"Multikulti" ist gescheitert (Gesellschaft)

"Multikulti" ist gescheitert (Gesellschaft)

Frankreich zeigt dies in den letzten Tagen deutlich.
Wir sollten aufpassen, dass es in ein paar Jahren nicht auch hier so aussieht.
Deshalb sollte man:

-Vorbestrafte Ausländer ausweisen
-Nur Ausländer mit einer guten Ausbildung und guten Deutschkenntnissen hereinlassen
-Keine religiösen Fundamentalisten hineinlassen

Man sollte auch überprüfen, an wen in den letzten Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft übergeben worden ist.
Ansonsten bilden sich noch mehr Parallelgesellschaften und in 5 Jahren fliegen vielleicht schon in deutschen Großstädten die Brandbomben.
"-Vorbestrafte Ausländer ausweisen"

-Wird eh schon gemacht, solange sie nicht aus der EU kommen, oder anderweitig aufenthaltsberechtigt sind.

"-Nur Ausländer mit einer guten Ausbildung und guten Deutschkenntnissen hereinlassen"

-Ich glaube, ich sehe da einen klitzekleinen Konflikt mit dem GG, welches doch sagt: Alle Menschen sind gleich. Niemand darf wegen Herkunft, Rasse oder Geschlecht benachteiligt werden. Ich denke dazu zählt auch Bildung. Hinzu kommt das Antidiskriminierungsgesetz. Vielleicht sollte man auch deutsche Idioten ausweisen, um einen Staat voller intelligenter Supermenschen zu erschaffen?

"-Keine religiösen Fundamentalisten hineinlassen"

-Klar, das wird auch so gemacht, nur ich glaube nicht, dass besagte Leute mit einem Schild mit der Aufschrift "Ich bin ein religiöser Fundamentalist" herumlaufen.
Schwierige Angelegenheit.


"Multikulti ist gescheitert."

-Korrekt. Aber das bestreitet auch niemand. In Frankreich geht es hauptsächlich um Integrationsprobleme und soziale Schwierigkeiten, und nich darum, dass etwa die Kultur der dortigen Einwanderer nicht mit der Französischen vereinbar ist.

Pro Integration - Contra Diskriminierung
Wenn wir deutsche nicht "Hitlergeschädigt" wären, dann wäre es bei uns schon vor Frankreich so weit gewesen.

Integration muß auch beinhalten das einheimische und integrationswillige gerechter und bevorzugter behandelt werden!

Ausländer die sich nicht anpassen wollen oder nichtmal deutsch lernen wollen sollten auch keine Unterstützung vom Staat bekommen!!
"Ausländer die sich nicht anpassen wollen oder nichtmal deutsch lernen wollen sollten auch keine Unterstützung vom Staat bekommen!!"

Das sehe ich genauso!
Ich kann mich Banana auch nur anschließen.
Ich sag nur Berlin Kreuzberg Wegbomben... *hüstel*
bin ja auch der meinung jeder sollte sich anpassen
aber ob man es als "multikulti ist gescheitert" bezeichnen kann wage ich zu bezweifeln
nicht die multikulti ist schuld sondern vlt. einige bestehenden gesezte
@ Banana Recht hast du! Wenn ich bei meiner Tante in Bonn höre, dass da in einigen Schulen statt Deutsch arabisch unterrichtet wir, nur weil zwei drittel der Schüler arabischer Abstammung sind, muss ich mich echt fragen warum das Anpassung ist? Ist das nicht eher Abschirmung?
Ihr habt anscheinend das Problem nicht verstanden.

Wie Genius schon erwähnte geht es in Frankreich um soziale Ungerechtigkeit. Das ganze hat mit Kulturdifferenzen überhaupt nichts zu tun!

Dieses Szenario wird auch bald andere europäische Länder erreichen, weil die Schere zwischen arm und reich auch bei uns immer grösser wird.
Zum Hintergrund der Unruhen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,383288,00.html
"Wie Genius schon erwähnte geht es in Frankreich um soziale Ungerechtigkeit."

Ja, da hast du Recht, nur ist es nicht seltsam das es "arme Ausländer" sind, die betroffen sind? Ich meine es gibt ja auch arme Franzosen! Ich denke die "armen Franzosen" würden sich wohl kaum so aufführen wie die "armen Ausländer". Das hat etwas mit Anpassung zutun!
In den nächsten Jahren wir das proplem uns auch hier in Deutschland ereichen.
Da wir hier wirklich gigantische parallel Geselschaften haben.
Wennn ich überlegen wie sich in meiner Heimatstadt(120 000 Einwohner)schon eigene Viertel für Russen Türken etc. bilden,wie muß das dann erst in Berlin,hamburg sein.

Was auch schlimm ist das ich wenn Derutscher bin kein Flagge ins fenster hängen darf sonnst wird man als Nazi Abgestempelt. Fährt man aber bei uns durch die Kf hängen unter dem Jahr (nicht etwa bei Fußballspielen oder so) etliche Portugisische,Türkische,Griechische,usw. Flaggen in den Fenstern.
Ein Deutscher der in deutschland lebt darf nicht stolz auf Deutschland sein. Aber ein Araber der in Deutschland lebt,evt Geld vom Staat bekommt der darf stolz sein, wir siind wirklich hittlergeschädigt.
länder wie England und Frankreich haben schon seit hunderten Jahren eine stetige Einwanderungswelle(auch durch ihr Kolonien) Deutschland erst seit 50 Jahren. Die soziale und Geselschaftliche intevration hat bei ihnen über 200 Jahre nicht geklappt warum sollte sie bei uns in 50 Jahren klappen??? Habt ihr die Unruhen letzten Winter in den Niederlanden schon vergessen ...............
Hm...Deutschland vor 70-75 Jahren: Die den Braten gerochen haben wollten raus, konnten aber nirgends emigrieren, da die meisten Staaten keinen Anlass dazu gesehen haben.

Das wollte man nach der Neugründung der BR Deutschland anders machen.

Derzeit ist es wohl so: Wer rein will, kommt auch rein, da helfen die schönsten Gesetze herzlich wenig - die würden nur die Falschen betreffen.

Was sind denn die Motivationen auszuwandern? Schlechte wirtschaftliche Lage, politische Verfolgung, was weiß ich, grundlos lässt keiner seine Heimat hinter sich.

Und wie soll das jetzt ohne Integrationswillen besser werden?

Was Edward erzählt ist in der Tat krass - aber von sich aus unterrichten die Lehrer da kein arabisch...
@Owen

Aber erst jetzt hat sich die französische Regierung dazu bereit erklärt etwas für diese 'Aussenseiter' in die Wege zu leiten. Diese Menschen wollen arbeiten. Sie werden von den Franzosen ausgestossen.

Eigentlich find ich es gut, dass die Bürger sich erheben und endlich mal ihr Maul aufmachen und dem Staat zeigen: "Hey, wir sind das Volk. Wir lassen uns nicht alles gefallen!" Die Art und Weise wie sie es machen ist aber natürlich nicht zu akzeptieren.

Wenn die Deutschen (auch andere Nationen) das mal machen würden. Das wäre ein riesen Spass. Denn erst dann würden die Regierungen in die Gänge kommen. Man muss halt als Bürger seinen Hintern mal hoch kriegen!

