als in anderen Regionen.
Auf Fragen nach den Geheimnissen des Bermuda-Dreiecks reagiert Terry mit einem Lächeln. Die Eckpunkte des Dreiecks seien Bermuda, Florida und Puerto Rico in der Karibik, erklärt Terry. Dies sei eine riesige Fläche, in der laut Statistik nicht mehr Schiffe untergingen als etwa in der Nordsee. Eine spektakuläre Erklärung haben Geologen formuliert: Die Wissenschaftler vermuten im Tiefseeboden große Methangas-Vorkommen. Durch Erschütterungen in der Erdkruste könnten Blasen aufsteigen, die so groß sind, dass sie Schiffe verschlucken. Tief fliegende Flugzeuge könnten sogar in den Gaswolken explodieren.
Bermuda liegt auf dem Gipfelplateau eines mächtigen, etwa 50 Millionen Jahre alten Vulkans, der sich steil aus der Tiefsee erhebt. Während die Inseln selbst sehr eng zusammenliegen und nur einen kleinen Teil dieses Plateaus einnehmen, erstrecken sich die Rücken der Korallenbänke nahe der Wasseroberfläche über ein Gebiet, das etwa 40 Mal größer ist als Bermuda selbst.
Ein 3900000 Quadratkilometer grosses Gebiet, das sich rund um die Bermuda-Inseln und auf des Meer vor Florida erstreckt. Obwohl dieses Gebiet täglich von vielen Schiffen und Flugzeugen problemlos passiert wird, hat das Bermuda-Dreieck aufgrund einiger Dutzend seltsamer Unglücke in der Vergangenheit weltweite Berühmtheit erlangt. So sind dort ganze Schiffe oder Flugzeuge samt Besatzungen auf ungeklärte Weise verschwunden oder haben Zeitverschiebungen erlebt.
Eine esoterische Theorie besagt, dass sich unter dem Bermuda-Dreieck der versunkene Kontinent Atlantis befindet. Wissenschaftler dagegen haben Methangas-Vorkommen unter dem Meeresgrund entdeckt und glauben, dass möglicherweise Methangas-Blasen für die seltsamen Unglücke verantwortlich sein könnten.
Tatsache:
Da schwand mal allerlei, egal ob auf dem Wasser, unterm Wasser, oder über'n Wasser (also Luft).
Jetzt ist wieder alles normal...
Fazit:
Was auch da war...
...es ist weg! (wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)
Da schwand mal allerlei, egal ob auf dem Wasser, unterm Wasser, oder über'n Wasser (also Luft).
Jetzt ist wieder alles normal...
Fazit:
Was auch da war...
...es ist weg! (wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)
Kann mal jemand das mit der Zeitverschiebung genauer erklären?
Ich weiß nur, dass da eine Fliegerstaffel Fiormationsflug geübt hat.
Da kam ein Funkspruch wo einer der Piloten geschrien hat und dann hat einer gerufen: FOLG MIR NICHT NACH!
Danach hat man nur Wortfetzen verstanden . Als dann ein Rettungsflieger kam um die Piloten zu restten, ist der auch spurlos verschwunden.
l
Ich weiß nur, dass da eine Fliegerstaffel Fiormationsflug geübt hat.
Da kam ein Funkspruch wo einer der Piloten geschrien hat und dann hat einer gerufen: FOLG MIR NICHT NACH!
Danach hat man nur Wortfetzen verstanden . Als dann ein Rettungsflieger kam um die Piloten zu restten, ist der auch spurlos verschwunden.
l
Wenn die U-Boote auf Grund gehen (sollten), ist Dir damit auch nicht geholfen.
Wenn es nicht mehr sind als in der Nordsee, woher kommt dann diese Legende eigentlich ?
Wenn es nicht mehr sind als in der Nordsee, woher kommt dann diese Legende eigentlich ?
Es kam weil da wirklich alles verschwand!
U-Boote, Flugzeuge, Schiffe, kleine Fischerboote... Bloss Schwimmer nicht... Weil auch keine Sau so weit rausschwimmen kann...
!
Aber wie gesagt, jetzt ist da nichst mehr...
"(wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)"
U-Boote, Flugzeuge, Schiffe, kleine Fischerboote... Bloss Schwimmer nicht... Weil auch keine Sau so weit rausschwimmen kann...
!Aber wie gesagt, jetzt ist da nichst mehr...
"(wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)"
Warum soll da jetzt nichts mehr sein?
"1800 beginnt das Ganze mit dem Verschwinden des Schiffes "USS Pickering".
1854 kam das britische Schiff "Bella" auf der Route von Rio de Janeiro abhanden. Sie war aber gefählich überladen und ist vielleicht einfach gekentert.
