Von Mogel-Power, 5. Juli 2010
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Spieler bevorzugen physische Datenträger
Spätestens mit dem Einzug der beiden High Definition-Konsolen gewann die digitale Distribution massiv an Bedeutung. Bei Sony ging man sogar so weit, dass man einen eigenen Handheld in Form der PSPgo ins Rennen schickte, der gänzlich auf physische Speichermedien verzichtete. Die kommerzielle Bauchlandung der PSPgo machte dabei aber deutlich, dass die Spieler weiterhin nicht gewillt sind, auf ihre Spiele im heimischen Regal zu verzichten. Eine Entwicklung, die von einer aktuellen Umfrage seitens Ipsos MediaCT noch einmal untermauert wird.
Im Rahmen der besagten Umfrage nahm man die Meinungen von 1.000 Kunden auf, wobei 64 Prozent der Befragten angaben, dass sie die physischen Speichermedien weiter bevorzugen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Anleitungen, wo sich 63 Prozent der Befragten weiterhin klassische Anleitungen auf Papier wünschen.
Laut MediaCT-Direktor Ian Bramley sei dieses Ergebnis vor allem auf den Gebrauchtmarkt zurückzuführen, der doch merklich von physischen Datenträgern profitiert. Zumal die Datenträger eine lange und erfolgreiche Vergangenheit hinter sich haben, die man nicht so leicht ändern könnte. Schließlich spielt auch die Angst vor einem Verlust der Daten eine große Rolle, sobald man einen Titel online erwirbt.
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