Von Mogel-Power, 16. März 2011
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Homefront sorgt für Aktieneinbruch bei THQ
Jaja, das Leben an der Börse kann ein gefährliches sein. Das hat nicht nur Michael Douglas alias Gordon Gecko in dem Hollywood-Meisterwerk Wallstreet (wir meinen explizit nur den ersten Film) erleben müssen, sondern nun auch THQ. Der Konzern musste nun nämlich am eigenen Leib erfahren, wie schnelllebig die Börse sein kann. Als die ersten guten Online-Wertungen zu Homefront veröffentlicht wurden, schnellte der Aktienkurs um starke sieben Punkte nach oben. Doch schon am Dienstag kam der Rückschlag.
Die ersten Fachmagazine gaben nun ihre Wertungen preis und diese fielen nicht ganz so gut aus. Die Folge: Der Wertungsdurchschnitt für den Shooter liegt im Moment bei soliden 72 Punkten, was nur oberer Durchschnitt ist. Das hat auch Auswirkungen auf die Börse. So fiel der Aktienwert gleich um 26 Punkte. Bei THQ ist man aber trotzdem zuversichtlich, dass sich Homefront gut an der Kasse schlagen wird, dafür würden ja alleine schon die rund 200.000 Vorbestellungen stehen, so viele wie es noch nie zuvor in der Geschichte des Konzerns gab.
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