Sind Katholiken unnormal? (Gesellschaft)

Sind Katholiken unnormal? (Gesellschaft)

Hi,
also mir ist schon seit längerem Aufgefallen das Katholiken sich wegen allem anscheissen.Ich habe auch erfahrungen mit Katholiken die wirklich so etwas von abgedreht sind und so an ihren "Gott" glauben das man fast schon Angst bekommt.Ich finde Katholischer Glaube ist nicht der beste Glaube,aber vlt wechseln ja mal ein paar zu uns protestanten.Oder seht ihr das anders?
aha
Versuch mir einen vernünftigen Grund dafür zu nennen, dass sie den Glauben wechseln sollten.

Ansonsten: Ist doch Wurst! Etwa so wichtig und interessant zu diskutieren wie eine Magen-Darm-Spiegelung.
Die Katholiken die du kennst sind scheinbar sehr unnormal

// Ballack schiest und Aaaah Neine :(
@xp user: Kann ich leider nicht,ich selbst wollte den thread eigentlich garnicht herbeiführen....

Aber ein paar Gründe dafür das du auf Linux anstatt auf XP umsteigen sollt kann ich dir wohl nennen. :-)
"Sind Katholiken unnormal?"

Jep.

Genau genommen bin ich noch NIE einen normalen Katholiken begegnet. Auch keinen normalen Protestanten. Hmmm... überhaupt keinen normalen Menschen! Eeeek! O_o
es ist sehr schwer hier etwas zu posten, Halloihr , da das wort "normal" fast nicht zu defenieren ist.

es gibt streng gläubige katholiken, genau so wie es streng gläubige moslems usw. gibt.
diese antwort sollte genügen-.-
Jepp,''normal'' ist wirklich undefinierbar.
Damit wäre wohl alles gesagt.

Aber um uns zu unterhalten und um das Niveu des Threads in die dunkelste Ecke der Goße zu befördern,kannst du uns einige Persönliche Beispiele von deinen Konfrontationen mit den ''abgedrehten''
Katholiken nennen.

Peace Razzor ;-)
katholiken gibt es viel du! genauso wie protestanten! alle sind doch gleich!
Naja, unnormal würde ich nicht sagen.... eher überzeugt. Ob es realistisch ist was sie denken und glauben muss jeder selbst für sich wissen. Man könnte sonst ja auch sagen, dass im Moment alle Fußballfans unnormal sind, weil sie (ach du Schreck! ;-)) tatsächlich glauben, dass ihre Mannschaft Weltmeister wird. Ich finde es gut, wenn man seinen Glauben und seine Überzeugung auch ausdrückt, ob im Fußball oder in der Religion!
;)
Viele liebe Grüße,
Mauserl
Da gibt s noch ein paar mehr merkwüridigere Reiligionen...
Und überhaupt: Wenn die KAtholiken sich glücklich fühlen mit ihrem Glauben! Dann ist es doch schön für sie!
Also Kotholiken sind nicht anormaler als andere Christen. Wie man seinen Glauben auslebt ist seine Sache und wer mit "Bendetto" und co glücklich werden kann, dem will ich es auch nicht nehmen. Das was du vielleicht als unnormal erachtest sind Leute die ihren Glauben stark übertreiben oder gar fundamentalistischen Einstellung folgen. Diese sind sowohl außerhalb des Christentums als auch in den Teilgruppen aufzufinden.
So hallo nochmal,
also,ich habe absolut garnichts gegen Menschen mit anderem Glauben,aber was ich mit diesem Thema sagen wollte war das es schon ein paar leute gibt die naja...manchmal seltsam sind.Es gibt welche die haben Freundschaften wegen "Kirchenbesuchen" aufs Spiel gesetzt,und davon kenne ich welche.Naja ich kenne eigentlich nur Katholiken die so reagieren,aber das scheint wohl doch meine Meinung zu sein als das es die Wahrheit ist.

