...oder auch die Welt und nicht Gott
Wer glaubt hier an Gott und wer nicht? Ich persönlicher bin orthodoxer Atheist aus Gründen, von denen ich die meisten bereits im thread "250.000$ für einen Beweis der Evolutionstheorie" gepostet habe. leider hat diesen thread anscheinend irgendwann niemanden interessiert, aber ich finde, das ist ein hochbrisantes thema, dass man nicht einfach so unter den tisch fallen lassen darf. Die letzten 100000 Jahre hat die Religion geherrscht, und nun befinden wir uns auf der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, dass möglicherweise die Wissenschaft beherrschen wird.
Es geht hier nicht um Christentum versus Wissenschaft. Auch Muslime, Hinduisten und Anhänger anderer Glaubensgemeindschaften oder Splittergruppen sind gebeten sich der Diskussion anzuschliessen.
Ich mach mal den Anfang:
Meiner Meinung nach sind viele (wenn nicht gar alle) heutige Religionen reine Lüge. In prähistorischen Zeiten haben vielleicht alle an ihre Regen- und Donnergötter geglaubt, aber viele modernere Religionen wie der Islam und das Christentum oder auch die alte griechisch-römische Mythologie entstanden aus dem Wunsch einer Minderheit nach Macht heraus. Daher sind folgende Merkmale in vielen Religionen anzutreffen:
1. Die Grundlage: eine heilige Schrift (Bibel, Thora,...)
2. Um andere Religionen auszugrenzen: Das Gebot (oder die Regel oder welches Wort ihr wollt) außer den Göttern, welche die heilige Schrift nennt, keine anderen anzubeten oder zumindest nicht auf der gleichen Stufe.
3. Um den Übergang von der alten zur neuen Religion zu erleichtern: Viele Übernahmen (wie Feiertage oder Bezeichnungen) aus älteren Religionen. Vermenschlichung des Gottes oder der Götter (das heist Bilder oder Statuen, anrede als "Vater", klare Abgrenzung der Naturkräfte von Gott oder den Göttern anders als im Germanentum)
4. Um die Nützlichkeit zu präsentieren: Belohnungen (Himmel, Paradies, Nirvana etc), Zugeständnisse (freie Tage, Feiertage,...) sowie deutliche Vorzüge zur älteren Religion oder zur derzeitigen Regierung ("eure Frauen müssen verschleiert rumlaufen" da die Frauen als politische Kraft damals etwa gleich 0 waren und es auf die Männer ankam).
5. Um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen: diverse Bestrafungen wegen "Sünden" (zb. die Hölle oder die Wiedergeburt nach dem Tode), deren Ablass oft eine einträgliche Sache war. Sorry, aber Luther war ein Idiot, denn er hat den Sinn des Christentums nicht erkannt.
6. Ein (manchmal fiktiver) menschlicher Urprophet, der Leiden in unterschiedlichem Masse auf sich nahm um der Menschheit zu dienen (Jesus wurde gekreuzigt, Mohammed verbannt). Manchmal (wie im Christentum) wird er von diversen Gläubigen begleitet, die seine Worte aufzeichnen und so der Nachwelt erhalten, allerdings NIE zu dessen Lebzeiten.
7. Das wichtigste: Eine klar abgegrenzte geistliche Kaste mit einem Oberhaupt, dass über die weltlichen Herrscher zu setzen war. Das Kann der Papst sein, ein Sheik-ul-Islam oder sonstwer, auf alle Fälle jemand mit viel Autorität. Dieses Oberhaupt ruft gelegentlich zu religiösen Auseinandersetzungen auf, bei denen fast immer Millionen "Ungläubige" starben.
Ausserdem 8. Eine Erscheinung neueren Datums: wenn etwas aus der heligen Schrift oder sonst etwas widerlegt wird, heisst es plötzlich, das solle man im übertragenen Sinne verstehen und nicht wortwörtlich, das sei aber immer schon klar gewesen - wenn jemand das aber VORHER schon auch nocht so leicht angzweifelt hat, so wurde er meist öffentlich gebranntmarkt oder hingerichtet. Manchmal liess man diese Personen auch ganz unauffällig "verschwinden".
