Wow! So ein Forum hat hier schon lange gefehlt! Echt cool, dass es das jetzt gibt! Was haltet ihr eigentlich von den Ausländern in unserem Land! Ich finds gut, das jetzt mal fremde nach hier kommen!
Ach! jetzt kommen die?
Ich dachte die sind schon länger hier.
Müssen dann wohl Aliens sein die ich hier seit 40 Jahren sehe.
Ich dachte die sind schon länger hier.
Müssen dann wohl Aliens sein die ich hier seit 40 Jahren sehe.
*bg* Naja, vielleicht hat steffen es erst heute bemerkt und die Tatsache, dass er es gut findet hat ja auch etwas für sich.
Wieso Ausländer? Deutschland ist mittlerweile multikulturell!
Eigendlich gibt es doch keine Ausländer mehr, nur Menschen, die fremdländisch aussehen oder nicht perfekt deutsch sprechen oder fremdartig wirkende Riten ausüben... Welche Staatsangehörigkeit sie haben, - spielt das eigentlich eine Rolle.
Schade nur, dass der Gewöhnungsprozess schon so lange andauert und auch noch so lange andauern wird, bis wir "Fremde" nicht mehr als Fremde ansehen, sondern als Menschen und Mitbürger! In diesem Zusammenhang fällt mir Muttis alter Spruch ein: "Wat de' Bauer nich kennt, dat frät er nich!"
Doctor ;-)
Eigendlich gibt es doch keine Ausländer mehr, nur Menschen, die fremdländisch aussehen oder nicht perfekt deutsch sprechen oder fremdartig wirkende Riten ausüben... Welche Staatsangehörigkeit sie haben, - spielt das eigentlich eine Rolle.
Schade nur, dass der Gewöhnungsprozess schon so lange andauert und auch noch so lange andauern wird, bis wir "Fremde" nicht mehr als Fremde ansehen, sondern als Menschen und Mitbürger! In diesem Zusammenhang fällt mir Muttis alter Spruch ein: "Wat de' Bauer nich kennt, dat frät er nich!"
Doctor ;-)
ich denk mal es werden, wenns so weitergeht irgendwann mal mehr ausländer als deutsche geben...wenn man bedenkt das die ausländerquote in DE 9.7% hat und der europäische durchschnitt liegt bei 4.6%
Ausländer? Gibts so etwas? Ich mache zwischen Staatsbürger und Nicht-Staatsbürger keinen Unterschied. Mensch ist Mensch. Nur die Kultur und der Phänotyp unterscheidet uns. Und keine Kultur und Hautfarbe ist der anderen überlegen. Überlegenheit ist relativ! Den Begriff Ausländer benutze ich ungern, da er mit viel zu viel Hintergrund belastet ist.
@ Freestyler: Die Einwanderung von Nicht-Staatsbürgern ist ein Ergebnis der Globalisierung. Kein Land kann ohne die anderen Länder überleben. Nimm es mal für wörtlich. Denn die Geburtenrate sinkt sukzessive in Deutschland...
Ich stimme dem Doc in allen Punkten zu!
@ Freestyler: Die Einwanderung von Nicht-Staatsbürgern ist ein Ergebnis der Globalisierung. Kein Land kann ohne die anderen Länder überleben. Nimm es mal für wörtlich. Denn die Geburtenrate sinkt sukzessive in Deutschland...
Ich stimme dem Doc in allen Punkten zu!
@Doctor
@RobiC
Eure Einstellung ist ehrenwert und gut, doch sehe
ich das mit den Kulturen anders.
Der Mensch als solches kann respektiert und aufgenommen
werden, aber so manche Kultur und deren Verhalten ist
in Deutschland entweder nicht angebracht oder nicht
durchführbar oder sogar komplett fehl am Platz und
schlimmsten falls Kriminell.
Was in manchen Ländern als normal gillt ist bei uns
und sicher auch bei anderen einfach nicht durchführbar.
Und ich rede jetzt nicht wie ein Ausländerfeind der
nur sagt "wir wollen keine Moschee im Dorf".