1866 fordert das Dreieck die schwedische Barke "Lotta" als Opfer und gab sie nie wieder her.
1868 verschwand das spanische Handelsschiff "Viego" an diesem Ort.
1872 wurde die Mannschaft der "Mary Celeste" das letzte mal gesehen. Das Segelschiff wurde leer treibend zwischen den Azoren und Gibraltar gefunden. Obwohl das weit von der angenommenen Grenze des Bermuda Dreiecks entfernt ist, wird doch oft bei der Diskussion dieses Themas auf die "Mary Celeste" Bezug genommen.
1880 segelte das britische Schulschiff "Atalanta" mit 290 Kadetten und Mannschaft ins Vergessene
1945 Dezember 05. Flight 19. Alles begann in Fort Lauderdale, in Florida. Dort brachen fünf Torpedobomber gegen 14:10 Uhr von dem Marinestützpunkt zu einem Übungsflug auf. Die Anweisung an die Maschinen für diesen Flug lautete Übungsangriffe auf einen Schiffsrumpf durchzuführen. Nach der Übung sollten die Piloten noch weitere 100 km nach Osten fliegen, dann 117 km nach Norden und schließlich in Richtung Südsüdwest abdrehen und die restlichen 200 km zum Stützpunkt zurückfliegen. Diese Flugroute, ein Dreieck, war genau das Gebiet, das unter dem Namen "Bermuda Dreieck" weltweit bekannt wurde. Gegen 15:40 Uhr erreichte den Piloten, Leutnant Robert Cox ein Funkspruch. Aus dem hervor ging, daß sich die Piloten nach der letzten geflogenen Kurve verirrt hätten. Der Stützpunkt schaffte es nicht, einen Funkkontakt herzustellen. Ein Pilot teilte mit, daß seine Kompasse nicht mehr reagierten. Er war sicher, sich über den Keys zu befinden. Er wußte allerdings nicht, welche Route er einschlagen mußte, um wieder zum Stützpunkt zurückzukommen. Eine Luftrettungseinheit in der Nähe von Fort Laudertale erhielt um 16:30 Uhr ebenfalls einen Funkspruch des selben Piloten. Darin fragte er an, ob sie auch der Meinung sei, wie seine Schüler, daß Flight 19 sich nach Westen halten sollte. Da die Luftrettungseinheit aber seine Position ebenfalls nicht kannte, konnten sie keine Anweisungen geben, sondern den Funkspruch nur bestätigen. Es gab noch einen weiteren Funkspruch. In diesem teilte der Pilot mit, daß sich die Maschinen auf Kurs Nordnordost halten, dann nach Norden fliegen würden. Um 17.15 Uhr meldete der Pilot, sie flögen jetzt doch Richtung Westen. Um 17:30 war es dunkel. Niemand wußte, wo sich Flight 19 befand. Kurz nach 18:00 Uhr konnte man hören, wie der Pilot befahl, nach Osten zu fliegen, in der Hoffnung dann schneller gefunden zu werden. Um 18:20 Uhr schließlich entschloß man sich ein Rettungsflugzeug hochzuschicken. Die Suche blieb erfolglos. Weitere Suchflugzeuge flogen los. Darunter befanden sich auch die "Training 32" und die "Training 49". "Training 49" startete um 19:30 Uhr. Sie sollte zu "Training 32" stossen, die zwanzig Minuten früher startete. "Training 49" verschwand spurlos. Um 19:50 Uhr konnte allerdings die Besatzung der "SS Gaines Mill" sehen, wie ein Feuerball ins Meer stürzte. Sie versuchten vergebens Wrackteile oder Tote zu finden. Sie sahen einige Trümmer, aber wegen der hohen See war es nicht möglich, diese zu bergen. In Fort Laudertale war man sich inzwischen im Klaren darüber, daß Flight 19 in der Zwischenzeit der Treibstoff ausgegangen war. Man hoffte sie seien auf dem Wasser gelandet. Die Suche wurde während der ganzen Nacht fortgesetzt, war allerdings wegen der rauhen See nur bedingt möglich. Am nächsten Tag suchten Hunderte von Flugzeugen und Schiffen weiter. Ohne Erfolg. Flight 19 und "Training 49" verschwanden spurlos.
1948 Im Jänner näherte sich das britische Linienflugzeug "Star Tiger" dem Ende eines Routinefluges von den Azoren zu den Bermudas, als es den Funkspruch abgab: "Wetter und Maschinenleistung hervorragend. Erwarten planmäßig zu landen." Aber die Maschine kam niemals an. Während nach Überlebenden und Wrackteilen gesucht wurde, empfingen Funkstationen schwache Signale, die auf das Flugzeug hindeuteten. Es war, "als ob die abschließende Botschaft aus viel größerer Entfernung in Raum und Zeit abgeschickt worden wäre", schrieb Charles Berlitz.