MFG
ich bin katholik aber ich hab meine eigene meinung über gott na und es gibt halt solche und solche alles nur vorurteile hier!
Unnormal ist meiner Meinung nach nur der "Kampf" zwischen den verschiedenen Religionen.
Selbst würde ich mich nicht als generell ungläubig bezeichnen, aber niemals würde ich mich in ein "Korsett" einer bestimmten Religion zwängen lassen!

Mit meinem religionsfreien Glauben komme ich ganz gut zurecht im Leben, wenn ich mal Zweifel habe, dann hilft mir mein Gewissen weiter..!
>>>Mit meinem religionsfreien Glauben komme ich ganz gut zurecht im Leben, wenn ich mal Zweifel habe, dann hilft mir mein Gewissen weiter..!<<<

So sehe ich das auch,ich habe keinen festen Glauben,aber es gibt halt momente da hilft mir irgendetwas weiter...
naja an irgendetwas muss man ja glauben, ich meine etwas was man um rat fragen kann oder um hilfe einfach. und das ist bei mir ich! und mein gewissen irgendwie^^
Angenommen ich wäre Katholik....
...würde das niemanden interessieren
"Sind Katholiken unnormal?"
Ich fühle mich nicht dazu in der Lage zu sagen, was im Bezug auf den Karakter eines Menschen normal und unnormal ist.
Ich bin mir nur recht sicher, dass derjenige der "normal" ist (ist vermutlich keiner, wollen aber viele sein, gild auch für die) sich ernsthaft Sorgen machen sollte.

Ich hoffe, auch der eigentliche Sinn meines Beitrags wird hier von vielen verstanden.
@C4: Ich versteh deinen Beitrag ;-)
jeder sollte sich mal mit sich selber aussetzen. und gucken was an ihm dran ist!
(falls ihr versteht was ich meine)

@C4: ich verstehe dich auch
... wurde ich mich hier nicht durch irgendwelche unqualifizierten generalisierungen als "abnormal" diffamieren lassen.

So wie sich das für mich im ersten post anhört beschwert sich da jemand das Katholiken an Ihren/denn/einen Gott glauben und im Zweifellsfalle auch ihren Glauben oder Ihre Kirche oder ihren Gott verteidigen.
Wie kannst du soetwas als "abnormal" bezeichnen?
Findest du es nicht etwas sagenwirmal überheblich die gesamtheit aller Katholiken als "krank" oder "fanatisiert" zu bezeichnen?
An einem festen, felsenfesten Glauben/Überzeugung ist nichts abnormales.
Also, ich bin katholisch, aber ich scheiß mich eigentlich wegen gar nix ein.
Ich bin zwar ein paar Jahre lang Messdienerin gewesen und war jede zweite Woche in der Kirche, aber ich bin jetzt nicht total fanatisch oder etwas in der Art. Ich kenne auch keine, die sich so wie oben genannt benehmen.
>>>Wie kannst du soetwas als "abnormal" bezeichnen?
Findest du es nicht etwas sagenwirmal überheblich die gesamtheit aller Katholiken als "krank" oder "fanatisiert" zu bezeichnen?<<<

Zu Punkt 1.Das ist ganz einfach,komm mal ins Münsterland,dort wirst du sehen was ich meine.Und dann sehen wir mal ob das nicht "abnormal ist".Denn hier sind irgendwie die Katholiken auf einem Pfad dem ich nicht folgen werde(warum auch,bin ja keiner ;-) )

Zu Punkt 2.Ich habe ja nicht alle damit gemeint,aber es wundert mich doch wie manche an ihrem Glauben hängen,das ist ja auch schön und gut...aber dann sollen die das in ihrer Freizeit machen und nicht andere damit Nerven(ich spreche für viele,das darf ich auch denn ich kenne die Leute für die ich hier mitrede)

Und zu Juraquille Mihawk: Nur weil du mein Nachbar bist musst du nicht jeden Beitrag mit einem Sinnlosen Post kommentieren.Du weisst was ich meine... *g*
Meiner Meinung nach ist katholizismus nichts anderes als der Versuch, für sich nicht begreifbare Dinge mit Hilfe übermenschlichem zu erklären (wie eigentlich jede Religion). Bin zwar getauft (protestantisch), hab aber keinen Glauben und bin überzeugter methodologischer Atheist und muss sagen, das es meiner Meinung nach viele Katholiken mit ihrem Glauben übertreiben. Außerdem interpredier ich die Bibel mehr als geistlich gestaltetes politisches Manifest, in dem man nach versteckten Hinweisen suchen muss.

