Köhler neuer Bundespräsident
Horst Köhler ist zum Bundespräsidenten gewählt worden. Der Kandidat von Union und FDP erhielt am Sonntag in der Bundesversammlung in Berlin bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen. Köhler löst Johannes Rau am 1. Juli ab.
Für den 61-jährigen früheren Direktor des Internationalen Währungsfonds stimmten 604 der 1204 Wahlleute. Das ist lediglich eine mehr als nötig. Zwei Stimmen waren ungültig. Die Kandidatin von SPD und Grünen, die 61 Jahre alte Politikprofessorin Gesine Schwan, erhielt 589 Stimmen.
Union und FDP verfügten zusammen über 622 Stimmen und damit über 19 mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich.
Ich find die Wahl gut, ich denk, er kann etwas für den Wandel in Deutschland tun und helfen.
Horst Köhler ist zum Bundespräsidenten gewählt worden. Der Kandidat von Union und FDP erhielt am Sonntag in der Bundesversammlung in Berlin bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen. Köhler löst Johannes Rau am 1. Juli ab.
Für den 61-jährigen früheren Direktor des Internationalen Währungsfonds stimmten 604 der 1204 Wahlleute. Das ist lediglich eine mehr als nötig. Zwei Stimmen waren ungültig. Die Kandidatin von SPD und Grünen, die 61 Jahre alte Politikprofessorin Gesine Schwan, erhielt 589 Stimmen.
Union und FDP verfügten zusammen über 622 Stimmen und damit über 19 mehr als für die absolute Mehrheit erforderlich.
Ich find die Wahl gut, ich denk, er kann etwas für den Wandel in Deutschland tun und helfen.
Ich fand die Rede gut:
„Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren,
allen Mitgliedern der Bundesversammlung, die mich gewählt haben, danke ich für Ihr Vertrauen. Und diejenigen, die mir ihre Stimme nicht gegeben haben, will ich durch meine Arbeit überzeugen.
Ich möchte Bundespräsident aller Deutschen sein, und ein Präsident für alle Menschen, die hier leben. Aus gutem Grund ist das höchste Amt in einem demokratischen Staat niemandem in die Wiege gelegt. Für mich persönlich ist die Entscheidung der Bundesversammlung ein wirklich sehr bewegender Augenblick. Nach sechs Jahren im Ausland kehre ich mit einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit in meine Heimat zurück. Deutschland hat mir viel gegeben, davon möchte ich etwas zurückgeben. Ich liebe unser Land.
Wahrscheinlich erwarten Sie jetzt alle von mir, dass ich von Reformen spreche. Tatsächlich halte ich eine grundlegende Erneuerung unseres Landes für notwendig und überfällig. Und als gelernter Ökonom, das werde ich auch weiterhin nicht verstecken, kann ich Ihnen die Feststellung nicht ersparen, dass ich mir Sorgen um den Zustand der deutschen Wirtschaft, die Arbeitsplätze und die soziale Sicherheit in unserem Lande mache. Ich sehe auch neue, unakzeptabele Spaltungstendenzen in unserer Gesellschaft.
Viele von Ihnen erwarten vermutlich auch, dass ich etwas zur Globalisierung sage. Globalisierung bestimmt mehr und mehr unser Leben. Sie bedarf, und das ist meine feste Überzeugung, hier stimme ich mit Johannes Rau überein, der politischen Gestaltung. Wenn wir es richtig anpacken, kann Deutschland aus der Globalisierung weiterhin großen Nutzen ziehen. Aber wir müssen auch besonders dafür arbeiten, dass die Globalisierung den Armen dieser Welt zu Gute kommt. Dies wird nur gelingen, wenn sich die Industrieländer, also auch Deutschland, in ihrem Verhalten ändern, und vor allem auch ihre Märkte für die Entwicklungsländer öffnen. Doch das heißt dann eben auch, dass wir Wettbewerb und Strukturwandel annehmen müssen.