Ich habe bewusst etwas provokativ geschrieben, um die Produktion der Proteste oder Zustimmungen zu erhöhen. Konstruktive Kritiken (also nicht "Gott ist die Wahrheit, wer das nicht glaubt, kommt in die Hölle") sind jederzeit erwünscht.
Wusstet ihr übrigens schon, dass die meisten Morde aus religiösen Gründen verübt wurden? Ohne Religionen gäbe es weniger Streit, weniger Totschläge, weniger Kriege. Andererseits gäbe es heute dann mehr Menschen und somit sicher auch mehr Hungersnöte. Ein positiver Aspekt also.
Wer glaubt hier an Gott und wer nicht? Ich persönlicher bin orthodoxer Atheist aus Gründen, von denen ich die meisten bereits im thread "250.000$ für einen Beweis der Evolutionstheorie" gepostet habe. leider hat diesen thread anscheinend irgendwann niemanden interessiert, aber ich finde, das ist ein hochbrisantes thema, dass man nicht einfach so unter den tisch fallen lassen darf. Die letzten 100000 Jahre hat die Religion geherrscht, und nun befinden wir uns auf der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, dass möglicherweise die Wissenschaft beherrschen wird.
Es geht hier nicht um Christentum versus Wissenschaft. Auch Muslime, Hinduisten und Anhänger anderer Glaubensgemeindschaften oder Splittergruppen sind gebeten sich der Diskussion anzuschliessen.
Ich mach mal den Anfang:
Meiner Meinung nach sind viele (wenn nicht gar alle) heutige Religionen reine Lüge. In prähistorischen Zeiten haben vielleicht alle an ihre Regen- und Donnergötter geglaubt, aber viele modernere Religionen wie der Islam und das Christentum oder auch die alte griechisch-römische Mythologie entstanden aus dem Wunsch einer Minderheit nach Macht heraus. Daher sind folgende Merkmale in vielen Religionen anzutreffen:
1. Die Grundlage: eine heilige Schrift (Bibel, Thora,...)
2. Um andere Religionen auszugrenzen: Das Gebot (oder die Regel oder welches Wort ihr wollt) außer den Göttern, welche die heilige Schrift nennt, keine anderen anzubeten oder zumindest nicht auf der gleichen Stufe.
3. Um den Übergang von der alten zur neuen Religion zu erleichtern: Viele Übernahmen (wie Feiertage oder Bezeichnungen) aus älteren Religionen. Vermenschlichung des Gottes oder der Götter (das heist Bilder oder Statuen, anrede als "Vater", klare Abgrenzung der Naturkräfte von Gott oder den Göttern anders als im Germanentum)
4. Um die Nützlichkeit zu präsentieren: Belohnungen (Himmel, Paradies, Nirvana etc), Zugeständnisse (freie Tage, Feiertage,...) sowie deutliche Vorzüge zur älteren Religion oder zur derzeitigen Regierung ("eure Frauen müssen verschleiert rumlaufen" da die Frauen als politische Kraft damals etwa gleich 0 waren und es auf die Männer ankam).
5. Um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen: diverse Bestrafungen wegen "Sünden" (zb. die Hölle oder die Wiedergeburt nach dem Tode), deren Ablass oft eine einträgliche Sache war. Sorry, aber Luther war ein Idiot, denn er hat den Sinn des Christentums nicht erkannt.
6. Ein (manchmal fiktiver) menschlicher Urprophet, der Leiden in unterschiedlichem Masse auf sich nahm um der Menschheit zu dienen (Jesus wurde gekreuzigt, Mohammed verbannt). Manchmal (wie im Christentum) wird er von diversen Gläubigen begleitet, die seine Worte aufzeichnen und so der Nachwelt erhalten, allerdings NIE zu dessen Lebzeiten.