Zum "Benedetto":

Ich meine, das kein Mensch auf Erden als Vertreter einer göttlichen Macht gelten kann, da dieser (wenn es sowas gibt) nicht von Menschen bestimmt werden kann.

P.S.: Das gleiche Verhalten kann man auch bei Leuten beobachten, die übermenschliches mit Ausserirdischen erklären wolln.
gnarf
der papst ist nicht gott auf erden
er ist der nachfolger petrus
petrus war ein ganz normaler mensch
lediglich bekam er den auftrag jesus botschaft nach seinem tot weiter zu tragen
und die gläubigen bestimmen einen repräsentanten der dies am besten tun könnte
der papst ist auch nicht unfehlbar - sondern in glaubensfragen nur die letzte instanz
Der Papst ist mehr ein Politiker als ein Priester. O_o
Katholiken... joa, "normal", "unnormal"... kann ich so genau nicht sagen. Gibt's genug von einer Sorte, ist's irgendwo normal und es gibt viele Katholiken.

Negativ zu beanstanden ist lediglich, dass sich so viele Katholiken nicht mit ihrem Glauben auseinandersetzen und sich ein Interpretationsmodell aufoktroyieren lassen. Das gilt für jeden institutionalisierten Glauben.

Dann noch diese vielen hübschen von Heiden übernommenen und modifizierte Traditionen, die Marien- und Heiligenverehrung und der in allen Konfessionen beliebte Götzendienst in Form von Kreuzen in allen Formen und Farben. Naja, nicht alle Formen... hauptsächlich kreuzförmig O.o

Dennoch muss ich sagen, dass sich nicht jeder Katholik wegen Kleinigkeiten gleich "anscheißt". Das gebietet und propagiert die Kirche ja keinesfalls. Das liegt mehr an den Menschen und Gemeinden selbst.
meine parallelklasse is katholisch, un die sin mit abstand die schlechteste klasse des jahrgangs +fg+
dwillst du damit sagen das kat. dumm bzw. nicht lern willig sind?
Selbst wenn du zur besten Klasse gehören solltest, ist es keine Kunst in einer Sonderschule gut abzuschneiden.

Dies zeigt sich bereits an der Klassenbildung nach Religion.


@ Durza :

Sieh dir seine restlichen Beiträge an und merkst das er die eigene Sprache kaum anwenden kann. Er sagt genau nichts. Er "glänzt" eher für die Protestanten. Smiley
ateisten powwa!;)
Wie darf man denn das mit den Protestanten verstehen...? >.>

(Mir fällt gerade auf dass ich offiziell immer noch Evangelisch bin, dabei sehe ich mich selbst als Agnostiker. o_O Muss mal mit der Pfarrerin sprechen glaube ich... xD)
Atheisten Dyslexie!
Beiträge mit Substanz, bitte.
jaja flo...
du weist ja, was meine meinung zu gott und dem ganzen pseudo-überweltlich-zeugs ist ;)
"God hates religion"
@ Imker
Nein, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass du es ablehnst, und zweifle zudem an, dass da großartige Überlegungen oder Substanz dahinter steckt.

