Ich schreibe gerade an einer Arbeit über "Stolz"...
Halbwegs fertig... (meine persönliche Meinung, nur)
Jetzt wüsste ich gerne, was ihr zu diesem Thema zu sagen habt... So bekomme ich auch die allgemeine Meinung drauf...^^
(ausserdem gibt es sowas noch nicht)
---------------------
Was fählt euch hierzu ein?
z.B.
- Was ist Stolz
- Wann ist es positiv, wann negativ
- usw...
Halbwegs fertig... (meine persönliche Meinung, nur)
Jetzt wüsste ich gerne, was ihr zu diesem Thema zu sagen habt... So bekomme ich auch die allgemeine Meinung drauf...^^
(ausserdem gibt es sowas noch nicht)
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Was fählt euch hierzu ein?
z.B.
- Was ist Stolz
- Wann ist es positiv, wann negativ
- usw...
Stolz ist Selbstbewusstsein aber auch n bisserl selbstverliebtheit. und da wirds Negativ wenn man zu Stolz ist um Hilfe anzunehmen. Positiv: n gesundes Selbstbewusstsein is immer gut
Daaaankeschön...
@ All: Ich will möglist viel Beiträge!
Egal ob ihr sagt: "ich stimme voll zu" (falls es so ist, am besten wiederholen, in eigenen Wörtern)
Es geht drum herauszufinden was die meisten unter Stolz verstehen...
@ All: Ich will möglist viel Beiträge!
Egal ob ihr sagt: "ich stimme voll zu" (falls es so ist, am besten wiederholen, in eigenen Wörtern)
Es geht drum herauszufinden was die meisten unter Stolz verstehen...