@Masterofhonor

Jetzt übertreibst du etwas. Ihr seid schon so eingeschüchtert worden, dass ihr nur noch mit Komplexen lebt.
Ich bin dafür dass der aufstand notfalls mit waffen niedergeschlagen wird, schliesslich sind es ja keine richtigen franzosen sondern einwanderer, die auf dem papier franzosen sind.und gäste, die das eigene land zerstören sollte man nicht tolerieren.
und überhaupt: der vorwand das alles wegen den 2 getöteten jungen ist, die auf der flucht vor der polizei waren ist schwachsinnig, schliesslich wird man nicht umsonst von der polizei verfolgt, sind selbst schuld.mein tipp:armee hinschicken und die einwanderer festnehmen und einsperren.(abschieben geht ja nicht) falls sie dabei auf widerstand mit waffen stoßen einfach auch ihre waffen benutzen und innerhalb von ein paar stunden is da alles ruhig
In Amerika hat es auch schon Rassenunruhen gegeben, nachdem die Polizei gegen Schwarze vorgegangen ist.

Es wird in Zukunft auch weiterhin Probleme dieser Art geben. Da wäre die mangelnde Integration der Ausländer, die schon hier sind (mit ihren verschiedenen Ursachen, die auch, aber nicht allein bei den Einwanderern zu finden sind) und der Ansturm auf Europa (und wohl bald auch Amerika) aus z. B. Afrika (sieht man ja schon an der spanischen Grenze).

Unsere Eltern hatten den Kalten Krieg. Unsere Aufgabe wird es sein, das Problem der Aufteilung des weltweiten Reichtums zu lösen.
Das wird eine ganze Menge kosten, schließlich beinhaltet es, dass jeder Mensch auf diesen Globus gewisse Grundrechte verwirklichen kann. Klingt vielleicht trivial, aber das ist nunmal nicht überall so. Ich bring mal ein paar Beispiele:

Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen verboten.

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Der Unterricht muss wenigstens in den Elementar- und Grundschulen unentgeltlich sein.

Wikipedia

Da stehen noch einige andere grundlegende Sachen drin, aber ich finde, mit den genannten hat man schon genug zu tun.

@pepper
Ja, richtig, fahrt mal ordentlich mit dem Panzer drüber. Das hilft. Die Israelis habens mit den Palästinensern ja auch so gemacht (sogar mit diesen hübschen Hubschraubern, geil, was?) und es hat richtig was geholfen... Und Amerika konnte mit Panzern auch für Ruhe im Irak sorgen. Man sieht also, dass das wohl die erfolgreichste Methode ist! Dreifach HURRA für pepper!
@Kaptain Das was die Israelis gemacht haben ist was andres da geht es gegen ein Volk.
In frankreich wäre es gegen Eine aufständische Vorstadt.
Ich glaube das die Bevölkerung in Frankreichs Vorstadten alle Menschenrechte besitzt.
Sie sind meistens Freie STatsbürger,Sklaveri ist in Frankreichs schon Jahrhunderte abgeschafft .
Bildung wird ihnen auch kostenlos geboten.
Aber jetzt schau mal in die Statistiken die meisten Schulschwänzer sind ja Ausländer.
Ich sehe das große problem darin das wir in Europe über Jahrunderte eine Kultur aufgebaut haben,mit unsren eigenen ethnischen werten und vorstellungen.
Jetzt kommen Einwanderer aus andren kulturregionen dieser Erde wo es andere Werte,Tugenden,und vorstellungen gibt.
Diese Ausländer leben bei uns ,aber nach ihren*alten* Werten.
Da muß es doch mal brennen.

Und das es Leute hier gut finden das dasd Volk *endlich mal das Maul aufmacht* zeigt das man viele Leute noch nicht ans Internet lassen sollte.
Das ist kein demokratischer Protest das ist ein offener Aufstand gegen die Staatsgewalt.
Es brennen dort Autos,busse,Gechäfte, würde dir das Gefallen wenn du direkt da wohnst???
Auserdem ist das nicht das Volk sonder EIN VORORT.



Und nein ich lebe nicht nur mit Komplexen@Doowny
Ein hoch auf die ach so tolle deutsche Bildung...
Was einige hier schreiben beweißt völliges Unverständnis für diese "Aufständischen Vorstädte". Wir können froh sein, wir leben auf einer "Insel des Glücks" aber meint ihr wirklich wenn ihr arbeitslos und ohne Perspektive wärt würdet ihr euch das einfach gefallen lassen? Vor allem wenn ihr dann hört dass die französische Regierung Sozialleistungen weiter kürzen will?

Natürlich akzeptiere ich die Methoden auch nicht, aber die Unruhen sind doch nur das Ergebnis einer gescheiterten Integration...
Da helfen auch kostenlose Schulen nichts wenn man als kind sieht das die Eltern keinen Job kriegen und täglich aufs neue versagen, während man selbst in der Schule auch nur Mißerfolge hat.

Die Lösung des Problems liegt nicht in Verschanzen,Abschieben oder sogar Plattwalzen mit der Armee (????)....
Kindergärten und Altenheime anzünden? Wie krank müssen die sein, die dies tun. Diese sogenannten 'Proteste' treffen doch die, denen es auch kaum besser geht. Hintergründe? Organisiertes Verbrechen? Dummheit?

Abschieben oder Schaden abarbeiten lassen. Sie sind doch letztendlich nicht gezwungen worden, in Frankreich zu leben, oder? Ich muss mich woanders auch anpassen...
Moment... was ist mit harmlosen religiösen Fundamentalisten? Ließen wir dann bspw. keine Kreationisten aus der Schweiz mehr rein? Smiley

Ich will nur darauf hinaus, dass nicht jeder rel. Fundamentalist seinen Glauben mit der AK verbreiten oder verteidigen möchte, sondern sogar ganz im Gegenteil sehr friedfertig sein kann. (Ich glaube, hier will einfach nur niemand "muslimischer Fundamentalist" sagen... obwohl es auch unter denen sehr friedliche gibt)
?
Aber, CDU geht doch schon härter gg ausländer vor als spd, ode rmeinst du jez npd?
Die sind nu wirklich zu krass, Ausländer sind kein Problem an sich, sie haben damals die Wirtschafft angekurbelt, dadurch ging es uns allen gut, nur dann kamen halt immer mehr, weil es uns gerade hier in deutschland so gut ging, ich meine, wer würde nciht in ein LAnd ziehen, wo es einem viel besser geht als bei sich und wo man kein Risiko hat, man lebt mit UND ohne Arbeit gut hier.

Tja, und bie so vielen, musste sich der Staat halt auch etwas umstellen, das hat dann vielen deutschen natürlich nciht gefallen, denn sich wegen Ausländern umstellen ist so toll nu auch nicht, wie jetzt z.B. das Ausländer angeblich arbeitsplätzte klauen, dass sich virtel bilden etc. .
So bildete sich eine kleine anthipathie gegen sie, dadurch wurden dann weniger Arbeitsplätzte an sie vergeben, ein Grund dazu ist auch, das leute, denen es schlecht ging natürlich mehr hierhinzogen als die, denen es gut ging, und da diese sich dann in der Schule auch cniht so anstrengten, weil sie von ihrem LAnd das auch cnith so gewohnt waren, schrieben sie schlechte noten usw., das warf ein schlechtes Bild auf sie, und die anthipatie wurde teilweise schon zu hass, was ihnen bei LEhrern und Arbeitgebern schon teilweise im Vorhinein minus punkte bescherte.

