Hallo Leute weiß jemand wo ich ne charakteristik von sali und vrenchen (Romeo und Julia auf dem Dorfe) herbekomme?
brauch sie zu morgen.
ich würds sie ja selber machen aber ein tag, buch durchlesen?
brauch sie zu morgen.
ich würds sie ja selber machen aber ein tag, buch durchlesen?
Google vielleicht benutzen? Außerdem habt ihr sicherlich einige Wochen Zeit gehabt um das Buch durchzulesen -.-
vielleicht hat er einfach nicht dran gedacht über die Ferien das Buch zu lesen?
Wird schwer, aber vielleicht fragst du mal jemanden aus deiner klasse der das buch kennt, dann brauchst du nur noch seine charakterisierung abzuschreiben (und umzuschreiben)
Wird schwer, aber vielleicht fragst du mal jemanden aus deiner klasse der das buch kennt, dann brauchst du nur noch seine charakterisierung abzuschreiben (und umzuschreiben)
der tag ist doch noch lang... das müsstest du auch allein hinbekommen, meinst nicht?
Ich weiß nicht ob dir das genau was hilft, bin momentan aber auch ein bisschen im Streß und kann nicht ewig suchen. Kannst aus dem, was ich da gefunden habe aber sicherlich etwas zusammenbasteln!
Die Personen Sali und Vrenchen
Sali wird in der Erzählung nur sehr knapp beschrieben. Er ist ein “hübscher und kräftiger Bursche”. (S.21 / Z.13-15) Er ist ehrbar, treuherzig, sanftmütig, ruhig und verhält sich zurückhaltend. Im Streit der Familie stellt er einen “ziemlich zahmen Feind dar”. (S.22 / Z.24) Als Junge beim Spiel auf dem Feld bereut er schnell einen bösen Streiche den er mit Vrenchen gemacht hat. “In Angst und Reue” (S.9 / Z.22) steht er vor der klagenden Spielgefährtin und beide versöhnen sich schnell wieder miteinander. Später zeigt er sich in seinem Verhalten gegenüber Vrenchen zärtlich, liebevoll und selbstlos: “Du mußt mich vergessen!” (S.84 / Z.2) “Es handelt sich jetzt nur um dich; du bist noch so jung, und es kann dir noch auf allen Wegen gut gehen.” (S.84 / Z.6-8)
Vrenchen wird von allen Figuren am ausführlichsten beschrieben. Sie ist schlank, zierlich, hat dunkelbraune Haare, braune Augen, ein bräunliches Gesicht und purpurfarbene frische Lippen. (S.20 / Z.17-22) Sie ist “schön, klug, weise, arbeitsam und geschickt zu allen Dingen” (S.62 /Z.7-8) sagt ihre Nachbarin über sie. Vrenchen ist voller Energie und Tatendrang. Sie versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen. So macht sie z. B. das verfallene Haus mit Blumen- und Rankenwerk zu einer “ganzen duftenden Wildnis”.
Die Freundschaft zwischen Sali und Vrenchen in der Kindheit
Schon als kleine Kinder verstehen sich die Beiden gut. (S.11 / Z.1-11) Die spätere Zeit sehen sie sich weniger, da sie größer werden. (S.12 / Z.22-29) Sie wollen schon bei dem Feuer auf dem Unglücksfeld immer wieder zueinander. (S.16 / Z.2-8) Mit Beginn des Streites ihrer Familien sehen sie sich gar nicht mehr. Vrenchen geht Sali bewußt aus dem Weg.