//edit:
Okay, die "Akte" lässt sich wieder einsehen (zickiges Forum). Ja, "substanzlos" trifft's recht gut. Jetzt erinner ich mich wieder, was du für einen Unsinn dahergeredet hast O_o

@ einsamerschuetze
Vermutlich gar nicht mal so unwahr.
Ich bin auch Katholik und meine ganzen Freunde auch......bin ich komisch?
Das letze mal als ich in der Kirche war,war vor 4 Jahren....und anonsten intressier ich mich relativ wenig für die Kirche.
Man sollte die Leute nicht nach ihrer Religion zusammenfassen,ich meine Streber sind auch komische Menschen genauso wie Kinder die Pokemonartikel kaufen oder Rechtsanwälte O.o
Kommt nunmal auf den Menschen an vielleicht ist es bei dir so das sie dort streng gläubig sind das ist für sie normal für dich vielleicht nicht.
Es könnte genauso gut ein Katholik den Thread öffnen und sagen das die Protestanten komisch sind da sie andersrum denken....

Normal ist ein dehnbarer Begriff
hört doch auf leute nach ihrem glauben zu beurteilen
@ Omega Weapon
Jetzt müssen wir aber mal entscheiden, ob wir hier über alle Katholiken sprechen, oder nur über die richtigen, die "Papier-Katholiken" -wie dich- also einfach mal außen vor lassen.
Katholik ist Katholik es gibt zwar unterschiede wie ernst man seine Religion nimmt aber trotzdem ist es das selbe.Geh mal zum Pastor und frag ihn was der Unterschied zwischen einem sogenannten richtigen Katholik und einem ,,Papier-Katholik'' ist.Der sagt dir entweder das selbe oder verband dich aus der Kirche O.o

PS: ''Strenggläubiger Katholik'' wär angemessener!
Katholik ist Katholik

Da machst du es dir aber ein wenig zu leicht.
Zwischen einem Nichtgläubigen, der als Kind getauft wurde, und nur nicht austritt weil ihm das der Stress mit seiner gläubigen Familie nicht wert ist und einem bibeltreuen Katholik sehe ich sehr wohl einen Unterschied. Da ist mir egal was mir der Pastor sagen will.
ich sehe das so
weil ich katholik bin
alle katholiken glauben an gott
wer das nicht tut ist ein heuchler oder gottes lästerer - kein katholik - und sollte die kirche sofort verlassen
jeder mag seinen glauben ein klein wenig anders leben, auslegen oder sehen - aber so ist es eben, katholiken SIND katholiken - was sonst?!
Dürfte eine Weile dauern, bis ich einen derart dümmlichen Pfarrer finde. EinGast und Bahamut liegen da schon richtig: Es gibt so viele, die sich zwar Woche für Woche in die Kirche schleppen, wenn überhaupt, allerdings keinen wirklichen Glauben besitzen. Auf dem Papier sind sie dennoch Katholiken.
Der Unterschied zu einem, der das auch wirklich glaubt, ist eklatant!
Wenn man von den Eltern in die Kirche gesteckt wurde und nicht ausgetreten ist, dann ist man Katholik, auch wenn man nicht an Gott glaubt. Auch wenn ich nicht gerade so leben wollte kenne ich solche Leute durchaus. Diese werden dir aber auch sagen, dass sie nicht an Gott glauben wenn du sie fragst, als Heuchler kann man sie also nicht unbedingt bezeichnen, und mit Gotteslästerung hat das auch nicht wirklich was zu tun.

katholiken SIND katholiken - was sonst?!
"Papier-Katholiken"! ;-)
"wer das nicht tut ist ein heuchler oder gottes lästerer "

ich bin auch kat. glaub aber nicht an den unfug mit gott. ich bin kommoniert und hatte auch firmung, aber das tat ich nur, weil ich dann geld bekommen hab.....
dafür danke ich der kirche, den wegen ihr hab ich nun einen betrachtilchen geldbetrag zusammengespart......

für mich ist/war die kirche nur dazu da um an geld zu kommen, nun kann sie mir gestohlen bleiben....

mittel zum zweck.....
Ein Musterbeispiel für eine heuchelnde Gotteslästerin.
jo, dann würd ich jetzt aber austreten an deiner stelle
Okay, ab und zu findet man doch Heuchler.
Keine Sorge, Durza wird austreten, sonst muss er/sie nämlich später Kirchensteuer zahlen...
Normal is Relativ und unnormal demzuvolge auch!
Ich glaube das Wort Gotteslästerung hat man im Mittelalter benutzt.
Ich denke keiner hat das Recht Jemanden einen Gotteslästerer zu nennen genauso wie einer das Recht eine Religion wieder zu unterteilen,es sei den dieser Jemand hat sich schon an alle Gesetzte der Religion gehalten und keine gebrochen.Soll ich kein richtiger Katholik sein,nur weil ich nicht in die Kirche gehe?

