Da es in diesem Forum immer langweiliger wird und ihr nichts mehr zu schreiben habt,wäre es schön eure Lebensgeschichte in Morrowind oder eine selbstausgedachte Geschichte aus Morrowind hier niederzuschreiben,nur für den Fall das es euch langweilig wird^^
Hier ist meine Geschichte(Lebensgeschichte)
Es war ein sonniger Tag als Jaden Tesnaya, eine Hochelfin, aus einem Gefangenenschiff stieg.
Froh,einen redegewanten Dunkelelf los zu sein erforschte sie das Dorf Seyda Neen.
Die Leute waren relativ unfreundlich, nur eine andere Hochelfin war bereit ihr einiges über Morrowind zu erzählen. Aber sie musste das Dorf verlassen, denn bei ihrer Ankunft hatte man ihr ein Päkchen in die Hand gedrückt, sie solle es nach Balmora zu einem gewissen Mann bringen.
Die Alchemie wollte sie jedoch beherrschen, nicht den Klingen angehören. Deswegen ging sie nach Caldera um dort die heimischen Kräuter zu erforschen. 3 Tage und 3 Nächte verbrachte sie alein in der Wildnis. Ein Klippenläufer hatte sie angegriffen und sie stark verletzt, aber zum Glück hatte sie ein kurzes Messer mit.
Die gesammelten Kräuter verkaufte sie in Balmora für einen Spottpreis.
Leider waren jetzt zu viele Bugs im Spiel und ich musste es beenden.Aber sie hatte ein erfülltes Leben^^.
Hier ist meine Geschichte(Lebensgeschichte)
Es war ein sonniger Tag als Jaden Tesnaya, eine Hochelfin, aus einem Gefangenenschiff stieg.
Froh,einen redegewanten Dunkelelf los zu sein erforschte sie das Dorf Seyda Neen.
Die Leute waren relativ unfreundlich, nur eine andere Hochelfin war bereit ihr einiges über Morrowind zu erzählen. Aber sie musste das Dorf verlassen, denn bei ihrer Ankunft hatte man ihr ein Päkchen in die Hand gedrückt, sie solle es nach Balmora zu einem gewissen Mann bringen.
Die Alchemie wollte sie jedoch beherrschen, nicht den Klingen angehören. Deswegen ging sie nach Caldera um dort die heimischen Kräuter zu erforschen. 3 Tage und 3 Nächte verbrachte sie alein in der Wildnis. Ein Klippenläufer hatte sie angegriffen und sie stark verletzt, aber zum Glück hatte sie ein kurzes Messer mit.
Die gesammelten Kräuter verkaufte sie in Balmora für einen Spottpreis.
Leider waren jetzt zu viele Bugs im Spiel und ich musste es beenden.Aber sie hatte ein erfülltes Leben^^.
Ich habe da eine Geschichte, die später aber in die Modifikation Metallica-Mod eingebaut werden soll...Daher weiß ich nicht, ob ich sie hier schon preisgeben sollte.
@ Kaiservolk:
Schönes Ende :)
@ Kaiservolk:
Schönes Ende :)
na los, los!Habt ihr denn keine Geschichten?Habt nie etwas spannendes erlebt?(und die müssen ja auch nicht unbedingt wahr sein,ausgedachte sind genauso willkommen wie wahre,ihr müssts nur drunter schreiben was sie is;))
@Pushman ps:die Entscheidung bleibt dir überlassen ob du sie schreibst oder nicht,(oder ne andere)
^-^
@Pushman ps:die Entscheidung bleibt dir überlassen ob du sie schreibst oder nicht,(oder ne andere)
^-^
Also der Rothwardon Lee kam in Seyda Neen an. Man hörte dann lange Zeit in keiner Stadt irgendetwas von ihm. Manchmal jedoch sagten schmiede er hätte ihnen viel Geld für die Reperatur seiner Daedra und Ebenerzrüstung gegeben. Doch dann eines Tages fand er sich mit einer Daedra und Ebenerzrüstung und Lees Axt (Verzauberte Daedra axt 2h) in der Kriegergilde Balmora ein. Doch dann wurde ihm fad da er merkte dass er unbesiegbar war. Nun nahm er levitation und flog so weit in die Höhe bis er herunterviel und Starb. So geht es einen wenn man zu strak ist. Das waren seine letzten Worte.
The End
The End
Aus dem Tagebuch von Fortuno:
Ich wurde aus der Kolonie nach Varvadenfell gebracht. Nun war ich frei. Ich vermisse noch immer das gute alte Sumpfkraut.
In Balmora habe ich ne Skommapfeife gefunden. Nun bin ich auf level 20. Mir wird fad ich rauche Skomma und schlucke Massenhaft Mondzucker. Nun durch so starke Drogen glaubte ich ich könnte fliegen doch da täuschte ich mich mein letzten Worte waren: "Ich brauche Zeug"
Ich wurde aus der Kolonie nach Varvadenfell gebracht. Nun war ich frei. Ich vermisse noch immer das gute alte Sumpfkraut.
In Balmora habe ich ne Skommapfeife gefunden. Nun bin ich auf level 20. Mir wird fad ich rauche Skomma und schlucke Massenhaft Mondzucker. Nun durch so starke Drogen glaubte ich ich könnte fliegen doch da täuschte ich mich mein letzten Worte waren: "Ich brauche Zeug"
Raubzüge vom MEisterdieb Durion:
Gestern bin ich auf meiner Pilgerreise (den ich bin ein sehr frommer Die), an der Geisterpforte vorbeigekommen, mit meinem Ring der Kajit und dem GEschenk vom Kaiser, erbeutete ich eine Komplette Vulkangles Rüstung und waffen, Zahlreich Indoril HElme und Schulterplaten, Ebenherz Rüstungsteile, Wertvolle Bücher und sonstiges, mit vollen Tascehn machte ich mich auf zum Schrein innerhalb der Geisterpforte um dort zu beten, doch erspähte mich ein ogrim, und das dieses dämliche Ebenherz zu schwer war konnte ich nicht schnell genug fliehen und wurde gefressen!
Gestern bin ich auf meiner Pilgerreise (den ich bin ein sehr frommer Die), an der Geisterpforte vorbeigekommen, mit meinem Ring der Kajit und dem GEschenk vom Kaiser, erbeutete ich eine Komplette Vulkangles Rüstung und waffen, Zahlreich Indoril HElme und Schulterplaten, Ebenherz Rüstungsteile, Wertvolle Bücher und sonstiges, mit vollen Tascehn machte ich mich auf zum Schrein innerhalb der Geisterpforte um dort zu beten, doch erspähte mich ein ogrim, und das dieses dämliche Ebenherz zu schwer war konnte ich nicht schnell genug fliehen und wurde gefressen!
Seit wann ist ein Dieb fromm. So etwa ich nehme mir Spenden selber und verteile sie dann an meine Glaubensbrüder nur leider gehört meiner Religion nur ich an.
Ich sah in die leeren Augenhöhlen eines Skelett-Fürsten.Die Dunkelheit,die Hitze und die Nässe der Höhlen-Wände machten mir zu schaffen.Ich war eingesperrt.Ein Pfeil steckte in meiner rechten Schulter und an meinen Füßen lag die einzige Frau die ich je liebte.In meinen Armen war sie gestorben,hat aber nicht einen Träne geweint.Ich dachte an die schönen Zeiten mit ihr,wo sie noch fröhlicher als ein Kind durch die Wiesem sprang.
Ein Pfeil kam geschossen, direkt an meinem Ohr vorbei.Als wäre dies ein Zeichen gewesen rannte der Fürst auf mich zu, mit erhobenem Schwerte.Doch ich blieb stehen."Ich werde sie beschützen, selbst im Tode!"donnerte ich und sah den reglosen Körper zu meinen Füßen an,als hoffte ich ein ein Lächeln zu sehen.Ein Schlag.Ich fiel zu Boden,aber spürte keinen Schmerz.Mit letzter Kraft nahm ich die Hand von ihr,die neben mir lag. Nur noch grau sah ich es geschehen wie der Fürst wieder zuschlug."Ich werde dich wieder sehen,meine Geliebte."war mein letzter Gedanke.
Ein Pfeil kam geschossen, direkt an meinem Ohr vorbei.Als wäre dies ein Zeichen gewesen rannte der Fürst auf mich zu, mit erhobenem Schwerte.Doch ich blieb stehen."Ich werde sie beschützen, selbst im Tode!"donnerte ich und sah den reglosen Körper zu meinen Füßen an,als hoffte ich ein ein Lächeln zu sehen.Ein Schlag.Ich fiel zu Boden,aber spürte keinen Schmerz.Mit letzter Kraft nahm ich die Hand von ihr,die neben mir lag. Nur noch grau sah ich es geschehen wie der Fürst wieder zuschlug."Ich werde dich wieder sehen,meine Geliebte."war mein letzter Gedanke.
Nicht schlecht. nur das ich liebr Happy Ends habe und dir dass in Morrowind bestimmt nicht passiert ist. Das mit Frau finden geht da nämlich nicht...
Ja,das war ja auch eine ausgedacht Geschichtemim Moment erleben ich mit meinen Chara nich sehr viel
Wer hat mir meinen Namen geklaut? ich hieß sonst doch immer Sweet Dragon ! und jetzt will dr doofe computer ein Passort. das ist ja echt nett von demjenigen!
*grimmig guck*
Ich wäre für Hinweise auf den "täter" wirklich dankbar!
(und jetzt kommt mir nicht mit: es ist deine Schuld, was meldest du dich auch nicht an! Das habe ich schon versucht1-hatte nur leider nicht gefunden, wo man sich anmelden kann. -UND JETZT HAT MAN MIR DEN NAMEN GEKLAUT! *heul* Wie geht das mit dem anmelden?
*grimmig guck*
Ich wäre für Hinweise auf den "täter" wirklich dankbar!
(und jetzt kommt mir nicht mit: es ist deine Schuld, was meldest du dich auch nicht an! Das habe ich schon versucht1-hatte nur leider nicht gefunden, wo man sich anmelden kann. -UND JETZT HAT MAN MIR DEN NAMEN GEKLAUT! *heul* Wie geht das mit dem anmelden?
Mir fallen zwar tausend Geschichten ein, aber irgendwie kann ich sie jetzt nicht zu Papier bringen.