Tatsächlich befindet sich die Welt in einem tiefen Umbruch. Wir müssen uns der Wirklichkeit stellen. Deutschland muss um seinen Platz in der Welt des 21. Jahrhunderts kämpfen. Ich denke, wir alle werden deshalb auch mit meiner Mitbewerberin, Frau Professor Gesine Schwan, darin übereinstimmen, dass es gerade in Umbruchphasen auf Vertrauen als Sozialkapital ankommt - und der Begriff Sozialkapital wird sowohl in der Politikwissenschaft als auch in der Wirtschaftswissenschaft benutzt. Und sehr zu Recht hat Bundespräsident Johannes Rau das Thema Vertrauen und Verantwortung in den Mittelpunkt seiner letzten Berliner Rede gestellt.
In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen, sehr verehrte Frau Schwan, für Ihr Engagement für das höchste Amt im Staate danken. Der Wettbewerb von uns beiden Seiteneinsteigern hat dem Land insgesamt sicher nicht geschadet.
Ja, ich werde in meinem Amt zu mehr Entschlossenheit, Tatkraft und auf Stetigkeit bei wirtschafts- und sozialpolitischen Reformen drängen. Doch ich hoffe, ich enttäusche niemanden, wenn ich eine ganz andere Frage voranstelle, nämlich die Frage, was will Deutschland im 21. Jahrhundert sein, was kann es sein, und wo will dieses Land hin? Mit Recht betonen viele in diesem Zusammenhang die Notwendig*keit, vor allem Bildung und Innovation zu stärken. Deutschland ist mir zu langsam auf seinem Weg in die Wissensgesellschaft.
Mein Traum geht aber noch weiter. Deutschland soll ein Land der Ideen werden. Im 21. Jahrhundert bedeutet das mehr als das Land der Dichter und Denker, mehr als Made in Germany, mehr als typisch deutsche Tugenden. Das ist ganz sicher etwas anderes als Großmannssucht und Selbstüberschätzung. Deutschland, ein Land der Ideen, das ist nach meiner Vorstellung Neugier und Experimentieren, das ist in allen Lebensbereichen Mut, Kreativität und Lust auf Neues, ohne Altes und Alte auszugrenzen. Das sind neue Gründerjahre, das ist auch die Kraft, mit Rückschlägen umzugehen und wieder neu anzufangen. Das sind Ideen auch für Europa.
Deutschland, ein Land der Ideen, das ist für mich zuerst und vor allem ein Land für Kinder. Wie kommt es, dass wir in Deutschland immer weniger Kinder haben? Glauben wir nicht mehr an unsere Zukunft? Kinder bedeuten Neugier, Kreativität und Zuversicht. Kinder sind Brücken in die Welt von Morgen. Wir müssen uns alle anstrengen, eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft zu werden.
Dazu brauchen wir konkrete Antworten auf bestimmte Fragen, zum Beispiel: Wie schaffen wir es, Elternarbeit anzuerkennen? Wie kann es gelingen, viel besser gelingen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren? Was sind uns Kinder wert? Wir müssen auf diese Fragen konkrete Antworten finden. Aber genau so müssen wir auch eine konkrete Antwort auf die Frage finden, was uns ältere Menschen wert sind. Um die Zukunft zu gewinnen, brauchen wir auch deren Erfahrung und Weisheit. Wir müssen an Freundschaft zwischen den Generationen schon jetzt arbeiten.
Deutschland muss sich also verändern, das ist wahr. Aber wir sollten uns dabei auch unserer kulturel*en und religiösen Wurzeln bewusst sein. Wie schaffen wir es, das abstrakte Wort "Werte" aus Politikerreden in Alltagsgespräche und Alltagsverhalten zu bringen und so lebendig zu machen? Wie schaffen wir es, uns im größer werdenden Europa unserer nationalen Identität zu vergewissern, und zugleich eine europäische Identität zu gewinnen?
Ich habe übrigens, meine Damen und Herren, die Erfahrung gemacht: Patriotismus und Weltoffenheit sind keine Gegensätze, sie bedingen einander. Nur wer sich selbst achtet, achtet auch andere.
