Über Religionen der Welt (Gesellschaft)

Über Religionen der Welt (Gesellschaft)

Ich möchte gerne wissen wie ihr zu den
Weltreligionen steht,welche ERfahrungen habt ihr damit gehabt?
Ich lebe mit einem Muslimen zusammen, wir verstehen
uns gut ,er läßt mir mein Christentum und ich ihm sein Islamm.Das blöde ist nur wenn er 5xam Taf betten muß!
Ich bin gegen Religionen aller Art!
Nicht nur das das Humbug ist, sondern auch extreme Verarschung und Beeinflussung der Mnscheit.
Jede Sekte hat seine Ziele und will Menschen ködern.. (auch vor 2000Jahren war das schon so...)
Seh ich auch so. Wie kann man an etwas glauben, das schon längst überholt ist oder (wie zB die Bergpredikt) größtenteils heutzutage nicht mehr ausführbar ist. Wie groß müssen die Scheuklappen sein?
Der Weltuntergang und die Gottesherrschaft sind nicht eingetreten (*lol*), zeigt das nicht, dass der ganze christliche Glaube hinfällig ist? Die Kirche gibt es in einigen Jahrzehnten sicher nicht mehr, der Einfluss nimmt ja stätig ab. Schön und gut, wenn man durch einen tiefen Glauben 'Hoffnung' bekommt, aber richtige Hilfe bekommt man ja doch nicht von oben. Man muss sich auf sich selbst verlassen, sonst ist man verlassen.
Ohne Religionen gäbe es auch viel weniger Kriege... Viele sagen, Gott habe die Welt geschaffen! Aber das ist eben falsch... Auch aus dem Grund, dass am 6. Tag (?) die Menschen erschaffen wurden... Da lache ich mich einfach nur tot! Menschen sind doch nicht nach einer Woche entstanden, außerdem gibt es eine bessere Theorie für die Entstehung der Erde... Gut, heute sagen viele Menschen: "Das soll nur Gottes Macht zeigen" oder etwas anderes...
Aber was ist dann mit dem Urknall? Sogar Wissenschaftler haben bisher noch nie herausgefunden, wieso es gerade ein Big Boom dieser Stärke war! Oder was überhaupt vor dieser zerquetschten Materie existierte... Da sagen auch sehr viele Menschen: "Es muss eine Kraft gegeben haben, und die ist eben unserer Gott"
Wenn man jetzt davon ausgeht, dass es wirklich unser Gott war, was ist dann mit den anderen (wahren) Göttern? Buddha, Muslimischer Gott (weiß jetzt seinen Namen nicht ^^) und alle Götter aus der Antike; sind die etwa gelogen? Unser Gott ist ja der einzig richtige...
Dann sagen andere widerum: "Für die ist das ihr Gott, für un ist es unserer..." Wenige Buddhisten (wenn, dann nur so zum Spass) haben je die Bibel gelesen... Mit dieserA Aussage tappen die Gläubigen nur in ihre eigene Falle hinein...

Aber... Einen Punkt, der für die Religion steht, habe ich nicht erwähnt... Menschen haben dann mehr Gesinnung, womit es natürlich weniger Morde gibt... (Glaube ich.) Aber, es gibt nun mal Weltreligionen, unser Christentum existiert schon seid 2000 Jahren... Ohne Religion wären viele Menschen wohl anders... (besser?)

;-)
Also im Christentum muss man ja nur die ersten zwei Zeilen lesen von der "Bibel" damit man weis das es sich um ein Märchen handelt!
Ich bin vor gut 10 Jahren von der Kirche ausgetreten (wurde katholisch getauft,aber dafür kann ich ja nix...;-)
Die Bibel hab ich teilweise gelesen aber das sind Geschichten die 2000 Jahre und länger Weitererzählt wurden... Da wird dann schon mal aus der Wüste ein Meer...

Sah ich ja an mir selbst schon wo ich mir ein paar Finger gebrochen hatte,aber den Gerüchten nach wurde mir der ganze Unterarm abgenommen... ;-)
Ich glaube das Problem der Kirche oder der Religion darauf basiert ist, das es zum Schluß zu einem Personenkult degradiert.Das wesentliche aller Religionen sind doch im Grunde die 10 Gebote,die
bei allen Religionen irgendwie dürchschimmern.
Wenn alle Menschen sich an ein einziges Gebot halten
würden z.B Liebe deinen nächsten u.s.w
10 Gebote brauch ich aber sicherlich nicht!
Mein Gewissen stellt Gebote auf die ich logischerweise auch befolge..
Nun im Prinzip basieren die monotheistischen Weltreligionen, ja alle auf dem Prinzip der Intolleranz. Die eigene Religion ist die einzig Wahre! Es gibt nur einen Gott! Alle anderen sind falsch! Während eine Religion, die mehrere Götter kennt viel leichter auch eine andere Religion akzeptieren kann. Denn ob es 1000 oder 1001 Götter sind, spielt eigentlich keine Rolle mehr.

Und diese Grundidee, das einzig Wahre zu glauben und alles andere zu verdammen, ja zu bekämpfen, führt oft zu großem Leid. Denn wieviele Kriege wurden schon im Namen eines einzig wahren Gottes geführt? Unzählige!

Schade eigentlich, dass die Menschheit diesen Rückschritt gemacht hat. Vor einiger Zeit hab ich ein Buch gelesen, über die Hethiter. Sie haben einfach die Götter der eroberten Völker mit eingegliedert, ihnen dann auch eigene Tempel gebaut und ihnen sogar in ihrer Landessprache gehuldigt. Was für ein Unterschied zu den 3 großen intolleranten Weltreligionen.

Außerdem hatten sie eine ganz andere Haltung zu den Göttern. Als zum Beispiel eine große Seuche das Land heimsuchte, wurde dies vom König etwa nicht als eine göttliche Strafe einfach so akzeptiert, sondern er fragte seine Götter in Gebeten (alle aufgeschrieben), wie denn das Land diese Seuche verdient hätte, warum denn alle bestraft werden, alle können doch nicht schlecht sein. Während zum Beispiel im Christen und Judentum (im Islam sicher auch), solche Kollektivstrafen eines Volkes üblich sind.

Trotzdem kann Religion wichtig sein. Mann kann Hoffnung schöpfen und auch Hilfe. Allerdings findet man diese Hilfe nur in einer Gruppe. Somit ist es auch eigentlich Nutzlos zu sagen: "Ich glaube an Gott aber nicht an den der Kirche." Denn nicht Gott hilft mir, er kann mir gar nicht helfen. Hilfe finde ich in der Gemeinschaft, die es nicht gibt, wenn ich alleine glaube.
Toleranz hin Toleranz her.Jede Religion achtet Menschenleben, Menschenwürde und soweiter.
Ich denke es sind Geistliche oder manche Politiker die Religion verdrehen
um sich daran zu bereichern oder sich daraus bestimmte
Vorteile zu verschaffen.
Nur solange es die eigenen Gläubiger sind. Der Glauben Anderer wird nicht akzeptiert und nicht selten auch die Leute selber.

Außerdem ist die Religion doch dazu da sich Vorteile zu verschaffen, ob nun auf Kosten anderer oder allein privat für sich ist eine andere Sache ;-)
Ich muß dir woll Recht geben.
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