1948 im Dezember verschwand ein anderes Verkehrsflugzeug vom Typ Douglas DC-3 auf dem Flug von Puerto Rico nach Florida. Der Pilot funkte: "Wir nähern uns der Landebahn, nur noch fünfzig Meilen südlich. Wir können jetzt die Lichter von Miami sehen, alles ist in Ordnung. Halte mich für die Landeanweisungen bereit." Als aber Miami ein paar Minuten später antwortete, erfolgte keine Reaktion. Die DC-3 war über einem Gebiet verschwunden, wo das Wasser nur sechs Meter tief ist; Suchboote konnten weder Wrackteile noch Überlebende finden.
1970 steuerte der Pilot Bruce Gernon sein Flugzeug durch eine seltsame Wolke. Als er in Miami landete, stellte er fest, daß sein Flug eine halbe Stunde kürzer gewesen war, als er hätte sein sollen. Leider fehlt sein Logbuch, und es gibt keine Möglichkeit, die Geschichte zu verifizieren. Etwas ähnliches soll den Passagieren und der Crew eines Flugzeuges der Eastern Airlines passiert sein, das vom Radar in Miami zehn Minuten lang nicht erfaßt werden konnte. Das volle Notprogramm wurde eingeleitet, aber schließlich tauchte die Maschine wieder auf und landete sicher. Niemand an Bord hatte etwas Ungewöhnliches bemerkt, aber es gab keine Erklärung dafür, daß alle Uhren an Bord um zehn Minuten nachgingen."
"1800 beginnt das Ganze mit dem Verschwinden des Schiffes "USS Pickering".
1854 kam das britische Schiff "Bella" auf der Route von Rio de Janeiro abhanden. Sie war aber gefählich überladen und ist vielleicht einfach gekentert.
1866 fordert das Dreieck die schwedische Barke "Lotta" als Opfer und gab sie nie wieder her.
1868 verschwand das spanische Handelsschiff "Viego" an diesem Ort.
1872 wurde die Mannschaft der "Mary Celeste" das letzte mal gesehen. Das Segelschiff wurde leer treibend zwischen den Azoren und Gibraltar gefunden. Obwohl das weit von der angenommenen Grenze des Bermuda Dreiecks entfernt ist, wird doch oft bei der Diskussion dieses Themas auf die "Mary Celeste" Bezug genommen.
1880 segelte das britische Schulschiff "Atalanta" mit 290 Kadetten und Mannschaft ins Vergessene
1945 Dezember 05. Flight 19. Alles begann in Fort Lauderdale, in Florida. Dort brachen fünf Torpedobomber gegen 14:10 Uhr von dem Marinestützpunkt zu einem Übungsflug auf. Die Anweisung an die Maschinen für diesen Flug lautete Übungsangriffe auf einen Schiffsrumpf durchzuführen. Nach der Übung sollten die Piloten noch weitere 100 km nach Osten fliegen, dann 117 km nach Norden und schließlich in Richtung Südsüdwest abdrehen und die restlichen 200 km zum Stützpunkt zurückfliegen. Diese Flugroute, ein Dreieck, war genau das Gebiet, das unter dem Namen "Bermuda Dreieck" weltweit bekannt wurde. Gegen 15:40 Uhr erreichte den Piloten, Leutnant Robert Cox ein Funkspruch. Aus dem hervor ging, daß sich die Piloten nach der letzten geflogenen Kurve verirrt hätten. Der Stützpunkt schaffte es nicht, einen Funkkontakt herzustellen. Ein Pilot teilte mit, daß seine Kompasse nicht mehr reagierten. Er war sicher, sich über den Keys zu befinden. Er wußte allerdings nicht, welche Route er einschlagen mußte, um wieder zum Stützpunkt zurückzukommen. Eine Luftrettungseinheit in der Nähe von Fort Laudertale erhielt um 16:30 Uhr ebenfalls einen Funkspruch des selben Piloten. Darin fragte er an, ob sie auch der Meinung sei, wie seine Schüler, daß Flight 19 sich nach Westen halten sollte. Da die Luftrettungseinheit aber seine Position ebenfalls nicht kannte, konnten sie keine Anweisungen geben, sondern den Funkspruch nur bestätigen. Es gab noch einen weiteren Funkspruch. In diesem teilte der Pilot mit, daß sich die Maschinen auf Kurs Nordnordost halten, dann nach Norden fliegen würden. Um 17.15 Uhr meldete der Pilot, sie flögen jetzt doch Richtung Westen. Um 17:30 war es dunkel. Niemand wußte, wo