@*Bahamut*

Dann kann er auch nicht kirchlich heiraten und wird nach seinem Tod wie ein Tier bestattet!
Dann kann er auch nicht kirchlich heiraten...

Na und?

...und wird nach seinem Tod wie ein Tier bestattet!

Hier in Deutschland ist genau vorgeschrieben wie mit Verstorbenen umgegangen werden muss.
Du wirst wie jeder andere auch bestattet.
habs genau so gemacht wie durza....
mich hat nur das geld zur konformation und zur firmung interessiert, ich steige aber noch ned aus der kirche aus, erst wenn es sicher ists das ich für meinen zukünftigen job keine kirchensteuer zahlen MUSS.
interessiert mich recht wenig ob ich geheuchelt oder über gott gelästert hab, dass geld hab ich nun, und sonst will ich nichts mit der kirche zu tuen haben.
Warum sollen Katholiten unnormal sein? Es ist für jeden sich selbst zu entscheiden wie sehr er sich in den Glauben versetzt. Ich habe einen Katholiten als Freund und er zeigt sich nicht wirklich fanatisch.


Allgemein hört sich das aber ehrlich gesagt ziemlich rassistisch an (Sie glauben etwas anderes und versetzen sich so weit hinein ---> unnormal.
Ein paar schlechte Erfahrungen und du überspielst das auf alle? tz überleg was du da sagst oO)
@my life

Man braucht den jeweiligen Glauben nur in Frage stellen oder gar kritisieren, dann erkennt man sofort wie fanatisch der/die gegenüber seinen Glauben lebt.. :-)

Also ich akzeptiere zunächst jede Art von Glauben, lasse mich aber niemals da mit reinziehen und bleibe immer offen und ehrlich ungläubig...
Selbst bin ich katholisch getauft (aber nicht daran glaubend) hab ich mich z.B. schon mit meiner (evangelischen) Ex-Freundin darüber gestritten...
Sie war total entsetzt darüber das ich nicht an Gott im religiösen Sinn glaube, sagte aber selber das der katholische Glaube scheisse ist...
Sie sagte das ihre Kinder (wenn geboren) unbedingt evangelisch werden müssten, ich sagte darauf das mir das völlig wurst ist, hauptsache gesund und nicht schwul... :-)
Sie reagierte relativ entsetzt darauf, aber nicht wegen dem schwul, sondern wegen meiner fehlenden Religionszugehörigkeit.
Letztendlich scheiterte die Beziehung wahrscheinlich sogar an meiner fehlenden Religionszugehörigkeit und der Abneigung einer Religionsgemeinschaft beizutreten, ihre Eltern waren ja auch recht streng gläubig und speziell der Papa von ihr war mir eh etwas suspekt.. (beruhte wohl auf Gegenseitigkeit)..
Hui... jetzt ist Religion sogar ein evolutionärer Faktor. Ein Selektionsfaktor.

Das nervt irgendwie bei Evangelischen und Katholiken: Kindertaufe.
Gibt einige Religionsgemeinschaften, die das ablehnen, weil sie glauben, man sollte sich frei für Gott/Jesus entscheiden. Die Baptisten waren das beispielsweise, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Das finde ich durchaus vernünftig.
ich find es nicht angebracht das eltern ihre kinder taufen dürfen. auch find ich dieses religiöse aufgewachse nicht gut.
das kind hat dann doch keine wahl als an einen...gott...zu glauben. der reli. sinn wird nicht selbst entdeckt sondern er wierd einen von geburt an einverliebt...
dass sollte verboten gehören.
meine meinung
Janus die religionszugehörigkeit wird weiter vermittelt (meist) und meist auch der Glaube selber. Dennoch haben die Kinder immer selber die Wahl ob sie an Gott glauben.