Cih persönlich glaube aber, das sagen wir mal ein fähiger Türke auch genommen wird, die anderen, die nix können und wollen leben in den *ghettos*, was ja auch ihre schuld ist, nur schlimm ist das für ihre Kinder, die dadurch keine PErspektive haben, natürlich kann man nciht das ganze *ghetto* unterstützten, was man in Deutschland zwar weitestgehend tut, aber trotzdem, es ist keine unterstütztung denen Geld zu geben, dann haben die halt nen Fernseher, und sonst ändert sich nix, wenn ein Kind merkt, auch ohne schule komme ich vorran, wenn ich im Viertel einen guten ruf habe, mit sozialhilfe geht es auch usw., warum sollte es auf die IDee kommen, zu arbeiten oder sich schulisch anzustrengen?
Da liegt ebenfalls ein Problem, in Frankreich ist es so, das die jugendlichen das auf den Staat schieben, ob das stimmt, weiß ich nicht, aber mir klingt nen politiker der menschen als abschaum bezeichnet nicht gerade vertrauenswürdig.

l
Na toll vielleicht fängts bei uns auch schon an: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4927630_REF1_NAV_BAB,00.html
aber natürlich sind das nur ein paar frustrierte Jugendliche, die dürfen das doch, weil es ihnen ja auch sooooo schlecht geht in ihren "ghettos".
und da sie das deutlich machen wollen zünden sie halt ein paar autos an und legen das land in schutt und asche is ja alles egal. das denken zumindest manche hier im forum.
aber das ist kein protest oder ein aufstand mehr das ist krieg!!!
Wie Bitte??
Es geht ihner in ihren "Ghettos" tatsächlich schlecht, und zweitens wird die Situation von den Medien erheblich hochgepusht. Außerdem kannst du überhaupt nicht beurteilen wie es ihnen tatsächlich geht...
@Frafel 01: Selbst wenn es ihnen schlecht geht, es zwingt sie ja niemand dazu hier bzw. in frankreich zu bleiben. Sie können auch einfach dahin zurück gehen, wo sie hergekommen sind. Aber das werden sie nicht tun, da es ihnen dort noch viel schlechter geht. Also sollten sie froh sein wie gut sie es in europa haben im vergleich zu ihren heimatländern.
Du sagst ich könnte nicht beurteilen wie es ihnen geht. Nun ja da hast du vielleicht recht, denn ich meide solche viertel, aber woher willst DU es denn beurteilen können?
Mag auch sein, dass die medien natürlich alles hochpushen, aber dass autos brennen, menschen mit molotowcocktails beworfen werden und polizisten beschossen werden ist nicht zu leugnen.
Nein, sie könenn eben nciht zurück.
Wenn sie schon in ghettos leben, haben sie sehr wenig gel, in einen armen Land kann man sich mit wenig geld keine Zukunft aufbauen.

l

PS: soll die taten übrigens in keinter weise entschuldigen.

l
@nennt mich-dings:
Lerne bitte, bitte Rechtschreibung und lies dir deine Beiträge vor dem abschicken noch mal durch...Das ergibt überhaupt keinen Sinn.

Ich sage nicht dass ich es beurteilen könnte, außerdem habe ich gesagt dass ich mit den Protestmethoden nicht einverstanden bin. Und das wird noch ein "Ich-hab-Recht-und-du-nicht-Thread" wenn wir jetzt nicht damit aufhören.
JAJA, ok, ich weiß, ich schreibe zu schnell und lese es nie durch^^

sonst gebe ich Frafel recht.

l
@Frafel Ich kann dir teilweise Recht geben. Sie können nicht so einfach zurück und die Regierung hat ihnen Geld versprochen, aber das haben sie nicht bekommen. Dafür aber mehr oder weniger Unschuldige zu töten ist sehr übertrieben. Warum brennen die Autos an? Klar sie haben nichts mehr zu verlieren, aber was können die Franzosen bitteschön dafür, dass sie die nicht haben? Wenn dann kann nur die Regierung und die Wirtschaft was dafür. Sie machen es nur schlimmer mit diesen radikalen Methoden.
Na klar, ist diese Scheiße die die besagten Leute nicht akzeptabel, wird aber trotzdem von der Regierung aber schlecht beandelt.
Wir haben ja gesehen, wie die "Vandalen"
darauf reagiert haben, dass die Regierung sie als nicht menschenswürdiger oder sozialer Abschaum bezeichnet hat.

Egal wie bekloppt es sich auch anhört, aber die meisten wollen durch diese Unruhestiftung eher nichts anderes als Aufmerksamkeit für ihre Probleme!
Die bekommen sie sogar nur nicht die sie wollen.
Anstatt, dass die Regierung mal drauf ein geht und ihnen hilft (ich glaube nämlich nicht dass die Täter, dass nur zum Spaß machen).Sonst würde es auch keinen Sinn machen, dass dies so gut wie nur in den Sozialen Krisengebieten geschiet.

Jetzt müsste man nur noch wissen, wie man diese Situation bewältigt. Klar holt, dass Militär die mahcne dort alles platt und dann ist Ruhe.
So habe ich vor 5 Jahren vieleicht gedacht, aber nach der Irakkrise (kann man nur halbwegs vergleichen) sind mir die letzten Zweifel verflogen, dass ich falsch lag.
Stellt euch mal vor die würden wirklich mit dem Militär (eher Soldaten und Transportfahrzeuge, Panzer sind übertrieben) ankommen. Erst mal wirds mehr Kollateralschäden geben als schon durch die Jugendlichen und wie sollen die das denn eigentlich machen? Die Täter sind meistens schpon weg, bevor man überhaupt merkt das etwas geschehen ist!
Sonst könnte man zwar überall Wachen aus Soldaten stellen, nur die Würden auch nicht ausreichen und ich glaube nicht, dass die die Randalisten aufhalten werden (auf jeden fall nicht lange).
Es sollte vieleicht wirklich mal was getan werden, was nicht gleich mit Gewalt zu tun hat, denn immerhin leben da nicht nur solche Spastis die meinen, dass sie die Kings sind und eher zuschlagen als irgendwas anderes.
Ihr dürft die Situation in Frankreich nicht mit der in Deutschland verwechseln.
Ein Großteil der Jugendlichen, die dort jetzt auf der Straße Krawall machen, sind Franzosen und das bereits in der 3. Generation (d.h. es waren ihre Großeltern aus den damals noch französischen Kolonien nach Frankreich kamen).
Die Jugendlichen und auch schon ihre Eltern sind in Frankreich geboren und besitzen seit Geburt die französische Staatsbürgerschaft.
Sie fühlen sich wie Franzosen, sie werden aber von den "eigentlichen" Franzosen nicht als solche akzeptiert. Und genau das ist das Problem.
@Draconis

Die werden aber nur deshalb nicht akzeptiert weil sie sich nicht der französischen Gesellschaft anpassen..!

3 Generationen sind übrigens auch etwas enger gestrickt als Du meinst, weil wenn die ausländische Mamma mit dem kleinen Kind nur vor 18 Jahren eingezogen wäre, dann kann da schon der Enkel als dritte Generation mit drin sein, somit haben wir grob gesagt, drei Generationen innerhalb von 20 Jahren..
Wie die Franzosen mit ihren Kolonien umgegangen sind und immer noch umgehen, davon will natürlich wieder fast niemand was hören.
Hmmm, wer gehört auch zu dieser Kategorie, mal überlegen. BANANA
@Banana: In Deutschland mag das zwar teilweise so sein, aber in Frankreich ist die Lage doch ein wenig anders.

Die Jugendlichen wollen sich wirklich der französischen Gesellschaft anpassen, die aber akzeptiert sie nicht. Sie fühlen sich auch nicht als benachteiligte Ausländer, sondern als "Franzosen 2. Klasse".