7. Das wichtigste: Eine klar abgegrenzte geistliche Kaste mit einem Oberhaupt, dass über die weltlichen Herrscher zu setzen war. Das Kann der Papst sein, ein Sheik-ul-Islam oder sonstwer, auf alle Fälle jemand mit viel Autorität. Dieses Oberhaupt ruft gelegentlich zu religiösen Auseinandersetzungen auf, bei denen fast immer Millionen "Ungläubige" starben.
Ausserdem 8. Eine Erscheinung neueren Datums: wenn etwas aus der heligen Schrift oder sonst etwas widerlegt wird, heisst es plötzlich, das solle man im übertragenen Sinne verstehen und nicht wortwörtlich, das sei aber immer schon klar gewesen - wenn jemand das aber VORHER schon auch nocht so leicht angzweifelt hat, so wurde er meist öffentlich gebranntmarkt oder hingerichtet. Manchmal liess man diese Personen auch ganz unauffällig "verschwinden".
Ich habe bewusst etwas provokativ geschrieben, um die Produktion der Proteste oder Zustimmungen zu erhöhen. Konstruktive Kritiken (also nicht "Gott ist die Wahrheit, wer das nicht glaubt, kommt in die Hölle") sind jederzeit erwünscht.
Wusstet ihr übrigens schon, dass die meisten Morde aus religiösen Gründen verübt wurden? Ohne Religionen gäbe es weniger Streit, weniger Totschläge, weniger Kriege. Andererseits gäbe es heute dann mehr Menschen und somit sicher auch mehr Hungersnöte. Ein positiver Aspekt also.
ah endlich mal wieder ein Religionsthema, denn eigentlich waren die immer interessant.
Nun ich moechte noch ein bisschen hinzufuegen:
Schuld an den Kriegen ist nicht die Religion an sich, sondern der Glaube an einen Gott.
Denn die monotheistische Religion ist die Grundlage der Intolleranz, aus der viele Glaubenskriege resultierten.
Denn wer nur einen Gott als wahr erachtet muss um seinen Glauben nicht zu verraten alle anderen Ideologien verdammen. Und diese Einstellung uebertraegt sich dann auch auf andere Bereiche des Lebens. Es gibt nur eine Wahrheit und die besitze ich. Ueberzeugte Christen, Muslime, Juden etc. sind also trotz gegenteiliger Beteurungen intollerant und nichts anderes.
Im Vergleich dazu der Polytheismus. Wer selber 100 Goetter hat, akzeptiert viel leichter auch eine weitere Ideologie, selbst wenn diese nur einen Gott kennt. Er geht also viel offener auf andere Ideen zu und tut diese nicht gleich aus Glaubensgruenden als falsch ab.
Kriege werden nur noch aus reiner Machtpolitik ohne den eventuellen Deckmantel der Religion gefuehrt.
Nichtsdestotrotz erachte ich Religionen als wichtig und als Ausdruck menschlicher Kultur. Sind doch mit der Religion gewissen Vorstellungen verbunden, die immer noch als Grundlage jeder Moral und Ethik gelten.
Ausserdem kann einem der Glaube an eine hoehere Macht auch Kraft geben, Kraft in schwerden Zeiten, die man ohne einen Rueckhalt und sei dieser auch nur eingebildet nur schwer ertragen koennte.
Nun ich moechte noch ein bisschen hinzufuegen:
Schuld an den Kriegen ist nicht die Religion an sich, sondern der Glaube an einen Gott.
Denn die monotheistische Religion ist die Grundlage der Intolleranz, aus der viele Glaubenskriege resultierten.
Denn wer nur einen Gott als wahr erachtet muss um seinen Glauben nicht zu verraten alle anderen Ideologien verdammen. Und diese Einstellung uebertraegt sich dann auch auf andere Bereiche des Lebens. Es gibt nur eine Wahrheit und die besitze ich. Ueberzeugte Christen, Muslime, Juden etc. sind also trotz gegenteiliger Beteurungen intollerant und nichts anderes.