@Kaiservolk: dein schreibstil ist super!
@Kaiservolk: dein schreibstil ist super!
Also sieh nach rechts in die Ecke,(wenn du nach oben gescrollt hast)dort klick auf registrieren
Ach, und sorry, ich weiß natürlich, dass das von eben...nicht wirklich in diesen Thread gehört... aber einen neuen wollte ich auch nicht dafür aufmachen!
Sorry!
Sorry!
nich so schlimm,aber hoffendlich schließt ein Moderator nich diesen Thread
Habs versucht... klppt aber nicht. habe jetzt den Namen, den ich eigentlich nehmen wollte. Der PC zeigt die Seite nach der anmeldung nicht an. muss ich später mal nochmal versuchen.
Sweet Dragon=Medusa
Sweet Dragon=Medusa
Bei dem jetzt nicht... Bei der Anmeldung :;klar! Aber das liegt am Computer. Aus irgendeinem Grund kriegt er die php Seite nicht. Na ja...irgendwann wird es schon klappen: ich bleib hartnäckig. Aber ich glaube, wir solten jetzt besser wieder zu den Kurzgeschichten wechseln... sonst wird das hier wirklich noch geschlossen und außerdem sollte das alles hier gar nciht stehen! bye! Wenn du willst kannst du mir ja so mal schreiben(sphinx1811@aol.com) Aber hier gehört das einfach nicht rein. Das sehe selbst ich ein!
Also: Diese Geschichte habe ich selbst geschrieben. Sie handelt von einer Person, die wohl etwas zu viel Morrowind gezockt hat... :-)
Die Geschichte wird später auch in dem riesigen Metallica-Mod vorkommen. Zusatzinformation: Der Metallica-Mod ist jetzt schon seit über einem halben Jahr in Arbeit. Aber momentan fehlt mir die Lust an ihm weiterzumachen, weil einfach so viel zu tun ist. Er wird aber dennoch irgendwann erscheinen. Ihr könnt den dann natürlich auch alle bekommen.
Nun dann: Lest! :-)
Ein seltsamer Tag
Als ich am Sonntagmorgen erwachte, begleitete mich bereits das Gefühl, dass an diesem Tag irgendetwas Seltames passieren würde. Ich ignorierte das aber unwissend, zog mich an, wusch mich und ging hinunter, um mein Frühstück zuzubereiten. Da klopfte es an der Tür. Ich wunderte mich, das nicht geklingelt wurde. Und wo waren überhaupt meine Eltern? Schon wieder am Joggen? Na ja. Ich öffnete Nichts ahnend die Tür und sah, wer da stand. Meine Augen weiteten sich. Es war Eydis Feuerauge. Sie gehörte zu so einer Kriegergildensekte. Sie kam in ihrer Knochen-Rüstung herein, dicht gefolgt von "Wayn", der mich gleich mit seinem Stahlschild in die Ecke drängend mit Waffen-Angeboten bombardierte. Als ich sie wieder abgewimmelt hatte, klirrten plötzlich hinter mir die Scheiben. Ein hinkender Korpus-Kranker schlug wie wild auf die Figuren im Fernseher ein, den ich vor wenigen Minuten eingeschaltet hatte. Nachdem er einem 1000-Volt-Schock ausgesetzt worden war, kippte er zur Seite und ich konnte einen Aschenzombie hinter ihm erkennen. Diesen mit meinem Chitin-Knüppel niederstreckend lief ich eine Etage höher zu meinem Computer. Ich konnte nicht fassen, was hier geschah. All die Figuren aus meinem PC-Spiel erschienen plötzlich in meiner Wohnung. Wo kam der Chitin-Knüppel her? Und wieso kann ich mit dem Knüppel umgehen? Der Verzweiflung nahe, ging ich in mein Zimmer. Doch da krochen hunderte von Höhlenratten aus der Steckdose. Ratlos irrte ich in meinem Haus umher, bis ich verstand, was passiert war. Die Höhlenratten hatten die Stromzufuhr zu meinem PC durchgenagt. Nie wieder würde ich Morrowind spielen können. In Rage holte ich meine Eisen-Streitaxt aus dem Schrank und raste auf die Steckdose zu. Ich wusste auch nicht, woher ich wusste, dass die Axt da war. Doch das war mir erstmal egal. Blind aus Hass und mit tropfendem Speichel aus Tollwut schlug ich einfach nur noch zu, bis ich nicht mehr konnte. Alles wurde schwarz um mich.
Nach langer Zeit sah ich ein Licht, das aber durch einen Gegenstand gebrochen wurde, von dem ich nur die Silhouetten erkannte. Es war eine Maske, die gleich darauf von einer Hand gezogen verschwand. Ich schüttelte den Staub von mir und schaute mich um. Doch da fand der Besitzer der Maske den Lichtschalter und ich sah, wer er war. Es war Dagoth Ur. Ich drehte mich um und rannte, wie ich nur konnte. Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit mir und ich stolperte, landete auf dem Bauch eines Ogrim-Titans und wurde mit unglaublicher Wucht hinweg geschleuedert. Krachend schlug ich mit meinem Rücken gegen ein großes Herz, das durch meinen Aufprall zerplatzte. Ich griff mir den daneben stehenden Trank der Feder und schwebte sanft zu Dagoth Urs Leiche. Anscheinend ist er durch das Sterben des Herzens selber umgekommen. Und dann wurde alles wieder schwarz.
So fand ich mich in meinem Zimmer wieder. Mein erster Blick fiel auf die Steckdose unter meinem PC und ich erwartete, dass alles nur ein Traum gewesen sei, doch meine Hoffnungen wurden nicht erfüllt. Stöhnend vor Trauer und Schmerz richtete ich mich auf und sah mich weiter um. Plötzlich wurde ich von einem kratzenden Geräusch an der Tür gestört. Und da schnellte die Hand eines Zweiglings durch das Türschloss, das dabei zerstört wurde. Nun reichte es mir. Mit reinem Faustkampf schlug ich den Zweigling nieder und peste ins Schlafzimmer meiner Eltern. Dort riss ich den Kleiderschrank auf, um ihm meine wunderschön gearbeitete Adamant-Rüstung zu entnehmen. Nach dem Anziehen dieser schmiss ich den Schrank um und nahm den dahinter stehenden, noch frisch geklauten Hammer Stendarrs. Mit ihm würde ich all die Monster, die hier waren, erschlagen. Ich wollte gerade hinausstürmen, als mir einfiel, dass ich die Rüstung ja noch gar nicht verzaubert hatte. Schnell schwang ich meine Finger, aus denen feine, knisternde Blitze in mein Adamant strömten. Ich fühlte, wie der Schutz der vierten Barriere mich umgab und meine Lasten leichter wurden. Nun wurde es aber Zeit. Ich ging noch einmal schnell ins Badezimmer und erleichterte mich der vor Stunden getrunkenen Cola, was gar nicht so leicht war, da dieser Vollidiot von Schmied vergessen hatte, einen Reißverschluss in die Rüstung einzubauen. Danach schwang ich mich über das Fenstersims und landete hart auf dem Boden. Doch dieser 3 m tiefe Sturz machte mir nichts weiter aus. Behände ging ich zum Teich, um zu sehen, ob Vvardenfell auch hier schon Hand ergriffen hatte. Tatsächlich musste ich schnell meinen Kopf zurückziehen, um den Hauern des wild um sich schnappenden Schlachterfisches zu entgehen. Doch bevor ich auch diese Monster zur Strecke bringen wollte, sprang ich in den Busch neben dem Teich. Dort war nämlich meine Zwergen-Armbrust versteckt. Ich schnallte sie auf meinen Rücken und steckte die 100 orkischen Bolzen ein. Zurück am Teich schlitzte ich einfach die schützende Plane auf, sodass das ganze Wasser im Boden versank und die, wie ich nun erkennen konnte, 4 großen und 2 kleinen Schlachterfische lagen nun zusammen mit einem Dreugh röchelnd auf dem sandig, erdigen Boden. Ich beachtete sie nicht weiter und schlich vorsichtig um die Hausecke. Zum Glück hatte ich Tage vorher mein Schleichen und meine Sicherheit verbessert. Auch das Glück stieg durch das ständige Kartenspielen mit meiner Schwester. So erreichte ich sicher die Haustür. Von dort aus schlich ich weiter zur Straße. Aber auf einmal, ohne dass ich irgendeine Vorahnung gehabt hätte, stürzte ein Schnee-Bär aus dem Busch links von mir. Doch schnell gewann ich die Oberhand, drückte ihn zur Seite und schlitzte ihn mit dem Stahldolch aus meinem Gürtel die Kehle auf. Nun rannte ich und schlich nicht mehr, da das sowieso keine Wirkung zeigte. An der Straße angekommen blickte ich erst nach rechts, dann nach links und wieder nach rechts; so, wie man es macht, wenn man die Straße überqueren will. Ich hatte aber keine Ahnung davon, dass dieses Mal, wenn ich das zweite Mal nach rechts schaue, ein Streifenwagen mit zwei Hoch-Ordinatoren ankäme. Sie rasten auf mich zu und stiegen aus. Gleich sahen sie auch Stendarrs Hammer. Wild mit ihren Säbeln umherwedelnd riefen sie, während sie auf mich zu rannten: "Dafür werdet ihr mit eurem Blut bezahlen." Ich wich schnell in eine Nebengasse aus und versteckte mich in einer Mülltonne. Es war zwar unwürdig, doch riskierte ich so wenigstens keinen weiteren Kampf. Dicht neben der Mülltonne blieben sie aber stehen. Ich konnte hören, wie der eine sein Handy herauskramte und die Zentrale anrief, mit der Bitte, dass sie doch ein paar Durzogs herbeischaffen sollten, damit die mich erschnüffeln konnten. Als er auflegte, stieß ich aus der Tonne hervor, da ich keine andere Wahl hatte. Sogleich hatte ich den ersten mit Stendarrs Hammer erschlagen, doch da blieb immer noch der zweite. Ich tauchte unter seinem Säbel hindurch und sprang an die Wand links von mir, stieß mich wieder ab und landete an der Wand rechts, sodass ich mich gerade noch an einem Vorsprung festhalten und hochziehen konnte. Von dort aus schoss ich dem Hoch-Ordinator einen Ork-Bolzen ins Genick. Erleichtert drehte ich mich um und sprang zur anderen Seite hinunter. Schon hörte ich, wie 2 neue Streifenwagen daher kamen. Klar, die Zentrale mit den Ordinatoren-Unterkünften war ja auch nicht weit weg. Und dann fiel es mir wieder wie Schuppen von den Augen. Ich Idiot hatte doch die ganze Zeit noch den Ring des Chamäleons in meiner Tasche. Mit seiner Hilfe verzauberte ich mich, sodass ich fast unsichtbar wurde. Da der Ring aber keinen Geruchsschutz bot, schwang ich mich schnell über den Zaun, in der Gasse und flüchtete.