Die Liebe zwischen Sali und Vrenchen
Erst beim Streit der Väter auf der Brücke treffen sie sich wieder. Bei dem Gerangel auf der schmalen Brücke berühren Sali und Vrenchen einander. (S.32 / Z.25-34) In diesem kurzen Blickwechsel erkennen Sali und Vrenchen ihre Liebe füreinander, und wie für kurze Zeit Licht durch die Wolkenlücke fällt, kommt jetzt auch Licht in ihren düsteren Alltag. Am nächsten Tag bemerken Salis Eltern das Ausmaß ihres Elends, Sali jedoch fühlt sich “unsäglich reich”, da er Vrenchen gesehen hat. Sali schleicht zum Haus des Marti und wartet auf Vrenchen. (S.38 / Z.18-30) Sie verabreden sich am wüsten Acker und gehen gemeinsam spazieren. Dabei treffen sie zum ersten Mal den schwarzen Geiger, erinnern sich an ihre Kindheit, albern herum und sind überglücklich. Sie tauschen miteinander Zärtlichkeiten aus. Als Sali davon spricht, daß Vrenchen einst seine Frau werde, bricht Vrenchen in Tränen aus. (S.46 / Z.17-20) Vrenchens Vater Marti überrascht die Beiden und schlägt seine Tochter. Daraufhin schlägt Sali Marti nieder. Vrenchen schickt Sali ins Dorf, um Hilfe zu holen. Tränenüberströmt ruft sie aus: “Es ist aus, es ist ewig aus, wir können nicht zusammenkommen!” (S.48) Dabei stößt sie Sali von sich.
Vrenchens Vater kommt ins Irrenhaus, Vrenchen ist nun ganz allein. Sali überrascht Vrenchen zu Hause, sie berichten einander vom Elend ihrer Väter und führen auch ein Gespräch über ihre Zukunft. Sie denken beide, daß sie ohne den anderen nicht leben könne. Doch Vrenchen denkt auch an den Unfall und ist sich sicher, daß dies kein guter Grundstein für eine glückliche Ehe sein kann. (S.52 / Z.17-22) Als Sali Vrenchen antwortet, ist zum ersten Mal zwischen den Beiden vom Tod die Rede. (S.52 / Z.26-28)
Vrenchen will wenigstens einmal, bevor sie das Haus verlassen muß, mit Sali tanzen gehen und fröhlich sein. Sie möchte mit ihm ein Kirchweihfest besuchen, das in einem nahegelegen Dorf am Sonntag stattfinden soll, wo sie niemand kennt. Erneut reden die Beiden vom Tod. (S.54 / Z.17-20) Aber die Freude auf den nächsten Tag verscheucht die Zukunftssorgen. Am nächsten Tag ziehen Sali und Vrenchen los, beide besitzen kein Zuhause mehr, Vrenchen, weil sie nun kein Dach mehr über dem Kopf hat, und Sali, weil die verkommene Schenke kein Ort ist, wo er sich wohl fühlen kann. Sie kehren in ein Gasthaus ein, in dem sie zu Mittag essen und sich an der sauberen und schön eingerichteten Stube erfreuen. Die Wirtsfrau hält sie für ein junges Brautpaar, das auf dem Weg zur Trauung ist. Die Beiden halten sich lange im Wirtshaus auf, “wie wenn sie zögerten und sich scheuten aus der holden Täuschung herauszugehen.” (S.69) Endlich ziehen sie doch weiter, im nächsten Dorf auf dem Kirchweihfest schenken sie sich gegenseitig Lebkuchen und jeder kauft heimlich für den anderen einen Ring. Sali und Vrenchen sind so miteinander beschäftigt, daß sie nicht bemerken, wie immer mehr Menschen aufmerksam auf sie werden, denn auch Bewohner ihres Heimatdorfes sind da. Endlich erwachen sie aus ihren Träumen und bemerken die gaffenden Leute.
Sali schlägt Vrenchen vor, ins Paradiesgärtchen zu gehen. Dort treffen die den schwarzen Geiger wieder. Sali und Vrenchen tanzen bis in die Nacht hinein. Als die Musik für eine Weile verstummt, treten die Beiden vors Haus, Vrenchen sagt weinend: “Wir können nicht zusammen sein und doch kann ich nicht von dir lassen, nicht einen Augenblick mehr, nicht eine Minute!” (S.78) Da bietet der schwarze Geiger seine Hilfe an und rät ihnen, sich ihm und seinen Leuten anzuschließen. (S.80 / Z.17-28)
Fundus.