Sie bekommen keine Arbeit, wohnen in heruntergekommenen Sozialwohnungen und haben einfach keine Perspektive.

Es ist ein Teufelskreis, denn wenn sie ersmal merken, dass man mit Dealen etc. wesentlich schneller und einfacher Geld verdienen kann, als mit harter Arbeit (wenn sie denn welche bekommen) wollen sie diese natürlich auch nicht mehr. Daran ist aber nicht ihr mangelnder Integrationswille Schuld. Manche wenden sich dann natürlich auch - entäuscht von Frankreich - dem Islamismus zu..

Und Du musst mir glauben, dass sowohl die Randalierenden (zumindest der Großteil) als auch ihre Eltern in Frankreich geboren sind, und seit Geburt die Französische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie waren nie "etwas" anderes, mit Ausweisen kann man dieses Problem also gar nicht lösen.

Die Situation der Ausländer in Deutschland ist also nicht direkt auf die Ausländer in Frankreich übertragbar.

Man kann ihre Situation ehr auf die Situation der Ostdeutschen übertragen.

Selbstverständlich ist dieser Vergleich sehr sehr gewagt, aber in manchen Punkten ähneln sich die Situationen.

Die Ostdeutschen fühlen sich auch benachteilig und als "Deutsche 2. Klasse, die Jugendarbeitslosigkeit ist ebenfalls groß und an Perspektiven mangelt es meist auch.

Natürlich ist das ganze bei Weitem nicht so extrem wie in Frankreich. Außerdem sind diese Arten von Protest (Autos anzünden) in Deutschland sehr ungwöhnlich, während sie in Frankreich fast zum "Guten Ton" gehören.
@Downy
Naja, die Kolonialzeit ist zumindest aus deutscher Sicht schon sehr sehr lange her...
Weil wir Hitler hatten geriet das hierzulande sowiso völlig in Vergessenheit...
Auch in Frankreich sollte man die Kolonien als "History" abhaken.

@Draconis
Das sehe ich anders, die (auch die eingebürgerten) Ausländer in Frankreich wollen ihren eigenen "Stiefel" leben und von den Franzosen aktzeptiert werden wie sie sind!
Zu Recht wollen aber die echten Franzosen nicht, das in ihrem Land eine Parallelgesellschaft von Einwanderern entsteht!
Die Einwanderer wollen das aber nun erzwingen indem sie Autos von Einheimischen anzünden..!
Der Franzose hätte ja auch nichts gegen die Ausländer solange die akzeptieren das sie in einem Gastland sind und vorallem Finanziell eine Stufe unter den echten Franzosen einzuordnen sind...!
Das Multikulti in Deutschland gescheitert ist sagte ich ja schon vor Jahren....
Die Ausländer sind aber nur Teilweise Schuld daran, auch unsere Politik begünstigte diese Ghettobildung in den Städten wo nun je nach Viertel andere Ausländer leben und sich kaum noch ein deutscher reintraut....

Von Ausländerkriminalität will ja auch kaum ein Politiker hören, mich wundert nur das noch kein Politiker das Wort Multikultikriminalität als Ausrede verwendete damit er ja nicht direkt einen uneinheimischen anschwärzen muß...
Das Autos anzünden mag uns zwar schlimm erscheinen in Frankreich ist es aber eine "normale" Form, auch von Franzosen, seinen Protest auszudrücken.

Es sind außerdem nicht die Autos der "Einheimischen", sondern die Autos von Leuten aus dem eigenen Viertel, also auch von "Einwanderern". Von gezielter Zerstörung kann man nicht ausgehen. Außerdem sind's ja eh nur Peugeots oder Renaults ;-)

Die Leute haben aber meist keinen "eigenen Stiefel" nachdem sie leben können. Außerdem ist Frankreich nicht ihr Gast-, sondern ihr Vaterland.

Ihre Großeltern kamen aus französischen Kolonien (Nordafrika) nach Frankreich, ihre Eltern sind in Frankreich geboren und sie selber haben nie etwas anderes als Frankreich kennen gelernt.
Trotzdem werden sie von der französischen Gesellschaft nicht als Franzosen akzeptiert.

Wenn man z.B. bei der Jobsuche als Wohnort einen dieser "banlieus" angibt ist die Chance Arbeit zu bekommen - ungeachtet der Qualifikation - verschwindent gering.

Aber ist es sinnlos, das Ganze jetzt nochmal durchzukauen. Ich hab's oben schon eigentlich oft geschrieben.
@Banana

Das ist eben nicht abzuhacken. History hin oder her. Weil - siehe Beitrag Draconis, 4. Absatz, Ihre Grosseltern kamen...
"Multikulti ist gescheitert"

Denk erst mal drüber nach was das genau bedeutet. Multikulturell zu sein heisst nich das Ziel zu haben alle zu integrieren. In einer "Multikulti" Gesellschaft leben die verscheidenen Ethischen Gruppen nebeneinander, nicht zusammen gemsicht(China Towns,Berlin Kreuzberg,Harlem usw.)
Das was du meinst, dass man die Leute eigentlich richtig integrieren soll, das ist das "Melting-Pot" Konzept welches aus Amerika kommt. Die verschiedenen Immigranten sollten dort zusammen eine neue Kultur, bilden->Hat nich funktioniert und dort liegt nun auch eine MultiKulti Gesellschaft vor.

Die Schuld aber nur auf die Regierung zu schieben ist schwachsinn. Natürlich geht es den Leuten in den ärmeren Ländern nicht gut, aber deren Vorstellung wie das Leben hier abläuft sind aber auch unreal.
Sie denken man kommt in die gut entwicklten Ländern in denen Milch und Honig fliesst. Sie wollen die schönsten Wohnungen und nichts dafür tun.(natürlich nicht alle). Dass die Leute, die in diesen Ländern leben auch für diesen Lebensstatus arbeiten sehen diese Menschen teilweise nicht.
Wenn ich das bei mir in der Umgebung sehe, wie hier vor Jahren Neubauten ohne Ende gebaut wurden, um den Ausländern Wohnraum zu bieten, und wie runtergekommen diese Wohnungen nun sind, dann könnte mir der Kragen platzen. Gut, viele haben keine Arbeit, dass sind aber nicht nur Ausländer, und wenn man dann schon nur zuhaus rumhängt, dann kann man wenigstens das Eigentum des Staates "pflegen" und es nicht so runterkommen lassen. Es immer nur auf den Staat und die Staatsbürger zu schieben ist einfach nicht akzeptabel. Auch die Leute die in diese Länder kommen müssen sich bemühen. Sie müssen nunmal die Muttersprache des Landes lernen, und nicht immer alle in einem Stadtteil zusammen ziehen, sondern versuchen sich in der Gesellschaft zu etablieren.

So wer jetzt denkt ich hätte was gegen Ausländer, der liegt ganz klar falsch. Nur man muss den Leuten mal sagen wie es ist, ohne dass diese sofort die Rassismus Schiene fahren.

Wegen den Kravallen in Frankreich: Deren Armut dort, die sie meiner Meinung nach größtenteils selbst zu verantworten haben, rechtfertigt nicht Gewalt. Friedlich protestieren fänd ich angemessen, aber Polizisten mit Steinen bewerfen, Autos und sogar Kindergarten anzünden geht einfach viel zu weit.
Guter Artikel zu den Ursachen der Krawalle in Frankreich:
Artikel_in_der_Zeit


Ganz durchlesen und verstehen.
Blubs So wer jetzt denkt ich hätte was gegen Ausländer, der liegt ganz klar falsch.Nur man muss den Leuten mal sagen wie es

Ich wäre schon erfreut, wenn die Politiker wüssten was los ist. Wie wollen denn die Aussenstehenden, zu denen auch du gehörst, erklären was jetzt gerade im Gange ist?