Ich fand mich in einem seltsamen Garten wieder, in dem Bäume und Pflanzen wuchsen, die ich nie gesehen hatte. Da ich hungrig war, weil ich ja mein Frühstück nicht mehr hatte einnehmen können, nahm ich mir eine Aschekartoffel und schlang sie mit einem herumliegenden Stück harten Brotes herunter. Nicht gerade genüsslich schluckte ich diese Mahlzeit herunter. Da sich mein Hunger dadurch noch vergrößerte, nahm ich gierig auch ein Stück Korkwurzel. So wurde mir auch immer schlechter. Danach schwang ich mich am Ast eines mehr als ungewöhnlichen Baumes entlang und landete wieder auf dem Boden, wobei ein seltsames Kreischen entstand. Verdutzt schaute ich auf meine Stiefel, entdeckte aber Nichts, was der Urheber für das Geräusch gewesen sein konnte. Doch dann ertönte das Kreischen wieder. Es war lang gezogen und schrill und sofort wusste ich, woher das stammte. Schützend warf ich mich hinter eine Trama-Wurzel, besser gesagt durch eine Trama-Wurzel, wobei ich mir meine wunderschöne Rüstung zerkratzte. Und dann sah ich in den Himmel. Es bestätigte sich, was ich mir bereits ausgemalt hatte. Ein Klippenläufer. Nervend wie jeder andere flog er hinter mir her, so weit ich auch rannte. Also stellte ich mich zum Kampf. Ich zog meinen Hammer an und rannte los. Der Klippenläufer schwenkte herunter und auf mich zu. Stendarrs Hammer schnellte nach vorne, doch in dem Augenblick stürzte das nervige Flugobjekt nach oben und rammte mir im Vorbeifliegen die Klauen in den Rücken und sogar durch meine Rüstung. Die schlampigen Hersteller meiner Rüstung aus Gramfeste verfluchend stolperte ich und dellte mir auch noch meinen Helm an dem Baum ein, an dem ich vorhin noch fröhlich entlang geschwungen war. Wütend schlug ich auf ihn ein, doch erinnerte ich mich wieder an den Klippenläufer. Und das gerade rechtzeitig, denn der flog schon wieder wie ein Verrückter auf mich zu. Ich warf mich noch zur Seite, sodass das Tier genau mit dem Schnabel zuerst in den Baum flog. Die Flügel wurden dabei so stark nach vorne gerissen, dass sie brachen und abfielen. Ich versetzte dem Tier den Todesstoß und entnahm ihm die Federn. Vielleicht bräuchte ich sie ja später noch für einen Trank oder ähnliches.
Nach einem langen, mal wieder unorientierten "Spaziergang" durch sämtliche Gärten aus dieser Stadt, sah ich einmal auf die Kirchturmuhr. Es war schon 2 Uhr. Nun nahm ich mir vor, die Häuser zu infiltrieren. Ich fing bei der Kirche an. Mit einem Stoß der Schulter öffnete ich die Tür. Und was ich nun sah, werde ich nie vergessen, so dachte ich. Vor mir bot sich der Anblick eines totalen Chaoses. Alle Bankreihen waren umgeworfen und in der Mitte der Kirche lag ein riesiger, schwerer Kronleuchter, der einmal an der Decke gehangen hatte. Darauf stand nun ein wilder Flederschatten, der lüstern auf einen Hunger in seiner Nähe schaute. Der Hunger erwiderte den Blick und die beiden verschwanden in der Pfarrer-Kabine. Ich sprang hervor, setzte mich über den Kronleuchter hinweg und lief dorthin. Dort angekommen schlug ich die Kabine kurz und klein, sodass sie zusammenbrach und die 2 Kreaturen unter den mitbefestigten Stahlbrettern erschlagen wurden. Doch eines dröhnenden Knurrens wegen drehte ich mich angsterfüllt wieder um. Hinter dem Altar kreuzten plötzlich 3 Dremora-Fürsten auf. Ich stand kurz vor einer Ohnmacht. Was sollte ich tun? Ich sah mich um und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Da sah ich, wie sich ein Schemen in einer Ecke aus einem zerstörten Kreuz, zwei Bänken und der Gebetswand aufrichtete; ein Krieger, konnte ich im Licht erkennen. Er schien verletzt durch eine tiefe Schnittwunde in der linken Schulter. Doch zunächst musste ich meine Aufmerksamkeit den Dremoras widmen. Ich zog meine Armbrust heraus und spannte einen Bolzen ein. Aber plötzlich wurde sie mir aus der Hand geschlagen, und zwar durch die Tatze eines Wolfes, der sich an mich herangeschlichen hatte. Sabbernd fletschte er die Zähne, bereit, mich zu töten. Ich rannte so schnell ich konnte die Treppen an der Seite hoch und verschanzte mich in einem Zimmer, das sich dort befand. Und nun war das Schicksal mal auf meiner Seite. Dort lag in der Ecke ein toter Abenteurer. Seine Rüstung war tatsächlich eine aus Vulkanglas! Schnell streifte ich den zerbeulten Müll, den man mal als Adamant bezeichnen konnte, herab und nahm die Vulkanglas-Rüstung an mich. Sie war bis auf die Stiefel komplett. Tja, dann musste ich wohl doch die Adamant-Stiefel, insofern man die noch als solche bezeichnen konnte, wieder anziehen. Als ich neu gerüstet da stand und Hilfe suchend aus dem Fenster blickte, kratzte es an der Tür. Der Wolf war hier oben. Panisch sah ich mich um und entdeckte glücklicherweise einen Lüftungsschacht. Hier in der Kirche war einer? Na ja, egal. Ich kroch hinein und fiel fast wieder wegen des üblen Gestankes hinaus. Doch ich fing mich und schlich weiter. Am anderen Ende ließ ich mich wieder hinausfallen und landete weiter oben in der Sprecher-Kanzel. Zum Glück hatten die Dremora-Fürsten mich nicht bemerkt. Aber was sollte ich jetzt tun? Da entdeckte ich links von mir ein Stahl Dai-Katana. Ich konnte gerade noch einen erfreuten Seufzer unterdrücken, da hörte ich es hinter mir knirschen. Als schliche etwas durch den Lüftungsschacht... Wissend riss ich die Augen auf und versuchte mich in Sicherheit zu bringen, doch es war zu spät. Der Wolf stürzte sich auf mich. Nach einem langen Gerangel wurde ich durch den Schwung gegen und über die Kante gestoßen. Ich fiel tief, gut an die 6 m, konnte mich aber noch so drehen, dass ich auf den Wolf fiel, dessen Wirbelsäule beim Aufprall krachend brach. Mir war nicht viel passiert, aber der Wolf war tot, nachdem ich ihn auch noch mit meinem Dolch aufgeschlitzt hatte. Da kamen auch schon die Dremoras an. Doch einer fiel gleich wieder, da er von hinten von dem mysteriösen Mann mit der Schulterwunde erstochen worden war. Die anderen beiden hielten inne, da sie das bemerkt hatten. Sie stellten sich zur Verteidigung Rücken an Rücken. Ich zog mein Dai-Katana zurück und peste auf sie zu. Fast wurde ich auch von der heranschwenkenden daedrischen Keule erschlagen, doch ich konnte drunter durchtauchen, mich nach vorne werfen und meine Waffe durch den Körper des einen gleiten lassen. Der andere lieferte sich ein internes Gefecht mit dem Krieger. Ich eilte ihm zu Hilfe und versuchte den Dremora von hinten mit der daedrischen Keule zu erschlagen, doch er erkannte die Gefahr und sprang zur Seite. Sofort wendete er sich aber auch wieder zu mir und hackte mit seinem Langschwert auf mich ein. Ausweichend warf ich mich nach hinten. Gleichzeitig konnte der Krieger mit einem Ausfallschritt die Deckung des Gegners durchbrechen und ihn erschlagen. Keuchend beugten der Krieger und ich uns nach vorne, wobei wir uns erst einmal die Schädel einschlugen. Entschuldigend ließen wir uns dann fallen und verschnauften.
Der Krieger, der sich nun als Falx Carius identifiziert hatte, und ich hatten uns erholt und planten nun, das Rathaus zu durchsuchen. Auf dem Weg besprachen wir einige Dinge, wobei sich klärte, dass er ein Nord war und über die Eisfalter-Festung auf Solstheim herrschte. Dabei machte ich mir auch wieder Gedanken darüber, was hier eigentlich los war. Wieso waren die Leute und Kreaturen hier? Wieso wusste ich insgeheim, was ich zu tun hatte? Woher kamen die Waffen? Was passiert hier? All diese Fragen blieben ungeklärt. Ich hatte keine Ahnung von alledem. Ich kannte es nur aus dem PC-Spiel, doch hier gab es kein Speichern und Laden. Man konnte auch nicht aufhören, wenn man wollte. Es war Wirklichkeit. Nun widmete ich mich wieder meiner Aufgabe und vergaß all diese Gedanken erstmal. Nach einigen Heiltränken von Falx fühlte ich mich schon viel besser. Außerdem hatten wir auch eine längere Pause, sodass es jetzt schon 6 Uhr war.
