Was haltet ihr davon, sich nur von drei kleinen Gummiseilen gehalten, euch in die Tife zu stürzen?
Ich würde das gerne mal machen! Aber ich weiss nicht wo...Weiss jemand wo Bungeestationen sind?
Ps. ich wohne ca 30 Km nördlich von Hamburg. villeicht weiss ja jemand wo die Nächste station ist...
Ich würde das gerne mal machen! Aber ich weiss nicht wo...Weiss jemand wo Bungeestationen sind?
Ps. ich wohne ca 30 Km nördlich von Hamburg. villeicht weiss ja jemand wo die Nächste station ist...
Nee... Aber Fallschirm... Bist du länger in der Luft und das Blut steigt dir nicht zu Kopf... 

wo du das machen kannst weiß ich nicht, obwohl ich ganz in deiner nähe wohnen muss ;)
ich würd das nicht unbedingt machen... kostet meines wissens immerhin an die 50€ und vor allem eine menge überwindung :]
aber wer weiß, eines tages vielleicht...
ich würd das nicht unbedingt machen... kostet meines wissens immerhin an die 50€ und vor allem eine menge überwindung :]
aber wer weiß, eines tages vielleicht...
"und vor allem eine menge überwindung"
Die Überwindung ist ja der Sinn am ganzen... Wenn's ein Kinderspiel wäre, sich sowas zuzutrauen, würde es ja keinen interessieren...
Ich bin schon paar Mal auf so einer Brücke gestanden (Spanien) und sah den einen oder anderen springen...
*Abartig hoch sowas*
Die Überwindung ist ja der Sinn am ganzen... Wenn's ein Kinderspiel wäre, sich sowas zuzutrauen, würde es ja keinen interessieren...
Ich bin schon paar Mal auf so einer Brücke gestanden (Spanien) und sah den einen oder anderen springen...
*Abartig hoch sowas*
wenn's ein kinderspiel wär, würd's keinen interessieren?
ich weiß nicht, machen die leute das nur, um zu zeigen (sich selbst oder anderen), dass sie sich sowas trauen? ich glaub doch nicht... wenn ich das mache, dann, um zu erleben, wie sich das anfühlt :) aber ich trau mich ja auch nicht. auf so einem ding war ich noch nie drauf, mir reichen ja schon die meisten achterbahnen...
ich weiß nicht, machen die leute das nur, um zu zeigen (sich selbst oder anderen), dass sie sich sowas trauen? ich glaub doch nicht... wenn ich das mache, dann, um zu erleben, wie sich das anfühlt :) aber ich trau mich ja auch nicht. auf so einem ding war ich noch nie drauf, mir reichen ja schon die meisten achterbahnen...
Das macht man eigentlich nur, weil man Adrenalin im Körper spüren will...
...beim Kinderspiel kommt dieser Adrenalin-Schuss nicht.
Naja, Achterbahnen...
(hab' Probleme mit Looping-Achterbahnen... Vor 3 Jahren ist eine stehen geblieben (Europa-Park), genau als ich reinsteigen wollte... Zwar stand niemand Kopf oder so, aber der Gedanke das (wegen 1 Reihe) ich da oben 25 min verbringen dürfte, reicht mir)
...beim Kinderspiel kommt dieser Adrenalin-Schuss nicht.
Naja, Achterbahnen...

(hab' Probleme mit Looping-Achterbahnen... Vor 3 Jahren ist eine stehen geblieben (Europa-Park), genau als ich reinsteigen wollte... Zwar stand niemand Kopf oder so, aber der Gedanke das (wegen 1 Reihe) ich da oben 25 min verbringen dürfte, reicht mir)
Ich habe es leider noch nie gemacht, würde aber, wenn ich die Chance dazu bekommen würde. Was mich etwas stört - die dauer, bzw. die Kürze des Vergnügens und der Preis - zu teuer, ich bin Schüler und brauche das Geld ;).
Ich habe das erst 1 mal gemacht. ich finde aber fallschirmspringen cooler. der freie fall is das geilste überhaupt
@Obake
In einem (glaub ich) französischem Vergnügungspark ist mal eine Achterbahn im Looping stecken geblieben. Es dauerte 20 Min., bis die Leute befreit wurden. *kotzen würd wenn da drauf gewesen wär*
In einem (glaub ich) französischem Vergnügungspark ist mal eine Achterbahn im Looping stecken geblieben. Es dauerte 20 Min., bis die Leute befreit wurden. *kotzen würd wenn da drauf gewesen wär*
"ich kanns mir vorstellen mit meiner höhenangst..."