Wegen den Kravallen in Frankreich: Deren Armut dort, die sie meiner Meinung nach größtenteils selbst zu verantworten haben, rechtfertigt nicht Gewalt

Du hast das wahre Problem noch nicht begriffen!
warum
"Du hast das wahre Problem noch nicht begriffen!"
anstatt die schulen anzuzünden sollten sie sie lieber
mal besuchen und was lernen, denn in userer gelsellschaft bekommt man auch nichts geschenkt
Ich muss mich wirklich zusammenreissen um nicht ausfallend zu werden in diesem Thread!

anstatt die schulen anzuzünden sollten sie sie lieber mal besuchen und was lernen

Was soll das denn? Wer hat behauptet, dass sie die Schulen nicht besuchen?

Hallo!!! Es geht darum, dass diese Menschen wie was weiss ich nicht was behandelt werden, obwohl sie sich alle Mühe geben um integriert zu leben. Irgendwie müssen sie sich wehren. Die Art wie sie es machen ist natürlich nicht zu akzeptieren!

Ein Ausländer, der nicht in die Schule geht und keine Ausbildung abschliesst ist bestimmt gerade noch klug genug um zu wissen, dass er kein Recht hat sich zu beschweren, wenn er selbst nichts leistet!

Ihr müsst lernen die Geschehenisse von verschiedenen Perspektiven zu beurteilen.
Viele von denen denken einfach sie kommen in diese länder und bekommen sprichwörtlich alles hier in der Arsch geschoben. Die denken wir würden nichts für unsern Wohlstand tun und leben hier einfach in guten Verhältnissen weil wir "Glück" hatten.
Gut dass diese Menschen an dieses Märchen glauben, da denk ich mal sind die ganzen Schlepperbanden Schuld, die sie locken wollen.
Aber Trotzdem finde ich das viel, wirklich verdammt viel für Ausländer angeboten wird, und die, die sich auch ein bisschen Mühe geben erreichen hier auch was, aber die andern bleiben Stur und meinen sie würden wie dreck behandelt werden. Viele wollen ja garnicht zu unserer Gesellschaft gehören. Die ziehen alle zusammen in einem Stadtteil und das wars. Da sollen sich nicht wundern wenn sich das langsam zum ghetto entwickelt.
Ausserdem kann ich nicht feststellen das die Menschen hier schlechtbehandelt werden. Sie kommen in unser Land, der Staat gibt ihnen eine Wohnung. An Schulen werden Sprachkurse angeboten, sowohl Deutsch Kurse als auch z.b Türkisch Kurse, damit sie ihre Muttersprache wahren können.
Ausserdem ist gerade in Deutschland die Toleranz gegenüber Ausländern so groß wie in keinem anderen Europäischen Land, nicht zuletzt wegen dem dritten Reich.
Sehr interessant zulesen, dass jemand meine Meinung vertritt! Genau das was Blubs hier erläutert ist die Realität! Wacht doch mal auf, Downy du sagst sie wollen sich integrieren, klar es gibt immer welche die das wollen, aber die Mehrheit verhält sich eben anders! Diese Mehrheit versteht unter Integration, dass sie alles in den Arsch geschoben kriegen, wie bereits gesagt wurde! Zu den "Ghettos", es wollen doch immer mehr in die Europäischen Länder und alle haben einen Anspruch auf ein Dach über dem Kopf, nun muss der Staat reagieren um denen ein halbwegs ordentliches Zuhause zubieten, aber da das Geld und der Platz knapp ist, werden denen solche Plattenbauten hingesetzt.
man ihr klingt so als wär das schlimm ABER DAS EINZIGE WAS UNS VON AUSLÄNDERN UNTESCHEIDET IST DASS WIR HIER IN DIESEM SCHEIß LAND GEBOREN SIND.
mehr nicht. ihr seid in den 357 000 km² deutschlands aus eurer mutter herausgekrochen.
heißt das dass ihr deutsche seid? NEIN.

die leute in deutschland sind einfach zu patriotisch. das ist nicht mehr patriotisch, sondern übertriebene liebe im bezug auf das "herrenland" deutschland und auf sich selbst.

wenn dieses land ein problem hat, soll es auf die immigranten, die kommen achten und nicht auf die, die schon da sind.
@Blubs und Owen

Okay

Was schlägt ihr vor, was der Deutsche Staat mit seinen eigenen Leute machen sollte die sich wie die 'vielen' faulen Immigranten verhalten. Ihr wisst schon - alles reingeschoben bekommen wollen.

Wenn ihr jetzt fair seid, wie ihr euch darstellen wollt, dann nimmt dazu bitte mal Stellung.
Ok wenn ich jetzt dazu Stellung beziehen soll dann müsste ich verdammt weit ausholen, und da hab ich jetz gerad um diese Uhrzeit ehrlich gesagt auch garkeine Zeit zu.Kurz und Knapp: Ja wie verhält sich den Deutschland den Arbeitslosen gegenüber? Sie bekommen ArbeitslosenGeld, und wenn sie dann Job Angebote ausschlagen, verringert sich ihr "Einkommen".
Ihr seht einfach nicht den springenden Punkt. Diese Leute haben alle ne eigene Kultur und Religion, und wollen von uns das wir diese akzeptieren-Wenn diese Leute nun hier wohnen wollen haben sie verdammt nochmal unsere Kultur zu akzeptieren, oder nicht? Wenn sie sich aber so abschotten und niemanden an sich ranlassen, und stur dabei bleiben, dass wir sie wie Dreck behandeln, dann sollen sie sich nicht wundern das sie so Arm sind.
Ich kenn genug Beispiele von Ausländern hier in Deutschland, die ihre eigene Kultur wahren, aber auch der Deutschen gegenüber offen sind, und es zu etwas gebracht haben-Mein bester Freund ist btw Türke. Ich habe nichts gegen Ausländer und ich bin nicht übermässig Patriotisch, aber man muss die Dinge ansprechen dürfen wie sie sind.
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Es ist so ähnlich wie in Amerika, "Schwarze" beschweren sich dort keine Chance zu bekommen auf einen Job. Komischerweise haben es dort alle anderen Ethischen Gruppen geschafft, mit ausnahme der "Schwarzen". Ihrer Meinung nach sind die "Weissen" dort an allem Schuld-Aber einige begreifen es auch, z.b der euch vielleicht bekannte "Schwarze" Ex-Comedian Bill Cosby. Der meinte, dass die AfroAmerikaner für ihre schlechte Situation selbst verantwortlich sind, und sie sich endlich mal bemühen sollten.
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Im Prinzip ist die Situation hier doch genau so...
Erstmal muss ich blubs recht geben. ganz meine meinung! und zweitens:
zitat von Chop-Suey:"die leute in deutschland sind einfach zu patriotisch. das ist nicht mehr patriotisch, sondern übertriebene liebe im bezug auf das "herrenland" deutschland und auf sich selbst."
das ist ja wohl der größte schwachsinn. Deutschland ist momentan das unpatriotischste und toleranteste land der erde. durch den holocaust haben 95% der bevölkerung die angewohnheit, als "schadensersatz" für den holocaust jeglichen nationalstolz zu vernichten und zu ausländern übertrieben freundlich zu sein, damit man sie ja nicht als "böse nazis" abstempelt. guck dir mal alle anderen länder an, da ist das, was bei uns als zu patriotisch bzw. rechts gilt ganz normal. gestern sah ich zum beispiel ein interview mit dem schweizer nationalspieler magnin.
er sagte: ich bin stolz schweizer zu sein und stolz für dieses land spielen zu dürfen usw...
ein deutscher spieler wäre für diese aussage entlassen worden!! und du(Chop-Suey) redest von zu viel patriotismus? es gibt noch viel zu wenig davon!!!
@Blubs: Der 2. Abschnitt (also der zwischen den Strichen) ist meiner Meinung "etwas daneben".

