Von Mogel-Power, 9. Juni 2010
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Sony: PSPgo war lediglich ein Test
Mit reichlich Skepsis vernahmen wir auf der vergangenen E3 die Ankündigung der PSPgo, die zum stattlichen Preis von 249 Euro veröffentlicht werden und sich gänzlich der digitalen Distribution verschreiben sollte. Und nachdem die Spielerschaft schon wenige Stunden nach der Präsentation Sturm lief, war eigentlich klar, dass alles auf eine kommerzielle Bauchlandung hindeutet, weshalb es niemanden überraschen dürfte, dass die PSPgo bis heute wie Blei in den Regalen liegt. Eine durchaus verschmerzbare Entwicklung, wie SCEE-Oberhaupt Andrew House gegenüber MCV bestätigte.
Schließlich habe man die PSPgo intern lediglich als einen Test angesehen, mit dem man dem Kaufverhalten der Kunden auf den Grund gehen wollte. House dazu: "Wir haben die PSPgo in einem fortgeschrittenen Lebenszyklus des Handhelds eingeführt, um mehr über die Vorlieben der Kunden zu erfahren. Der Erfolg der PSPgo lässt sich daher nicht in Verkaufszahlen messen. So erhielten wir in den vergangenen Monaten eine Menge Feedback. Auch von Leuten, die diese Art des Vertriebs begrüßen."
"Allerdings müssen wir anerkennen, dass physische Datenträger, die im heimischen Regal verstaut werden können, bei den Kunden weiterhin oberste Priorität genießen," so House weiter.
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