Vieleicht sind die Member ja zu stolz um auf deine Frage zu antworten;
Es bringt nichts, jemanden zu einem Beitrag aufzufordern;
Es bringt nichts, jemanden zu einem Beitrag aufzufordern;
Stolz wie ein Spanier (auch: wie ein Pfau)
Wer stolz wie ein Spanier oder Pfau ist, wird als sehr stolz empfunden: Er ist stolz wie ein Spanier vorbeigegangen, ohne uns zu grüßen. Sie ist stolz wie ein Pfau, seit sie diesen Nerzmantel hat.
Stolz will ich den Spanier
Dieses Zugeständnis macht in Schillers »Don Karlos« (III,10) Philipp II. an das Unabhängigkeitsbedürfnis des Marquis Posa, der sich aus den königlichen Diensten zurückziehen will: »Viel Selbstgefühl und kühner Mut, bei Gott!/Doch das war zu erwarten. Stolz will ich/Den Spanier. Ich mag es gerne leiden,/Wenn auch der Becher überschäumt.« Der seit dem 18.Jahrhundert übliche umgangssprachliche Vergleich »stolz wie ein Spanier« wird heute nicht mehr ausschließlich auf den Charakter, sondern auch auf eine äußere Haltung bezogen, die Selbstsicherheit und Hochgestimmtheit ausdrückt.
Heinrich X., der Stolze,
Herzog von Bayern (112638) und Sachsen (113739), *vor 1108, Quedlinburg 20.10. 1139, Vater von Heinrich dem Löwen; Welfe, 1127 mit Gertrud, Tochter König LotharsIII. von Supplinburg. Während Lothars 2.Italienzug (1136/37) wurde er mit dem Herzogtum Tuszien belehnt. 1137 gab ihm Lothar auch Sachsen und designierte ihn zu seinem Nachfolger. Dennoch wurde der Staufer Konrad (III.) gewählt. Konrad ächtete Heinrich, gab Bayern an Leopold IV. von Österreich, Sachsen an Albrecht den Bären, doch behauptete sich Heinrich in Sachsen bis zu seinem Tod.
Hochmut kommt vor dem Fall
Die auch in anderen Sprachen verbreitete sprichwörtliche Redensart hat ihre Wurzeln im Alten Testament. So liest man in den Sprüchen Salomos (16,18): »Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.« Eine Stelle im apokryphen Buch Jesus Sirach (3,30) lautet: »Denn Hochmut tut nimmer gut, und kann nichts denn Arges daraus erwachsen.« »Hochmut« im biblischen Sinne war die Hybris gegenüber Gott, die als Frevel galt und Verderben nach sich zog. Im Prolog von Schillers »Jungfrau von Orleans« finden sich die Verse »Hochmut ists, wodurch die Engel fielen,/Woran der Höllengeist den Menschen fasst.« »Hochmut« im profanen Sinne so wie man ihn heute versteht ist eine Form von Stolz und Überheblichkeit anderen Menschen gegenüber, die sich ebenso verderblich auswirken kann.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004
Ich weiss nich obs dir weiter hilft.
Wer stolz wie ein Spanier oder Pfau ist, wird als sehr stolz empfunden: Er ist stolz wie ein Spanier vorbeigegangen, ohne uns zu grüßen. Sie ist stolz wie ein Pfau, seit sie diesen Nerzmantel hat.
Stolz will ich den Spanier
Dieses Zugeständnis macht in Schillers »Don Karlos« (III,10) Philipp II. an das Unabhängigkeitsbedürfnis des Marquis Posa, der sich aus den königlichen Diensten zurückziehen will: »Viel Selbstgefühl und kühner Mut, bei Gott!/Doch das war zu erwarten. Stolz will ich/Den Spanier. Ich mag es gerne leiden,/Wenn auch der Becher überschäumt.« Der seit dem 18.Jahrhundert übliche umgangssprachliche Vergleich »stolz wie ein Spanier« wird heute nicht mehr ausschließlich auf den Charakter, sondern auch auf eine äußere Haltung bezogen, die Selbstsicherheit und Hochgestimmtheit ausdrückt.
Heinrich X., der Stolze,
Herzog von Bayern (112638) und Sachsen (113739), *vor 1108, Quedlinburg 20.10. 1139, Vater von Heinrich dem Löwen; Welfe, 1127 mit Gertrud, Tochter König LotharsIII. von Supplinburg. Während Lothars 2.Italienzug (1136/37) wurde er mit dem Herzogtum Tuszien belehnt. 1137 gab ihm Lothar auch Sachsen und designierte ihn zu seinem Nachfolger. Dennoch wurde der Staufer Konrad (III.) gewählt. Konrad ächtete Heinrich, gab Bayern an Leopold IV. von Österreich, Sachsen an Albrecht den Bären, doch behauptete sich Heinrich in Sachsen bis zu seinem Tod.
Hochmut kommt vor dem Fall
Die auch in anderen Sprachen verbreitete sprichwörtliche Redensart hat ihre Wurzeln im Alten Testament. So liest man in den Sprüchen Salomos (16,18): »Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.« Eine Stelle im apokryphen Buch Jesus Sirach (3,30) lautet: »Denn Hochmut tut nimmer gut, und kann nichts denn Arges daraus erwachsen.« »Hochmut« im biblischen Sinne war die Hybris gegenüber Gott, die als Frevel galt und Verderben nach sich zog. Im Prolog von Schillers »Jungfrau von Orleans« finden sich die Verse »Hochmut ists, wodurch die Engel fielen,/Woran der Höllengeist den Menschen fasst.« »Hochmut« im profanen Sinne so wie man ihn heute versteht ist eine Form von Stolz und Überheblichkeit anderen Menschen gegenüber, die sich ebenso verderblich auswirken kann.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004
Ich weiss nich obs dir weiter hilft.
Geil... Ich muss diese Arbeit schreiben, weil ich Spanier bin! (die andern haben andere Themen, die zu Ihnen passen)
Hast du darauf angespielt?
Nein, echt... Zu geil...
Du hast mir sogar SEHR geholfen! !
Kein Grund aber aufzuhören...
Hast du darauf angespielt?

Nein, echt... Zu geil...
Du hast mir sogar SEHR geholfen! !
Kein Grund aber aufzuhören...

weiß nicht, find Stolz eigentlich negativ. Aus Stolz was nicht anzunehmen ärgert mich und den, der mir was schenken will, in einer Beziehung auf Stolz zu pochen, verhärtet die Fronten meist vollends...
Stolz ist die Kunst, sich selbst im Weg zu stehen - und stolz drauf zu sein *hrhr*
Stolz ist die Kunst, sich selbst im Weg zu stehen - und stolz drauf zu sein *hrhr*
Ich finde Stolz hat 2 Seiten:
Man kann stolz sein, einem Menschen in irgendeiner Form geholfen zu haben.
Oder man kann stolz auf seinen neuen Ferrari sein. (Das geht in Angeberei über)
Man kann stolz sein, einem Menschen in irgendeiner Form geholfen zu haben.
Oder man kann stolz auf seinen neuen Ferrari sein. (Das geht in Angeberei über)
Umherstolzieren wie der Hahn auf dem Mist
Man gebraucht die Wendung um auszudrücken, dass jemand mit wichtigtuerischer Miene und in stolzer Haltung auftritt: Anstatt uns zu helfen, stolzierte er umher wie der Hahn auf dem Mist und gab uns unnötige Ratschläge.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004
Man gebraucht die Wendung um auszudrücken, dass jemand mit wichtigtuerischer Miene und in stolzer Haltung auftritt: Anstatt uns zu helfen, stolzierte er umher wie der Hahn auf dem Mist und gab uns unnötige Ratschläge.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004
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