Es gibt zum Beispiel in den USA viele unterpreviligierte Hispanics, die in Armenvierteln leben, und keine Aufstiegschancen haben.

Genauso verhält es sich bei den Schwarzen. Außerdem gibt es viele Schwarze, die es in Amerika zu etwas gebracht haben (u.A. Powell, Rice).

Aber in diesem Thread ging es nicht um Amerika, sondern eigentlich um Frankreich.
@Downy

Nunja wie du weißt ist deine Frage nunmal der Brennpunkt in unserer Wirtschaft und somit nicht leicht zubeantworten, da sich sogar die Poltiker schwer tun dieses Problem in den Griff zukriegen. Ich versuche es mal anders, also erstmal haben wir nicht über unsere Probleme diskutiert, sondern über das Problem in Frankreich und deren Integrationswillen, das was du wissen möchtest ist was ganz anderes, da es ja um "richtige" Deutsche geht. Man muss bei diesem Thema auf viele Fakten achten, wie Deutschlands Schulden,Arbeitsmarktgewinnung will heißen das es nicht leicht ist und natürlich die "Fairness" gegenüber den Betroffenen und ich muss ehrlich sagen, dass ich das nicht beantworten kann...
@Draconis

"Außerdem gibt es viele Schwarze, die es in Amerika zu etwas gebracht haben (u.A. Rumsfeld, Rice)."

Rumsfeld ist "schwarz"?
Ganz sicher?

Wahrscheinlich_weniger...
Äh ich meinte natürlich Powell und habs verbessert. Ändert aber nichts an meiner Aussage und daran, dass der Kommentar erstens total daneben war und zweitens mit dem Thema auch nicht unbedingt viel zu tun hat.
Ich glaube er verwechselt da was....
Du meintest sicher Powell

EDIT:

Okay hat sich erledigt...
Naja, schon besser;-)
Powell und Rice tuen nichts für die schwarzen in Amerika, obwohl sie in der richtigen Position dafür wären, ausserdem sind sie nicht in der Partei die Schwarze in Amerika normalerweise wählen, soviel dazu!
Wenn du einen AfroAmerikaner ansprichst, was er von Powell und Rice hält, wirst du eine eindeutige Antwort bekommen!
Es ging nur daraum, dass Du meintest die Schwarzen würden aus eigenem Verschulden in Amerika keinen Erfolg haben. Dieses Bild habe ich versucht zu relativieren.

Powell und Rice waren nun zwei Schwarze, die Erfolg haben und die man auch in Europa noch kennt, außerdem gibt es noch viele schwarze Schauspieler und es wird sicherlich auch viele schwarze Anwälte, Ärzte, Kaufleute ... geben. Und damit Ende der Diskussion!
13% der Amerikaner sind schwarz
Die Usa haben eine Arbeitslosen quote von 5%
30% der jugendlichen Afroamerikaner sind arbeitslos
Aufjedenfall machen von diesen 5% Arbeitslosenquote, die schwarzen, fast 40% aus...

Wie gesagt, der schwarze Bill Cosby hat selbst gesagt, das seine "Brüder" selbst für ihre schlechte Situation verantwortlich sind.
Rice und Powell waren und sind meiner Meinung nach nur in so hohen Positionnen der Republikaner, damit nicht alle Stimmen an die Demokraten in diesem Sektor gehen, obwohl sich meiner Meinung nach Demokraten und Republikaner nicht viel geben.
Ich würde Dir jetzt natürlich auch widersprechen, aber dann würden wir uns nur im Kreis drehen.

Mann muss meiner Meinung auch beachten, dass man einem Schwarzen seine "Andersartigkeit" sofort ansieht und er dadurch erhebliche Nachteile hat.

Zur Situation in Deutschland ein kleiner "Denkanstoß":

In vielen ostdeutschen Bundesländern beträgt die Arbeitslosenquote an die 20%. Die Jugendarbeitslosigkeit wird noch weit höher liegen. Je nach Landkreis beträgt die Arbeitslosenquote sogar an die 40%.

Die Ostdeutschen sind im Prinzip erst seit 1990 in der BRD, also seit knapp 15 Jahren. Viele Ausländer sind bedeutend länger in der BRD. Wer hat jetzt mehr Recht auf Arbeitslosengeld?

Hat ein Ausländer, der einige Jahre in Deutschland gearbeitet hat, mehr Anrecht auf Arbeitslosengeld, als ein Ostdeutscher, der nie in der BRD gearbeitet hat?


Zur Situation in Frankreich:

Artikel s.o. lesen.
"Die Ostdeutschen sind im Prinzip erst seit 1990 in der BRD, also seit knapp 15 Jahren. Viele Ausländer sind bedeutend länger in der BRD. Wer hat jetzt mehr Recht auf Arbeitslosengeld?

Hat ein Ausländer, der einige Jahre in Deutschland gearbeitet hat, mehr Anrecht auf Arbeitslosengeld, als ein Ostdeutscher, der nie in der BRD gearbeitet hat?


Also so kann man das nun wirklich nicht sagen! Du hast vergessen das die Ostdeutschen sich das mit der DDR nicht ausgesucht haben! Sie sind genauso ein Teil von Deutschland wie auch die Bürger der BRD! Das kann man nicht mit den Immigranten vergleichen!
Dann wären im Prinzip Schweizer, östereicher und ein Teil von Polen auch deutsche....wobei, das mti der DDR ist ja nciht sooo lange gewesen, es sind deutsche, und waren es eigentlich auch immer schon, es gab ja viele verwandte dazwischen und so.

Aber ich finde, ein deutscher, der villeicht auch nciht besser ist ist ein ausnahmefall, denn man eigentlich auch nix geben sollte, aber de rhalt Glück hatte.
Schlimm finde ich nur Ausländer, die bei sich arm sind und nach deutschland kommen und sofort nach ankumpft gar nciht versuchen Arbeit zu finden, und das sind viele, und solche LEute sollte man imo auch nciht reinlassen, gegen ausländer, die hierhin kommen udn sich bemühen ne Arbeit zu finden hat eigentlich niemand was.

l
Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tuen, aber naja: ^^

"die leute in deutschland sind einfach zu patriotisch. das ist nicht mehr patriotisch, sondern übertriebene liebe im bezug auf das "herrenland" deutschland und auf sich selbst."

Darüber können die meisten herzhaft lachen. Schau mal in andere Staaten, zum Beispiel in die USA. Da hängt doch an jedem zweiten Gebäude eine Flagge... Und bei uns? Hier traut sich doch echt kaum einer, eine Deutschlandflagge aufzuhängen, ohne gleich seine Fenster eingeworfen zu kommen...
Wer hier irgendwas gutes über Deutschland oder seine Vergangenheit (gab ja auch was anderes als die Nazizeit, was viele Ausländer leider nicht wissen oder wissen wollen) sagt, wird man als "scheiß Nazi" beschimpft. Und dies ist kein Märchen, sondern leider Realität.
Die Politiker sind leider immer noch zu "arschkriecherisch" (sorry für das Wort... mir fiel kein besseres ein, aber es passt halt) eingestellt, um in die Realität zu blicken. Nicht umsonst gibt es diese lächerliche Aktion "Du bist Deutschland".
"Dann wären im Prinzip Schweizer, östereicher und ein Teil von Polen auch deutsche"

Wie kommst du denn darauf?
Etwa wegen dem 2WW?
Oder weil sie Deutsch sprechen?
Hier traut sich doch echt kaum einer, eine Deutschlandflagge aufzuhängen, ohne gleich seine Fenster eingeworfen zu kommen...