Es gibt halt sehr große Unterschiede im Verhalten und
in der Lebensweise der einzelnen Kulturen die sich
nicht einfach so vermischen lassen.
Es müßte ja irgend wann dazu kommen das der eine
die Lebensart des anderen übernimmt, und das wollen
sicher alle beteiligten nicht.
Ich will auch nicht behaupten das wir die richtige
Lebensweise haben und die Anderen nicht, denn
die Anderen haben sicher auch gutes in ihrer Kultur
was uns fehlt und sie finden sicher auch anstössiges bei uns.
Also ich sage dazu, ein gewisses Maß an Fremden
kann nicht schaden aber bloß nicht Multikulturell
mit allen Konsequenzen.
@RobiC
Eure Einstellung ist ehrenwert und gut, doch sehe
ich das mit den Kulturen anders.
Der Mensch als solches kann respektiert und aufgenommen
werden, aber so manche Kultur und deren Verhalten ist
in Deutschland entweder nicht angebracht oder nicht
durchführbar oder sogar komplett fehl am Platz und
schlimmsten falls Kriminell.
Was in manchen Ländern als normal gillt ist bei uns
und sicher auch bei anderen einfach nicht durchführbar.
Und ich rede jetzt nicht wie ein Ausländerfeind der
nur sagt "wir wollen keine Moschee im Dorf".
Es gibt halt sehr große Unterschiede im Verhalten und
in der Lebensweise der einzelnen Kulturen die sich
nicht einfach so vermischen lassen.
Es müßte ja irgend wann dazu kommen das der eine
die Lebensart des anderen übernimmt, und das wollen
sicher alle beteiligten nicht.
Ich will auch nicht behaupten das wir die richtige
Lebensweise haben und die Anderen nicht, denn
die Anderen haben sicher auch gutes in ihrer Kultur
was uns fehlt und sie finden sicher auch anstössiges bei uns.
Also ich sage dazu, ein gewisses Maß an Fremden
kann nicht schaden aber bloß nicht Multikulturell
mit allen Konsequenzen.
@ MZahle: Deswegen heist es auch bei mir: "Überlegenheit ist relativ!" Damit will ich sagen, dass die Bewertung von Kulturen immer vom Standpunkt der jeweiligen Kultur passieren soll.
Ein Beispiel: Du findest wahrscheinlich den arabischen Kulturkreis als sehr unmenschlich (Stellung der Frauen etc). Dieser Kulturkreis baut jedoch auf sehr lange Traditionen. Deswegen gelten dort andere Regeln, die meistens auch akzeptiert werden. Ich rede nicht von der politischen Kultur.
Ein anderes Beispiel: Du fühlst dich bestimmt den Kulturen von Naturvölkern überlegen. Aus der Sicht der Naturvölker ist es genau anders herum.
Es ist natürlich so, dass es zwischen den Kulturräumen Auseinandersetzungen gibt. Das ist aber falsch. Probleme zwischen Völkern sind immer politischer Natur und haben mit Religion und Kultur sehr wenig zu tun. Dort wo die Koexistenz nicht möglich scheint, ist immer die Politik der problemverursachende Faktor!
Ein Beispiel: Du findest wahrscheinlich den arabischen Kulturkreis als sehr unmenschlich (Stellung der Frauen etc). Dieser Kulturkreis baut jedoch auf sehr lange Traditionen. Deswegen gelten dort andere Regeln, die meistens auch akzeptiert werden. Ich rede nicht von der politischen Kultur.
Ein anderes Beispiel: Du fühlst dich bestimmt den Kulturen von Naturvölkern überlegen. Aus der Sicht der Naturvölker ist es genau anders herum.
Es ist natürlich so, dass es zwischen den Kulturräumen Auseinandersetzungen gibt. Das ist aber falsch. Probleme zwischen Völkern sind immer politischer Natur und haben mit Religion und Kultur sehr wenig zu tun. Dort wo die Koexistenz nicht möglich scheint, ist immer die Politik der problemverursachende Faktor!
Leider kann ich da nicht ganz zustimmen.