Der heutige 55. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes ist ein guter Tag, uns wieder auf unsere Stärken zu besinnen. Deutschland hat die Kraft, sich zu verändern. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Diese Kraft liegt in den Menschen, ihre Ideen sind der Reichtum unseres Landes. Damit sich diese Kraft entfalten kann, müssen wir Angst überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. Wir können in Deutschland Vieles möglich machen. Aber dazu müssen wir uns erst einmal uns selbst mehr zutrauen. Und wir müssen wieder mehr auf die Kraft der Freiheit vertrauen. Es war diese Kraft, mit der vor 15 Jahren die Menschen im Osten unseres Vaterlandes die scheinbar unüberwindliche Mauer zum Einsturz gebracht haben. Einer der großartigsten Momente unserer Geschichte und auch eine stetige Verpflichtung für uns, die innere Einheit wirklich zu verwirklichen.
Die Kraft der Freiheit zu stärken, darauf achten, dass es gerecht zugeht in Deutschland, und dazu beitragen, dass wir ein Land der Ideen werden, dafür will ich eintreten und dafür bitte ich um das Mitmachen aller.
Ich grüße alle Landsleute nah und fern, unsere Nachbarn in Europa und unsere Freunde in der Welt.
Gott segne unser Land. Vielen Dank."
Quelle
„Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren,
allen Mitgliedern der Bundesversammlung, die mich gewählt haben, danke ich für Ihr Vertrauen. Und diejenigen, die mir ihre Stimme nicht gegeben haben, will ich durch meine Arbeit überzeugen.
Ich möchte Bundespräsident aller Deutschen sein, und ein Präsident für alle Menschen, die hier leben. Aus gutem Grund ist das höchste Amt in einem demokratischen Staat niemandem in die Wiege gelegt. Für mich persönlich ist die Entscheidung der Bundesversammlung ein wirklich sehr bewegender Augenblick. Nach sechs Jahren im Ausland kehre ich mit einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit in meine Heimat zurück. Deutschland hat mir viel gegeben, davon möchte ich etwas zurückgeben. Ich liebe unser Land.
Wahrscheinlich erwarten Sie jetzt alle von mir, dass ich von Reformen spreche. Tatsächlich halte ich eine grundlegende Erneuerung unseres Landes für notwendig und überfällig. Und als gelernter Ökonom, das werde ich auch weiterhin nicht verstecken, kann ich Ihnen die Feststellung nicht ersparen, dass ich mir Sorgen um den Zustand der deutschen Wirtschaft, die Arbeitsplätze und die soziale Sicherheit in unserem Lande mache. Ich sehe auch neue, unakzeptabele Spaltungstendenzen in unserer Gesellschaft.
Viele von Ihnen erwarten vermutlich auch, dass ich etwas zur Globalisierung sage. Globalisierung bestimmt mehr und mehr unser Leben. Sie bedarf, und das ist meine feste Überzeugung, hier stimme ich mit Johannes Rau überein, der politischen Gestaltung. Wenn wir es richtig anpacken, kann Deutschland aus der Globalisierung weiterhin großen Nutzen ziehen. Aber wir müssen auch besonders dafür arbeiten, dass die Globalisierung den Armen dieser Welt zu Gute kommt. Dies wird nur gelingen, wenn sich die Industrieländer, also auch Deutschland, in ihrem Verhalten ändern, und vor allem auch ihre Märkte für die Entwicklungsländer öffnen. Doch das heißt dann eben auch, dass wir Wettbewerb und Strukturwandel annehmen müssen.
Tatsächlich befindet sich die Welt in einem tiefen Umbruch. Wir müssen uns der Wirklichkeit stellen. Deutschland muss um seinen Platz in der Welt des 21. Jahrhunderts kämpfen. Ich denke, wir alle werden deshalb auch mit meiner Mitbewerberin, Frau Professor Gesine Schwan, darin übereinstimmen, dass es gerade in Umbruchphasen auf Vertrauen als Sozialkapital ankommt - und der Begriff Sozialkapital wird sowohl in der Politikwissenschaft als auch in der Wirtschaftswissenschaft benutzt. Und sehr zu Recht hat Bundespräsident Johannes Rau das Thema Vertrauen und Verantwortung in den Mittelpunkt seiner letzten Berliner Rede gestellt.
In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen, sehr verehrte Frau Schwan, für Ihr Engagement für das höchste Amt im Staate danken. Der Wettbewerb von uns beiden Seiteneinsteigern hat dem Land insgesamt sicher nicht geschadet.