Das ist ein Problem, welches ihr selbst in euren Köpfen produziert. Das nennt man Komplexe. Hab ich schon mal erwähnt, wurde aber nicht akzeptiert. Niemand verurteilt Deutsche wenn sie Flaggen irgedwo aufhängen. Ihr müsst dieses Thema endlich mal abschliessen! Und das könnt nur ihr alleine.
Naja, die gehörten doch früher, vor dem Krieg zum großreich deutschland, oder verwechsel ich da was, ganz früher oder so, kann aber sein das ich mich irre.

l
Jo Polen und Österreich gehörten früher zu Deutschland, gibt ja auch viele Städte im polnischen Westen mit deutschen Namen. Im 2WW hat Deutschland ja dann in Polen in wenigen Tagen überrannt, um nach Russland vorzudringen.
Österreich war nur zwischen 1938 und 1945 als Ostmark dem Großdeutschen Reich eingegliedert.
So nebenbei bemerkt: Österreicher haben mit den Slawen mehr gemein als mit den Deutschen!
Achso, dann sorum, ok^^

l
"Das ist ein Problem, welches ihr selbst in euren Köpfen produziert. Das nennt man Komplexe. Hab ich schon mal erwähnt, wurde aber nicht akzeptiert. Niemand verurteilt Deutsche wenn sie Flaggen irgedwo aufhängen. Ihr müsst dieses Thema endlich mal abschliessen! Und das könnt nur ihr alleine."

->Hast du das überhaupt probiert? Häng mal in ner größeren Stadt, also nicht irgendwo da, wo die Kühe noch fast bei den Bauern im Stall mitwohnen ^^, eine Deutschlandflagge auf und zähl die Zeit, wie lang sie hängt. Ich hab es mal in einem Berliner Stadtteil ausprobiert... hing 2 Stunden. *augenrollsmiley code vergess und ihn deshalb nicht einfüg*
Danach wurd se' geklaut, und ich denke nicht, dass die jemand geklaut hat, um sie bei sich selbst aufzuhängen. Ist halt so, dass selbst heutzutage selbst Jugendliche für die Vergangenheit beschuldigt werden. (Wenn man sich es mal überlegt... fast jedes Land hat Dreck am Stecken, unser "Dreck" war nur etwas schlimmer... ;-))
Nun ja wirklich schlimmer war unser Dreck am Stecken nicht, er liegt nur nicht soweit zurück und ist somit noch ein sehr populäres Thema.
das ist vergangenheit und hat nichts damit zu tun das Multikulti gescheitert ist
Die Aussage Multikulti is gescheitert ergibt auch so gar keinen Sinn. "Multikulti" Gesellschaften, sind Gesellschaften, in den die verschiedenen Ethischen gruppen "nebeneinander" leben und nicht gemeinsam. Die verschiedenen Gruppen kapseln sich ab etc. (Genau so ist es doch in den meisten Staaten-Usa,Deutschland,Frankreich...)
Multikulti ist demnach nichts positives...
Wie gesagt ich verweise auf das Melting Pot Konzept, dass damals von den Usa nicht richtig umgesetzt wurde.
@Blubs
Ich glaube Du hast das Problem auf den Punkt getroffen..

Die meisten deutschen mögen das nicht, das sich in ihrem Land andere Gruppen mit fremden Gepflogenheiten breit machen..!
Die Franzosen mögen das übrigens auch nicht, auch kein ein anderes Land in Europa...

Wenn ich selbst in ein anderes Land auswandern würde, dann sähe ich es als Selbstverständlichkeit an das ich mich den Gepflogenheiten soweit wie möglich anpasse und auch deren Sprache so gut es geht erlerne..!
Meine Religion (sofern ich denn eine hätte) würde ich so ausüben das sich einheimische dadurch nicht gestört fühlen. Geltende Gesetze sind sowiso einzuhalten im Gastland, also beispielsweise ist das Vermummungsverbot einzuhalten (auch für extrem "gläubige" islamisten in Deutschland) und das man in Deutschland kein Schaf "schächten" (Kehle durchschneiden und dann ausbluten lassen bis es tot ist) darf, weil das gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt, muss auch jedem Einwanderer bekannt sein und sollte auch respektiert werden!
Multikulti ist meiner Meinung nach eh ein Wort der Utopie, zumindest solange es noch verschiedene Religionen und Sekten gibt, und Leute die an sowas glauben....
Ihr könnt euch noch so sehr beschwehren Blubs und Banana, bald wird es keine deutsche, französische, italienische Kultur mehr geben. Die Verschmelzung von verschiedenen Nationen ist unaufhaltbar. Schon in 50 bis 100 Jahren werden wir diese Diskussionen über die "guten" Inländer und die "schlechten" Ausländer nicht mehr haben. Vom Kultur bis zu den Gesetzen wird sich alles ändern in Europa.

Ich verstehe aber nicht Banana, wieso du dich gegen fremde Kulturen so massiv wehrst. Lass sie doch ihre Traditionen praktizieren und lerne anstatt alles zu verurteilen obwohl du keinen blassen Schimmer hast, worum es geht.
Man kann es so sehen: Du hast alle Kulturen der Welt vor deiner Haustür und musst nicht gross auf Reisen gehen um die Welt kennen zu lernen. Da kannst du eine Menge Geld sparen :-)
Es ist auch schwer zum Teil. Nehmen wir die heutige Generation junger Türken: Ihre Eltern sind in den Sechzigern oder so hierher eingewandert als "vollwertige" Ausländer. Über Generationen haben sich ihre Nachkommen dann aber mehr und mehr hier verwurzelt, teils gemischte Ehen geschlossen und so weiter. Wenn man diese Türken heute wegschicken würde dann wären sie dort genauso in einem fremden Land.

Und wie Downy schon sagt, irgendwann werden wir uns total vermischen und die Türken usw. vielleicht gar nicht mehr als Ausländer sehen!?
Na und ist mir doch egal das die junge Generation Türken ind dem eigenen land fremde sind,das ist ihr problem.Hier sind sie auf jeden fall Fremder
Du bist ein verzweifelter Mensch Sith, der mit seinem Leben nicht klar kommt und seinen Ärger den Mitmenschen aufhängt. Typisches Verhalten. Mit deiner Einstellung werden es nicht die Ausländer sein die untergehen in unserer Gesellschaft sondern DU. Ich wünsche dir mal alles Gute.
@Sith
es kann dir gar nicht egal sein. Denn die bleiben hier und daran wird sich nichts ändern. Da kannst du jetzt mit dem Kopf gegen die Wand rennen, so oft du willst.