Ich hab' 20 min gebraucht bis ich endlich gesprungen bin... ^^
Ich hab' 20 min gebraucht bis ich endlich gesprungen bin... ^^
da sist mein größtes Problem...ich habe nihct angst vom Sprung sondern das ich mich nicht traue zu springen...
Fallschirm springen würd ich irgendwie eher machen als Bungee.
Ich war letztes Jahr im Holdiday Park und bin da mit meinem Bruder in der neuen Achterbahn gefahren. Mir wurde echt schlecht am Anfang und als wir dann hochgezogen wurden zischte mein halbes Leben an mir vorbei :)
Hat zwar nix mit Bungee zu tun aber ich würds nie machen.
Ich war letztes Jahr im Holdiday Park und bin da mit meinem Bruder in der neuen Achterbahn gefahren. Mir wurde echt schlecht am Anfang und als wir dann hochgezogen wurden zischte mein halbes Leben an mir vorbei :)
Hat zwar nix mit Bungee zu tun aber ich würds nie machen.
@Obake
eine frage, wo gibts im europa park rust ne loopingachterbahn?
eine frage, wo gibts im europa park rust ne loopingachterbahn?
Das hat mich bis jetzt davon abgehalten:
Organschädigungen
Eine Reihe von Publikationen befaßt sich mit der Frage der medizinischen Risiken, hier vor allem der Belastungen des Kopfes mit den Sinnesorganen Auge und Ohr, aber auch des Haltungs- und Bewegungsapparates. Systematische Querschnittsuntersuchungen fehlen noch, zumeist handelt es sich um Fallbeschreibungen.
Auge
Zahlreiche Autoren berichten über Schädigungen der Augen nach Bungee-Sprüngen. Der Unfallhergang entspricht stets dem gleichen Muster. In den meisten Fällen handelt es sich um jüngere, ansonsten gesunde Personen, bei denen unmittelbar nach einem Bungee-Sprung eine plötzliche Verschlechterung des Visus auftritt. Bei der eingehenden Untersuchung findet man überwiegend Hämorrhagien in verschiedenen Regionen des Auges. Betroffen sind vor allem die Retina, der Glaskörper und die Konjunktiven (1, 2, 3, 4, 7, 10, 11, 14).
Die Autoren erklären die Einblutungen mit der Erhöhung des hydrostatischen Druckes durch die Kopfwärtsverlagerung von Flüssigkeit, die bei der negativen fußwärts gerichteten Beschleunigung auftreten kann, da die Halsvenen klappenlos sind. Der plötzliche intracerebrale Druckanstieg beim Anspannen des Seils könnte noch verstärkt werden durch den möglichen Valsalva-Mechanismus mit Glottisverschluß und intrathorakalem Druckanstieg durch Anspannen der abdominalen Muskulatur.
Die beschriebenen Fälle von Visusverlust bzw. -einschränkung waren zumindest partiell reversibel. Die Zeit bis zur Rückbildung der Symptome reichte dabei von Tagen bis zu Monaten, es kann jedoch auch zu einem dauerhaften Visusverlust kommen (10).
Glaister berichtet, daß bei negativen Beschleunigungen über 3g mit Einblutungen im Augenbereich zu rechnen ist (6). Nach Hite werden die Beschleunigungswerte, die beim Bungee-Springen auftreten, auf 2,5-3,0 g geschätzt, in Einzelfällen könnten aber auch 7-8 g erreicht werden (9). Simons und Krol (1994) forderten angesichts der fehlenden gesicherten Daten in einem Kom-mentar zum Bungee-Springen die Dokumentation von Beschleunigungskräften während eines Sprunges (13). Wie unsere Untersuchungen zeigen, können in Einzelfällen Werte von 3 g erreicht werden, so daß das Risiko einer Augenschädigung, auch bei völlig gesunden Personen, nicht auszuschließen ist. Dies sollte den Teilnehmern an derartigen Veranstaltungen deutlich gemacht werden. Eine besondere Gefährdung besteht für Kurzsichtige (Ablatio retinae) und Glaukompatienten mit engem Kammerwinkel. Auch bei Personen mit einer Prädisposition für Augenerkrankungen, insbesondere Diabetikern und Hypertonikern, ist von dieser Belastungsform dringend abzuraten.