Ja, ich werde in meinem Amt zu mehr Entschlossenheit, Tatkraft und auf Stetigkeit bei wirtschafts- und sozialpolitischen Reformen drängen. Doch ich hoffe, ich enttäusche niemanden, wenn ich eine ganz andere Frage voranstelle, nämlich die Frage, was will Deutschland im 21. Jahrhundert sein, was kann es sein, und wo will dieses Land hin? Mit Recht betonen viele in diesem Zusammenhang die Notwendig*keit, vor allem Bildung und Innovation zu stärken. Deutschland ist mir zu langsam auf seinem Weg in die Wissensgesellschaft.
Mein Traum geht aber noch weiter. Deutschland soll ein Land der Ideen werden. Im 21. Jahrhundert bedeutet das mehr als das Land der Dichter und Denker, mehr als Made in Germany, mehr als typisch deutsche Tugenden. Das ist ganz sicher etwas anderes als Großmannssucht und Selbstüberschätzung. Deutschland, ein Land der Ideen, das ist nach meiner Vorstellung Neugier und Experimentieren, das ist in allen Lebensbereichen Mut, Kreativität und Lust auf Neues, ohne Altes und Alte auszugrenzen. Das sind neue Gründerjahre, das ist auch die Kraft, mit Rückschlägen umzugehen und wieder neu anzufangen. Das sind Ideen auch für Europa.
Deutschland, ein Land der Ideen, das ist für mich zuerst und vor allem ein Land für Kinder. Wie kommt es, dass wir in Deutschland immer weniger Kinder haben? Glauben wir nicht mehr an unsere Zukunft? Kinder bedeuten Neugier, Kreativität und Zuversicht. Kinder sind Brücken in die Welt von Morgen. Wir müssen uns alle anstrengen, eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft zu werden.
Dazu brauchen wir konkrete Antworten auf bestimmte Fragen, zum Beispiel: Wie schaffen wir es, Elternarbeit anzuerkennen? Wie kann es gelingen, viel besser gelingen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren? Was sind uns Kinder wert? Wir müssen auf diese Fragen konkrete Antworten finden. Aber genau so müssen wir auch eine konkrete Antwort auf die Frage finden, was uns ältere Menschen wert sind. Um die Zukunft zu gewinnen, brauchen wir auch deren Erfahrung und Weisheit. Wir müssen an Freundschaft zwischen den Generationen schon jetzt arbeiten.
Deutschland muss sich also verändern, das ist wahr. Aber wir sollten uns dabei auch unserer kulturel*en und religiösen Wurzeln bewusst sein. Wie schaffen wir es, das abstrakte Wort "Werte" aus Politikerreden in Alltagsgespräche und Alltagsverhalten zu bringen und so lebendig zu machen? Wie schaffen wir es, uns im größer werdenden Europa unserer nationalen Identität zu vergewissern, und zugleich eine europäische Identität zu gewinnen?
Ich habe übrigens, meine Damen und Herren, die Erfahrung gemacht: Patriotismus und Weltoffenheit sind keine Gegensätze, sie bedingen einander. Nur wer sich selbst achtet, achtet auch andere.
Der heutige 55. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes ist ein guter Tag, uns wieder auf unsere Stärken zu besinnen. Deutschland hat die Kraft, sich zu verändern. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Diese Kraft liegt in den Menschen, ihre Ideen sind der Reichtum unseres Landes. Damit sich diese Kraft entfalten kann, müssen wir Angst überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. Wir können in Deutschland Vieles möglich machen. Aber dazu müssen wir uns erst einmal uns selbst mehr zutrauen. Und wir müssen wieder mehr auf die Kraft der Freiheit vertrauen. Es war diese Kraft, mit der vor 15 Jahren die Menschen im Osten unseres Vaterlandes die scheinbar unüberwindliche Mauer zum Einsturz gebracht haben. Einer der großartigsten Momente unserer Geschichte und auch eine stetige Verpflichtung für uns, die innere Einheit wirklich zu verwirklichen.
Die Kraft der Freiheit zu stärken, darauf achten, dass es gerecht zugeht in Deutschland, und dazu beitragen, dass wir ein Land der Ideen werden, dafür will ich eintreten und dafür bitte ich um das Mitmachen aller.