Am Rathaus angekommen lauschten wir erst einmal. Doch es erklangen keine Geräusche. Langsam schlichen wir uns durch den Vorraum und zur Treppe. Nichts war verdächtig. Dann hörten wir ein lautes Atmen, das einem Schnaufen glich. Aber da der Bürgermeister sowieso Probleme mit seiner Figur hatte, wunderte mich das nicht. Doch Falx konnte ich nicht so ganz überzeugen. Als wird dann die erste Treppe heraufgestiegen waren, wurde es lauter. Und plötzlich rollte ein Kopf die zweite Treppe hinab. Erschrocken sprangen wir zurück. Der Kopf gehörte dem Bürgermeister. Er war frisch abgetrennt worden. Angsterfüllt sah ich zu Carius, der aber gelassen, wenn auch angewidert, blieb. Unter seiner Führung gingen wir weiter und standen nun vor einer verschlossen Tür. Es gab keinen anderen Weg mehr. Das Schnaufen war noch immer zu hören. Immer lauter wurde es. Dann krachte die Tür, zersplitterte und in ihr stand ein riesiges Fell-Monster mit Hörnern. Nach vorne springend schrie Falx laut "Karstaag". Und das war auch das letzte, was über seine Lippen kam, außer einem Schwall von Blut, denn als er mit erhobener Waffe auf das Monster zuflog, krachte dessen Faust mit solcher Wucht auf Carius ein, dass er durch die Holzwand hinter sich flog und dort röchelnd und Blut spuckend zu Boden sank. Er war tot. Ich hatte ihn nicht lange gekannt, aber er war ein netter Mensch gewesen. Das würde ich rächen. Wütend drehte ich mich zu "Karstaag" und sah in sein finsteres Gesicht. Mit einem diabolischen, hysterischen Lachen sprang das Monster auf mich zu. Ich nahm meine ganze Kraft in mir zusammen und stieß das Dai-Katana nach vorne. Es traf das Monster, glitt hinein und auf der anderen Seite wieder hinaus. Es riss die Augen auf und fiel schreiend vorne über, genau auf mich. Ich wälzte mich unter dem stinkenden Körper hervor und wischte das Blut an meinem Dai-Katana an ihm ab. Dann ging ich zu Falx und erwies ihm die letzte Ehre.
Meine Trauer um Carius war größer, als ich gedacht hätte, doch ich zwang meine Gedanken zur Ruhe. Ich musste mich auf den letzten verbliebenen Feind konzentrieren. Er war auf dem Sportplatz. Besser gesagt sie waren. Die drei Atronache und Hircine, ein mutierter Mensch Solstheims, waren dort und verwüsteten alles, was ihnen in die Quere kam. Ich musste also nur dorthin und die Menschheit retten. Das war ja nichts weiter. Etwa so, als tränke ich mit meiner Oma diesen alten Kümmel-Tee. Na ja. Auf meinem weg fand ich noch ein Amulett des Schutzes, das ich mir natürlich gleich umhing, um vor Zauber-Angriffen gefeit zu sein. Als ich mich dem Sportplatz näherte, hörte ich bereits die Monster wüten. Doch ich dachte nur noch an Falx und an die anderen Menschen dort draußen. Auch an meine Familie und meine Freunde. Also stieß ich grimmig das Tor zum Platz auf. Die Atronache drehten sich um und auch Hircine schenkte mir seine Aufmerksamkeit. Und ehe ich mich versah, war das kein mutierter Mensch mehr, sondern ein mutierter Bär mit Geweih und Maske. Die Atronache vertraten auch alle drei Arten: Sturm, Feuer und Eis. Der Eis-Atronach kam als erster auf mich zu und murmelte einen Frostzauber. Ich hingegen zog meine Armbrust, spannte sie und schoss. Es war schier eine Ewigkeit bis der Bolzen ankam. Gleichzeitig flog der flächenwirkende Frostzauber neben mir ein. Ich flog zur Seite, doch verletzte mich dank meines Amulettes so gut wie überhaupt nicht. Der Frost-Atronach jedoch schmolz langsam sowieso angeschlagen dahin. Ich hatte den Bolzen nämlich vorher mit einem Feuerball-Zauber belegt. Der Feuer-Atronach ging auch unter. Und zwar durch einen Blitz, der aus meiner Hand geschossen kam. Er hatte dem nichts entgegenzusetzen und wurde pulverisiert. Da kam der Sturm-Atronach herbei und schleuderte Blitzkugeln nach mir. Geschickt wich ich allen aus. Und nahm die daedrischen Wurfsterne heraus, die ich bei dem Dremora in der Kirche gefunden hatte. Ich war schon in der Schule in Sport der Zielsicherste gewesen, weswegen der Atronach nach drei Treffern ebenso leblos wie die anderen auf dem Boden lag. Hircine hatte derweil belustigt bei allem zugesehen und wandte sich nun lachend an mich. "Ist das alles, was du zu bieten hast?", fragte er mich. Ich ignorierte seine Frage und zog langsam mein stählernes Dai-Katana. Herausfordernd drehte ich mich zu ihm um, doch er lachte nur. Aus heiterem Himmel schoss eine Windböe herab und schleuderte mir die Waffe aus der Hand. Sie landete in Hircines Hand. Er nahm sie und brach erst jede einzelne Rune ab, danach zerbrach er die ganze Waffe. Seine Maske glitzerte in der untergehenden Sonne, während er langsam auf mich zuschritt. Ich nahm all meine Konzentration zusammen und bereitete mich auf den größten Zauber vor, den ich je gelernt hatte. Eigentlich kannte ich das Wort Zaubern heute Morgen noch gar nicht richtig. Doch jetzt wusste ich fast jeden, den es auf Vvardenfell gab auswendig. Und dann warf ich ihn. Erst fing die Erde an zu beben und dann explodierte es förmlich um mich herum. Ich sah die Elemente, die diese Welt zusammen hielten und einen riesigen Regenbogen, der in seiner ganzen Farbenpracht über mir schimmerte. Dann folgt ein lauter Knall gefolgt von einem Kreischen, das darauf gleich wieder verstummte. Der Zauber war gelungen. Ich stand nun unter dem vollen Schutz Sotha Sils und Vivecs. Meine Rüstung schimmerte noch davon. Hircine reagierte nur mit einem grimmigen Lächeln: "Dann werde ich dich halt mit Waffen besiegen. Du hast keine Chance. Gib auf!" Wieder gab ich ihm keine Antwort und zog Stendarrs Hammer vom Rücken. Hircine konnte keinen Zauber dagegen sprechen und dieses Mal schien es, als liefe ihm doch ein kleiner Schweißtropfen unter seiner Maske hervor. Dann stürmte er los. In seiner Inkarnation als Hirsch trampelte er so stark, dass die Erde erneut bebte. Auch ich fing an zu laufen. Und dann trafen sich sein Geweih und mein Hammer. Die Welt schien aus den Fugen zu geraten, als eine Explosion nahe einer Apokalypse ertönte. Das Wetter spielte verrückt: Es schneite, ein Aschesturm suchte uns heim und dann regnete es und Blitze schlugen überall rings um uns herum ein. Doch das alles bemerkte ich gar nicht mehr richtig. Ich konzentrierte mich nur auf Hircine. Erneut wechselte er seine Gestalt. Nun war er ein Wolf. Wieder rannten wir aufeinander zu und wieder passierten Dinge, die noch nie geschahen. Die Welt drehte sich und alles stand auf dem Kopf, danach war das wieder normal. Die Sonne verschwand und erschien wieder. Und der Sturm blieb. Ich schaute zu Hircine hoch. Nun war er wieder der mutierte Jäger mit einem riesigen, goldenen Speer. Er versuchte mich damit im Sprint aufzuspießen, doch ich konnte mich noch rechtzeitig zur Seite werfen. Nach einem erneuten Angriff schlug er mir mit dem Speer noch in den Rücken, sodass ich über den überfluteten, verschlammten Rasen rutschte. Als ich mich aufrichtete, kam er erneut angerannt. Ich hob meinen Hammer und sprach noch schnell ein Gebet zu Vivec. Dann folgte der Aufprall. Unsere Waffen schlugen aufeinander. Diese Explosion konnte ich nicht mehr hören, da es schien, als verklängen all die Töne. Ich hörte einfach nichts mehr und vernahm alles nur noch in Zeitlupe. Funken flimmerten wild darum umher und es war lange Zeit nicht klar, wer die Oberhand gewinnen würde. Doch dann glitt sein Speer zur Seite. Mein Hammer schnellte nach vorne und schlug auf seinem Brustkorb ein. Wahrscheinlich erklang dabei ein lautes Krachen, doch ich hörte nichts mehr. Ich fühlte aber, wie sein Brustkorb brach. Ich zerschmetterte seine ganze Brust und er wurde nach hintern geschleudert. Er rang nach Luft und lag so gut wie tot auf dem Boden. Ich nahm seinen Speer in die rechte Hand. Ich holte aus und nahm noch einmal meine restlichen Kräfte zusammen. Dann riss ich den Speer nach vorne und versetzte ihm so den Todesstoß. Ich kippte langsam in den Matsch nach hinten und alles wurde dunkler und dunkler. Der Regen prasselte mir ins Gesicht und verwischte mir auch den Rest der Sicht. Alles bestand nur noch aus Dunkelheit…
Ich wurde durch ein lautes Geräusch geweckt. Es war ein ohrenbetäubendes Weckerklingeln. Wo kam das her? Und wieso war es so gemütlich? Ich öffnete langsam meine Augen. Ich war in meinem Zimmer. Ich sah mich um. Alles war normal. Auch die Steckdose war intakt. Da öffnete sich die Tür und ich richtete mich auf, bereit, den Angriff eines Daedroths abzufangen. Doch stattdessen kam meine Mutter durch die Tür geschritten und sagte eindringlich, dass es schon sehr spät war und ich noch zu spät zur Schule kommen würde. Dann ging sie wieder. Ich konnte kein Wort hervorbringen. Mein Mund stand offen und meine Gedanken überschlugen sich. Wieso war ich in meinem Zimmer? Wo waren die Monster und die Waffen? Was war passiert? War das etwa alles nur ein Traum? Der Kampf aus dem Haus und durch die Nachbargärten; die Verteidigung der Kirche und Falx Carius, der erschlagen wurde; und die Schlacht auf dem Sportplatz? Das alles war geträumt? Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Nach langer Zeit und einer zweiten Ermahnung meiner Mutter hatte ich keine Lust mehr darüber nachzudenken. Wahrscheinlich ist das wirklich nie geschehen und alles war wieder gut. Abgesehen davon, dass ich gestern dann doch nicht für die heutige Erdkunde-Arbeit gelernt hatte. Aber egal. Wer braucht denn das Fach schon? Ich ließ mir noch einmal alles im Kopf durchgehen und stand dann kopfschüttelnd auf. Doch dabei fielen plötzlich vier Klippenläuferfedern aus meiner Tasche…
Ich weiß, dass die Geschichte nicht so super formuliert etc. ist, aber ich bin auch erst 13 und schreibe normalerweise keine Bücher :-)
Die Geschichte wird später auch in dem riesigen Metallica-Mod vorkommen. Zusatzinformation: Der Metallica-Mod ist jetzt schon seit über einem halben Jahr in Arbeit. Aber momentan fehlt mir die Lust an ihm weiterzumachen, weil einfach so viel zu tun ist. Er wird aber dennoch irgendwann erscheinen. Ihr könnt den dann natürlich auch alle bekommen.