Die Personen Sali und Vrenchen
Sali wird in der Erzählung nur sehr knapp beschrieben. Er ist ein “hübscher und kräftiger Bursche”. (S.21 / Z.13-15) Er ist ehrbar, treuherzig, sanftmütig, ruhig und verhält sich zurückhaltend. Im Streit der Familie stellt er einen “ziemlich zahmen Feind dar”. (S.22 / Z.24) Als Junge beim Spiel auf dem Feld bereut er schnell einen bösen Streiche den er mit Vrenchen gemacht hat. “In Angst und Reue” (S.9 / Z.22) steht er vor der klagenden Spielgefährtin und beide versöhnen sich schnell wieder miteinander. Später zeigt er sich in seinem Verhalten gegenüber Vrenchen zärtlich, liebevoll und selbstlos: “Du mußt mich vergessen!” (S.84 / Z.2) “Es handelt sich jetzt nur um dich; du bist noch so jung, und es kann dir noch auf allen Wegen gut gehen.” (S.84 / Z.6-8)
Vrenchen wird von allen Figuren am ausführlichsten beschrieben. Sie ist schlank, zierlich, hat dunkelbraune Haare, braune Augen, ein bräunliches Gesicht und purpurfarbene frische Lippen. (S.20 / Z.17-22) Sie ist “schön, klug, weise, arbeitsam und geschickt zu allen Dingen” (S.62 /Z.7-8) sagt ihre Nachbarin über sie. Vrenchen ist voller Energie und Tatendrang. Sie versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen. So macht sie z. B. das verfallene Haus mit Blumen- und Rankenwerk zu einer “ganzen duftenden Wildnis”.
Die Freundschaft zwischen Sali und Vrenchen in der Kindheit
Schon als kleine Kinder verstehen sich die Beiden gut. (S.11 / Z.1-11) Die spätere Zeit sehen sie sich weniger, da sie größer werden. (S.12 / Z.22-29) Sie wollen schon bei dem Feuer auf dem Unglücksfeld immer wieder zueinander. (S.16 / Z.2-8) Mit Beginn des Streites ihrer Familien sehen sie sich gar nicht mehr. Vrenchen geht Sali bewußt aus dem Weg.
Die Liebe zwischen Sali und Vrenchen
Erst beim Streit der Väter auf der Brücke treffen sie sich wieder. Bei dem Gerangel auf der schmalen Brücke berühren Sali und Vrenchen einander. (S.32 / Z.25-34) In diesem kurzen Blickwechsel erkennen Sali und Vrenchen ihre Liebe füreinander, und wie für kurze Zeit Licht durch die Wolkenlücke fällt, kommt jetzt auch Licht in ihren düsteren Alltag. Am nächsten Tag bemerken Salis Eltern das Ausmaß ihres Elends, Sali jedoch fühlt sich “unsäglich reich”, da er Vrenchen gesehen hat. Sali schleicht zum Haus des Marti und wartet auf Vrenchen. (S.38 / Z.18-30) Sie verabreden sich am wüsten Acker und gehen gemeinsam spazieren. Dabei treffen sie zum ersten Mal den schwarzen Geiger, erinnern sich an ihre Kindheit, albern herum und sind überglücklich. Sie tauschen miteinander Zärtlichkeiten aus. Als Sali davon spricht, daß Vrenchen einst seine Frau werde, bricht Vrenchen in Tränen aus. (S.46 / Z.17-20) Vrenchens Vater Marti überrascht die Beiden und schlägt seine Tochter. Daraufhin schlägt Sali Marti nieder. Vrenchen schickt Sali ins Dorf, um Hilfe zu holen. Tränenüberströmt ruft sie aus: “Es ist aus, es ist ewig aus, wir können nicht zusammenkommen!” (S.48) Dabei stößt sie Sali von sich.