Im Vergleich dazu der Polytheismus. Wer selber 100 Goetter hat, akzeptiert viel leichter auch eine weitere Ideologie, selbst wenn diese nur einen Gott kennt. Er geht also viel offener auf andere Ideen zu und tut diese nicht gleich aus Glaubensgruenden als falsch ab.
Kriege werden nur noch aus reiner Machtpolitik ohne den eventuellen Deckmantel der Religion gefuehrt.
Nichtsdestotrotz erachte ich Religionen als wichtig und als Ausdruck menschlicher Kultur. Sind doch mit der Religion gewissen Vorstellungen verbunden, die immer noch als Grundlage jeder Moral und Ethik gelten.
Ausserdem kann einem der Glaube an eine hoehere Macht auch Kraft geben, Kraft in schwerden Zeiten, die man ohne einen Rueckhalt und sei dieser auch nur eingebildet nur schwer ertragen koennte.
ist das christentum eigentlich wirklich monotheistisch? schliesslich gibt es ja noch die dreifaltigkeit (gottheiliggeist, gottvater und gottsohn). ich hatte irgendwann mal gelesen, dass es ziemlich viele solcher dreigottheiten in den religionen gibt.
aber das kriege NUR noch aus machtpolitik geführt werden glaube ich nicht; die ganzen terrorangriffe sind ja auch so eine art krieg und in nordirland ist es nicht viel anders.
aber das kriege NUR noch aus machtpolitik geführt werden glaube ich nicht; die ganzen terrorangriffe sind ja auch so eine art krieg und in nordirland ist es nicht viel anders.
Monotheismus beschreibt eigentlich den Glauben an einen einzigen allmächtigen Gott. Und obwohl laut den "Überlieferungen" der Bibel Christus Wunder tuen konnte, war er nicht allmächtig. So war es ihm zum Beispiel möglich, einen weltlichen Tod zu sterben, was wohl ein ziemlich krasses Gegenbeispiel zur Allmacht darstellt.
Was mit dem heiligen Geist gemeint ist, hab ich nicht mehr im Kopf, jedoch zählen das Christentum, und alle verwandten und Ablegerreligionen als monotheistische im Gegensatz zu den polytheistischen Religionen der alten Hochkulturen und der heutigen Ureinwohner der Nicht-europäischen Kontinente.
Im Moment bezeichne ich mich selbst noch als toleranten Atheist (das heißt, mir ist es egal, wie andere Leute über Gott bzw. Götter denken), denn es ist wichtig, anderen Menschen als Vertreter der eigenen Rasse zu betrachten, und nicht anhand ihres Denkens über Gott oder gar ihrer Nationalität.
Was mit dem heiligen Geist gemeint ist, hab ich nicht mehr im Kopf, jedoch zählen das Christentum, und alle verwandten und Ablegerreligionen als monotheistische im Gegensatz zu den polytheistischen Religionen der alten Hochkulturen und der heutigen Ureinwohner der Nicht-europäischen Kontinente.
Im Moment bezeichne ich mich selbst noch als toleranten Atheist (das heißt, mir ist es egal, wie andere Leute über Gott bzw. Götter denken), denn es ist wichtig, anderen Menschen als Vertreter der eigenen Rasse zu betrachten, und nicht anhand ihres Denkens über Gott oder gar ihrer Nationalität.
Wenn es einen echten Gott gibt dann hört er auch auf die die eine andere Religion haben. Das heisst man kann nie falsch liegen.
das hab ich jetzt nicht so ganz verstanden. Also wenn ein Christ (oder wer auch immer) sagt: lieber Gott, lasse heute bitte 100 heiden einen qualvollen tod sterben, dann hört der darauf oder wie?
Nein, er meint Gott ist allmächtig, er erscheint nur sehr verschieden. Mal als Gott mal als Allah oder als 100 verschiedene Naturgötter. Es spielt also keine Rolle zu wem man betet, weil dahinter immer Gott steht.