sich Flight 19 befand. Kurz nach 18:00 Uhr konnte man hören, wie der Pilot befahl, nach Osten zu fliegen, in der Hoffnung dann schneller gefunden zu werden. Um 18:20 Uhr schließlich entschloß man sich ein Rettungsflugzeug hochzuschicken. Die Suche blieb erfolglos. Weitere Suchflugzeuge flogen los. Darunter befanden sich auch die "Training 32" und die "Training 49". "Training 49" startete um 19:30 Uhr. Sie sollte zu "Training 32" stossen, die zwanzig Minuten früher startete. "Training 49" verschwand spurlos. Um 19:50 Uhr konnte allerdings die Besatzung der "SS Gaines Mill" sehen, wie ein Feuerball ins Meer stürzte. Sie versuchten vergebens Wrackteile oder Tote zu finden. Sie sahen einige Trümmer, aber wegen der hohen See war es nicht möglich, diese zu bergen. In Fort Laudertale war man sich inzwischen im Klaren darüber, daß Flight 19 in der Zwischenzeit der Treibstoff ausgegangen war. Man hoffte sie seien auf dem Wasser gelandet. Die Suche wurde während der ganzen Nacht fortgesetzt, war allerdings wegen der rauhen See nur bedingt möglich. Am nächsten Tag suchten Hunderte von Flugzeugen und Schiffen weiter. Ohne Erfolg. Flight 19 und "Training 49" verschwanden spurlos.
1948 Im Jänner näherte sich das britische Linienflugzeug "Star Tiger" dem Ende eines Routinefluges von den Azoren zu den Bermudas, als es den Funkspruch abgab: "Wetter und Maschinenleistung hervorragend. Erwarten planmäßig zu landen." Aber die Maschine kam niemals an. Während nach Überlebenden und Wrackteilen gesucht wurde, empfingen Funkstationen schwache Signale, die auf das Flugzeug hindeuteten. Es war, "als ob die abschließende Botschaft aus viel größerer Entfernung in Raum und Zeit abgeschickt worden wäre", schrieb Charles Berlitz.
1948 im Dezember verschwand ein anderes Verkehrsflugzeug vom Typ Douglas DC-3 auf dem Flug von Puerto Rico nach Florida. Der Pilot funkte: "Wir nähern uns der Landebahn, nur noch fünfzig Meilen südlich. Wir können jetzt die Lichter von Miami sehen, alles ist in Ordnung. Halte mich für die Landeanweisungen bereit." Als aber Miami ein paar Minuten später antwortete, erfolgte keine Reaktion. Die DC-3 war über einem Gebiet verschwunden, wo das Wasser nur sechs Meter tief ist; Suchboote konnten weder Wrackteile noch Überlebende finden.
1970 steuerte der Pilot Bruce Gernon sein Flugzeug durch eine seltsame Wolke. Als er in Miami landete, stellte er fest, daß sein Flug eine halbe Stunde kürzer gewesen war, als er hätte sein sollen. Leider fehlt sein Logbuch, und es gibt keine Möglichkeit, die Geschichte zu verifizieren. Etwas ähnliches soll den Passagieren und der Crew eines Flugzeuges der Eastern Airlines passiert sein, das vom Radar in Miami zehn Minuten lang nicht erfaßt werden konnte. Das volle Notprogramm wurde eingeleitet, aber schließlich tauchte die Maschine wieder auf und landete sicher. Niemand an Bord hatte etwas Ungewöhnliches bemerkt, aber es gab keine Erklärung dafür, daß alle Uhren an Bord um zehn Minuten nachgingen."
Waren bestimmt paar Orkane, die keiner bemerkt hat.(Nicht unbedingt Orkane, aber starke Windböhen und aufm Wasser eben hohe Wellen oder die Strömung).Kann überall passieren.
Letztes Ereignis laut Bericht: 1970
Repitiere:
"(wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)"
Repitiere:
"(wieso lange denken? Man kann nichts mehr beweisen, da es weg ist...)"
Zwischen 1800 und 1845 gab es 45 Jahre Pause.
Zwischen 1880 und 1945 gab es 65 Jahre Pause.
Zwischen 1870 und 2004 gab es erst 34 Jahre Pause. Warum ist es denn jetzt weg und was ist überhaupt "es"?
Zwischen 1880 und 1945 gab es 65 Jahre Pause.
Zwischen 1870 und 2004 gab es erst 34 Jahre Pause. Warum ist es denn jetzt weg und was ist überhaupt "es"?
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