Geisteskranker rammte Autos bei Tempo 180 (Gesellschaft)

Geisteskranker rammte Autos bei Tempo 180 (Gesellschaft)

Geisteskranker rammte Autos bei Tempo 180

Ein 52 Jahre alter Mann muss sich wegen einer Amokfahrt auf der Autobahn vor Gericht verantworten. Er hatte mit Tempo 180 mehrere Autos nacheinander von hinten gerammt und von der Überholspur gedrängt. Einem Gutachten zufolge leidet der Mann an einer schizophrenen Psychose.



DPA
A 99 bei München: Angeklagter nutzte Autobahn als "Jagdstrecke"
München - Zum Prozessauftakt räumte der Mann vor dem Landgericht München I die Vorwürfe ein. An Details könne er sich aber nicht erinnern. Der Anklageschrift zufolge war der Autofahrer im Juli 2003 eine gute halbe Stunde lang auf dem Münchner Autobahn-Ring und der Autobahn 8 zwischen München und Salzburg unterwegs gewesen. Dabei drängte er sieben Autos von der Überholspur.

Der Vorsitzende Richter sprach von einer "Jagdstrecke". Alle Beteiligten kamen glimpflich davon. "Es ist ein Wunder, dass niemand verletzt oder gar getötet wurde." Der Mann ist wegen Nötigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Unfallflucht angeklagt. Die Tat ereignete sich nur acht Tage nach dem tödlichen Unfall, den der so genannte Autobahnraser von Karlsruhe verursacht haben soll.

Im Münchner Fall verhinderte die Geistesgegenwart der anderen Fahrer schwerere Unfälle. Sechs Fahrer behielten die Nerven und wechselten auf den mittleren Fahrstreifen. Einer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und schleuderte gegen die Mittelleitplanke. Sein Wagen wurde zerstört, der Fahrer blieb aber unverletzt. Zwei Autofahrer versuchten vergeblich, den Raser auszubremsen. Die Polizei konnte die Amokfahrt bei Bad Aibling schließlich stoppen, sie brachte den angeblichen "Formel-1-Fahrer" in ein psychiatrisches Krankenhaus. Sein Führerschein wurde vorerst eingezogen.

Gutachtern zufolge ist der Angeklagte seelisch gestört. Der Raser leidet seit 1981 an einer schizophrenen Psychose. Das Gericht muss nun auch über seine Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt entscheiden.

Der Angeklagte hat die Fahrerlaubnis schon einmal verloren und damals die medizinisch-psychologische Untersuchung nicht bestanden. Er bekam den Schein nach einem positiven psychiatrischen Gutachten zurück. Dass er seinen Führerschein jemals zurückbekommt, schließen alle Beteiligten jedoch aus.


Quelle: www.spiegel.de

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Schonmal so'n Schwachsinn gemacht und man lässt ihm nochmals... Tz...
und interessiert es wen...
also obake du hast immer kommische stories!
Tja, einfach krank...
Aber ein weiterer Beweis das die Beurteilungen der MPU hauptsächlich von der Laune der Gutachter abhängt und nicht von derem "Fachwissen"...
Wenn Du einmal "blau" nach hause fuhrst und erwischt wurdest, und dann nachher sagst das Du im Biergarten trotzdem noch hin und wieder ein Radler trinkst, dann fällst Du durch weil Du angeblich ein Alki bist, aber Psychopaten die gut schleimen können bekommen den Schein wieder...

PS: Ich musste so eine PMU-Test auch schon mal über mich ergehen lassen (ist schon einige Jahre her), bin zwar nicht durgefallen aber man hatte mir zusätzlich noch einen Kurs aufgebrummt (der etwa 800,-DM kostete) weil ich eben sagte das ich trotzdem hin und wieder geringe Mengen Alkohol zu mir nehme...

Den Kurs (8 Sitzungen) führte dann übrigens die selbe Psychologin die ihn mir vorher aufgebrummt hat.. ...naja, die müssen sich wohl auch irgendwie Arbeit beschaffen damit sie nicht zu überflüssig wirken...
was?

Also es gibt sehr viele hier die in München oder Nähe wohnen... Also aufgepasst, solche Type lässt ihr laufen... lol
aehm^^
Also ich habe mal gelesen, dass jemand zweimal mit Alkohol erwischt wurde (davon glaube ich sogar keinmal wirklich mit dem auto UND einmal am Rosenmontag) und daraufhin zur MPU musste.

Klingt wirklich nach Laune oder? Fehlt aber ein Faktum: Der Mann hatte beim zweiten Mal Mengen Alkohol intus, die keinen Gelegenheitstrinker noch hätten grade gehen lassen können. Der Mann muss also Gewohnheitstrinker gewesen sein und ist damit eine potentielle Gefahr für den Straßenverkehr.

Sowas machen übrigens auch nicht "Geisteskranke"...
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