Nun dann: Lest! :-)
Ein seltsamer Tag
Als ich am Sonntagmorgen erwachte, begleitete mich bereits das Gefühl, dass an diesem Tag irgendetwas Seltames passieren würde. Ich ignorierte das aber unwissend, zog mich an, wusch mich und ging hinunter, um mein Frühstück zuzubereiten. Da klopfte es an der Tür. Ich wunderte mich, das nicht geklingelt wurde. Und wo waren überhaupt meine Eltern? Schon wieder am Joggen? Na ja. Ich öffnete Nichts ahnend die Tür und sah, wer da stand. Meine Augen weiteten sich. Es war Eydis Feuerauge. Sie gehörte zu so einer Kriegergildensekte. Sie kam in ihrer Knochen-Rüstung herein, dicht gefolgt von "Wayn", der mich gleich mit seinem Stahlschild in die Ecke drängend mit Waffen-Angeboten bombardierte. Als ich sie wieder abgewimmelt hatte, klirrten plötzlich hinter mir die Scheiben. Ein hinkender Korpus-Kranker schlug wie wild auf die Figuren im Fernseher ein, den ich vor wenigen Minuten eingeschaltet hatte. Nachdem er einem 1000-Volt-Schock ausgesetzt worden war, kippte er zur Seite und ich konnte einen Aschenzombie hinter ihm erkennen. Diesen mit meinem Chitin-Knüppel niederstreckend lief ich eine Etage höher zu meinem Computer. Ich konnte nicht fassen, was hier geschah. All die Figuren aus meinem PC-Spiel erschienen plötzlich in meiner Wohnung. Wo kam der Chitin-Knüppel her? Und wieso kann ich mit dem Knüppel umgehen? Der Verzweiflung nahe, ging ich in mein Zimmer. Doch da krochen hunderte von Höhlenratten aus der Steckdose. Ratlos irrte ich in meinem Haus umher, bis ich verstand, was passiert war. Die Höhlenratten hatten die Stromzufuhr zu meinem PC durchgenagt. Nie wieder würde ich Morrowind spielen können. In Rage holte ich meine Eisen-Streitaxt aus dem Schrank und raste auf die Steckdose zu. Ich wusste auch nicht, woher ich wusste, dass die Axt da war. Doch das war mir erstmal egal. Blind aus Hass und mit tropfendem Speichel aus Tollwut schlug ich einfach nur noch zu, bis ich nicht mehr konnte. Alles wurde schwarz um mich.
Nach langer Zeit sah ich ein Licht, das aber durch einen Gegenstand gebrochen wurde, von dem ich nur die Silhouetten erkannte. Es war eine Maske, die gleich darauf von einer Hand gezogen verschwand. Ich schüttelte den Staub von mir und schaute mich um. Doch da fand der Besitzer der Maske den Lichtschalter und ich sah, wer er war. Es war Dagoth Ur. Ich drehte mich um und rannte, wie ich nur konnte. Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit mir und ich stolperte, landete auf dem Bauch eines Ogrim-Titans und wurde mit unglaublicher Wucht hinweg geschleuedert. Krachend schlug ich mit meinem Rücken gegen ein großes Herz, das durch meinen Aufprall zerplatzte. Ich griff mir den daneben stehenden Trank der Feder und schwebte sanft zu Dagoth Urs Leiche. Anscheinend ist er durch das Sterben des Herzens selber umgekommen. Und dann wurde alles wieder schwarz.
So fand ich mich in meinem Zimmer wieder. Mein erster Blick fiel auf die Steckdose unter meinem PC und ich erwartete, dass alles nur ein Traum gewesen sei, doch meine Hoffnungen wurden nicht erfüllt. Stöhnend vor Trauer und Schmerz richtete ich mich auf und sah mich weiter um. Plötzlich wurde ich von einem kratzenden Geräusch an der Tür gestört. Und da schnellte die Hand eines Zweiglings durch das Türschloss, das dabei zerstört wurde. Nun reichte es mir. Mit reinem Faustkampf schlug ich den Zweigling nieder und peste ins Schlafzimmer meiner Eltern. Dort riss ich den Kleiderschrank auf, um ihm meine wunderschön gearbeitete Adamant-Rüstung zu entnehmen. Nach dem Anziehen dieser schmiss ich den Schrank um und nahm den dahinter stehenden, noch frisch geklauten Hammer Stendarrs. Mit ihm würde ich all die Monster, die hier waren, erschlagen. Ich wollte gerade hinausstürmen, als mir einfiel, dass ich die Rüstung ja noch gar nicht verzaubert hatte. Schnell schwang ich meine Finger, aus denen feine, knisternde Blitze in mein Adamant strömten. Ich fühlte, wie der Schutz der vierten Barriere mich umgab und meine Lasten leichter wurden. Nun wurde es aber Zeit. Ich ging noch einmal schnell ins Badezimmer und erleichterte mich der vor Stunden getrunkenen Cola, was gar nicht so leicht war, da dieser Vollidiot von Schmied vergessen hatte, einen Reißverschluss in die Rüstung einzubauen. Danach schwang ich mich über das Fenstersims und landete hart auf dem Boden. Doch dieser 3 m tiefe Sturz machte mir nichts weiter aus. Behände ging ich zum Teich, um zu sehen, ob Vvardenfell auch hier schon Hand ergriffen hatte. Tatsächlich musste ich schnell meinen Kopf zurückziehen, um den Hauern des wild um sich schnappenden Schlachterfisches zu entgehen. Doch bevor ich auch diese Monster zur Strecke bringen wollte, sprang ich in den Busch neben dem Teich. Dort war nämlich meine Zwergen-Armbrust versteckt. Ich schnallte sie auf meinen Rücken und steckte die 100 orkischen Bolzen ein. Zurück am Teich schlitzte ich einfach die schützende Plane auf, sodass das ganze Wasser im Boden versank und die, wie ich nun erkennen konnte, 4 großen und 2 kleinen Schlachterfische lagen nun zusammen mit einem Dreugh röchelnd auf dem sandig, erdigen Boden. Ich beachtete sie nicht weiter und schlich vorsichtig um die Hausecke. Zum Glück hatte ich Tage vorher mein Schleichen und meine Sicherheit verbessert. Auch das Glück stieg durch das ständige Kartenspielen mit meiner Schwester. So erreichte ich sicher die Haustür. Von dort aus schlich ich weiter zur Straße. Aber auf einmal, ohne dass ich irgendeine Vorahnung gehabt hätte, stürzte ein Schnee-Bär aus dem Busch links von mir. Doch schnell gewann ich die Oberhand, drückte ihn zur Seite und schlitzte ihn mit dem Stahldolch aus meinem Gürtel die Kehle auf. Nun rannte ich und schlich nicht mehr, da das sowieso keine Wirkung zeigte. An der Straße angekommen blickte ich erst nach rechts, dann nach links und wieder nach rechts; so, wie man es macht, wenn man die Straße überqueren will. Ich hatte aber keine Ahnung davon, dass dieses Mal, wenn ich das zweite Mal nach rechts schaue, ein Streifenwagen mit zwei Hoch-Ordinatoren ankäme. Sie rasten auf mich zu und stiegen aus. Gleich sahen sie auch Stendarrs Hammer. Wild mit ihren Säbeln umherwedelnd riefen sie, während sie auf mich zu rannten: "Dafür werdet ihr mit eurem Blut bezahlen." Ich wich schnell in eine Nebengasse aus und versteckte mich in einer Mülltonne. Es war zwar unwürdig, doch riskierte ich so wenigstens keinen weiteren Kampf. Dicht neben der Mülltonne blieben sie aber stehen. Ich konnte hören, wie der eine sein Handy herauskramte und die Zentrale anrief, mit der Bitte, dass sie doch ein paar Durzogs herbeischaffen sollten, damit die mich erschnüffeln konnten. Als er auflegte, stieß ich aus der Tonne hervor, da ich keine andere Wahl hatte. Sogleich hatte ich den ersten mit Stendarrs Hammer erschlagen, doch da blieb immer noch der zweite. Ich tauchte unter seinem Säbel hindurch und sprang an die Wand links von mir, stieß mich wieder ab und landete an der Wand rechts, sodass ich mich gerade noch an einem Vorsprung festhalten und hochziehen konnte. Von dort aus schoss ich dem Hoch-Ordinator einen Ork-Bolzen ins Genick. Erleichtert drehte ich mich um und sprang zur anderen Seite hinunter. Schon hörte ich, wie 2 neue Streifenwagen daher kamen. Klar, die Zentrale mit den Ordinatoren-Unterkünften war ja auch nicht weit weg. Und dann fiel es mir wieder wie Schuppen von den Augen. Ich Idiot hatte doch die ganze Zeit noch den Ring des Chamäleons in meiner Tasche. Mit seiner Hilfe verzauberte ich mich, sodass ich fast unsichtbar wurde. Da der Ring aber keinen Geruchsschutz bot, schwang ich mich schnell über den Zaun, in der Gasse und flüchtete.
