Cheat-Praxis: Wissenswertes

Cheat-Praxis: Wissenswertes

Was ist das Motiv hinter der Überarbeitung von LoL in 2027?

Die Gamingbranche lebt von neuen Spielen und modernster Technologie. Das sind wahrscheinlich zwei Gründe, warum Riot Games ihr Zugpferd komplett überarbeiten will. Doch es soll ein genereller Schnitt erfolgen, der nicht nur das Frontend, was die Spieler sehen, sondern auch das Backend optimiert.

Ein Muss: Plattformen und Spiele mit exzellenter Optik

Die Optik ist ein entscheidender Punkt bei modernen Videospielen und Gamingplattformen. Eine intuitive und leicht zu verstehende Benutzeroberfläche kann heute über Erfolg oder Niederlage einer Plattform entscheiden. Das trifft sowohl für Gamingplattformen zu als auch für Anbieter von Sportwetten. In der Branche gibt es eine Vielzahl von Anbietern, weshalb Nutzer nur das Beste erwarten. Sonst wechseln sie auch schnell zur Konkurrenz.

Ein Klassiker der Gamingbranche mit Millionen Fans

League of Legends ist seit 2009 auf dem Markt. Zuerst in der Beta-Version und im Jahr 2010 als reguläres Spiel. Schnell bildete sich um das MOBA-Spiel eine Fangemeinde, die dem Spiel seit Jahren treu bleibt. Monatlich melden sich im Durchschnitt 140 Millionen Zocker an. In den Hochzeiten in 2019 konnten mitunter bis zu 8 Millionen Zocker gleichzeitig online registriert werden. Vor allem die asiatischen Länder stehen hinter LoL und sind auf internationalen Turnieren stark vertreten. Das macht sich auch an der Gewinnerliste der großen Turniere bemerkbar.

Seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 2009 als Beta-Version und 2010 als reguläre Version wurde die Optik im Großen und Ganzen beibehalten. Das Spielkonzept hat überzeugt und soll auch in der Neuerscheinung in 2027 gleich bleiben.

Überarbeitung, um aktuell zu bleiben

Nach mehr als 15 Jahren ist es Zeit für eine Überholung. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und wer weiter populär bleiben will, muss mitgehen. Deshalb wird Riot Games einen Großteil der Neuerungen im Backend durchführen. Der alte Code wird überarbeitet und in neue, schnellere Codes verwandelt. Das soll auch zukünftige Updates und Neuerungen beschleunigen.

Das Backend können die Spieler nicht sehen, dafür aber das Frontend. Das soll ebenfalls komplett neu gestaltet werden. Dazu gehört die Benutzeroberfläche. Diese soll vor allem für Einsteiger leichter zu verstehen sein. Moderne Steuerelemente beziehungsweise die Tastatursteuerung sollen diesen Ansatz weiter unterstützen und für ein schnelles Einfinden der neuen Zielgruppe sorgen.

Ein Blick auf die Charaktere selbst zeigt, dass auch hier ein frischer Wind nötig ist. Das Spiel hat eine enorme Fangemeinde, doch die Konkurrenz ist stark und bringt exzellente Grafiken, Charaktere und Skins. Fotorealismus, Künstliche Intelligenz oder Stop-Motion sind nur zwei aktuelle Trends der Branche. Um weiter den Ton angeben zu können, muss Riot Games hier nachholen. Zur optischen Neuerung gehören nicht nur die Kämpfer selbst, sondern auch die Arenen. Außerdem kommen neue Arenen hinzu, die im Spiel für mehr Vielseitigkeit sorgen.

Das Spielkonzept selbst soll beibehalten werden. Um das Projekt nach Fahrplan bis 2027 umsetzen zu können, modifizierte Riot Games offenbar auch intern um. Neue Teamstrukturen sollen sich positiv auf das neue Vorhaben auswirken und neue, innovative Ideen hervorbringen.

Fazit

Die Konkurrenz schläft nicht. Das scheinen die Macher von League of Legends zu merken. Die Fangemeinde und Spieler-Community liegt noch bei vielen Millionen täglich, doch es gibt erste Anzeichen für einen fallenden Trend, wie Bloomberg Quellen wissen wollen. Direkte Konkurrenten wie Valorant sind auf dem Vormarsch, sowohl bei der Spieleranzahl als auch bei den Umsätzen. Deshalb ist eine Generalüberholung notwendig, damit LoL auch in den kommenden Jahren noch zu den Besten zählt.