Religion ist nie ein Kriegsgrund. Kriege wurden schon immer um MACHT, ROHSTOFFE oder beides geführt.
Religion ist nie ein Kriegsgrund. Kriege wurden schon immer um MACHT, ROHSTOFFE oder beides geführt.
kriege wurden wegen religion geführt (crusades) und religion wegen macht "erfunden". daher werden alle kriege im endeffekt natürlich wegen machtfragen begonnen.
und wenn allah, "gott" etc das gleiche ist, wieso sind dann alle religionen so intolerant?
ich bleib bei miener theorie.
und wenn allah, "gott" etc das gleiche ist, wieso sind dann alle religionen so intolerant?
ich bleib bei miener theorie.
Ich geh zwar kaum (eigentlich nie) zur Kirche, aber so wirklich atheistisch bin ich auch nicht...
Man muss zwischen der weltlichen und der geistlichen Ebene der Religion unterscheiden. Natürlich weisen die meisten großen Religionen die am Anfang genannten Punkte auf, aus dem Grund weil eine Kirche eine gewisse Machtgrundlage zum Existieren braucht. Es gibt bestimmt viele Religionen, die auf Machtgefüge und die oben genannten Punkte verzichten und sich ganz auf die religiöse Botschaft konzentrieren, nur hören wir nichts von ihnen weil sie nur ein paar Mitglieder haben.
Wissenschaft ist nicht geeignet die Rolle der Religion abzulösen, da man gewisse Kernfragen gar nicht mit Mitteln der Wissenschaft beantworten kann. (Man frage einen Wissenschaftler, warum das Universum entstanden ist)
Und ohne Religion würde der Mensch sicher sehr schnell einen anderen Vorwand finden, Kriege zu führen. In dieser Hinsicht sind wir sehr erfindungsreich. Nur sehr wenige Kriege wurden tatsächlich der Religion wegen geführt, selbst die Kreuzzüge sind wahrscheinlich eher entstanden weil sich der damals amtierende Papst gedacht hat, dass seine Macht enorm gesteigert würde wenn er die Kontrolle über die Geburtsstadr Jesu hätte.
Man muss zwischen der weltlichen und der geistlichen Ebene der Religion unterscheiden. Natürlich weisen die meisten großen Religionen die am Anfang genannten Punkte auf, aus dem Grund weil eine Kirche eine gewisse Machtgrundlage zum Existieren braucht. Es gibt bestimmt viele Religionen, die auf Machtgefüge und die oben genannten Punkte verzichten und sich ganz auf die religiöse Botschaft konzentrieren, nur hören wir nichts von ihnen weil sie nur ein paar Mitglieder haben.
Wissenschaft ist nicht geeignet die Rolle der Religion abzulösen, da man gewisse Kernfragen gar nicht mit Mitteln der Wissenschaft beantworten kann. (Man frage einen Wissenschaftler, warum das Universum entstanden ist)
Und ohne Religion würde der Mensch sicher sehr schnell einen anderen Vorwand finden, Kriege zu führen. In dieser Hinsicht sind wir sehr erfindungsreich. Nur sehr wenige Kriege wurden tatsächlich der Religion wegen geführt, selbst die Kreuzzüge sind wahrscheinlich eher entstanden weil sich der damals amtierende Papst gedacht hat, dass seine Macht enorm gesteigert würde wenn er die Kontrolle über die Geburtsstadr Jesu hätte.
"Man muss zwischen der weltlichen und der geistlichen Ebene der Religion unterscheiden
nun ja, aber ich wage zu behaupten, dass es gerade die weltliche Ebende ist, die eine Religion wichtig macht.
So finde ich die Aussage "Ich glaube an Gott, aber nicht an den der Kirche" etwas widerspruechlich.
Klar kann mir der Glauben an etwas Uebernatuerliches eine seelische Stuetze sein, aber wirkliche Hilfe kann ich von Gott nicht erwarten. Hilfe bekomme ich nur von anderen Menschen, so z.B. von der Krichengemeinde. Glaube ich nun fuer mich alleine an einen Gott, kann mir keine Gemeinde in eventuellen Notlagen helfen.
nun ja, aber ich wage zu behaupten, dass es gerade die weltliche Ebende ist, die eine Religion wichtig macht.