Ich fand mich in einem seltsamen Garten wieder, in dem Bäume und Pflanzen wuchsen, die ich nie gesehen hatte. Da ich hungrig war, weil ich ja mein Frühstück nicht mehr hatte einnehmen können, nahm ich mir eine Aschekartoffel und schlang sie mit einem herumliegenden Stück harten Brotes herunter. Nicht gerade genüsslich schluckte ich diese Mahlzeit herunter. Da sich mein Hunger dadurch noch vergrößerte, nahm ich gierig auch ein Stück Korkwurzel. So wurde mir auch immer schlechter. Danach schwang ich mich am Ast eines mehr als ungewöhnlichen Baumes entlang und landete wieder auf dem Boden, wobei ein seltsames Kreischen entstand. Verdutzt schaute ich auf meine Stiefel, entdeckte aber Nichts, was der Urheber für das Geräusch gewesen sein konnte. Doch dann ertönte das Kreischen wieder. Es war lang gezogen und schrill und sofort wusste ich, woher das stammte. Schützend warf ich mich hinter eine Trama-Wurzel, besser gesagt durch eine Trama-Wurzel, wobei ich mir meine wunderschöne Rüstung zerkratzte. Und dann sah ich in den Himmel. Es bestätigte sich, was ich mir bereits ausgemalt hatte. Ein Klippenläufer. Nervend wie jeder andere flog er hinter mir her, so weit ich auch rannte. Also stellte ich mich zum Kampf. Ich zog meinen Hammer an und rannte los. Der Klippenläufer schwenkte herunter und auf mich zu. Stendarrs Hammer schnellte nach vorne, doch in dem Augenblick stürzte das nervige Flugobjekt nach oben und rammte mir im Vorbeifliegen die Klauen in den Rücken und sogar durch meine Rüstung. Die schlampigen Hersteller meiner Rüstung aus Gramfeste verfluchend stolperte ich und dellte mir auch noch meinen Helm an dem Baum ein, an dem ich vorhin noch fröhlich entlang geschwungen war. Wütend schlug ich auf ihn ein, doch erinnerte ich mich wieder an den Klippenläufer. Und das gerade rechtzeitig, denn der flog schon wieder wie ein Verrückter auf mich zu. Ich warf mich noch zur Seite, sodass das Tier genau mit dem Schnabel zuerst in den Baum flog. Die Flügel wurden dabei so stark nach vorne gerissen, dass sie brachen und abfielen. Ich versetzte dem Tier den Todesstoß und entnahm ihm die Federn. Vielleicht bräuchte ich sie ja später noch für einen Trank oder ähnliches.
Nach einem langen, mal wieder unorientierten "Spaziergang" durch sämtliche Gärten aus dieser Stadt, sah ich einmal auf die Kirchturmuhr. Es war schon 2 Uhr. Nun nahm ich mir vor, die Häuser zu infiltrieren. Ich fing bei der Kirche an. Mit einem Stoß der Schulter öffnete ich die Tür. Und was ich nun sah, werde ich nie vergessen, so dachte ich. Vor mir bot sich der Anblick eines totalen Chaoses. Alle Bankreihen waren umgeworfen und in der Mitte der Kirche lag ein riesiger, schwerer Kronleuchter, der einmal an der Decke gehangen hatte. Darauf stand nun ein wilder Flederschatten, der lüstern auf einen Hunger in seiner Nähe schaute. Der Hunger erwiderte den Blick und die beiden verschwanden in der Pfarrer-Kabine. Ich sprang hervor, setzte mich über den Kronleuchter hinweg und lief dorthin. Dort angekommen schlug ich die Kabine kurz und klein, sodass sie zusammenbrach und die 2 Kreaturen unter den mitbefestigten Stahlbrettern erschlagen wurden. Doch eines dröhnenden Knurrens wegen drehte ich mich angsterfüllt wieder um. Hinter dem Altar kreuzten plötzlich 3 Dremora-Fürsten auf. Ich stand kurz vor einer Ohnmacht. Was sollte ich tun? Ich sah mich um und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Da sah ich, wie sich ein Schemen in einer Ecke aus einem zerstörten Kreuz, zwei Bänken und der Gebetswand aufrichtete; ein Krieger, konnte ich im Licht erkennen. Er schien verletzt durch eine tiefe Schnittwunde in der linken Schulter. Doch zunächst musste ich meine Aufmerksamkeit den Dremoras widmen. Ich zog meine Armbrust heraus und spannte einen Bolzen ein. Aber plötzlich wurde sie mir aus der Hand geschlagen, und zwar durch die Tatze eines Wolfes, der sich an mich herangeschlichen hatte. Sabbernd fletschte er die Zähne, bereit, mich zu töten. Ich rannte so schnell ich konnte die Treppen an der Seite hoch und verschanzte mich in einem Zimmer, das sich dort befand. Und nun war das Schicksal mal auf meiner Seite. Dort lag in der Ecke ein toter Abenteurer. Seine Rüstung war tatsächlich eine aus Vulkanglas! Schnell streifte ich den zerbeulten Müll, den man mal als Adamant bezeichnen konnte, herab und nahm die Vulkanglas-Rüstung an mich. Sie war bis auf die Stiefel komplett. Tja, dann musste ich wohl doch die Adamant-Stiefel, insofern man die noch als solche bezeichnen konnte, wieder anziehen. Als ich neu gerüstet da stand und Hilfe suchend aus dem Fenster blickte, kratzte es an der Tür. Der Wolf war hier oben. Panisch sah ich mich um und entdeckte glücklicherweise einen Lüftungsschacht. Hier in der Kirche war einer? Na ja, egal. Ich kroch hinein und fiel fast wieder wegen des üblen Gestankes hinaus. Doch ich fing mich und schlich weiter. Am anderen Ende ließ ich mich wieder hinausfallen und landete weiter oben in der Sprecher-Kanzel. Zum Glück hatten die Dremora-Fürsten mich nicht bemerkt. Aber was sollte ich jetzt tun? Da entdeckte ich links von mir ein Stahl Dai-Katana. Ich konnte gerade noch einen erfreuten Seufzer unterdrücken, da hörte ich es hinter mir knirschen. Als schliche etwas durch den Lüftungsschacht... Wissend riss ich die Augen auf und versuchte mich in Sicherheit zu bringen, doch es war zu spät. Der Wolf stürzte sich auf mich. Nach einem langen Gerangel wurde ich durch den Schwung gegen und über die Kante gestoßen. Ich fiel tief, gut an die 6 m, konnte mich aber noch so drehen, dass ich auf den Wolf fiel, dessen Wirbelsäule beim Aufprall krachend brach. Mir war nicht viel passiert, aber der Wolf war tot, nachdem ich ihn auch noch mit meinem Dolch aufgeschlitzt hatte. Da kamen auch schon die Dremoras an. Doch einer fiel gleich wieder, da er von hinten von dem mysteriösen Mann mit der Schulterwunde erstochen worden war. Die anderen beiden hielten inne, da sie das bemerkt hatten. Sie stellten sich zur Verteidigung Rücken an Rücken. Ich zog mein Dai-Katana zurück und peste auf sie zu. Fast wurde ich auch von der heranschwenkenden daedrischen Keule erschlagen, doch ich konnte drunter durchtauchen, mich nach vorne werfen und meine Waffe durch den Körper des einen gleiten lassen. Der andere lieferte sich ein internes Gefecht mit dem Krieger. Ich eilte ihm zu Hilfe und versuchte den Dremora von hinten mit der daedrischen Keule zu erschlagen, doch er erkannte die Gefahr und sprang zur Seite. Sofort wendete er sich aber auch wieder zu mir und hackte mit seinem Langschwert auf mich ein. Ausweichend warf ich mich nach hinten. Gleichzeitig konnte der Krieger mit einem Ausfallschritt die Deckung des Gegners durchbrechen und ihn erschlagen. Keuchend beugten der Krieger und ich uns nach vorne, wobei wir uns erst einmal die Schädel einschlugen. Entschuldigend ließen wir uns dann fallen und verschnauften.
Der Krieger, der sich nun als Falx Carius identifiziert hatte, und ich hatten uns erholt und planten nun, das Rathaus zu durchsuchen. Auf dem Weg besprachen wir einige Dinge, wobei sich klärte, dass er ein Nord war und über die Eisfalter-Festung auf Solstheim herrschte. Dabei machte ich mir auch wieder Gedanken darüber, was hier eigentlich los war. Wieso waren die Leute und Kreaturen hier? Wieso wusste ich insgeheim, was ich zu tun hatte? Woher kamen die Waffen? Was passiert hier? All diese Fragen blieben ungeklärt. Ich hatte keine Ahnung von alledem. Ich kannte es nur aus dem PC-Spiel, doch hier gab es kein Speichern und Laden. Man konnte auch nicht aufhören, wenn man wollte. Es war Wirklichkeit. Nun widmete ich mich wieder meiner Aufgabe und vergaß all diese Gedanken erstmal. Nach einigen Heiltränken von Falx fühlte ich mich schon viel besser. Außerdem hatten wir auch eine längere Pause, sodass es jetzt schon 6 Uhr war.
Am Rathaus angekommen lauschten wir erst einmal. Doch es erklangen keine Geräusche. Langsam schlichen wir uns durch den Vorraum und zur Treppe. Nichts war verdächtig. Dann hörten wir ein lautes Atmen, das einem Schnaufen glich. Aber da der Bürgermeister sowieso Probleme mit seiner Figur hatte, wunderte mich das nicht. Doch Falx konnte ich nicht so ganz überzeugen. Als wird dann die erste Treppe heraufgestiegen waren, wurde es lauter. Und plötzlich rollte ein Kopf die zweite Treppe hinab. Erschrocken sprangen wir zurück. Der Kopf gehörte dem Bürgermeister. Er war frisch abgetrennt worden. Angsterfüllt sah ich zu Carius, der aber gelassen, wenn auch angewidert, blieb. Unter seiner Führung gingen wir weiter und standen nun vor einer verschlossen Tür. Es gab keinen anderen Weg mehr. Das Schnaufen war noch immer zu hören. Immer lauter wurde es. Dann krachte die Tür, zersplitterte und in ihr stand ein riesiges Fell-Monster mit Hörnern. Nach vorne springend schrie Falx laut "Karstaag". Und das war auch das letzte, was über seine Lippen kam, außer einem Schwall von Blut, denn als er mit erhobener Waffe auf das Monster zuflog, krachte dessen Faust mit solcher Wucht auf Carius ein, dass er durch die Holzwand hinter sich flog und dort röchelnd und Blut spuckend zu Boden sank. Er war tot. Ich hatte ihn nicht lange gekannt, aber er war ein netter Mensch gewesen. Das würde ich rächen. Wütend drehte ich mich zu "Karstaag" und sah in sein finsteres Gesicht. Mit einem diabolischen, hysterischen Lachen sprang das Monster auf mich zu. Ich nahm meine ganze Kraft in mir zusammen und stieß das Dai-Katana nach vorne. Es traf das Monster, glitt hinein und auf der anderen Seite wieder hinaus. Es riss die Augen auf und fiel schreiend vorne über, genau auf mich. Ich wälzte mich unter dem stinkenden Körper hervor und wischte das Blut an meinem Dai-Katana an ihm ab. Dann ging ich zu Falx und erwies ihm die letzte Ehre.