Ohr
Mees beschreibt den Fall einer 32-jährigen Frau mit einer passageren Schwerhörigkeit mit Tinnitus nach einem Bungee-Sprung. Unter einer 6-tägigen Therapie mit Tebonin normalisierten sich die Symptome weitgehend. Er diskutiert die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen den auftretenden Beschleunigungen und Irritationen der HWS mit nachfolgenden Innenohrstörungen kommen könne. Nach seinen Angaben treten allerdings bei Fahrgeschäften (Loopings, Scooter) mit bis zu 8 g in der Vertikalrichtung deutlich höhere Beschleunigungen auf als beim Bungee-Springen. Tatsächlich konnte man retrospektiv mehrere HWS-Schleudertraumen nach derartigen Fahrten nachweisen. Eine mögliche Gefahr könnte nach Meinung des Autors beim Bungee-Springen lediglich in den unkontrollierten Nachschwingungen mit Pendelbewegungen und daraus resultierenden Scherkräften auf die Wirbelsäule bestehen (12).
Gehirn
Amgwerd beobachtete bei 2 Teilnehmern eines Bungee-Springens nach dem Sprung charakteristische Blutungen der Konjunktiven und der Gesichtshaut, wie sie nach akuter oberer Einflußstauung vorkommen. Zusätzlich traten bei beiden Personen kurzzeitige Verwirrtheitszustände auf. Die Symptomenkombination ähnelt dem Perthes-Syndrom, bei dem es im Gefolge eines stumpfen Thoraxtraumas zu einer massiven intrathorakalen Druckerhöhung und damit zu einem plötzlichen Rückstau in die Kopf- und Halsvenen kommt, wie er auch in der Dezelerationsphase des Bungee-Sprunges auftritt (1).
Wirbelsäule
Auch Schädigungen, die die Wirbelsäule betreffen, sind beschrieben worden. Es handelt sich um Fälle von Kompressionsfrakturen, HWS-Schleudertraumen, Facetten-Blockierungen oder Schädigungen der Bandscheiben. Wie erwähnt, ist der Halsbereich durch das Umschlingen mit dem Seil gefährdet. Hite beschreibt den Fall einer Quadriplegie nach einem Beinahe-Erhängen (9).
Über die genauen Beanspruchungen des Haltungs- und Bewegungsapparates beim Bungee-Springen ist wenig bekannt. Unsere Messungen liefern hier erste Anhaltspunkte für eine Abschätzung des Risikos. Einschränkend muß hierzu gesagt werden, daß die Beschleunigungsmesser im Bereich des Körperschwerpunktes angebracht waren und somit auch nur die Beschleunigung des Gesamtkörpers registrierten; zusätzliche Beschleunigungen, die sich bei Rotations- und Pendelbewegungen an peripheren Punkten des Körpers ergeben könnten, wurden somit nicht erfaßt. Aus diesem Grunde ist nach unserer Einschätzung bei Vorschädigungen im Bereich der Wirbelsäule, insbesondere der Halswirbelsäule, weiterhin Vorsicht geboten.
....dann doch lieber fallschirmspringen ;o)
Organschädigungen
Eine Reihe von Publikationen befaßt sich mit der Frage der medizinischen Risiken, hier vor allem der Belastungen des Kopfes mit den Sinnesorganen Auge und Ohr, aber auch des Haltungs- und Bewegungsapparates. Systematische Querschnittsuntersuchungen fehlen noch, zumeist handelt es sich um Fallbeschreibungen.
Auge
Zahlreiche Autoren berichten über Schädigungen der Augen nach Bungee-Sprüngen. Der Unfallhergang entspricht stets dem gleichen Muster. In den meisten Fällen handelt es sich um jüngere, ansonsten gesunde Personen, bei denen unmittelbar nach einem Bungee-Sprung eine plötzliche Verschlechterung des Visus auftritt. Bei der eingehenden Untersuchung findet man überwiegend Hämorrhagien in verschiedenen Regionen des Auges. Betroffen sind vor allem die Retina, der Glaskörper und die Konjunktiven (1, 2, 3, 4, 7, 10, 11, 14).
Die Autoren erklären die Einblutungen mit der Erhöhung des hydrostatischen Druckes durch die Kopfwärtsverlagerung von Flüssigkeit, die bei der negativen fußwärts gerichteten Beschleunigung auftreten kann, da die Halsvenen klappenlos sind. Der plötzliche intracerebrale Druckanstieg beim Anspannen des Seils könnte noch verstärkt werden durch den möglichen Valsalva-Mechanismus mit Glottisverschluß und intrathorakalem Druckanstieg durch Anspannen der abdominalen Muskulatur.