Was ist daran so schlimm wenn die Eltern ihre Kinder taufen lassen? Irgendein Wasser über den Kopf gekippt bekommen beeinflusst meiner Meinung nach nicht die Denkweise.

@Banana klar das ist ein Fall von Fanatismus. Aber die Frage hier ist keineswegs eine Kritik sondern eher eine Beleidigung. Sie sind ganz normale Menschen und wie gesagt jeder hat das Recht frei zu wählen woran er glaubt und alle die ihrer eigenen Meinung folgen sind meiner Meinung nach normaler als die die sich keine bilden. Sollen sie ihren Ritualen und Bräuchen nachhängen genauso kann man auch sagen dass Fußballfans unnormal sind da sie sich wegen eines Spiels so aufregen. Das ist auch fanatisch aber nicht unnormal da es genug Leute gibt die so sind.

Eher werden die als unnormal bezeichnet die die Fußballfans als unnormal bezeichnen, da diese in der Minderheit sind. Aber sind sie deshalb unnormal oder haben sie bloss eine eigene Meinung?


PS: Wem es aufgefallen ist ich habe die verallgemeinerte Form "Fußballfan" genommen obwohl sicher nicht jeder genau so denkt. Das lässt sich wieder auf die Katholiten anwenden wenn man die Formulierung des Topics beachtet.
Also ich wurde katholisch getauft und musste auch dem Religionsunterricht und der Kirche beiwohnen während der Schulzeit.
Ausserdem wurde ich noch gezwungen an Weihnachten und Ostern privat in die Kirche zu gehen.
Vom beichten mal sowiso abgesehen war mir das ganze schon immer zuwieder, ich empfand das immer schon als verschwendete Zeit und als Strafe.

Selbst heute, wenn ich einmal im Jahr zum Gedenken der Verstorbenen von meiner Mam auf den Friedhof "geschleift" werde, oder zum Jahrestag meines verstorbenen Vaters in die Kirche muß, empfinde ich das als Last.
Meinem Vater gedenke ich oft genug, und bin ihm dankbar für alles, ich brauche da nicht erst einen extrigen vorgeschriebenen Tag..!
lass uns unseren glauben glauben

du kannst ja daran glauben dass du von affen abstammst HASHAHAHAHAHA looool
"ich find es nicht angebracht das eltern ihre kinder taufen dürfen. auch find ich dieses religiöse aufgewachse nicht gut.
das kind hat dann doch keine wahl als an einen...gott...zu glauben. der reli. sinn wird nicht selbst entdeckt sondern er wierd einen von geburt an einverliebt...
dass sollte verboten gehören.
meine meinung"


Das halte ich mal für Blödsinn.
Viele Eltern taufen auch ihre Kinder um ihnen Dinge zu ermöglichen. Ein Freund von mir musste getauft werden, um auf eine bestimmte Schule zu dürfen, die ihn speziell fördert.
Und die Wahl hat man immer.
Es ist sogar oft der Fall, dass Kinder und Eltern sich irgendwann in ihrem Glauben komplett voneinander unterscheiden.
Beeinflusst wird man immer.
Ich zum Beispiel wurde zwar getauft, aber meine ganze Familie hat nichts mit Gott am Hut. Es wurde einfach als ich klein war nicht drüber gesprochen um mich eben NICHT zu beeinflussen. Ansonsten hätte es ja geheißen "Das musst du später für dich entscheiden, ich glaube jedenfalls nicht daran."
Nunja, nun glaube ich nicht direkt an Gott.
Vielleicht existiert er, vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht.
Direkt beeinflusst fühle ich mich aber irgendwie nicht.
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