Meine Trauer um Carius war größer, als ich gedacht hätte, doch ich zwang meine Gedanken zur Ruhe. Ich musste mich auf den letzten verbliebenen Feind konzentrieren. Er war auf dem Sportplatz. Besser gesagt sie waren. Die drei Atronache und Hircine, ein mutierter Mensch Solstheims, waren dort und verwüsteten alles, was ihnen in die Quere kam. Ich musste also nur dorthin und die Menschheit retten. Das war ja nichts weiter. Etwa so, als tränke ich mit meiner Oma diesen alten Kümmel-Tee. Na ja. Auf meinem weg fand ich noch ein Amulett des Schutzes, das ich mir natürlich gleich umhing, um vor Zauber-Angriffen gefeit zu sein. Als ich mich dem Sportplatz näherte, hörte ich bereits die Monster wüten. Doch ich dachte nur noch an Falx und an die anderen Menschen dort draußen. Auch an meine Familie und meine Freunde. Also stieß ich grimmig das Tor zum Platz auf. Die Atronache drehten sich um und auch Hircine schenkte mir seine Aufmerksamkeit. Und ehe ich mich versah, war das kein mutierter Mensch mehr, sondern ein mutierter Bär mit Geweih und Maske. Die Atronache vertraten auch alle drei Arten: Sturm, Feuer und Eis. Der Eis-Atronach kam als erster auf mich zu und murmelte einen Frostzauber. Ich hingegen zog meine Armbrust, spannte sie und schoss. Es war schier eine Ewigkeit bis der Bolzen ankam. Gleichzeitig flog der flächenwirkende Frostzauber neben mir ein. Ich flog zur Seite, doch verletzte mich dank meines Amulettes so gut wie überhaupt nicht. Der Frost-Atronach jedoch schmolz langsam sowieso angeschlagen dahin. Ich hatte den Bolzen nämlich vorher mit einem Feuerball-Zauber belegt. Der Feuer-Atronach ging auch unter. Und zwar durch einen Blitz, der aus meiner Hand geschossen kam. Er hatte dem nichts entgegenzusetzen und wurde pulverisiert. Da kam der Sturm-Atronach herbei und schleuderte Blitzkugeln nach mir. Geschickt wich ich allen aus. Und nahm die daedrischen Wurfsterne heraus, die ich bei dem Dremora in der Kirche gefunden hatte. Ich war schon in der Schule in Sport der Zielsicherste gewesen, weswegen der Atronach nach drei Treffern ebenso leblos wie die anderen auf dem Boden lag. Hircine hatte derweil belustigt bei allem zugesehen und wandte sich nun lachend an mich. "Ist das alles, was du zu bieten hast?", fragte er mich. Ich ignorierte seine Frage und zog langsam mein stählernes Dai-Katana. Herausfordernd drehte ich mich zu ihm um, doch er lachte nur. Aus heiterem Himmel schoss eine Windböe herab und schleuderte mir die Waffe aus der Hand. Sie landete in Hircines Hand. Er nahm sie und brach erst jede einzelne Rune ab, danach zerbrach er die ganze Waffe. Seine Maske glitzerte in der untergehenden Sonne, während er langsam auf mich zuschritt. Ich nahm all meine Konzentration zusammen und bereitete mich auf den größten Zauber vor, den ich je gelernt hatte. Eigentlich kannte ich das Wort Zaubern heute Morgen noch gar nicht richtig. Doch jetzt wusste ich fast jeden, den es auf Vvardenfell gab auswendig. Und dann warf ich ihn. Erst fing die Erde an zu beben und dann explodierte es förmlich um mich herum. Ich sah die Elemente, die diese Welt zusammen hielten und einen riesigen Regenbogen, der in seiner ganzen Farbenpracht über mir schimmerte. Dann folgt ein lauter Knall gefolgt von einem Kreischen, das darauf gleich wieder verstummte. Der Zauber war gelungen. Ich stand nun unter dem vollen Schutz Sotha Sils und Vivecs. Meine Rüstung schimmerte noch davon. Hircine reagierte nur mit einem grimmigen Lächeln: "Dann werde ich dich halt mit Waffen besiegen. Du hast keine Chance. Gib auf!" Wieder gab ich ihm keine Antwort und zog Stendarrs Hammer vom Rücken. Hircine konnte keinen Zauber dagegen sprechen und dieses Mal schien es, als liefe ihm doch ein kleiner Schweißtropfen unter seiner Maske hervor. Dann stürmte er los. In seiner Inkarnation als Hirsch trampelte er so stark, dass die Erde erneut bebte. Auch ich fing an zu laufen. Und dann trafen sich sein Geweih und mein Hammer. Die Welt schien aus den Fugen zu geraten, als eine Explosion nahe einer Apokalypse ertönte. Das Wetter spielte verrückt: Es schneite, ein Aschesturm suchte uns heim und dann regnete es und Blitze schlugen überall rings um uns herum ein. Doch das alles bemerkte ich gar nicht mehr richtig. Ich konzentrierte mich nur auf Hircine. Erneut wechselte er seine Gestalt. Nun war er ein Wolf. Wieder rannten wir aufeinander zu und wieder passierten Dinge, die noch nie geschahen. Die Welt drehte sich und alles stand auf dem Kopf, danach war das wieder normal. Die Sonne verschwand und erschien wieder. Und der Sturm blieb. Ich schaute zu Hircine hoch. Nun war er wieder der mutierte Jäger mit einem riesigen, goldenen Speer. Er versuchte mich damit im Sprint aufzuspießen, doch ich konnte mich noch rechtzeitig zur Seite werfen. Nach einem erneuten Angriff schlug er mir mit dem Speer noch in den Rücken, sodass ich über den überfluteten, verschlammten Rasen rutschte. Als ich mich aufrichtete, kam er erneut angerannt. Ich hob meinen Hammer und sprach noch schnell ein Gebet zu Vivec. Dann folgte der Aufprall. Unsere Waffen schlugen aufeinander. Diese Explosion konnte ich nicht mehr hören, da es schien, als verklängen all die Töne. Ich hörte einfach nichts mehr und vernahm alles nur noch in Zeitlupe. Funken flimmerten wild darum umher und es war lange Zeit nicht klar, wer die Oberhand gewinnen würde. Doch dann glitt sein Speer zur Seite. Mein Hammer schnellte nach vorne und schlug auf seinem Brustkorb ein. Wahrscheinlich erklang dabei ein lautes Krachen, doch ich hörte nichts mehr. Ich fühlte aber, wie sein Brustkorb brach. Ich zerschmetterte seine ganze Brust und er wurde nach hintern geschleudert. Er rang nach Luft und lag so gut wie tot auf dem Boden. Ich nahm seinen Speer in die rechte Hand. Ich holte aus und nahm noch einmal meine restlichen Kräfte zusammen. Dann riss ich den Speer nach vorne und versetzte ihm so den Todesstoß. Ich kippte langsam in den Matsch nach hinten und alles wurde dunkler und dunkler. Der Regen prasselte mir ins Gesicht und verwischte mir auch den Rest der Sicht. Alles bestand nur noch aus Dunkelheit…
Ich wurde durch ein lautes Geräusch geweckt. Es war ein ohrenbetäubendes Weckerklingeln. Wo kam das her? Und wieso war es so gemütlich? Ich öffnete langsam meine Augen. Ich war in meinem Zimmer. Ich sah mich um. Alles war normal. Auch die Steckdose war intakt. Da öffnete sich die Tür und ich richtete mich auf, bereit, den Angriff eines Daedroths abzufangen. Doch stattdessen kam meine Mutter durch die Tür geschritten und sagte eindringlich, dass es schon sehr spät war und ich noch zu spät zur Schule kommen würde. Dann ging sie wieder. Ich konnte kein Wort hervorbringen. Mein Mund stand offen und meine Gedanken überschlugen sich. Wieso war ich in meinem Zimmer? Wo waren die Monster und die Waffen? Was war passiert? War das etwa alles nur ein Traum? Der Kampf aus dem Haus und durch die Nachbargärten; die Verteidigung der Kirche und Falx Carius, der erschlagen wurde; und die Schlacht auf dem Sportplatz? Das alles war geträumt? Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Nach langer Zeit und einer zweiten Ermahnung meiner Mutter hatte ich keine Lust mehr darüber nachzudenken. Wahrscheinlich ist das wirklich nie geschehen und alles war wieder gut. Abgesehen davon, dass ich gestern dann doch nicht für die heutige Erdkunde-Arbeit gelernt hatte. Aber egal. Wer braucht denn das Fach schon? Ich ließ mir noch einmal alles im Kopf durchgehen und stand dann kopfschüttelnd auf. Doch dabei fielen plötzlich vier Klippenläuferfedern aus meiner Tasche…
Ich weiß, dass die Geschichte nicht so super formuliert etc. ist, aber ich bin auch erst 13 und schreibe normalerweise keine Bücher :-)
Uns ist in alten Mären Wunders viel gesagt
Von Helden, reich an Ehren, von großer Müh' und Plag',
Von Freuden, frohen Zeiten, von Weinen und von Klagen,
Von kühner Recken Streiten möget Ihr nun Wunder hören sagen.
Von Helden, reich an Ehren, von großer Müh' und Plag',
Von Freuden, frohen Zeiten, von Weinen und von Klagen,
Von kühner Recken Streiten möget Ihr nun Wunder hören sagen.
@ Tommy15: Vielen Dank :)
Hab noch ein paar Rechtschreibfehler berichtigt, falls ihr euch wegen des Nachtrags wundert.
Hab noch ein paar Rechtschreibfehler berichtigt, falls ihr euch wegen des Nachtrags wundert.