So finde ich die Aussage "Ich glaube an Gott, aber nicht an den der Kirche" etwas widerspruechlich.
Klar kann mir der Glauben an etwas Uebernatuerliches eine seelische Stuetze sein, aber wirkliche Hilfe kann ich von Gott nicht erwarten. Hilfe bekomme ich nur von anderen Menschen, so z.B. von der Krichengemeinde. Glaube ich nun fuer mich alleine an einen Gott, kann mir keine Gemeinde in eventuellen Notlagen helfen.
@Draconis: So finde ich die Aussage "Ich glaube an Gott, aber nicht an den der Kirche" etwas widerspruechlich. Wieso denn? Wenn du nicht an die Kirche glaubst ist das doch was anderes, als wenn du an Gott glaubst. Klar, im ersten Moment hört es ich etwas unglaubwürdig an, aber wenn du drüber nachdenkst... Du kannst an Gott glauben, ohne in die Kirche zu gehen - es enspricht nicht dem Sinn des Satzes, hat aber in gewissen Maße etwas damit zu tun.
Die Kirche bestimmt vieles was passiert. Als Christ soll man jeden Sonntag in die Kirche gehen, und selbst wenn dus nicht tust, glaubst du an Gott.
Ich selbst als Christ habe die Meinung, dass es ohne Gott nicht geht, weil der Mensch (insgesamt) jemanden braucht nach dem er sich richtet und sich unterwirft. Er braucht jemand höheren.
Warum gab es denn früher die ganzen Götter?
nochmal @ Draconis: in deinem zweiten Punkt gebe ich dir vollkommen Recht. Es hat damit auch zu tun, wie weit man auf diesen Glauben geprägt ist. Wer an Gott glaubt und sich wünscht, dass er hilft, bekommt die Hilfe, in dem er an das, was geschehen soll, glaubt und sich darauf verlässt.
Die Kirche bestimmt vieles was passiert. Als Christ soll man jeden Sonntag in die Kirche gehen, und selbst wenn dus nicht tust, glaubst du an Gott.
Ich selbst als Christ habe die Meinung, dass es ohne Gott nicht geht, weil der Mensch (insgesamt) jemanden braucht nach dem er sich richtet und sich unterwirft. Er braucht jemand höheren.
Warum gab es denn früher die ganzen Götter?
nochmal @ Draconis: in deinem zweiten Punkt gebe ich dir vollkommen Recht. Es hat damit auch zu tun, wie weit man auf diesen Glauben geprägt ist. Wer an Gott glaubt und sich wünscht, dass er hilft, bekommt die Hilfe, in dem er an das, was geschehen soll, glaubt und sich darauf verlässt.
Nun ja mit "Glauben an den Gott der Kirche", meine ich glauben in der Gemeinschaft. Fuer mich alleine glauben ist lange nicht so "effektiv".
Und zwar aus oben aufgefuehrten Grund. Denn, wenn ich alleine an etwas Ubernatuerliches glaube ist das einzige wovon ich wirkliche, von mir aus auch materielle Hilfe erwarten kann dieses uebernatuerliches etwas. Und wann hat jemanden schonmal ein Gott Geld geschenkt, dass ich mir was zu essen kaufen kann?
Wie gesagt, wirkliche Hilfe kann ich nur von anderen Menschen erwarten, die sich in dem Glauben wiegen, damit fuer ihren Gott eine gute Tat zu vollbringen (ohne Gott/Idelogie geht es natuerlich nicht), und diese Menschen finde ich nur in einer Glaubensgemeinschaft, z.B. der Kirche.