Vrenchens Vater kommt ins Irrenhaus, Vrenchen ist nun ganz allein. Sali überrascht Vrenchen zu Hause, sie berichten einander vom Elend ihrer Väter und führen auch ein Gespräch über ihre Zukunft. Sie denken beide, daß sie ohne den anderen nicht leben könne. Doch Vrenchen denkt auch an den Unfall und ist sich sicher, daß dies kein guter Grundstein für eine glückliche Ehe sein kann. (S.52 / Z.17-22) Als Sali Vrenchen antwortet, ist zum ersten Mal zwischen den Beiden vom Tod die Rede. (S.52 / Z.26-28)
Vrenchen will wenigstens einmal, bevor sie das Haus verlassen muß, mit Sali tanzen gehen und fröhlich sein. Sie möchte mit ihm ein Kirchweihfest besuchen, das in einem nahegelegen Dorf am Sonntag stattfinden soll, wo sie niemand kennt. Erneut reden die Beiden vom Tod. (S.54 / Z.17-20) Aber die Freude auf den nächsten Tag verscheucht die Zukunftssorgen. Am nächsten Tag ziehen Sali und Vrenchen los, beide besitzen kein Zuhause mehr, Vrenchen, weil sie nun kein Dach mehr über dem Kopf hat, und Sali, weil die verkommene Schenke kein Ort ist, wo er sich wohl fühlen kann. Sie kehren in ein Gasthaus ein, in dem sie zu Mittag essen und sich an der sauberen und schön eingerichteten Stube erfreuen. Die Wirtsfrau hält sie für ein junges Brautpaar, das auf dem Weg zur Trauung ist. Die Beiden halten sich lange im Wirtshaus auf, “wie wenn sie zögerten und sich scheuten aus der holden Täuschung herauszugehen.” (S.69) Endlich ziehen sie doch weiter, im nächsten Dorf auf dem Kirchweihfest schenken sie sich gegenseitig Lebkuchen und jeder kauft heimlich für den anderen einen Ring. Sali und Vrenchen sind so miteinander beschäftigt, daß sie nicht bemerken, wie immer mehr Menschen aufmerksam auf sie werden, denn auch Bewohner ihres Heimatdorfes sind da. Endlich erwachen sie aus ihren Träumen und bemerken die gaffenden Leute.
Sali schlägt Vrenchen vor, ins Paradiesgärtchen zu gehen. Dort treffen die den schwarzen Geiger wieder. Sali und Vrenchen tanzen bis in die Nacht hinein. Als die Musik für eine Weile verstummt, treten die Beiden vors Haus, Vrenchen sagt weinend: “Wir können nicht zusammen sein und doch kann ich nicht von dir lassen, nicht einen Augenblick mehr, nicht eine Minute!” (S.78) Da bietet der schwarze Geiger seine Hilfe an und rät ihnen, sich ihm und seinen Leuten anzuschließen. (S.80 / Z.17-28)
Fundus.
Charakteristik von Sali und Vrenchen:
Sali und Vrenchen kennen sich schon von kleinauf. Als Kinder spielen sie zwar des öfteren miteinander und es ist auch keine Seltenheit, daß sie sich gegenseitig auf den Arm nehmen und necken, aber der Zwang ihrer Väter, sich nicht mehr sehen zu dürfen, stellt zu dieser Zeit für sie eigentlich mehr oder weniger kein Problem dar. Sie verlieben sich erst, als sie einen Streit ihrer Väter schlichten wollen.
Einmal wäre es fast zum Bruch ihrer Beziehung gekommen, nämlich als Sali Vrenchens Vater mit einem Stein, den er ihm gegen die Schädeldecke wirft, schwer verletzte, so daß dieser sein Gedächtnis verliert. Daraufhin wünschte Vrenchen für kurze Zeit Sali nicht mehr zu sehen.
Beide sind also Menschen von eher schüchtern gewordenem Charakter und man kann auch viele kleine oder größere Unsicherheiten in ihrem Handeln erkennen. Dennoch sind sie in ihrer Liebe gefestigt und entschlossen, lieber miteinander zu sterben, als getrennt leben zu müssen.