Statt also zu versuchen, dass zu ändern, was du nicht ändern kannst, such nach einem anderen Weg. Wenn du fertig mit suchen bist, sag bescheid (und teil uns deinen Lösungsvorschlag mit!)
Ausserdem finde ich dass die heutige Generation Ausländer nichts dafür kann wenn ihre Eltern einst in ein fremdes Land gegangen sind. Obendrein sehe ich auch kein Problem darin wenn hier ein paar nicht reinrassig deutsche Leute leben.
Klar kann ich was ändern ich wähle bei der nächsten wahl die NPD ihr Deppen.
lol, von einem geisteskranken reschtsradikalen Wähler mehr kommen diese Gsichtsbaracken auch net ins Parlament.
nein einer alleine kann nichts ändern ,aber irgendwann in den negsten 5-10 Jahren vieleicht schon früher werden NPD und DVU eine Partei dann schlucken die doch die REP ,und knacken die 5 Protzent Hürde.Und euer blödes linkes gelaber endert nicht daran das Multikulti TOTAL und auf ganzer Linie gescheitert ist.
Dein rechtsgerichteter Schwachsinn ist doch schon vor 60 Jahren gescheitert.

Außer, dass du NPD wählst, fällt dir wohl auch nix ein. Ausländer rauszuwerfen wird Deutschland nicht im mindesten helfen, eher schadet es.

Also, erkläre mir doch mal, was die NPD tuen wird, nachdem alle Ausländer gegangen sind, und sie feststellen müssen, dass das an dem zum Beispiel hier beschrieben Prozess (der übrigens international stattfindet) nichts ändert?
Ja ja vor 60 Jahren.Na und das mit den juden und den Krieg war zwar schlimm aber das endert nicht daran das es zu viele Ausländer in Deutschland gibt.Nach dem leverkusener Anzeiger sind 60% der Meihnung das zu viele ausländer gibt.Und bentworte mir doch mal die frage was ein Türke uns bringt?Wenn ein Ausländer Arbeit hat nimmt er die einen deutschen weg.Hat er keine braucht er Sozi! Geld das mann besser ins Schulwesen stecken ,oder an Deutsche Arbeitslose zahlen sollte.
:-) Ich bin überzeugt, dass jeder Ausländer eine bessere Rechtschreibung vorweisen kann als du Sith.
auf den Punkt gebracht Downy.
Geh doch deinen Holger Apfel und wie sie alle heissen wählen. Die letzen politischen Wahl"erfolge" der NPD und DVU hatten rein garnichts mit deren politischen Programmen zu tun - Das waren fast reine Protestwahlen.

So long, Nazis raus!
@Sith
Daran sieht man, wie wenig Ahnung du hast...

Du solltest diesen Text lesen und weinen, besonders im Abschnitt "Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg"...

In deine Schule hätte mehr Geld fließen sollen, dann würdest du jetzt nicht solche gequirlte braune Scheiße reden.

@all
sry, dass ich mich hier so hart äußere, aber mich regen solche unverbesserlichen "Ausländer raus!"-Brüller mittlerweile einfach nur noch auf.
@ Sith:

Beantworte mir doch mal die Frage warum einem alles im Leben immer nur was bringen muss? Gegenfrage, wa schadet ein Türke uns denn? Und komm jetz bloss net mit der Arbeitsplatz-Ausrede ....

@ Käpt'n LeChuck:

"sry, dass ich mich hier so hart äußere, aber mich regen solche unverbesserlichen "Ausländer raus!"-Brüller mittlerweile einfach nur noch auf."

--> Bin voll deiner Meinung ....
"Ausländer die sich nicht anpassen wollen oder nichtmal deutsch lernen wollen sollten auch keine Unterstützung vom Staat bekommen!!"

absolut korrekt!

Nur Ausländer mit einer guten Ausbildung und guten Deutschkenntnissen hereinlassen

Ist doch schon so (bzw. viel zu spät). Nicht jedes Gesocks kommt mehr rein.
ey ihr habt meine frage nicht beantwortet.Aber ist schon verstendlich ,denn wo ich recht habe ,habe ich recht.Ich rate euch mal ne runfahrt duch Berlin Kreuzberg zu mache(ich war da).
Naja Sith. Lesen kannst du also auch nicht. Deine Frage wurde von Käptn' LeChuck beantwortet.

Du mache lehse und rechtshreibunge lerne und dan du köne mache falshe Anshuldige von Auslände.
Hier

und falls du es immer noch nicht raffst, bekommst du den Link gleich noch dreimal.

Verstanden? Deine Frage beantwortet?

Wie zum Teufel kann sowas wählen (ganz oben)?
Ach ihr könnt mich alle mal ich sage nur in 5-10 jahren.Macht erst mal euren Hauptschulabschluss und fangt ne Ausbildung an,dann seit ihr da wo ich bin.Auserdem solltet ihr nicht alles glauben was in Net und denn Zeitungen steht nach 8 jahren SPD und Grüne die an Multikulti mit schuld sind und, mit bestimmten was richtig un falsch ist kann doch nichts wahr sein.übrigens auch die CDU/CSU sind gegen härtere Gesetze gegen Ausländer.Und die Herren von der Linkspartei/PDS/SED haben sich auch gegen FREMDARBEITER geuzert.Was meine Rechtschreibung betrift ich habe eine Lese ung Rechtschreibe schwäche na und schlimm.Desweitern habe ich nie behauptet das ich es gut heiße alle ausländer umzubringen(sollte nur mal gesagt sein).Und was soll daran schlimm sein das die Türken in der Türkei leben und die deutschen in Deutschland.Ja ja ich weiss wir haben sie in denn 60 jahren hergeholt aber jetz wo es uns selbst dreckig geht sollten sie besser zurück.
Naja, durch Fremdarbeiter kam für Deutschland der INdustrielle Aufschwung.

Und bei Deuscthen kann man acuh sagen: Hat er ne Arbeit, nimmt er dir deine, wenn nicht ---->sozi.

Ausländer raus, die kein Deutsch sprechen und keine Arbeit haben, bzw. nicht mit jemanden verheiratet sind, der arbeitet.

Ich meine, gut, ne Alte Frau aus flüchtlingstaaten sollte man cnith zwingen, deutsch zu lernen, aber wenn sagen wir ne Junge ausländerin hierher kommt, in nen Ausländerviertel zieht, kein deutsch kann und von sozi lebt, dann nen Mann findet der ebenfalls von sozi lebt, da sollte man wirklich was gegen tun, denn was soll aus den kindern von denen schon werden?

Die können dann ja nix dafür, sind halt da rein geboren udn haben wenig sozialen Rückhalt.

ICh meine, klar, wenn man seine alte Arbeitsstelle verliert, sollte man Hilfe bekommen, aber wenn man jetzt sagen wir ein Jahr keine Stelle hat, udn auch keine Bemühungen zu erkennen sind, würde ich die ausweisen lassen.

Aber dann kommt ja: Ja, hier nimmt mcih ja keienr, weil ich Ausländer bin.

Das kann manchmal stimmen, aber ich denke nicht, das jeder BEtrieb im Umkreis so faschistisch ist.

l
Ja, hm...aber wo ist da die Grenze zu ziehen, wenn du jetzt schon Ausnahmen machst?
dcjn
Eventuell kann man immer 2-3 kontrolleure, die nach eigenem Ermessen HAndeln nehmen.

WEnn es mehrere sind, ist die Chance geringer, aufgrund antipathi jemanden auszuweisen.

BEvor er wirklich ausgwiesen wird, wird es ja auch noch ein verfahren geben.

l
"Und was soll daran schlimm sein das die Türken in der Türkei leben und die Deutschen in Deutschland."

Rein gar nichts. Hat hier wer etwas anderes gesagt? eigentlich nicht.
Gegenfrage:

Was soll daran schlimm sein, dass die Menschen auf der Erde leben?
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