Es war spät Nachts als ich, ein einsamer Rothwardon, ein Feuer vorbereitete. Ich tat es ohne Eile denn ich wusste, dass dieses Feuer mir Monster vom Hals halten würde und ich endlich meinen lang ersehnten Schlaf haben könnte. Ich war nun wirklich aufs äusserste Erschöpft da ich gerade einen Erbitterten Kampf mit 2 Vampiren geführt habe. Diese Vampire waren Grausam durch die Dörfer gezogen und haben arme, wehrlose Bauern geschlachtet wie Vieh. Ich habe davon gehört und bin sogleich aufgebrochen um sie zu stellen den ich bin der Nerevar und wenn ich nicht für mein Volk Kämpfe dann niemand. Ich wusste welches Los es sein würde schon bevor ich zu dem wurde was ich bin! Und damals habe ich mich zu diesem Leben entschieden. Zu einem Leben in Einsamkeit, denn alle meine Freunde oder Familie würden Gefahr laufen von Widersachern umgebracht zu werden, im ständigem Kampfe, denn selbst nach dem Tod Dragoth Urs konnte kein Friede herschen, dafür hat er zuviel Angerichtet und vergiftet, und im ständigen Streit mit dem Tempel, die nach meinem Sieg immer noch meinten und verbreiteten ich wäre ein Ketzer. Ich konnte nichts daran ändern. Schon der erste Nerevar hat bewiesen, dass das unmöglich ist, als er von seinen getreuen getötet wurde. Manches mal fragte ich mich selbst ob es das Überhaupt Wert wäre? Ich fragte mich ob das nicht die nächste Generation in die Hand nehmen könne. Aber Tief im Innern wusste ich immer das ich nicht aufhören konnte. Dafür Liebte ich Vvardenfell viel zu sehr! Mit diesen Gedanken beschäftigt sah ich einem shalk entgegen. Den Dieser Kampf würde nie zu ende gehn!
Ich weiß nix besonderes (und viele Fehler) Aber hey ich bin auch erst 14!
Ich weiß nix besonderes (und viele Fehler) Aber hey ich bin auch erst 14!
@ Kaiservolk: Vielen Dank auch dir :)
@ Cidd: Wieso? Ist doch ganz ok!
@ Cidd: Wieso? Ist doch ganz ok!
Es war eine laue Sommernacht als django meradian aus seiner gefangenschaft entlassen wurde. Das war der Grundstein für eine fanatische nahezu gigantische Karriere als Krieger. Er machte sich auf zur nahen Stadt balmora in der es eine kriegergilde geben sollte.
Als er der Kriegergilde beigetreten war machte er sich bald auf zu versteckten schreinen um rüstungen und magische waffen zu kaufen. Doch dann passierte es ein Feind stellte sich im in den weg. Er war stark fast zu stark doch django der dunkelelf konnte ihm standhalten
Und wenn sie net gestorben sind kämpfen sie noch heute.
Ach ne mir fällt nix mehr ein F**k naja
MFG
checker123
Als er der Kriegergilde beigetreten war machte er sich bald auf zu versteckten schreinen um rüstungen und magische waffen zu kaufen. Doch dann passierte es ein Feind stellte sich im in den weg. Er war stark fast zu stark doch django der dunkelelf konnte ihm standhalten
Und wenn sie net gestorben sind kämpfen sie noch heute.
Ach ne mir fällt nix mehr ein F**k naja
MFG
checker123
Danke checker123, werd ich bestimmt :)
Schreib die Geschichte doch ein wenig ausführlicher, dann wird's bestimmt noch kuhler.
Schreib die Geschichte doch ein wenig ausführlicher, dann wird's bestimmt noch kuhler.
heißt es nicht KURZGESCHICHTEN, Pushman? wenn du das in ein buch druckst machst du geld...viel geld
Meinst du meine Geschichte, Kaiservolk? Kann gut sein, denn ich verstehe eigentlich auch nichts vom Geschichtenschreiben...
@ Sparky,
Ja, dieses Wort kurz war für mich schon immer ein Problem. Unser Mod sollte auch mal kurz werden...*räusper* Diese Geschichte wollte ich auch nicht so lang machen, na ja...Mir fällt's schwer, das kurz zu machen :)
@ Sparky,
Ja, dieses Wort kurz war für mich schon immer ein Problem. Unser Mod sollte auch mal kurz werden...*räusper* Diese Geschichte wollte ich auch nicht so lang machen, na ja...Mir fällt's schwer, das kurz zu machen :)
Die Kunde flog den Rhein hinauf
In Frankfurt sitz der Sachs
Das drang bis Worms,man zog zuhauf,
freute sich des Sachsenpacks
Kurz vor der Furt, am flachen Main,
da lag der Falen Troß,
die kauften Waffen, kauften Wein,
die Händler's nicht verdroß
Zu zahlen war mit hohem Zins
für Rüstung,Knecht und Schwert,
der Ort blüht' auf ob des Gewinns
und wuchs um Goldes Wert
Kurz hinterm Fluß,am flachen Main
die harte Schlacht begann,
die Falen hörten Hagen schrein:
Zieht Drachenpanzer an!
Und furchtbar blitzte Siegfrieds Stahl
Freund Balmunk fand sein Ziel
und traf und schnitt und säte Qual
und mancher Fale fiel
Und blutig stach das Ruhrstahlschwert
entsetzlich stieß der Spieß
und Blut durchschritt Herrn Gunthers Pferd
Blut tranken Sand und Kies
Der Fale stritt nur kurze Zeit,
bald Herr wie Knappe lief
das Feld am Main ward überstreut
mit Leichen Kniees tief
Der lief zum Strauch, der floh zum Main
vorm Nibelungenlicht
sie sprangen in den Strom hinein
und dürsteten doch nicht
Die zappelten als Entenschar
im Wasser hin und her,
als wär'n die Weihnachtsgänse gar,
stieß Gernot ins Gehör
Herr Siegfried fuhr noch auf dem Fluß,
schlug sie mit Rudern tot
Dies ihres Lebens letzter Kuß
Dies war der Sachsen Not
In Frankfurt sitz der Sachs
Das drang bis Worms,man zog zuhauf,
freute sich des Sachsenpacks
Kurz vor der Furt, am flachen Main,
da lag der Falen Troß,
die kauften Waffen, kauften Wein,
die Händler's nicht verdroß
Zu zahlen war mit hohem Zins
für Rüstung,Knecht und Schwert,
der Ort blüht' auf ob des Gewinns
und wuchs um Goldes Wert
Kurz hinterm Fluß,am flachen Main
die harte Schlacht begann,
die Falen hörten Hagen schrein:
Zieht Drachenpanzer an!
Und furchtbar blitzte Siegfrieds Stahl
Freund Balmunk fand sein Ziel
und traf und schnitt und säte Qual
und mancher Fale fiel
Und blutig stach das Ruhrstahlschwert
entsetzlich stieß der Spieß
und Blut durchschritt Herrn Gunthers Pferd
Blut tranken Sand und Kies
Der Fale stritt nur kurze Zeit,
bald Herr wie Knappe lief
das Feld am Main ward überstreut
mit Leichen Kniees tief
Der lief zum Strauch, der floh zum Main
vorm Nibelungenlicht
sie sprangen in den Strom hinein
und dürsteten doch nicht
Die zappelten als Entenschar
im Wasser hin und her,
als wär'n die Weihnachtsgänse gar,
stieß Gernot ins Gehör
Herr Siegfried fuhr noch auf dem Fluß,
schlug sie mit Rudern tot
Dies ihres Lebens letzter Kuß
Dies war der Sachsen Not
die figuren sind aus dem Nibelungenlied übenommen und die Geschichte vom Kampf gegen die Sachsen ist Kern der Niebelungen geschichte,das hier ist eine sagen wir zusammenfassung
Es war stürmisch als der Nord Lee Vvardenvell erreichte.Als er sich das Gelaber der Beamten anhören musste war ihm schon klar dass er die Befehle des Kaisers nicht befolgen würde und sich nicht bei den Klingen Rekrutieren lassen würde.Deshalb streifte er durch das land und plünderte Schreine und Ruinen. Einei schönn tages lief er die Bitterküste entlang und fand einen versunkenen Schrein.Er tauchte hinunter und sprach mit dem Kopf der Statue. Dieser beauftragte ihn ihm einen neuen Schrein zu bauen. Nachdem er in Vivec den Buchhändler gekillt hatte brachte er das Buch nach Caldera. Nach 20 Tagen gieng er zu dem fertigen Schrein. Er erhielt Goldbrand. Mit seinem neuen Schwert tötete er den Bildhauer und machte sich auf den weg zum Roten Berg. Dort fand er eine Ebenerzrüsstung. Damit gieng er nach Tel Fyr und hohlte sich die Daedrische rüstung. Als er wieder in Balmora eintraf begab er sich zu Caius und tötete ihn.
Nach einigen Jahren wurde Dagoth Ur zu Mächtig riss die Geisterpforte ein und begann Vvardenvell zu zersören. Eine riesen Armee untoter Diener tötete alle Lebewesen. Auch Lee der mächtiger als ein Halbgott geworden war hatte keine chance gegen diese Armee. Sie töteten ihn zogen ihm die Haut ab und verbrannten sein Fleisch.
Und wenn Dagoth ur nicht Gestorben ist dann brennt Vvardenaell noch heute.
Nach einigen Jahren wurde Dagoth Ur zu Mächtig riss die Geisterpforte ein und begann Vvardenvell zu zersören. Eine riesen Armee untoter Diener tötete alle Lebewesen. Auch Lee der mächtiger als ein Halbgott geworden war hatte keine chance gegen diese Armee. Sie töteten ihn zogen ihm die Haut ab und verbrannten sein Fleisch.
Und wenn Dagoth ur nicht Gestorben ist dann brennt Vvardenaell noch heute.
@Darcula ja ich finds gut. Lob!
@Freak2 ich find die Geschichte is eine gute Idee, liegt aber auch daran das ich so ein "nichtHappy-End-Fan" bin^^
@Freak2 ich find die Geschichte is eine gute Idee, liegt aber auch daran das ich so ein "nichtHappy-End-Fan" bin^^
kaiservolk sie nett zu marina
wie gehts überhaupt,was macht die schule?
Bye
wie gehts überhaupt,was macht die schule?
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