Sali und Vrenchen kennen sich schon von kleinauf. Als Kinder spielen sie zwar des öfteren miteinander und es ist auch keine Seltenheit, daß sie sich gegenseitig auf den Arm nehmen und necken, aber der Zwang ihrer Väter, sich nicht mehr sehen zu dürfen, stellt zu dieser Zeit für sie eigentlich mehr oder weniger kein Problem dar. Sie verlieben sich erst, als sie einen Streit ihrer Väter schlichten wollen.
Einmal wäre es fast zum Bruch ihrer Beziehung gekommen, nämlich als Sali Vrenchens Vater mit einem Stein, den er ihm gegen die Schädeldecke wirft, schwer verletzte, so daß dieser sein Gedächtnis verliert. Daraufhin wünschte Vrenchen für kurze Zeit Sali nicht mehr zu sehen.
Beide sind also Menschen von eher schüchtern gewordenem Charakter und man kann auch viele kleine oder größere Unsicherheiten in ihrem Handeln erkennen. Dennoch sind sie in ihrer Liebe gefestigt und entschlossen, lieber miteinander zu sterben, als getrennt leben zu müssen.
Sali war wie Vrenchen ein gesundes und munteres Kind. Er wird als hübscher, kräfitger Bursche beschrieben. Trotzdem hatte er keinen Lebensinn bis er Vrenchen fand. Er bekam von seiner Mutter alles was sein Herz begehrte, dennoch war er nicht glücklich.
Vrenchen geht es weniger gut als Sali. Ihre Mutter starb sehr bald. Sie wollte sich reinlich kleiden, jedoch gab ihr Vater ihr kein Geld dafür. Sie machte auch die ganze Hausarbeit. Sie wird als ein schlankes und zierliches Mädchen beschrieben. Ihr Wesen kennzeichnete Lebenslust und fröhlichkeit.
Vrenchen ist ein sehr hilfsbereites Mädchen und hat nur ihren Sali im Kopf. Sie realisiert schnell, dass die beiden nur im Tod glücklich beieinander sein können.
Sali ist bereit alles für Vrenchen zu opfern und zeigt dies indem er ihr mit seinem wenig Hab und Gut neue Schuhe für den Sonntag kauft. Selbstverständlich auch mit dem Tod.
ebenfalls Fundus.
Trotzdem der gute Rat =): Durch strukturierteres und geplanteres Arbeiten würdes du effizienter und qualifizierter zum Ziel kommen.
Vrenchen geht es weniger gut als Sali. Ihre Mutter starb sehr bald. Sie wollte sich reinlich kleiden, jedoch gab ihr Vater ihr kein Geld dafür. Sie machte auch die ganze Hausarbeit. Sie wird als ein schlankes und zierliches Mädchen beschrieben. Ihr Wesen kennzeichnete Lebenslust und fröhlichkeit.
Vrenchen ist ein sehr hilfsbereites Mädchen und hat nur ihren Sali im Kopf. Sie realisiert schnell, dass die beiden nur im Tod glücklich beieinander sein können.
Sali ist bereit alles für Vrenchen zu opfern und zeigt dies indem er ihr mit seinem wenig Hab und Gut neue Schuhe für den Sonntag kauft. Selbstverständlich auch mit dem Tod.
ebenfalls Fundus.
Trotzdem der gute Rat =): Durch strukturierteres und geplanteres Arbeiten würdes du effizienter und qualifizierter zum Ziel kommen.
jo dankeschööön!
jetzt noch mal kurz zur erklärung war krank hatte dat buch auch zu hause habs aber net gelesen. und heute kommt er an: "schreibt bitte zu morgen eine charakteristik"... und er meinte ich hätte das buch trotz grippe lesen müssen.
naja nochmal danke
jetzt noch mal kurz zur erklärung war krank hatte dat buch auch zu hause habs aber net gelesen. und heute kommt er an: "schreibt bitte zu morgen eine charakteristik"... und er meinte ich hätte das buch trotz grippe lesen müssen.
naja nochmal danke
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