Und zwar aus oben aufgefuehrten Grund. Denn, wenn ich alleine an etwas Ubernatuerliches glaube ist das einzige wovon ich wirkliche, von mir aus auch materielle Hilfe erwarten kann dieses uebernatuerliches etwas. Und wann hat jemanden schonmal ein Gott Geld geschenkt, dass ich mir was zu essen kaufen kann?
Wie gesagt, wirkliche Hilfe kann ich nur von anderen Menschen erwarten, die sich in dem Glauben wiegen, damit fuer ihren Gott eine gute Tat zu vollbringen (ohne Gott/Idelogie geht es natuerlich nicht), und diese Menschen finde ich nur in einer Glaubensgemeinschaft, z.B. der Kirche.
Die Religionen treiben ihre Völker seit Urzeiten ständig in massenvernichtende kriege(allein 7 Kreuzzüge)und wie Marx ja schon ganz richtig behauptete:religion ist Opium für das Volk
Draconis, glaubst du nicht, dass man auch ohne Gott gute Taten vollbringen kann?
@Frozen Shadow
"Warum gab es denn früher die ganzen Götter?"
hättest du meinen ersten beitrag durchgelesen, wüsstest du es.
@Frozen Shadow
"Warum gab es denn früher die ganzen Götter?"
hättest du meinen ersten beitrag durchgelesen, wüsstest du es.
Nun ich habe extra Gott/Ideologie geschrieben. Klar kann ich auch ohne den Glauben an einen Gott eine gute Tat vollbringen.
In diesen Fällen hier eher "blindes Vertrauen in ein Ideal"...
...kommt selten gut.
...kommt selten gut.

"Gott" müsste man erstmal definieren können..
Wer oder was ist "Gott" ..?
Gott ist einfach der Begriff für das unbegreifliche Wunder, das es überhaupt Leben gibt!
Reliogion ist von Menschen geschaffen, weil diese sich die Unwissenheit der Menschen zunutze machen...
Für mich ist "Gott" ganz einfach mein Gewissen.
Ich glaube keiner Religion, aber ich bin im Reinen mit meinem Gewissen, mein Gewissen ist mein Gott, mein Gewissen ist auch das einzigste das Prioritäten setzen darf, was richtig und was falsch ist...
Mein Gewissen ist auch das einzigste das mich bestrafen kann wenn ich mal Mist mache, und eine "Beichte" würde mich nicht davon befreien....
Wer oder was ist "Gott" ..?
Gott ist einfach der Begriff für das unbegreifliche Wunder, das es überhaupt Leben gibt!
Reliogion ist von Menschen geschaffen, weil diese sich die Unwissenheit der Menschen zunutze machen...
Für mich ist "Gott" ganz einfach mein Gewissen.
Ich glaube keiner Religion, aber ich bin im Reinen mit meinem Gewissen, mein Gewissen ist mein Gott, mein Gewissen ist auch das einzigste das Prioritäten setzen darf, was richtig und was falsch ist...
Mein Gewissen ist auch das einzigste das mich bestrafen kann wenn ich mal Mist mache, und eine "Beichte" würde mich nicht davon befreien....
meiner meinung ist gott in den herzen der leute die an ihn glauben. ob es ist jetzt nun gibt oder nicht kann man nicht wissen. aber man könnte sagen es gibt ihn aber man könnte auch sagen ihn gibt es nicht.
was für ihn ist: irgendwie musste unsere existenz erschaffen werden, das ganze universum und so auch, ohne nichts kommt ja nichts,
aber anderer seits, müsste gott auch götter haben weil von irgendwo musste er ja auch kommen. ich glaub mal jeder denkt mehr oder weniger an etwas unnatürliches.
PS: DIE HOFFNUNG STIRBT ZU LETZT!
was für ihn ist: irgendwie musste unsere existenz erschaffen werden, das ganze universum und so auch, ohne nichts kommt ja nichts,
aber anderer seits, müsste gott auch götter haben weil von irgendwo musste er ja auch kommen. ich glaub mal jeder denkt mehr oder weniger an etwas unnatürliches.
PS: DIE HOFFNUNG STIRBT ZU LETZT!
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