Die beschriebenen Fälle von Visusverlust bzw. -einschränkung waren zumindest partiell reversibel. Die Zeit bis zur Rückbildung der Symptome reichte dabei von Tagen bis zu Monaten, es kann jedoch auch zu einem dauerhaften Visusverlust kommen (10).
Glaister berichtet, daß bei negativen Beschleunigungen über 3g mit Einblutungen im Augenbereich zu rechnen ist (6). Nach Hite werden die Beschleunigungswerte, die beim Bungee-Springen auftreten, auf 2,5-3,0 g geschätzt, in Einzelfällen könnten aber auch 7-8 g erreicht werden (9). Simons und Krol (1994) forderten angesichts der fehlenden gesicherten Daten in einem Kom-mentar zum Bungee-Springen die Dokumentation von Beschleunigungskräften während eines Sprunges (13). Wie unsere Untersuchungen zeigen, können in Einzelfällen Werte von 3 g erreicht werden, so daß das Risiko einer Augenschädigung, auch bei völlig gesunden Personen, nicht auszuschließen ist. Dies sollte den Teilnehmern an derartigen Veranstaltungen deutlich gemacht werden. Eine besondere Gefährdung besteht für Kurzsichtige (Ablatio retinae) und Glaukompatienten mit engem Kammerwinkel. Auch bei Personen mit einer Prädisposition für Augenerkrankungen, insbesondere Diabetikern und Hypertonikern, ist von dieser Belastungsform dringend abzuraten.
Ohr
Mees beschreibt den Fall einer 32-jährigen Frau mit einer passageren Schwerhörigkeit mit Tinnitus nach einem Bungee-Sprung. Unter einer 6-tägigen Therapie mit Tebonin normalisierten sich die Symptome weitgehend. Er diskutiert die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen den auftretenden Beschleunigungen und Irritationen der HWS mit nachfolgenden Innenohrstörungen kommen könne. Nach seinen Angaben treten allerdings bei Fahrgeschäften (Loopings, Scooter) mit bis zu 8 g in der Vertikalrichtung deutlich höhere Beschleunigungen auf als beim Bungee-Springen. Tatsächlich konnte man retrospektiv mehrere HWS-Schleudertraumen nach derartigen Fahrten nachweisen. Eine mögliche Gefahr könnte nach Meinung des Autors beim Bungee-Springen lediglich in den unkontrollierten Nachschwingungen mit Pendelbewegungen und daraus resultierenden Scherkräften auf die Wirbelsäule bestehen (12).
Gehirn
Amgwerd beobachtete bei 2 Teilnehmern eines Bungee-Springens nach dem Sprung charakteristische Blutungen der Konjunktiven und der Gesichtshaut, wie sie nach akuter oberer Einflußstauung vorkommen. Zusätzlich traten bei beiden Personen kurzzeitige Verwirrtheitszustände auf. Die Symptomenkombination ähnelt dem Perthes-Syndrom, bei dem es im Gefolge eines stumpfen Thoraxtraumas zu einer massiven intrathorakalen Druckerhöhung und damit zu einem plötzlichen Rückstau in die Kopf- und Halsvenen kommt, wie er auch in der Dezelerationsphase des Bungee-Sprunges auftritt (1).
Wirbelsäule
Auch Schädigungen, die die Wirbelsäule betreffen, sind beschrieben worden. Es handelt sich um Fälle von Kompressionsfrakturen, HWS-Schleudertraumen, Facetten-Blockierungen oder Schädigungen der Bandscheiben. Wie erwähnt, ist der Halsbereich durch das Umschlingen mit dem Seil gefährdet. Hite beschreibt den Fall einer Quadriplegie nach einem Beinahe-Erhängen (9).
Über die genauen Beanspruchungen des Haltungs- und Bewegungsapparates beim Bungee-Springen ist wenig bekannt. Unsere Messungen liefern hier erste Anhaltspunkte für eine Abschätzung des Risikos. Einschränkend muß hierzu gesagt werden, daß die Beschleunigungsmesser im Bereich des Körperschwerpunktes angebracht waren und somit auch nur die Beschleunigung des Gesamtkörpers registrierten; zusätzliche Beschleunigungen, die sich bei Rotations- und Pendelbewegungen an peripheren Punkten des Körpers ergeben könnten, wurden somit nicht erfaßt. Aus diesem Grunde ist nach unserer Einschätzung bei Vorschädigungen im Bereich der Wirbelsäule, insbesondere der Halswirbelsäule, weiterhin Vorsicht geboten.
....dann doch lieber fallschirmspringen ;o)
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