Ich grüße alle Landsleute nah und fern, unsere Nachbarn in Europa und unsere Freunde in der Welt.
Gott segne unser Land. Vielen Dank."
Quelle
Auf Reden müssen auch Taten folgen aber dafür hat ein Bundespräsident viel zuwenig Macht und Befugnisse.
Nur rückratlose Politiker kommen an die Spitze! Hier ein Beispiel einer überzeugten SED-Anhängerin:
http://www.wsws.org/de/2000/apr2000/merk-a20.shtml
Auch unser ehemaliger Bürgermeister hatte in der Zeit des dritten Reichs am lautesten mit "HEIL HITLER" gegrüßt, bevor er dann nach Kriegsende ein überzeugter SPD´ler wurde und immer mit roter Krawatte herumlief!
POLITIKER SIND BERUFSLÜGNER!
http://www.wsws.org/de/2000/apr2000/merk-a20.shtml
Auch unser ehemaliger Bürgermeister hatte in der Zeit des dritten Reichs am lautesten mit "HEIL HITLER" gegrüßt, bevor er dann nach Kriegsende ein überzeugter SPD´ler wurde und immer mit roter Krawatte herumlief!
POLITIKER SIND BERUFSLÜGNER!
Zum Thema Politik hab´ ich noch mehr zu bieten:
http://www.trojaner-und-sicherheit.de/das_ist_der_herr_bush/bush.html
http://www.trojaner-und-sicherheit.de/das_ist_der_herr_bush/bush.html
alsooooo: ich bin schweizer und jetzt mal eine frage [ihr könnt mich ruhig ausbuuen oder was auch immer]
was ist ein bundespräsident ? und was fürne funktion übt er aus ? ist nicht der bundeskanzler das hohe tier in deutschland oder was?
wie gesagt ich hab keine ahnung, wäre aber gerne bereit etwas dazu zu lernen was deutsche politik betrifft
====================
MfG
Nirvana
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was ist ein bundespräsident ? und was fürne funktion übt er aus ? ist nicht der bundeskanzler das hohe tier in deutschland oder was?
wie gesagt ich hab keine ahnung, wäre aber gerne bereit etwas dazu zu lernen was deutsche politik betrifft
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MfG
Nirvana
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Siehe und lerne^^
"Erster Repräsentant des Staates",
"Integrationsfigur"
"Oberster Bundesnotar"
"Weiterer hochbezahlter Schmarotzer am Volke"
Die Frage ist doch, können wir nicht auf dieses Amt verzichten? Vor allem in Zeiten, in denen wir ohnehin sparen müssen, wie ist es möglich, daß wir uns noch den Luxus erlauben können, einen Bundespräsidenten zu finanzieren?
"Integrationsfigur"
"Oberster Bundesnotar"
"Weiterer hochbezahlter Schmarotzer am Volke"
Die Frage ist doch, können wir nicht auf dieses Amt verzichten? Vor allem in Zeiten, in denen wir ohnehin sparen müssen, wie ist es möglich, daß wir uns noch den Luxus erlauben können, einen Bundespräsidenten zu finanzieren?
"Weiterer hochbezahlter Schmarotzer am Volke"
Meinst du das ernst? Wenn ja, dann tust du mir leid. Genauso wie, das der Kanzler viel zu viel verdienen würde. Der verdient im Jahr nicht so viel wie ein normaler Manager einer großen Firma im Monat.
Meinst du das ernst? Wenn ja, dann tust du mir leid. Genauso wie, das der Kanzler viel zu viel verdienen würde. Der verdient im Jahr nicht so viel wie ein normaler Manager einer großen Firma im Monat.
Was ändert der Bundespräsident? Welche Probleme löst er? Welchen Sinn hat er für sein Volk? Er führt sinnlose Diskussionen um Themen, die den Kern nicht treffen und dies macht er absichtlich um von den eigentlichen Problemen abzulenken! Warum kommt erst jetzt die Diskussion um eine Alternative für Erdöl los? Weil zuvor die Herren in Berlin es sich haben gut bezahlen lassen und ihnen unsere Abhängigkeit zum Öl gerade recht war. Solche Heuchler brauchen wir nicht, sie kosten uns nur unnötig Geld.
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