Zum einen wollte ich nicht den eindruck erwecken
eine Kultur besser als die andere zu bewerten,
das ist falsch rüber gekommen.
Und dann sehe ich es so, das Politik wie du schon
sagst der problemverursachende Faktor ist, aber,
ich sehe das problem ganz einfach auch darin das diese
Dinge wie "Stellung der Frau" (woran ich u.a. auch
dachte) hier nicht annwendbar ist, unsere Frauen
haben nicht zig Jahre um Gleichberechtigung gekämpft
um sich dann soetwas in unserem Land ansehen zu mußen,
und anders herum, möglicherweise würden arabische
Frauen in unserem Land eines Tages nach Gleichberechtigung rufen,
was sicherlich zu konflikten führen würde.
Es gibt noch mehr bedeutende und auch unbedeutendere
Beispiele wo Reibereien vorprogramiert währen.
Zum Beispiel Mentalität, auffassung von Sitte, wer
passt sich da wem an?
Kann sich ein Deutscher dann gefahrlos in eine Moslemin
verlieben? wird sich ein Moslem mit einer Frau begnügen?
Legen wir unsere Arbeits/Pausenzeiten nach dem
Schönwetterstand wie es manche Südländer gewöhnt sind?
Werden wir dann erfahren das es Blutrache tatsächlih gibt.
Wer möchte zwei Kulturen in seinem Land haben deren
Länder Krieg führen? Wenn ein Land den "Heiligen"
Krieg führt, muß man dann nicht beängstigt überlegen
ob es noch sicher ist evangelisch zu sein?
Oder mal ganz banal kann ich wort und tatenlos
an einem Lokal vorbei gehen wo Hund und Katze auf
der Speisekarte stehen?
Nun, ich will hier nichts schlecht machen oder hervorheben,
aber ich glaube nicht das es gut ist wenn eine Kultur
sich in einem Fremden Land auslebt.
Selbst wenn einer den anderen nicht verurteilen würde,
so würde er ihn aber dennoch nicht verstehen.
Zum einen wollte ich nicht den eindruck erwecken
eine Kultur besser als die andere zu bewerten,
das ist falsch rüber gekommen.
Und dann sehe ich es so, das Politik wie du schon
sagst der problemverursachende Faktor ist, aber,
ich sehe das problem ganz einfach auch darin das diese
Dinge wie "Stellung der Frau" (woran ich u.a. auch
dachte) hier nicht annwendbar ist, unsere Frauen
haben nicht zig Jahre um Gleichberechtigung gekämpft
um sich dann soetwas in unserem Land ansehen zu mußen,
und anders herum, möglicherweise würden arabische
Frauen in unserem Land eines Tages nach Gleichberechtigung rufen,
was sicherlich zu konflikten führen würde.
Es gibt noch mehr bedeutende und auch unbedeutendere
Beispiele wo Reibereien vorprogramiert währen.
Zum Beispiel Mentalität, auffassung von Sitte, wer
passt sich da wem an?
Kann sich ein Deutscher dann gefahrlos in eine Moslemin
verlieben? wird sich ein Moslem mit einer Frau begnügen?
Legen wir unsere Arbeits/Pausenzeiten nach dem
Schönwetterstand wie es manche Südländer gewöhnt sind?
Werden wir dann erfahren das es Blutrache tatsächlih gibt.
Wer möchte zwei Kulturen in seinem Land haben deren
Länder Krieg führen? Wenn ein Land den "Heiligen"
Krieg führt, muß man dann nicht beängstigt überlegen
ob es noch sicher ist evangelisch zu sein?
Oder mal ganz banal kann ich wort und tatenlos
an einem Lokal vorbei gehen wo Hund und Katze auf
der Speisekarte stehen?
Nun, ich will hier nichts schlecht machen oder hervorheben,
aber ich glaube nicht das es gut ist wenn eine Kultur
sich in einem Fremden Land auslebt.
Selbst wenn einer den anderen nicht verurteilen würde,
so würde er ihn aber dennoch nicht verstehen.
Für den einen macht es nen unterschied und der andere
frißt eben alles.
frißt eben alles.
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